Die deutsche Politik hat gar keinen Plan, weder für die Energieversorgung, noch für die Einwanderung

Die deutsche Politik ist planlos; noch schlimmer, sie besitzt überhaupt keinen Plan. Weder für die Energieversorgung, noch für die Einwanderung. Man beschließt einfach irgendetwas und wartet ab was anschießend passiert. Das Abschalten der Atom- und Kohlekraftwerke war schnell beschlossen, doch wer die Erzeugung des notwendigen Stroms dann übernimmt ist nicht bekannt. Zwar hoffen die Politiker das Wind- und Sonne es schaffen, wenn erst mal genügend Windkraftwerke vorhanden sind und genug Dächer mit Solarpanelen eingedeckt. Die Rechnung ist jedoch schwierig, denn bei einem immer höheren Strombedarf (Elektrifizierung des Verkehrs) müsste mindestens der Windkraftanlagenausbau um die 10fache Menge steigen, von heute ca. 35.000 auf 350.000 Windkraftanlagen. Dazu käme noch ein großangelegter Netzausbau, sowie die nötige verkehrliche Infrastruktur. Der Platzbedarf ist enorm und die dafür vorgesehene 2prozentige Landfläche dürfte dabei nicht ausreichen. Von der naturbedingten Voraussetzung das der Wind ständig weht und die Sonne reichlich scheint, gehen Politiker selbstverständlich aus. Auch wenn die Politiker keine fossilen Kraftwerke wollen, ohne Gaskraftwerke für die Grundlast geht es nicht. Aber hier meinen zumindest GRÜNE Politiker, dass dies mit Biogas zu schaffen ist. Doch hierfür werden riesige neue Anbauflächen benötigt, die gar nicht vorhanden sind oder der Lebensmittelanbau wird gestrichen. Die Politiker der anderen Ampelparteien hoffen das der Putin schon genug Erdgas liefern wird, was jedoch bei den sanktionsfreudigen deutschen Politikern keineswegs gesichert ist. Aber vielleicht haben die Politiker ja schon ein Geheimrezept, indem sie die umliegenden Staaten ihre neu zu bauenden Atomkraftwerke finanzieren, in der stillen Hoffnung das vielleicht ein paar Megawatt Atomstrom für teures Geld an Deutschland geliefert wird. Schließlich werden die Atomkraftwerke dringend benötigt, sie dürfen eben nur nicht in Deutschland stehen. Über die Kosten lohnt es sich in Deutschland nicht nachzudenken, die Schmerzgrenze scheint hier irgendwo um die 3 Euro für die Kilowattstunde Strom zu liegen und für Benzin/Diesel pro Liter bei 5 Euro. Das letzte Bundestagswahlergebnis lässt den Schluss zu, dass die Deutschen schon froh sind wenn sie überhaupt noch Strom, Gas und Benzin bekommen und deshalb der Preis vollkommen unrelevant erscheint.

Hat die Politik für die Energieversorgung schon keinen Plan, so trifft dies ebenfalls bei der Einwanderung zu. Es fehlen angeblich viele Arbeitskräfte, weil der Nachwuchs in vielen Berufen fehlt. Hier liegt es aber auch daran, dass heute die Menschen nicht nach dem Bedarf ausgebildet werden. Der Wunsch einen hochbezahlten Job mit geringer Arbeitsleistung zu bekommen steht vorne an. Dies sieht man alleine schon an der immer größer werdenden Politikerschwemme, die keiner benötigt außer die Politiker sich selbst. Aber auch in Verwaltungsberufen besteht kein Mangel, besonders im öffentlichen Dienst wo viele hinein drängen. Mangel hingegen besteht in fast allen Handwerksberufen, im Handel und bei der Pflege. Hier liegt es teilweise an der schlechten Bezahlung oder körperlichen Anstrengung. Diese entstandene Lücke wollen Politiker mit Einwanderung schließen, doch irgendwie will auch das nicht funktionieren. Seit 2015 sind ca. 3 Millionen Menschen eingewandert, doch davon können höchstens 10 Prozent ihren Lebensunterhalt alleinig durch Arbeitsverdienst abdecken. Alle übrigen sind entweder komplett von staatlichen Sozialhilfen abhängig oder in weiten Teilen. Die Arbeitsmigration kann also als gescheitert angesehen werden. Einwanderung über das Asylrecht bringt keinen arbeitsmäßigen Erfolg, es ist weitestgehend reine Sozialeinwanderung. Wenn dies in dieser Art von der neuen Regierung fortgesetzt wird, bekommt Deutschland zwar viele weitere Sozialhilfeempfänger die zusätzlich den CO2 Fußabdruck vergrößern, jedoch keine Menschen die für die Politiker die gewünschten Windräder und Solarpaneele produzieren/installieren, sowie keine Häuser für die vielen Neuankömmlinge bauen. Ob der Handwerkermangel über Asyleinwanderung zu bewältigen ist, bleibt ebenfalls fraglich. Denn zur Ausübung eines Handwerks bedarf es eine Schul- und Berufsausbildung. Die Einwanderer die sich integrieren und etwas Intelligenz mitbringen, werden dann wie die Deutschen in die Politik oder in den öffentlichen Dienst drängen und das bereits dort bestehende Überangebot nochmals vergrößern. Dem Handwerk, Handel und der Pflege ist somit wieder nicht gedient. Über die Migrationskosten und Sozialstaatsbelastung braucht genau wie bei den Kosten für die Energieversorgung nicht nachgedacht werden, schließlich hat der Bürger bei der Bundestagswahl auch hierzu die volle Zustimmung abgeliefert.

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