Einige Impfstoffstudien sind falsch:

Von Carsten Leimert

In mehreren Impfstoffstudien ist weicht der prozentuale Anteil der (angeblich) „Infizierten“ (genauer: der positiv Getesteten) in den verschiedenen Gruppen extrem voneinander ab (insbesondere in der Gruppe der Ungeimpften versus der Gruppe der Geimpften oder in der Gruppe der Doppelgeimpften versus der Gruppe der Dreifachgeimpften). Dieser prozentuale Anteil müsste aber in allen Gruppen gleich hoch sein. Denn die Gefahr bzw. Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, hängt nicht davon ab, ob jemand ungeimpft, einfach geimpft, doppelt geimpft oder dreifach geimpft ist. Eine (vermeintliche) Effektivität eines Impfstoffes gegenüber einer Ansteckung/Infektion (aka gegenüber einer positiven Testung) kann es daher nicht geben. Dieser Kardinalfehler indiziert, dass diese Studien möglicherweise auch sonst nicht stimmen könnten. Dieser Fehler hätte jedem Arzt und Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten und Prüfer bei der Zulassungsbehörde, der sich diese Studien angesehen hat, eigentlich auffallen müssen, wenn er selbst mir als medizinischen Laien sofort ins Auge springt. Selbst bei denjenigen Kritiken an den gegenüber den Zulassungsstudien, die ich las, wurde dieser extreme Fehler nicht erwähnt. Mir ist dieser Fehler erstmalig letzte Woche bei einer Studie zu den Boostern aufgefallen. Und heute fand ich heraus, dass auch diejenigen Zulassungsstudien, die ich heute las, denselben Fehler enthielten.

 

Anmerkung: ich verzichte auf mein Urheberrecht, jeder darf diesen Text ganz oder zum Teil verwerten und kann mich zitieren, muss es aber nicht (Hauptsache die darin enthaltenen Tatsachen und Meinungen werden bekannt).

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