Ist der VDMA glaubwürdig?

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Hans Penner zur Verbreitung des nachfolgenden Schreibens, das ich hiermit gerne in diesem Blog veröffentliche.

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Karl Haeusgen, Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)

Sehr geehrter Herr Haeusgen,

Sie vertreten die Ansicht: „Im Sinne des Klimaschutzes müssen nun auch Bürgerrechte beschnitten werden“ (https://www.tichyseinblick.de/meinungen/vdma-praesident-maschinenbau-klimaschutz-buergerrechte-einschraenken/).

Ihre Ansicht ist falsch und zeigt, daß Sie über keine ausreichenden Sachkenntnisse verfügen oder bewußt die Unwahrheit sagen:

1. „Klima“ ist der Mittelwert des Wetters von 30 Jahren. Statistische Werte kann man nicht „schützen“. Ihre Aussage ist also Nonsense.

2. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen nennenswerten Einfluß auf das Klima, weil die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur 0,6°C beträgt (siehe www.fachinfo.eu/fi036.pdf). Maßnahmen zur Minderung der Kohlendioxid-Emission sind deshalb nicht erforderlich.

3. Die vermutlich bewußt falschen Klimavorstellungen der DDR-geprägten Frau Dr. Merkel haben dazu geführt, daß der deutsche Strompreis der höchste der Welt ist. Die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft wird dadurch drastisch reduziert.

4. Verantwortungsbewußte Betriebsleiter berücksichtigen auch volkswirtschaftliche Interessen, weil sich volkswirtschaftliche Defizite auch auf die Betriebe auswirken.

5. Die Hypothese einer Klimaschädlichkeit der Kohlendioxid-Emissionen wird von unkundigen Politikern und Schulkindern verbreitet. Diese sind augenscheinlich für Sie maßgeblich.

Besorgniserregend ist die zunehmende Verabschiedung von der christlichen Basis unserer Kultur: „Wenn man in dieser westlichen Welt fragt, was gut und was schlecht was erstrebenswert und was zu verdammen ist, so findet man doch immer wieder den Wertmaßstab des Christentums… Wenn einmal die magnetische Kraft ganz erloschen ist, die diesen Kompass gelenkt hat… So fürchte ich, dass sehr schreckliche Dinge passieren können.“ (Nobelpreisträger Werner Heisenberg). Lügen und Stehlen (wozu auch Steuermißbrauch gehört) sind kaum noch anstößig.

Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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