Auf dem Weg in den Sozialismus, alles im Namen des Klimas

Es ist schon erstaunlich wie aus der Steuerkasse hochbezahlte Politiker denken. Dieses Denken umschließt alle Altparteien, denn alle wollen GRÜNE Politik betreiben. Um ihr Denken zu untermauern, ließen sie sich ihr Denken vom Bundesverfassungsgericht absegnen, von Richtern die wiederum von Politikern in ihre Ämter gehievt wurden. Die Folge ist eine Politik in Deutschland, die nicht funktioniert, den Menschen den Lebensstandard absenkt, hohe Kosten verursacht, Energieknappheit und Arbeitslosigkeit fördert. Der vielleicht gewollte Effekt bleibt jedoch aus, denn die weltweite CO2 Emission steigt weiter, trotz radikaler Emissionssenkung in Deutschland.

Wie soll das denn auch geschehen? Die Industrie wandert in andere Staaten ab, die weniger strenge Klimavorstellungen haben und zudem den preisgünstigeren Atomstrom ohne Rationierung anbieten. Mit der Industrieauslagerung werden gleichzeitig die Arbeitsplätze ausgelagert. Nichtsdestotrotz geht die Sozialeinwanderung ungehindert weiter und die Aussicht die Eingewanderten in Arbeit zu bringen, schwindet noch mehr. Schon heute bekommt die Sozialeinwanderung zwar viele Kinder, doch Eigenversorgung ihrer Großfamilien über den Faktor Arbeit ist weitestgehend Fehlanzeige. Wie wichtig es ist möglichst viele Produktionen im eigenen Land zu halten, wird bereits jetzt schon ersichtlich. Bedingt durch Lieferengpässe von Bauteilen aus der Zulieferungsindustrie im Ausland, muss die Autoindustrie in Deutschland die Produktion einstellen und dies trotz reichlicher Nachfrage. Die Folge ist Warenknappheit, einhergehend mit Preissteigerungen. Im Schlepptau des Produktionsengpasses gerät ebenfalls der Gebrauchtwagenhandel, Gebrauchtfahrzeuge werden begehrt, knapp und teuer.

Jahrzehntelang war die Automobilindustrie der Wohlstandsgarant in Deutschland, der absolut politisch gewollt jetzt einer Schrumpfung zu unterziehen ist. Es sind erste Anzeichen für den Niedergang des Kapitalismus, hin zum Sozialismus. Die immer länger dauernden Lieferzeiten erinnern an die DDR, wo am Ende des Sozialismus die Lieferzeit für einen kleinen Trabbi 15 Jahre betrug. Um in der DDR überhaupt ein Auto fahren zu können, musste ein erheblicher Anteil des Gehaltes gespart werden um die hohen Autopreise stemmen zu können. Dies ist heute wieder das Ziel der grün-sozialistischen Politik.

Die Politik die für Deutschland vorgesehen ist, kann nur den Sozialismus bedeuten. Ein Staat, der seine sichere Energieversorgung aus ideologischen Gründen aufgibt, seine Industrie aufgrund von Energieknappheit in das Ausland verlagert und gleichzeitig hohe Sozialeinwanderung zulässt, kann nur im sozialistischen System eine bestimmte Zeit überleben, bis der totale Zusammenbruch erfolgt. Im Sozialismus steuert alles der Staat; die Arbeit, die Sozialleistungen, die verbliebene Restindustrie, den Wohnungsbau, die Verwaltung etc.. Das Politiker es am schlechtesten können, ist hinreichend bekannt. Der Reichtum liegt alleinig bei den politischen Eliten, deren Zuträgern, den Staatsmedien, den Denunzianten und der Staatssicherheit. Das Geld verteilt alleinig der Staat, was zur Folge hat dass das Geld ziemlich wertlos wird. In der sozialistischen Mangelwirtschaft gibt es für das Geld kaum etwas zum kaufen. In der DDR dauerte der Sozialismus 40 Jahre, doch ich vermute, dass der neue GRÜNE-Sozialismus höchstens 8 Jahre andauert. Länger benötigen die GRÜNEN und ihre angeschlossenen hörigen Parteien nicht, um Deutschland endgültig zu ruinieren. Der Wiederaufbau wird jedoch erheblich schwieriger als nach der Wiedervereinigung, denn es ist kein Staat vorhanden der es für Deutschland finanziert.

Die GRÜNEN sind neben ihren Vorstellungen Deutschland zu ruinieren besonders USA hörig und Russland feindlich gesonnen. Sollte es bei den GRÜNEN ein paar wenige Menschen geben die noch ein bisschen Hirn besitzen, dann wissen sie, dass ihre Klimavorstellungen nur über eine starke Reduzierung der Weltbevölkerung zu erreichen sind. So passt es, dass GRÜNE der NATO und ihre Kriegsstrategie vollends zustimmen. Ein atomarer Weltkrieg könnte die Weltbevölkerung tatsächlich um die Hälfte, von derzeit 8 auf 4 Milliarden Menschen reduzieren. 1975 hatte die Welt ca. 4 Milliarden Erdbewohner und damals sprach noch keiner von einer Klimakrise, es gab ja auch noch nicht die GRÜNEN. So wäre das Klima erst mal nachhaltig gerettet und alle GRÜNEN Probleme gelöst.

Allerdings sollten sich die GRÜNEN auch mal hinterfragen, warum die Weltbevölkerung in nur 45 Jahren um das Doppelte angestiegen ist? Es liegt an den technischen Fortschritt und der Industrialisierung der Drittweltstaaten. Wäre dies nicht geschehen, läge die heutige Weltbevölkerung vielleicht bei 5 Milliarden Menschen. Es wären nicht weniger Menschen geboren, doch Dreiviertel der Geborenen verhungert. Was die GRÜNEN jetzt wollen, ist das es in Deutschland genau anders herum geschieht. Durch die Deindustrialisierung soll Deutschland endlich zu einem neuen Drittweltstaat absteigen…

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