Die Sozialleistungen machen Deutschland zum beliebtesten Einwanderungsland

Warum ist Deutschland das beliebteste Einreiseland für Migranten in der EU? Hierzu gibt es nur eine Antwort, es sind die Sozialleistungen. Sie sind es nicht erst seit 2015, sondern es war schon immer so. Ich erinnere mich noch gut, dass vor ca. 40 Jahren die Ankommenden die Wörter „wo zur Kindergeldkasse“ so ziemlich zuerst lernten, denn danach fragten sie ständig. Es ist auch keinem zu verdenken, denn dort wo es das meiste monatliches Geld für die ganze Familie von dem Staat geschenkt gibt, dazu kostenlosen Wohnraum und alle sozialen Leistungen, dahin wollen alle.

Die GRÜNEN wollen die Geldzahlungen in der neuen Ampelregierung sogar noch erhöhen und das neu zu beschließende Bürgergeld, das über die Hartz-4 Sätze liegen soll, in voller Höhe jeden eintreffenden Einwanderer vom ersten Tag an zahlen. Bisher bekamen Einwanderer erst Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, welche ca. 80 Euro unter dem Hartz-4 Satz lagen. Erst nach Annerkennung oder dauerhafter Duldung wurden die vollen Hartz-4 Sätze gezahlt. Alle Ankommenden sind in Deutschland Einwanderer, denn alle bleiben lebenslang und keiner wird ausgewiesen. Somit ist der Begriff „Flüchtling“ zumindest in Deutschland falsch, denn dieser würde irgendwann das Land wieder verlassen.

An dem Migrationsansturm wird sich nichts verändern, es kommen deshalb nicht mehr, denn die alten Geldsätze reichten zur Anwerbung vollkommen aus. Nur der Steuerzahler darf für die Migration nochmals mehr zahlen. Warum noch höhere Geldgeschenke zur Verteilung gelangen sollen, erschließt sich zwar nicht, doch passt zu allem anderen was GRÜNE wollen.

Alle Parteien, außer AfD, wollen mehr Migranten. Die FDP meint für ihre Klientel billige Arbeitskräfte zu bekommen, wobei keinesfalls bekannt ist ob die Einwanderer überhaupt für ein Gehalt, knapp über das Sozialgeld, arbeiten wollen bzw. es auch können. Keiner prüft ob die Sozialleistungen für kinderreiche Einwanderfamilien nicht viel höher sind, als irgendwann mal an Arbeitsleistung zu erhalten ist. GRÜNE und SPD ist es egal ob Migranten arbeiten oder nicht, sie nehmen alle in das Sozialsystem auf. Es ist so eine Art „Weltrettung“, ähnlich dem Klima. Ob Wohnungen vorhanden sind ist ebenfalls uninteressant, hier wird dann eben kräftig gebaut und der Boden immer weiter versiegelt. Wenn dann mal wieder Hochwasser kommt, liegt es selbstverständlich nicht an der Bodenversiegelung sondern am Klima. Kosten spielen für die Politik bei Migration und Klima keine Rolle, dies muss der Steuerzahler ungefragt schultern.

Bei den Ungleichheiten bezüglich der Sozialleistungen innerhalb der EU-Staaten wird es nie eine Einigung bei dem Thema Migration geben. Polen will sich vor Migration schützen und baut einen Grenzzaun zu Weißrussland um den Ansturm abzuwehren. Warum nur? Polen kann die Migranten gleich nach Deutschland durchschicken, denn dort ist das Zielland und alle kommen früher oder später sowieso dort an. Deutschland hindert keinen an der Einreise und teilt mit jedem den Sozialstaat gerne. Der Familiennachzug aus dem jeweiligen Herkunftsland wird dann etwas später eingeflogen. Hier muss Polen von den anderen EU-Staaten noch lernen, denn Spanien, Italien, Griechenland oder Ungarn hindern keinen Migranten an den weiteren Weg in Richtung Deutschland. Stellen zur Not auch noch Busse, Züge oder gar Flugzeuge zur Verfügung.

Deutschlands Politik möchte ohne Frage Sozialeinwanderung, denn ansonsten würden sie es mal mit Sachleistungen versuchen, anstatt den großen Pullfaktor Geldleistung einzusetzen. Dies wird jedoch von allen Parteien abgelehnt, nur nicht von der bösen AfD. Es ist doch auch zu schön, wenn man eine einreisende Großfamilie mit vielen lieben Kinderlein, und vielleicht mehreren Frauen, monatlich 10.000 Euro schenken kann. Wenn dann mal wieder Rentenerhöhungen anstehen, stöhnen die Politiker und Medien von einer unzumutbaren Belastung für die Steuerzahler. Nur von einer unzumutbaren Belastung für die Steuerzahler bei den Migrationskosten, ist von der Politik und den Medien seltsamerweise nie etwas zu hören.

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