Deutschland geht unbeirrt seinem moralischen und intellektuellen Niedergang entgegen – Über kurz oder lang droht aber auch ein weitgehender Bevölkerungsaustausch

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Der sowohl nachdenkliche als auch gleichermaßen alarmierende Artikel in „Die Freie Meinung“ vom 8. November mit dem Titel „Wie bekommt man die Deutschen zur Vernunft“ hat mich spontan zum Verfassen des aktuellen Beitrags angeregt. Ich wage sogar noch, einen Schritt weiterzugehen und behaupte frisch, fromm, fröhlich und frei, dass man die Deutschen, wie sich aus den Ereignissen der letzten 13 Jahre und ganz besonders seit Frühherbst 2015 ablesen lässt, wohl auch künftig kaum noch zur Vernunft bekehren kann, zumindest nicht mit rational jederzeit hieb- und stichfest begründbaren Argumenten. Dies haben nicht nur die vergangenen mehr als 20 Monate voller perfider Lügen, sondern auch die Wahlen vom 26. September 2021 unmissverständlich aufgezeigt. Um wirklich etwas zum Positiven hin zu verändern müssen sich da schon Erdbeben ähnliche Verwerfungen auftun.

Man könnte es aber auch so ausdrücken, dass es zur Umkehr bereits zu spät sein könnte, es sei denn, man entschließt sich binnen kürzester Zeit doch noch dazu, sich einmal der eigenen Vernunft zu bedienen und nicht nur kritiklos der gegenwärtig sich abspielenden permanenten Indoktrination seitens Politik und Medien zu vertrauen, zumal die Deutschen ja schon einmal sehenden Auges, ohne jemals ernstlich darüber nachgedacht zu haben, in die Katastrophe schlitterten. Wäre es deshalb nicht sinnvoller denn je, sich im Geschichtsunterricht etwas eingehender mit der Problematik der immerwährenden Gehirnwäsche seitens des NS-Regimes zu befassen ? Denn eine Rückschau auf die vielen „Lehrbeispiele“ aus dieser jüngsten deutschen Geschichte hätten die dramatischen Auswüchse einer neuen Diktatur, wie wir sie aktuell erleben, weitgehend verhindern oder zumindest abmildern können, anstatt eine Diffamierungskampagne Andersdenkender, wie zu Zeiten eines Hitler, Göbbels, Göring und Himmler und anderer Top-Nazis in die Wege zu leiten.

Aber dank Erichs äußerst gelehriger Ziehtochter Angela M. legt sich dessen sozialistisches Vermächtnis wie ein Leichentuch über das ganze Land.

Vielleicht stellen sich die restlichen, im Lande noch verbliebenen „Bio-Deutschen“- hoffentlich nicht zu spät – irgendwann doch einmal die Frage, wieso man die im Buch Thilo Sarrazins mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ aus dem Jahre 2010 ausgesprochenen eindringlichen Warnungen nicht ernster genommen hat und ebenso auch seine Worte, dass er nie geglaubt hätte, dass sich seine Prophezeiung, erst fünf Jahre zuvor ausgesprochen, so schnell bewahrheiten würde. Leider verhallte seine unmittelbar nach dem von Merkel im September 2015 organisierten Einstrom von Millionen an Glücksrittern aus Afrika, sowie Nah- und Mittelost erfolgte Botschaft offenbar weitestgehend ungehört. Anstatt dessen leitete seine Partei, die SPD, nach Erscheinen seines Werkes „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ aus dem Jahr 2018, ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn ein, welches letztlich mit dem nicht mehr anzufechtenden Parteiausschluss dieses aufrichtigen und ungewöhnlich fähigen Politikers und Demokraten wegen Verbreitens angeblicher rassistischer und fremdenfeindlicher Inhalte endete. Dabei bestand dessen „Verbrechen“ einzig und allein darin, einfach nur der Wahrheit Genüge getan zu haben.

Es gibt in diesem Land leider nur ganz wenige Personen vom intellektuellen Kaliber eines Thilo Sarrazin, die, wie er, dazu fähig sind, den Korpus Deutschland einer beispiellos zutreffenden Biopsie zu unterziehen ohne dass ihm auch nur die allergeringste Beeinträchtigung dieses schwerstkranken Organismus entging.

Im Verlauf der Lektüre seiner sämtlichen Bücher, auch derjenigen, die sich berechtigter Weise kritisch mit Europa und dem Euro befassen, war ich stets von neuem von seinem scharfen Intellekt und der wohl einmaligen analytischen Präzision seiner Aussagen begeistert.

Vor dem ersten Weltkrieg sprach man vom Osmanischen Reich als „Krankem Mann vom Bosporus“. Heute könnte man jedoch ebenso zutreffend vom „Kranken Mann zwischen Rhein und Oder“ sprechen.

Auch wenn diese Prophezeiung gegenwärtig aufgrund der aus aktuellem Grunde heraus bedenklichen wirtschaftlichen Lage ganz Europas noch nicht ganz den Anschein der Realität erweckt, wird sie sich umso schneller bewahrheiten, je rasanter die Geschwindigkeit der Aufnahme von Menschen aus äußerst rückständigen und mit unserer Lebensweise völlig inkompatiblen Kulturen voranschreitet, was vor allem das Verbreitungsgebiet des Islam betrifft. Man nehme sich dazu nur die beiden bereits zitierten Werke Thilo Sarrazins mit den Titeln „Deutschland schafft sich ab“ und „Feindliche Übernahme“ zur Hand. Denn als Folge dieser Art von Immigration, besser jedoch eher „Besitzergreifung“, existieren hierzulande bereits Tausende arabischer Parallelgesellschaften mit vielen Hunderttausend „Familienmitgliedern“ und täglich werden es, dank Merkels „Weckruf“ vom Spätsommer 2015, mehr. Man informiere sich dazu im Buch des Deutsch-Libanesen Ralph Ghadban mit dem Titel „Arabische Clans – Die unterschätzte Gefahr“ (Econ-Verlag 2019).

Kann man jedoch von dem zu Tausenden Tag für Tag sich vollziehenden Einstrom der „Neuankömmlinge“ ernstlich erwarten, dass dieser sich in die NOCH – aber wie lange noch ? – existente „Mehrheitsgesellschaft“ integrieren, wenn dies nicht einmal beim Löwenanteil an aus islamischen Staaten stammenden und bereits seit Jahrzehnten hier Lebenden der Fall ist, wobei deren Integration selbst in der dritten Generation nur allzu oft scheiterte ?

Im Gegensatz zu den aus islamischen Staaten in dieses Land eingewanderten Menschen, darunter nicht zuletzt auch die Türken, haben sich die aus dem abendländischen Europa wie z. B. Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, sowie auch Serbien, Kroatien und dem restlichen Balkan stammenden Immigranten zuallermeist bestens integriert und sind von den „Einheimischen“ oft genug nur noch schwer zu unterscheiden, wenngleich auch sie, verständlicherweise noch eine Reihe heimatlicher Bräuche bewahrt haben und niemand auch nur im geringsten etwas dagegen einzuwenden hat.

Sie haben sich eben an die neuartigen Lebensverhältnisse, Sitten und Gebräuche im Gastland bzw. der neuen Heimat angepasst, wurden häufig auch noch loyale Staatsbürger dieses Landes und fühlen sich quasi als „Einheimische“, wenngleich sie aber auch ihre heimatlichen Wurzeln nicht leugnen.

Migrationsbewegungen in Europa gibt es schon seit Menschen diesen Kontinent besiedeln, wovon die vom ungefähr 4. bis zum 6. Jahrhundert n. Chr. sich hinziehende Völkerwanderung, was insbesondere die germanischen Stämme betrifft, wohl die bekannteste sein dürfte. Im Anschluss daran entstanden die bis heute an ihren jetzigen Siedlungsgebieten ansässigen Völker. Zwar gab es auch in den zahlreichen Jahrhunderten danach bis in die heutige Zeit hinein eine Vielzahl an Wanderungsbewegungen in unterschiedliche Richtungen. Doch eine massive Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturen, insbesondere der islamischen, setzte erst vor ca. 60 Jahren langsam ein, beschleunigte sich seit Anfang des 21. Jahrhunderts dann zusehends und nahm seit der unkontrollierten Grenzöffnung durch Angela Merkel im Spätsommer 2015 eine seitdem nicht mehr beherrschbare Dynamik an. Diese wird, falls nicht umgehend gegengesteuert wird – es ist eher 5 nach als 5 vor 12 – unweigerlich zur totalen Zerstörung einer 2000 Jahre alten auf griechisch-römischem Fundament errichteten christlich-jüdischen Hochkultur im Sinne eines weitgehenden Bevölkerungsaustauschs in Europa führen. Man lese zu diesem Zweck nur das Buch von Hermann Heinrich Mitterer, Oberst des Österreichischen Bundesheeres, mit dem Titel „Bevölkerungsaustausch in Europa – Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen“ (Kopp-Verlag 2019). Gleichzeitig erfährt der Leser aus dem Titel auch noch, welche Drahtzieher dahinterstecken. Mit anderen Worten ausgedrückt, es sind Big-Pharma, Big-Data, Big-Finance, Big-Media mit Rupert Murdoch und Michael Blomberg, Big-Technology, Big-Telekom, Microsoft mit Bill Gates, Facebook mit Mark Zuckerberg, Amazon mit Jeff Bezos, Google mit Larry Page, George Soros mit der Open Society Foundation, die Rockefeller Stiftung, alles zusammengefasst unter dem Begriff des „Digital Finanziellen Komplexes“ (DFK).

Von dieser langfristig leider wenig prosperierenden Entwicklung für die Menschen sind fast alle Staaten Westeuropas betroffen, allerdings mit Deutschland an vorderster Stelle, während hingegen diejenigen Länder, welche bis 1989 noch hinter dem sogenannten „Eisernen Vorhang“ lagen, diesem Ansinnen des DFK zumindest bis jetzt erfreulicher Weise noch mit massivem Widerstand begegnen.

Die Migrantenströme bewegen sich jedoch vorwiegend in Richtung derjenigen Länder, welche ihnen die besten Bedingungen für ein sorgenfreies Leben bieten und das sind nun einmal die angeblich „superreichen“ Staaten Westeuropas und diesbezüglich in erster Linie wiederum Ger-money.

Der gegenwärtige Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland beträgt ca. 26 % mit stark steigender Tendenz, wovon ungefähr die Hälfte bereits einen deutschen Pass besitzt.

Der von Woche zu Woche um Tausende an Zuwanderern anwachsende Einstrom von in überwiegender Mehrheit Menschen ohne qualifizierte Lehre bzw. abgeschlossene Schulausbildung wird mit großer Sicherheit keinen großen Mehrwert im Sinne des BIP generieren, sondern zeitlebens auf finanzielle Unterstützung von immer weniger im produktiven Gewerbe tätigen Personen angewiesen sein. Von einer Zuwanderung, die dazu beiträgt, die brennenden Probleme der Demographie zu lösen, kann auch schon deshalb nicht die Rede sein, weil die Nachkömmlinge der meist sehr kinderreichen Migrantenfamilien allein durch deren große Zahl und ihrer meist schlechten Schulabschlüsse kaum in der Lage sein werden, den Arbeitsmarkt mir hochqualifizierten Fachkräften aufzufüllen. Anstatt dessen werden sie zeitlebens weitgehend auf staatliche, durch Steuern finanzierte Hilfen angewiesen sein. Denn es ist hinreichend bekannt, dass vor allem Kinder aus muslimischen Familien oft genug entweder nur sehr schlechte oder überhaupt keine Schulabschlüsse vorweisen können und das Bildungsniveau insbesondere von Brennpunktschulen in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern proportional zum Anteil der Migrantenkinder stark abnimmt. Der Bildungsverfall in den Grund- und Hauptschulen wird sich jedoch in nicht allzu weiter Ferne auch auf die weiterführenden Schulen wie Gymnasien, Fachschulen, Universitäten und Technischen Hochschulen ausweiten, letztere DIE Kaderschmieden für unsere technologische Zukunft schlechthin. In den großen Metropolen sind schon jetzt bis zu 80 % und mehr der Grundschulkinder keine „Biodeutschen“ mehr, Tendenz weiter steigend. Man braucht kein Prophet zu sein, um nicht vorhersagen zu können, dass sich dieser bedenkliche Zustand nicht binnen weniger Jahre fatal auf die Leistungsfähigkeit und das Ansehen der deutschen Industrie, Technik, Wirtschaft und Wissenschaft auswirken wird.

Dagegen hat sich, meiner Beobachtung zufolge, am Niveau der „Leistungsträger“, also der wirklich Besten, kaum etwas geändert. Dies betrifft sowohl die Spitzenkräfte in Forschung und Entwicklung als auch in Handwerk und Gewerbe. Ihr Anteil blieb auch über die Jahre hinweg nahezu konstant und ist letztlich primär dafür verantwortlich, dass in diesem Land immer noch nicht alles, lapidar gesprochen, die „Scheißgass“ runter geht.

Der Bevölkerung wird seitens Politik, Wirtschaft und Medien seit vielen Jahren klammheimlich verschwiegen, dass jedes Jahr mehrere Hunderttausend begabte und hochqualifizierte Fachkräfte das Land verlassen – auch mir sind einige bekannt – weil sie darin keine Zukunft mehr sehen. Parallel dazu strömte ebenfalls pro Jahr ein Vielfaches dieser Zahl an von den Top-Managern der Großindustrie uns als Fachkräfte und Rentenbeitragszahler angepriesene Personen ins Land. Es grenzt schon fast an Wahnsinn, dass das Lamento seitens der Wirtschaftsführer über einen auch weiterhin existenten Mangel an Fachkräften immer noch nicht verstummt, obwohl die „Ausgewanderten“ von den neu „Hinzugekommenen“ rein zahlenmäßig bereits um das Mehrfache überkompensiert wurden. Wo sind diese Fachkräfte denn nur geblieben ? Ja, sie sind immer noch da, nur dass sie gegenwärtig an einer „Umschulung zum Harzer“ teilnehmen bzw. diese zum „Wohle der Steuerzahler“ bereits äußerst erfolgreich abgeschlossen haben.

Was wird jedoch passieren, wenn die leider bereits schon heute in viel zu großer Zahl verfügbaren Möchtegernintellektuellen – die ja oft genug bereits den Griff zum Kugelschreiber als „Challenge“ betrachten – einmal die Karriereleiter erklommen haben werden und uns dann sagen, wo’s lang geht ? In der Politik stehen sie ja schon bis zum Erbrechen Schlange, wobei, wie die Beispiele der vier weiblichen Ikonen der GRÜNEN mit Namen Annalena Baerbock, Claudia Roth, Karin Göring-Eckhard und Ricarda Lang, eindrucksvoll beweisen, für hohe politische Ämter nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung erforderlich ist.

Übrigens wird Karin Göring-Eckhardt bereits als künftige Bundespräsidentin gehandelt. Uns steht also noch einiges bevor. Ziehen wir uns alle warm an.

Dass all die vier eben Genannten aufgrund ihrer „beeindruckenden Vitae“ wohl kaum an einer prosperierenden Leistungsgesellschaft interessiert sein werden, dürfte wohl offen auf der Hand liegen, zumal von ihnen offenbar noch nie eine Leistung abverlangt wurde und sie diese abzuliefern aber auch niemals in der Lage waren.

Ja, sie haben noch nie im „produktiven“ Gewerbe gearbeitet und werden deshalb aber auch niemals in der Lage sein, sich in die Arbeitswelt derjenigen hineinversetzen zu können, von denen sie bezahlt werden. Aber sie wurden immerhin gewählt. Alles in allem ein beredtes Beispiel für den intellektuellen Verfall des Volkes. Nicht zuletzt deshalb sind es gerade die GRÜNEN, welche die Tore für eine weitere millionenfache Zuwanderung von nicht bzw. mangelhaft ausgebildeten lebenslangen Sozialhilfeempfängern sperrangelweit öffnen wollen.

Nur, dass sie mit ihren maßlos überzogenen Forderungen auch bei den übrigen Altparteien durchaus noch regen Zulauf erhalten. Man mache sich aber auch einmal die Mühe, die CV’s auch der restlichen Mandatsträger einmal näher anzusehen. Da dürfte wohl manchen bei einer Reihe an Personen das Blut in den Adern gefrieren.

Im Buch „Neukölln ist überall“ des früheren Neuköllner SPD-Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (Ullstein-Verlag 2013), wurde jugendlichen Migranten aus dem muslimischen Raum die Frage gestellt, wie sie ihre berufliche Zukunft sehen würden und fast alle antworteten: „Wir werden einmal alle „Harzer“.

Natürlich soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass es auch unter Migranten viele wissbegierige, fleißige und intellektuell Begabte gibt, die ihren Weg schon „gemacht“ haben bzw. ihn noch machen werden. Allerdings ist zu betonen und da pflichte ich Thilo Sarrazin vollumfänglich bei, dass der möglicherweise bei vielen jungen Migranten durchaus vorhandene Wille, etwas zu leisten und dadurch der Aufnahmegesellschaft etwas zurückzugeben, durch die islamische Sozialisierung ihrer Familien größtenteils wieder kompensiert wird. Das ist nicht nur außerordentlich schade, sondern auch sehr bedenklich, denn man nimmt diesen jungen Menschen die Zukunft und all dies birgt gefährlichen sozialen Zündstoff.

Weshalb werden wir denn über kurz oder lang mit einem weitgehenden Bevölkerungsaustausch und damit dem nationalen Suizid konfrontiert ?

Mit den zahlreichen Zuwanderern aus dem christlich abendländischen Kulturkreis gab es, von Ausnahmen abgesehen, kaum Probleme mit der Integration. Wenngleich der Zusammenhalt vor allem italienischer Familien sich oft als sehr groß erweist, gab es so gut wie keine „echten“ Parallelgesellschaften wie beispielsweise bei den Muslimen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Bremen, Hannover, Köln, Düsseldorf und den großen Städten des Ruhrgebiets.

Ganz anders jedoch liegt der Fall bei Menschen aus dem islamischen Kulturkreis. Denn diesen wird ja de facto allein schon aus „weltanschaulichen“ Gründen der Umgang mit den „Ungläubigen“ untersagt, es sei denn sie bekennen sich zu Allah, dem „Allmächtigen und Allbarmherzigen“. Völlig zu Recht hat Thilo Sarrazin die mangelnde Bereitschaft, sich zu integrieren, am Islam festgemacht, zumal dieser erstens keine andere „Autorität“ außer Allah duldet und damit zweitens auch jede weltliche Gesetzgebung neben der Scharia kategorisch ablehnt. Mit anderen Worten ausgedrückt, ein gläubiger Muslim hat sich ausschließlich an die islamische Gesetzgebung zu halten und sich nicht der weltlichen zu unterwerfen. Damit offenbart der Islam, wie auch von Thilo Sarrazin bemerkt, weit eher typische Eigenschaften einer Ideologie als eines religiösen Bekenntnisses. Außerdem strebt er nach der Weltherrschaft und dürfte deshalb über kurz oder lang aber auch in einen ernsten Konflikt mit dem dasselbe Ziel verfolgenden DFK geraten. .

Allerdings wird seitens der Politik, vor allem der GRÜNEN und Linken, einschließlich SPD, alles Erdenkliche getan, den Islam zu hätscheln und zu tätscheln und jede auch noch so berechtigte Kritik an seinen nicht mit einer demokratisch-pluralistischen Gesellschaft vereinbaren Prinzipien nicht nur abzuwürgen, sondern auch noch zu kriminalisieren und als Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und Rassismus zu geißeln. Derweil schreitet die Zuwanderung durch Muslime immer weiter voran.

Wer erinnert sich nicht der Worte des damaligen Vizekanzlers, Außenministers und jetzigen Lobbyisten Sigmar Gabriel, der im Herbst 2015 anständige und besorgte Menschen, keine neuen „Nazis“, die sich mittels ihrer Pegida-Demos gegen die massive Islamisierung in Stellung brachten, als Pack verunglimpfte. Wäre es da nicht besser gewesen, er hätte diese Aussage auf sich selbst bezogen.

Und wie sieht es ferner mit dem aus dem islamischen Raum millionenfach importierten Antisemitismus aus, der ja seit mittlerweile mehr als 6 Jahren beängstigende Ausnahme annimmt und von Politik und den von ihr kontrollierten Medien entweder verschwiegen oder bedenkenlos heruntergespielt wird.

Allerdings sollen sich unsere lieben Gäste nicht uns, sondern wir sollen uns ihnen anpassen. Dass sich nicht nur viele Politiker mit dem Islam gemein machen, sondern auch noch die Kirchen in diesen Tenor mit einstimmen, lässt nicht nur mich sprachlos zurück. Letztere sind allerdings mit Macht dabei, ihr eigenes Grab zu schaufeln, Ja, man muss aktuell sogar gewärtig sein, bei jedweder Kritik am Islam und seinen vielen menschenverachtenden Gepflogenheiten vor den Kadi gezerrt zu werden.

Hat sich die NOCH überwiegende Mehrheit der nicht islamischen Deutschen einmal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, was ab Mitte dieses Jahrhunderts geschehen könnte, wenn der Islam womöglich die demographische Mehrheit erzielt hat, wie es der neue türkische Sultan Erdogan schon seit einiger Zeit unverblümt lauthals verkündet ?

Dann wird es mit den persönlichen Freiheiten noch schneller den Bach runter gehen als es im Rahmen der Corona-Lüge bisher schon weitgehend geschah.

Denn niemals wird der Islam die ausgestreckte Hand annehmen, sondern die billigen Anbiederungsversuche nur als Schwäche interpretieren und sich dadurch nur noch weiter ermutigt fühlen, die bereits seit Jahrzehnten stattfindende Islamisierung mit noch weit größerer Geschwindigkeit als bisher, massiv voranzutreiben.

Einen Vorteil in gesellschaftlicher Hinsicht hätte der Islam allerdings, denn DIESER würde mit dem ganzen wahnwitzigen Gender- und LSBTIQ-Spuk mit einem Schlage aufräumen. Baerböckin und Konsorten würden sich dann nur noch verwundert die Augen reiben, wenn irgendwann die Scharia zuschlägt und man sie dann auf den Boden der Tatsachen zurückholt, denn dann wird, wie es in der Bibel so schön heißt, „Heulen und Zähneknirschen“ sein.

Wie bedenklich es um das intellektuelle Rückgrat der Bevölkerung bestellt ist, lässt sich aber auch aus der Tatsache ablesen, dass immer noch eine Mehrheit den Lügen und Schreckensszenarien der beiden PLandemie-Indoktrinatoren-in-Chief, dem Bankkaufmann und Pharma-Lobbyisten Jens Spahn und dem ständig gegen seinen einmal abgelegten Hippokratischen Eid verstoßenden Arzt Karl „Klabauterbach“ Glauben schenkt, als sich je einmal ihres Verstandes und ihrer Wahrnehmungsgabe zu bedienen. Dass diese Schlussfolgerung durchaus des Pudels Kern trifft, erwies sich erst am 26. September 2021 in entlarvender Offenheit, als beide in Ihren Wahlkreisen ca. 40 % (Spahn) und 46 % (Klabauterbach) der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnten.

Das deutsche Volk, wie es sich nach dem Tod Kaiser Karls des Großen (um 747/748 – 814) langsam aus dem Ostfränkischen Reich entwickelte, wird es, schlicht und ergreifend, dann nicht mehr geben und es wird, wie bereits viele Reiche zuvor, auf der Müllhalde der Geschichte landen.

Dazu passend auch mein Schlusswort in Form eines Achtzeilers:

Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit

Seid für’n Islam allzeit bereit

Denn der ist wirklich ohne Frage

Eure Zukunft bis zum jüngsten Tage

Doch steh‘ ich damit nicht alleine

Ich nehm‘s im Sinne Heinrich Heines

Zumal sich viel‘ in was verrennen

Und sich die Finger dran verbrennen

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