Lebensstandard für die breite Bevölkerungsschicht absenken, so funktioniert GRÜNE Politik

Was die GRÜNEN, die GRÜN durchzogenen Medien, die GRÜNEN Fußtruppen, die NGOs und die neureiche GRÜNE Wählerschaft wollen, ist nicht das Weltklima und die Umwelt zu schonen oder gar zu retten, sondern den Lebensstandard der breiten Durchschnittsbevölkerung erheblich abzusenken.

Die GRÜNEN Protogarnisten, selbst finanziell bestens ausgestattet, bieten hierbei den Anschauungsunterricht. Sie wohnen häufig in den Speckgürteln der Großstädte, sind in leitenden Funktionen beim Staat, Land oder Kommune beschäftigt, oder in einem medialen Bereich. Auch psychologische und philosophische Berufsrichtungen sind häufig begehrte Funktionen der GRÜNEN Anhängerschaft. Vereinzelt sind sie auch Unternehmer, wenn sie ihre Produkte über staatliche Subventionen und GRÜNER Werbung hergestellt, bzw. verkauft bekommen. Also allesamt der gehobenen Gesellschaftsschicht angehörend. Dies entspricht auch ihr Lebensstil, denn Flugreisen, Kreuzfahrten, Autos, gute Lebensmittel und alles andere Angenehme beanspruchen sie für sich selbst in einer Art der Selbstverständlichkeit. Früher nannte man diese Menschengruppen Heuchler, heute stellen sie sich selbst als eine Art zukunftsweisende elitäre Bevölkerungsschicht da, die „nur“ eine bessere Welt vor Augen hat und dabei jedoch zuerst ihren persönlichen Wohlstand sieht.

Werden die Fußtruppen der GRÜNEN betrachtet, sind hierbei häufig die Kinder der wohlhabenden neuen GRÜNEN Gesellschaftsschicht zu finden. Gretas Eltern sind zumindest Multimillionäre und scheffeln ihre Millionen über die neue GRÜNE „Weltverbesserungsromantik“. Gretas deutsche Nachahmer Luisa Neubauer und Carla Reemtsma sind Ableger von dem Reemtsma Clan, der zu den reichsten Deutschen Familien gehört. Laut Wikipedia wurde das Vermögen der Familie Reemtsma 2017 auf 1,45 Milliarden Euro geschätzt. Selbst halten die vermögenden Jugendlichen nicht viel von ihrem propagierten Klimaschutz, denn sie bereisten schon von Kindheit an bis heute mit Flugzeugen und Schiffen die Welt. Auch nutzen sie Autos und keine Lastenfahrräder, sowie ein warmes Haus und gutes Essen stets eine Selbstverständlichkeit war und ist. Allerdings nicht alle Mitglieder der GRÜNEN Fußtruppen kommen aus Milliardärsfamilien wie ihre Anführerinnen, manche sogar aus ganz normalen Haushalten. Aber dennoch sind sie so verwöhnt, dass sie nicht einen Tag ohne Smartphon auskommen können, Autos fahren oder sich zumindest fahren lassen, eine warme Wohnung und gutes Essen als Selbstverständlichkeit ansehen, sowie das der Strom ständig verfügbar aus der Steckdose kommt. Vom Lernen und Arbeiten halten sie jedoch nicht ganz so viel, schließlich erfordert dies Ressourcen und belastet das Klima nachhaltig.

Über GRÜNE Politiker, ihre Anhänger und den Energiewendevorteilsnehmern könnte man noch viel philosophieren und das Ergebnis wäre immer gleich. Alle Menschen sollen enthaltsam leben, nur bitte nicht wir selber. Es ist ehrlich gesagt auch schwer bei Monatseinkommen von 10.000 bis 20.000 Euro, oder als Abkömmling reicher Familien, auf alles Angenehme freiwillig zu verzichten. Es reicht doch vollkommen aus wenn die Preise so hoch sind, dass alle Durchschnittsverdiener auf alles Angenehme dann zwangsläufig verzichten müssen.

Genau dies ist der Plan GRÜNER Politik, den Lebensstandard der breiten Masse nach unten zu drücken. Zu erreichen ist es am einfachsten wenn alle Preise stark ansteigen, zusätzlich noch neue Steuern darauf kommen und die Gehälter sowie Renten stagnieren. Dazu ein immer höherer Negativzins, der neben einer florierenden Inflation die Sparguthaben vernichtet. Das diese Politik Multimillionärs- und Milliardärsfamilien kaum trifft ist selbsterklärend, ihre Vermögen sind in Immobilien, Aktien, Unternehmen oder in Steueroasen angelegt. Aber auch die Gutverdienenden, darunter Politiker und GRÜNE Lobbyisten, schadet die politisch eingeleitete und gewünschte hohe Inflation mit einhergehenden Negativzins wenig, denn Personen mit 10.000 Euro, 20.000 Euro oder noch höheren Monatseinkommen verkraften Teuerungsraten wesentlich besser als die Durchschnittsbevölkerung mit monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Wer sich immer weniger leisten kann, verringert automatisch den CO2 Ausstoß, so die Philosophie der GRÜNEN.

Zurzeit beträgt der Fahrzeugbestand in Deutschland ca. 50 Millionen Autos, diese sollen offiziell alle zukünftig elektrisch betrieben sein. Ohne Atomkraftwerke ist dieses Vorhaben nicht realistisch und das wissen selbst die GRÜNEN. Die Wahrheit ist, dass der Fahrzeugbestand zu drücken ist, von heute ca. 50 Millionen auf ca. nur noch 20 oder gar 10 Millionen Fahrzeugen. Zu erreichen ist es über immer höhere Preise für Anschaffung und Unterhaltung. Sollte der Markt die immer höheren Preise nicht annehmen, wird steuerlich nachgeholfen. Ein Autopreis ist schließlich nicht nur über den Markt zu bestimmen, sondern auch mit Belegung durch immer höhere staatliche Steuersätze.

Ökosozialismus ist eine neue Form des Sozialismus und im Sozialismus gibt es die politischen Eliten die in Saus und Braus leben, sowie ein Volk das stets an der Armutsgrenze vegetiert. Es kann und soll sich nichts mehr leisten, nur diesmal nicht um den Kapitalismus zu verhindern, sondern um in Deutschland das „Weltklima zu retten“.

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