Widerlegung des Darwinismus

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Hans Penner zur Verbreitung des nachfolgenden Schreibens, das ich hiermit gerne in diesem Blog veröffentliche.

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wissenschaft ist Erkenntnis des Wirklichen zu zweckvollem Handeln“ (Adolf von Harnack). Deshalb muß auch der verbreitete (Neo)Darwinismus hinterfragt werden. Dieser postuliert, daß sämtliche Lebewesen aus einer einmalig und zufällig auf unbekannte Weise entstandenen Urzelle hervorgegangen sind durch eine extrem große Anzahl ebenfalls zufälliger Mutationen. Der Darwinismus kann meines Erachtens am Beispiel des Bombardierkäfers widerlegt werden.

Niemand wird bezweifeln, daß es im Verlauf der Erdgeschichte jenen einmaligen kurzen Moment gab, in welchem erstmalig ein Bombardierkäfer die Explosion eines Gemisches von Hydroperoxid und Hydrochinon auslöste. Der Vater dieses Käfers konnte eine solche Explosion nicht auslösen. Er verfügte nicht über einen entsprechenden funktionierenden komplexen Abwehrmechanismus, obwohl er sich nach Ansicht des Darwinismus von dem ersten Bombardierkäfer nur durch eine einzige minimale Mutation unterschied.

Diese Mutation kann nur eine einzige Substruktur des komplexen Bombardierkäfer-Abwehrmechanismus betroffen haben: Alle anderen Substrukturen müssen aus darwinistischer Sicht bereits vollständig entwickelt gewesen sein. Nach Ansicht des Darwinismus haben sich diese anderen Substrukturen entwickelt ohne dem jeweiligen Käfer einen Überlebensvorteil zu bieten. Gemäß der Selektionstheorie hätten sich alle diese anderen Substrukturen nicht entwickeln können, weil die Zwischenstufen ohne funktionierenden Abwehrmechanismus keinen Überlebensvorteil boten. Die behauptete Ahnenreihe des Bombardierkäfers ist logisch nicht nachvollziehbar.

Hinweisen möchte ich noch auf ein Wort des Apostels Paulus im Römerbrief: „Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen.“ Die Bedeutung des Römerbriefes für die Reformation und für den Widerstand gegen den NS-Staat dürfte bekannt sein. Hingewiesen sei auch auf die Predigt von Dietrich Bonhoeffer zum Römerbrief: https://jochenteuffel.com/2019/04/10/dietrich-bonhoeffers-friedenspredigt-zu-romer-1217-21-von-1938-das-kreuz-ist-keines-menschen-privatbesitz-sondern-es-gehort-allen-menschen-es-gilt-allen-menschen/.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

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