Wie die Politik mit der Stromerzeugung verfährt ist beängstigend

Atomraketen sind nicht gefährlich, nur die Menschen die darüber verfügen. Politiker, Monarchen, Diktatoren entscheiden über den Einsatz von Waffen und stellen die eigentliche Gefahr dar. Erst der Mensch macht Waffen gefährlich.

Noch sind wir, Gott sei dank, nicht in einem Krieg und die Politiker zurückhaltend mit den Einsatz von Waffen, besonders bei Atomaren, denn es könnte sie auch selbst treffen. Mit dem Ende des kalten Krieges verlor die atomare Bedrohung an politischer Bedeutung und die Politiker benötigten eine Ersatzbedrohungslage. Mit Corona hat es nicht so ganz funktioniert, denn das große Sterben viel aus. Es war sowieso nur ein Vorgeplänkel, denn die entdeckte große Bedrohung ist der Klimawandel, den der große Bösewicht CO2 auslöst. So glauben es, oder auch nicht, zumindest die Politiker, Journalisten, NGOs, die GRÜNEN mit samt ihren FFF-Kindern und natürlich alle die an alles was irgendwie mit Klima im Zusammenhang steht kräftig verdienen.

Nun werden ja schon kräftig die Gründe für die Erderwärmung verschwiegen; großer Anstieg der Weltbevölkerung, Industrialisierung der Drittweltstaaten, Vulkanausbrüche, Abholzung der Regenwälder, Sonnenveränderungen usw.; stattdessen jedoch immer wieder betont dass Deutschland seine CO2 Emission, die nur ein kleiner Bruchteil der weltweiten CO2 Emission ausmacht, unbedingt auf fast Null senken muss. Zusätzlich wird behauptet, dass Deutschland voran gehen muss um der Welt ein Beispiel zu zeigen. So ist es täglich beim Medienmainstream zu hören und zu lesen.

Deutschland ist jedoch noch ein Industriestaat, auch wenn GRÜNE es gerne anders hätten. Alles was produziert wird erfordert Energie und die Heizperiode im kalten Deutschland dauert ca. von Ende September bis Ende Mai. Dies sind volle 8 Monate, die in Deutschland Heizungswärme erfordert. Ziel der Politik ist, dass alle Heizungsanlagen von Gas und Öl auf Elektrizität umgestellt werden. Der Verkehr, in Deutschland ca. 50 Millionen Fahrzeuge, ist nach den Plänen der Politik zu elektrifizieren. Industrieanlagen, die heute noch in Teilen über Gas oder Öl die Produktion betreiben, soll zukünftig ebenfalls vollelektrifiziert sein. Wie viel Strommehrbedarf es bedeutet, ist nur wenigen bewusst und wird erst überhaupt nicht thematisiert. Bekanntlich soll die komplette Stromerzeugung über Wind- und Solarenergie erfolgen und vorsichtig geschätzt müssten die Windkraftanlagen von derzeit 30.000 auf 300.000 oder gar 400.000 erhöht werden. Zusätzlich noch etliche Solarflächen zur Unterstützung. Aber auch das sind nur theoretische Werte, denn es müsste stets der Wind wehen und die Sonne scheinen. Stromspeicher stehen nicht zur Verfügung, die an wind- und sonnenstarken Tagen die überschüssige Energie aufnehmen und bei Bedarf dann wieder abgeben. Hier soll irgendwann in ferner Zukunft mal Wasserstoff die Lösung bringen, doch an der Umsetzung hapert es gewaltig. Zum einem wird zur Erzeugung des Wasserstoffs eine vielfache Menge an Energie benötigt, als im Endeffekt gespeichert wird und zum anderen sind die Lagertanks und der Transport Bomben; sie stehen ständig unter hohen Druck. Ob es überhaupt möglich ist bei Wind- und Sonnenausfall die komplette Stromversorgung nur aus Wasserstoff zu betreiben, ist mehr als nur zweifelhaft.

Aber Politiker brauchen keine Lösungen, die ordnen einfach an. So nach dem Motto wir schalten erst mal Atom- und Kohleverstromung ab und schauen mal was dann passiert. Zudem sind die meisten Politiker, die den Atom- und Kohleausstieg beschlossen, dann bereits im Ruhestand und wenn Deutschland keinen Strom hat, sitzen die verursachenden Politiker schon längst im Ausland und beziehen deutsche Pensionen.

Die GRÜNEN deuten zumindest Lösungen an, denn sie meinen Strom muss bedarfsgerecht produziert werden. Wie sie das meinen, danach fragt jedoch kein Journalist, denn die GRÜNEN stehen unter den besonderen Schutz der Staats- und Massenmedien. Dabei ist es ganz einfach, bedarfsgerecht heißt abschalten. Wenn nicht genügend Strom zur Verfügung steht wird zuerst die Aufladung der E-Autos abgestellt, folgend die Industrie und dann die Haushalte.

Auch wenn kein Politiker weiß wie ein Leben ohne Stromversorgung, oder zumindest mit rationierter, aussieht, so eignet sich das Klima zur Steuereintreibung sehr gut. Erst mal eine jährlich steigende CO2 Bepreisung einführen, die zur freien Verwendung der Politik bereitsteht. Dann nehmen wir den Sparern über Strafzinsen noch die Ersparnisse weg und treiben mit Mangelwirtschaft und Steuern die Inflation hoch. Es soll keiner behaupten die Politik sei nicht für das Volk da, schließlich kann ein Staat nur über Einnahmen Tausende Politiker, Unmengen Verwaltungsangestellte, NGOs, Beamte und politische Ideologien finanzieren. Dies ist wichtig und wem kümmert dabei noch eine gesicherte Stromversorgung.

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