Alles für das Klima, Forderung nach Wegfall der Pendlerpauschale

Der Hass zum Auto muss bei GRÜNEN, GRÜNEN Journalisten, den GRÜNEN NGOs und den GRÜNEN Fußtruppen riesengroß sein. Bei zeit.de hat sich ein GRÜNER Journalist jetzt mal wieder so richtig ausgelassen über Autos und die Menschen die solche fahren. Er fordert die Einstellung der Pendlerpauschale, Arbeitnehmer sollen nicht vom Staat belohnt werden wenn sie ihren Arbeitsweg mit dem Auto zurücklegen. Zwar gilt die Pendlerpauschale auch für den ÖPNV, für Fahrrad und Lastenfahrrad, doch in den Augen dieses Journalisten werden andere Verkehrsmittel kaum genutzt.

Außerdem würde die Pendlerpauschale zur Zersiedlung beitragen, weil immer mehr Menschen sich auf den Land ansiedeln und aus den ÖPNV angebundenen Städten wegziehen. Somit würden die Fahrten zu den Arbeitstätten in den Zentren unnötig verlängert. Warum Menschen aus den Städten wegziehen, dass verrät der Journalist natürlich nicht. Dabei liegen die Gründe auf der Hand, denn Wohnraum in der Stadt wird immer weniger bezahlbar. Wer kein eigenes Haus oder Eigentumswohnung besitzt, zahlt in ländlichen Gebieten weniger Miete. Wer vorhat ein Haus oder Eigentumswohnung zu erwerben, bekommt sein Vorhaben auf dem Land wesentlich günstiger finanziert. Auch ist es heute häufig so, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum besser ist als in den Städten. Dies gilt besonders für Menschen die noch ein wenig die früheren Zeiten kennen und mit den neuen multikulturellen woken Zeitgeist noch nicht so richtig etwas anfangen können. Mit Sicherheit zieht aber keiner auf das Land um ein paar Euro Steuern über die Pendlerpauschale einsparen zu können und nimmt dafür weite zeitraubende Anfahrtswege in kauf. Es wäre von der Politik auch mal darüber nachzudenken, wieso kinderreiche Familien im Hartz-4 System in teuren Innenstadtgegenden wohnen können und eine arbeitende Familie es sich nicht leisten kann. Im Hartz-4 System werden sämtliche Wohnkosten vom Sozialamt bezahlt und wenn genug Kinder vorhanden sind gibt es ein ganzes Haus, oder zumindest eine große Wohnung in zentraler Lage, alles für die Bewohner komplett kostenlos. Eine arbeitende Familie mit wenig Kindern muss alles selbst zahlen und um sich außer Wohnen noch etwas leisten zu können, verbleibt nur die Flucht auf das Land.

Die GRÜNEN wollen schon lange, dass die Menschen in städtischen Wohnzentren leben und keine Häuser in der Fläche bauen. Die ländlichen Flächen sollen Windkraftanlagen vorbehalten bleiben und Häuser stören dort nur die baurechtlichen Mindestabstände. Außerdem wissen die GRÜNEN das ein ÖPNV Ausbau in ländlichen Gebieten realitätsfremd ist, auch wenn sie diesen fordern. Selbst Buslinien im Stundentakt sind nicht möglich und würden überwiegend leer oder nur mit einzelnen Personen besetzt verkehren. Noch größere Taktabstände sind unattraktiv, denn die Nutzung fällt dann komplett aus. Zudem geht es nicht ohne zeitraubendes ständiges Umsteigen um in größere Städte zu gelangen. Diese Probleme sind bei der Politik durchaus bekannt, deshalb sollen alle Menschen möglichst konzentriert in städtischen Hochhäusern leben. Kurze Wege, gute ÖPNV Anbindung, aber keine Lebensqualität wäre dann der Preis. Außerdem ist eine Bewohnung in Wohnsilos zu der linksgrünen Corona Politik diametral, denn Abstände in Hausfluren und Aufzügen sind kaum einzuhalten.

Was wollte der Zeit Journalist denn nun mit seinen Artikel aussagen? Die Arbeitnehmer sollen mehr Steuern zahlen über die CO2 Steuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, ÖKO-Steuer und diese Steuern steigen bei jeder Preiserhöhung, die es derzeit täglich gibt, nochmals. Zusätzlich sollen die Arbeitnehmer keine Steuerentlastung für die Wege zur Arbeitsstätte erhalten. Der GRÜNE Journalist sorgt toll dafür, dass der gierige Staat immer mehr Geld einnimmt und den Arbeiter es immer schlechter ergeht. Oder der Arbeiter soll in städtischen Wohnsilos leben, bei teuren Mieten ohne Eigentumbesitz, kein Auto fahren und alles vermeiden, bis auf das Atmen, was irgendwie dem Klima schädlich sein könnte. In der Gründerzeit der GRÜNEN, in den 80ern, bekämpften sie den Staat, heute sind sie die staatlichen Geldeintreiber der ersten Güte.

Hier kann sich jeder über den Zeit Artikel seine eigene Meinung bilden:

Umweltschädliche Subventionen – Weg mit der Pendlerpauschale!

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.