Am Ende tun sie es mit Zwang

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Die COVID-Impfkampagne ist scheinbar untrennbar mit dem ungeheuerlichen Vorhaben verbunden, nicht nur möglichst vielen, sondern ausnahmslos jedem diese ominöse Gentherapie zu verpassen. Natürlich wurde das von den Regierenden bisher niemals in dieser Deutlichkeit ausgesprochen, doch wenn man die allgemeinen Entwicklungen betrachtet und aufmerksam zuhört, was die derzeit waltenden Unmenschen so absondern, entlarven sich ihre diabolischen Absichten, zu deren Durchsetzung sie jedes Register zu ziehen beginnen.

Während sich das Deutsche Corona-Regime noch fieberhaft daran abarbeitet, wie zur endgültigen Klärung der Ungeimpftenfrage die restlichen demokratischen Hürden vollends gestürzt werden können, verwarf Österreich inzwischen kurzerhand die “Zauderpolitik” und gab als erstes EU-Land mit einer bisher vergleichslosen Regelung die vorbildgebende Initialzündung zur weiteren Fortsetzung dieser abscheulichen Impfexperimente am Menschen.

Demnach gilt in Österreich seit dem 22.11. für mindestens 20 Tage ein vollumfänglicher Lockdown mit allen Schikanen und die geknechteten Österreicher “dürfen” nur noch wegen dringend notwendiger Gründe ihren Wohnknast verlassen. Dazukommend wurden zur weiteren Zermürbung strenge Distanzregeln und Kontaktbeschränkungen verhängt, um die Menschen durch die systematische Abtrennung ihrer sozialen Bindungen gefügig zu machen.

In der weiteren Folge soll dann ab dem 01.02.22 eine allgemeine Impfpflicht, sprich die Zwangsimpfung greifen, die bei Verweigerung als sogenannte Verwaltungsübertretung besonders mit Geldstrafen durchgesetzt werden soll, während als zusätzliche Beugungsmaßnahme die Verhängung einer bis zu 6-wöchigen Erzwingungshaft im Raum stehen könnte, um standhafte Impfverweigerer zu brechen.

So fallen nun auch in Deutschland stetig die demokratischen Masken und Jens Spahn erläutert derweil seine aktuelle Auslegung von 3G:

Am Ende dieses Winters ist jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben“. 

Nachdem der diensthabende Fachveterinär vom RKI „Lothar Wieler“ hysterisch verkündete, Deutschland sei ein einziger Ausbruch, fordert ein regimegetreuer Professor vom Ethikrat innerhalb seiner zweifelbaren Ethik das Reiseverbot für Ungeimpfte, während die  Ministerpräsidenten bis auf wenige Ausnahmen unter Mißachtung aller Menschenrechte auf eine angeblich unausweichliche Impfpflicht pochen, die aus Sicht von Söder und Kretschmann kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte sei, sondern die Freiheit irrsinnigerweise wieder zurück brächte. 

Leider muss nun an dieser Stelle mit Entsetzen festgestellt werden, das der mit Milliardensummen finanzierte Kampf gegen Rechts, trotz aller Aufwendungen offensichtlich kläglich scheiterte. Demnach ist die erschütternde Bilanz zu ziehen, das es einschlägigen Kräften gelang, die Regierungsgeschäfte in Deutschland zu übernehmen, um nun im Bundestag wie in den Länderparlamenten, vom Volkskörper weitgehend unbeanstandet, die altbekannten, düsteren Parolen zum Besten zu geben.

So tritt nun also  Friedrich Merz unverkennbar in die Fußstapfen längst verblichen geglaubter Dämonen und posaunt unverhohlen nahezu wortgetreu deren menschenverachtende Propaganda in das Land, um gesunde Menschen zum Feindbild der Gesellschaft zu stilisieren, als ob ihnen die Pest anhaften würde, denn laut Merz müsse gelten:

Kein Ungeimpfter mehr im Büro, auf dem Fußballrasen, im Bundestag, im Hörsaal“

Nachdem sich in einer vergangenen finsteren Zeit genügend ideologische Gründe zur Dämonisierung, Stigmatisierung und zur Segregation einer politisch zum Feindbild erklärten gesellschaftlichen Gruppe konstruieren ließen, um deren repressive Entrechtung, Verfolgung und Verschleppung in Lager zu rechtfertigen, so werden heute gesunde Menschen nach dem selben Muster als vermeintliche Schädlinge zum Hassobjekt stilisiert, verächtlich gemacht und gesellschaftlich separiert, obwohl sie nur den Anspruch erheben, sich keiner politisch verordneten Volksimpfung mit hochumstrittenen, gefährlichen und genmanipulierenden Substanzen unterziehen zu wollen.

Doch wer heute in seinem bösen Fraßlied ruft, ungeimpfte gesunde Menschen wie Leprakranke mit Schimpf und Schande aus jedweder Öffentlichkeit zu verbannen, fordert morgen Seit an Seit mit dem niedrigsten Pöbel: sperrt sie alle weg!

In diesem Zusammenhang tut sich der Göttinger Staatsrechtler Alexander Thiele vorbildlich als gefolgsamer Apparatschik hervor, der zur Aufwertung seiner Stellung eifrig daran arbeitet, die verfassungsrechtlichen Hürden umzustürzen, um der Bundesregierung ihr impfozidales Massenexperiment  zu ermöglichen.

Demnach hält Thiele offensichtlich die Realisierung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht nach dem Vorbild Österreichs für denkbar, wobei er zur Unterwerfung der Impfunwilligen die Abpressung von Ordnungsgeldern, bis hin zu Freiheitsstrafen und Zwangsimpfungen favorisiert. Doch Thiele scheint es hierbei nicht ganz wohl zu sein, denn er betont sehr bedacht und vermutlich aus reiner Eigensicherung, dass es letztendlich eine politische Entscheidung sei, welche Konsequenzen aus der Verweigerung einer Impfung resultieren.

Zur Erinnerung: Erst wenige Tage zuvor äußerte sich der zweifelbare hochgräfliche Verfassungsrechtler Christian Pestalozza in einer ähnlich disqualifizierenden Weise, um den politischen Vollstreckern einer satanischen Agenda, abseits aller demokratischen Regelwerke, den Weg zur Verwirklichung ihrer menschenrechtswidrigen Vorhaben zu ebnen. 

Somit wird unverkennbar deutlich, das hier inzwischen weder eine stabile Demokratie, noch ein vertrauenswürdiger Rechtsstaat existieren. Menschenrechte und Grundrechte sind also in jeder Hinsicht weitgehend obsolet und haben zur Durchsetzung der Volksimpfung keine Relevanz mehr. Wer es beispielsweise in Österreich immer noch riskiert, in Bezugnahme auf das Recht der körperlichen Unversehrtheit die Spritze abzulehnen, muss nun laut Corona-Diktator Schallenberg mit dauerhaftem Hausarrest rechnen, während der für Februar 2022 beabsichtigte Impfzwang auf den Januar vorverlegt werden soll, bevor sich der wachsende Widerstand unkontrollierbar ausweitet.

Man muss kein Staatsrechtler sein, um zu erkennen, das hier ein weltweit konzertiertes Unrecht von unfassbarer Monstranz gegen jede Menschlichkeit vollstreckt wird, dafür reicht der gesunde Verstand.

So drängt die Zeit, den Widerstand so zügig, aber auch wirkungsvoll wie möglich zu mobilisieren, denn die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann mit einer COVID-Impfpflicht der ultimative Generalangriff gegen jeden einzelnen Bürger geführt wird. Doch mit friedlichen Demonstrationen und reißerischen Liedchen werden sich die Impfquisitoren von der Durchsetzung ihrer düsteren Absichten nicht abhalten lassen, denn sie sind zu allem Entschlossen. Am Ende tun sie es mit Zwang, wenn niemand mehr „freiwillig“ den Arm für deren Experiment hochkrempelt. Das bestätigt auch Bayerns CDU-Innenminister Joachim Herrmann:

Wenn wir die nötige Impfquote nicht auf freiwilliger Basis erreichen können, dann ist eine Impfpflicht bislang der einzige Weg“

Aus Herrmanns Sichtweise würde es in Vergessenheit geraten, dass in der Demokratie am Schluss des Tages eine Mehrheit entscheide und die Minderheit diese Entscheidung akzeptieren müsse. Dies gehöre zu den Grundlagen der Republik und des demokratischen Verfassungsstaates. 

Nun hat der Mann im Ansatz zwar soweit nicht unrecht, aber es entspricht eben keiner „demokratischen“ oder verfassungsstaatlichen Grundlage, sondern es kennzeichnet eher eine unverhohlene Diktatur, wenn Menschen unter Auferlegung ruinöser Beugemaßnahmen und Strafandrohung dazu genötigt, verpflichtet und letztendlich gezwungen werden sollen, sich „freiwillig“ gegen den eigenen Willen eine politisch verordnete Volksimpfung mit genmanipulierenden Substanzen in den Körper spritzen zu lassen.

Eine „demokratische“ Mehrheitsentscheidung, die aus welchem vorgeschobenen Grund auch immer einen derartig entmündigenden, entrechtenden und entwürdigenden Eingriff in die innerste Intimspähre eines Menschen forciert und dazukommend in ein Dauer-Abo mündet, ist in keiner Weise akzeptabel und somit kompromisslos abzulehnen. Es gibt schlichtweg keine „demokratischen“ Grundlagen, die dieses epochale Verbrechen legitimieren könnten.

Demnach sollte jeder überzeugte gesundheitsbewusste Impfverweigerer schleunigst das Land verlassen, sofern es die finanziellen Möglichkeiten zulassen, bevor es kein Entrinnen mehr gibt, denn wenn sich dieser Tage eines mit aller Deutlichkeit abzeichnet, dann ist es die diabolische Absicht, das ausnahmslos jeder niedergespritzt werden soll, obwohl zwischenzeitlich anschaulich nachgewiesen wurde, dass die Übersterblichkeit mit der Impfrate steigt.

Nachdem es dem politisch-coronalen Komplex nicht gelang, trotz aller außerordentlichen Bemühungen den überwiegenden Großteil der Deutschen Bevölkerung an die Impfnadel zu nötigen, läuft den Impfquisitoren die Zeit davon, denn nachdem sich die verhehrenden Auswirkungen dieser Gen-Spritze nur noch schwer unter den COVID-Teppich fegen lassen, werden sie vor nichts mehr halt machen und jede moralische, rechtsstaatliche, beziehungsweise demokratische Hürde niederreißen, um die verbliebene Kontrollgruppe der Ungeimpften zu verseuchen, weil sie als lebendiger und vor allem gesunder Beweis dieses unfassbare Verbrechen überführt. Somit ist  zu befürchten, dass die letzten standhaften Impfverweigerer eines Tages willkürlich zur Zwangsimpfung verschleppt werden, sobald sie auf ein abzählbares Grüppchen reduziert sind.

Wenn diese unheilvollen Entwicklungen also weiterhin voranschreiten, könnte sich für manchen gesunden Menschen die Hoffnung auf die Gnade eines natürlichen Todes nach einem gelebten Leben verlieren, denn dem Tod ist es egal, wie oder woran man stirbt und der Regierung auch. Nein, der fortdauernden Angst- und Panikpropaganda der Pandemie-Agitatoren sollte man sich nicht ergeben, auch wenn unter der aufkommenden Übelkeit momentan alles darauf hindeutet, dass es im besten Deutschland, das es je gab, bald sehr sehr hässlich werden könnte. Gott mit uns!

Der Abendländische Bote

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