Von einer, die auszog, das Land und die Demokratie zu ruinieren und dazu ihren Nachfolgern auch noch die weitere Steilvorlage zu liefern – die desaströse politische Bilanz der Angela M.

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Zugegebenermaßen wurde bei der Wahl des Titels absichtlich ein wenig im Fundus der Gebrüder Grimm gewildert, weshalb ich mich auf das Märchen „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ beziehen möchte.

Um wen es sich dabei handelt, dürfte unschwer zu erraten sein, denn es gab in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 nur eine Person, die das geschafft hat, nämlich die frühere „gelernte“ FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda Angela Merkel. Und die hat uns wahrlich in ihrer viel zu langen, jedoch wenig segensreichen Regierungszeit das Fürchten gelehrt wie noch kein anderer deutscher Regierungschef zuvor.

Allerdings werden sich die Folgen ihrer desaströsen Politik erst mit einer zeitlichen Verzögerung von einigen Jahren bemerkbar machen – in den Naturwissenschaften spricht man deshalb von Hysterese – wenn sie dann zu alledem auch noch ihre unverdiente Kanzlerpension einstreichen darf.

Man hätte sich aber auch auf die folgenden Überschriften berufen können:

  • Von einer die auszog, eine mehr als 60 Jahre währende Demokratie zu zerstören, um die „Westerweiterung der früheren DDR“ zu vollenden

  • Von einer die auszog, das System Honecker auf den doppelt so großen, früheren Westteil der „erweiterten“ DDR zu übertragen

  • Von einer die auszog, eine Partei, der sie nie mit dem Herzen angehörte, bis zur Unkenntlichkeit zu entkernen und ihr die Seele zu rauben

Ein bekannter Spruch besagt, dass man über Tote, auch über bereits „politisch“ Tote, wie demnächst Angela M., nicht schlecht reden sollte. Nur dass ich mich lebenslang bisher nie an diese „Vorgabe“ gehalten habe und stets meiner Devise treu geblieben bin, nichts zu beschönigen, wo es weder etwas zu beschönigen gibt noch gab. Sowohl die Handlungen als auch die Schattenseiten von möglicherweise als „heilige Kühe“ betrachteter Menschen in exponierten Positionen dürfen niemals aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit ausgespart werden. Und dieser Grundsatz trifft im Besonderen auch auf die Dame aus der Uckermark zu.

Interessanterweise ist Angela Merkel keine gebürtige Bürgerin der früheren DDR, sondern kam 17. Juli 1954 in Hamburg zur Welt. Allerdings verließ ihr Vater, der protestantische Pastor Horst Kasner (1926 – 2011), eigentlich Horst Kazmierczak – sein Vater war Pole – kurz danach Hamburg und übersiedelte mit seiner Familie in die Uckermark im Norden Brandenburgs. Denn er sah seine politische Heimat, nicht etwa in der damals freiheitlich demokratischen Bundesrepublik Deutschland, sondern weit eher im ihm offenbar „ideologisch“ näherliegenden sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat mit Namen DDR. Damit diente er sich von vornherein einem die Menschen- und Bürgerrechte von Anfang an mit Füßen tretenden Unrechtsregime an. Parallelen zur NS-gesteuerten „Deutschen Reichskirche“ unter Reichsbischof Ludwig Müller (1883 – 1945), der sich einst dem NS-Regime anbiederte, so wie Pastor Kasner dem real existierenden Sozialismus, sind m. E. unverkennbar.

Um die spätere Handlungsweise seiner Tochter Angela besser zu verstehen, muss man deshalb zu allererst ihre bereits im Hause des dem DDR-Regime zeitlebens treu ergebenen Pastors Horst Kasner zu Teil gewordene Sozialisierung verstehen. Und was sie auch dort noch nicht eingetrichtert bekam, erhielt sie bereits ab der ersten Grundschulklasse durch die SED-Kaderpädagogen eingehämmert.

Immerhin genoss sie in ihrer früheren Heimat, welche auch zeitlebens ihr „geistiges Zuhause“ bleiben sollte, viele Privilegien, dürfte studieren, sowie auch in Länder des verfemten „Klassenfeindes“ reisen, zumal an ihrer Bereitschaft zur Rückkehr nicht im Geringsten zu zweifeln war. Sie fühlte sich eben im Unrechtstaat mit Namen DDR, wie man sagt, pudelwohl.

Deshalb sei die nur allzu berechtigte Frage erlaubt, weshalb sie dann, nachdem sie mehr als die Hälfte ihres Lebens bis ins Letzte hinein, einer sozialistisch-indoktrinativen Schulung unterlag, überhaupt jemals noch etwas für eine demokratisch-legitimierte Staatsform empfinden konnte. Offensichtlich hat sich ihr politischer Ziehvater Helmut Kohl keinerlei Gedanken darüber gemacht, als er „SEIN“ Mädchen völlig überstürzt nach der Wahl vom 2. Dezember 1990 zur Ministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV berief.

In einem Beitrag vom 26. September 2021 in „Die freie Meinung“ wurde berichtet, dass Reichskanzler Paul von Hindenburg mit der Berufung von Adolf Hitler das Desaster des Dritten Reichs eingeleitet hätte, Kohl jedoch mit der Bestellung von Angela Merkel offenbar einen ebenso schweren Fehler beging, was zwar beides richtig ist. Allerdings muss man bei Paul von Hindenburg schuldmindernd anfügen, dass er aufgrund seines bereits Anfang 1933 sehr hohen Alters auch mental nicht mehr in der Lage war, die Tragweite seines Handelns voll zu überblicken, was sich in der sogenannten „Nacht der langen Messer“ vom 30. Juni auf den 1. Juli 1934, besser bekannt als „Röhm-Putsch“, umso mehr bestätigte.

Bei Helmut Kohl liegt der Fall gänzlich anders. Er hatte in seinen verbleibenden knapp 8 Regierungsjahren immerhin noch genügend Zeit, sich etwas eingehender mit dem Charakter bzw. dem psychologischen Gesamtbild „SEINES“ Mädchens auseinanderzusetzen, was offenbar nicht geschah und folglich nicht unbedingt für seine Menschenkenntnis spricht. Andernteils hat sich Angela M. im Laufe der Zeit schon vor, während und nach der Ära Kohl als großartige Meisterin des Tricksens, Tarnens, Täuschens, „Herumholens“ und „hinters Licht Führens“ der Menschen geoutet. Großartig beherrschte sie das Spiel auf der Klaviatur der Intrige. Ja, man könnte es aber auch so ausdrücken „Die Intrige war ihr Spiel, die Lüge dann jedoch ihr Ziel“. Möglicherweise könnte ihr schon damals das islamische Prinzip der  „Taqiyya“ bekannt gewesen sein. Man versteht darunter die Erlaubnis des Propheten Mohammed, in bestimmten Fällen auch den Glauben an Allah zu verleugnen und damit den Koran zu übertreten, falls es aus opportunistischen Gründen erforderlich sein sollte. Taqiyya bedeutet somit Täuschung bzw. Verstellung.

Jeder halbwegs gute Psychologe dürfte wohl der Ansicht sein, dass es eigentlich keiner 8 Jahre bedurft hätte, den Charakter DIESES Mädchens zu durchschauen. Aber dazu war der Riese aus Oggersheim entweder nicht in der Lage oder seine Musterschülerin hat das Handwerk der Taqiyya in Vollendung beherrscht, was allerdings zu bezweifeln sein dürfte.

Helmut Kohl folgte leider dem fatalen Rat des letzten Kurzzeit-Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière, der sie ihm wärmstens empfahl – was ihn da wohl geritten haben mag – und ihr damit eine in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands beispiellose Kariere eröffnete.

Bekanntlich kandidierte sie anlässlich der letzten und gleichzeitig „ersten freien“ Wahl zur DDR-Volkskammer am 18. März 1990 nicht für die Ost-CDU, sondern den Demokratischen Aufbruch (DA), der immerhin ein Wahlbündnis mit der Ost-CDU einging. Als kurz vor der Wahl der DA-Vorsitzende Wolfgang Schnur als Spitzel der Staatssicherheit enttarnt wurde, setzten die gar nicht einmal so schlechten Wahlchancen des DA zu einem dramatischen Sinkflug an und die Partei erhielt nur mehr 0.9 % der Stimmen. Die Mitglieder des DA wurden daraufhin von der CDU übernommen und damit auch Angela M., ohne jemals einen formellen Antrag auf Parteimitgliedschaft gestellt zu haben, denn die CDU war und blieb niemals IHRE Partei. Aber sie erkannte die Gunst der Stunde, um in die große Politik einzusteigen und in der CDU Fuß fassen zu können, so wie Helmut Kohl kurz zuvor die Chance zur Wiedervereinigung ergriff. Und dies, obwohl sie eigentlich die Vereinigung zwischen der „Alten Bundesrepublik“ und der in Auflösung begriffenen DDR nicht befürwortete, ja sogar ablehnte, sondern anstatt dessen viel eher eine zeitgemäße Reform des sozialistischen Systems ihrer nach wie vor geistigen Heimat DDR ins Auge fasste. Aber da der Zweck ja bekanntlich die Mittel heiligt, entschloss sich die damals schon von Machtgelüsten Zerfressene, auf das ihrer Ansicht nach schnellere Pferd zu setzen und dies war damals die CDU des Kanzlers der Wiedervereinigung.

Dieses Vorhaben hätte allerdings auch genauso gut schief gehen können, aber die „Vorsehung“ war nun einmal auf ihrer Seite. Allerdings musste sie sich zuerst einmal ein Bundestagsmandat erkämpfen, was jedoch nicht ganz einfach war. Aber gerade dafür standen ihr die bereits oben zitierten Charaktereigenschaften des Tricksens, Tarnens und Täuschens, sowie der Intrige, hilfreich Pate.

Wie sie dank ihrer Kaltschnäuzigkeit und Beharrlichkeit ihr erstes politisches Meisterstück schaffte, lässt sich den Seiten 269 – 275 des Buches mit dem Titel „Das erste Leben der Angela M.“ des Historikers Ralph Georg Reuth und des Journalisten Günther Lachmann (Piper Verlag, München, 2013) entnehmen. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn man sieht, mit welchen Tricksereien die Angela M. offenbar unter tatkräftiger Mithilfe früherer Kader ihre Kandidatur zur Wahl des Bundestages im Dezember 1990 für den Wahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen sicherte.

Über die 16 Jahre währende Politik Angela Merkels, durchsetzt von im Rhythmus kürzester Zeit wie an einer Perlenkette sich aufreihender Pleiten und Pannen, wurde in zahlreichen alternativen Medien berichtet. Ich verweise deshalb als Bespiel nur auf einen kürzlich im Portal „Die freie Meinung“ publizierten Beitrag, wie den Artikel von Albrecht Künstle mit dem Titel „16 Jahre Merkel – 20 wären noch schlimmer“, in dem der Autor ihr komplettes Sündenregister alphabetisch von A – Z minutiös abgearbeitet hat. Alles andere hieße „Eulen nach Athen tragen“ und nur allzu Bekanntes wiederzukäuen. Deshalb möchte ich mich nur auf einige ganz wenige „Highlights“ ihrer katastrophalen Ära im Kanzleramt beschränken.

  • Sie hat das Parlament de facto entmachtet indem es ihr wahrlich meisterhaft gelang, die Altparteien CDU/CSU, SPD, GRÜNE und sogar auch die Partei die Linke zu einem kaum mehr voneinander unterscheidbaren Konglomerat zusammenzuschweißen, man könnte auch sagen in einen gewaltigen politischen Eintopf hinein zu verkochen und damit das Parlament in eine Art „neuer Volkskammer“ zu überführen.

  • Sie hat die Richter des Bundesverfassungsgerichts, deren ureigenste Aufgabe es eigentlich sein sollte, Verstöße gegen die grundgesetzlich festgelegte Ordnung rigoros zu ahnden, mit IHREN Vertrauten und Parteigängern besetzt, sie folglich korrumpiert, sich damit die Dritte Gewalt im Staat für ihre Zwecke einverleibt und damit de facto die Gewaltenteilung aufgehoben.

  • Sie hat sich aber auch die Wissenschaft ihren Zwecken dienlich gemacht, indem fortan nur noch Projekte finanziert werden sollten, welche mit ihren links-grünen weltfremden Utopien übereinstimmen. Mit anderen Worten, nur noch „systemkonforme“ Wissenschaft wurde finanziell gefördert. Dagegen wurden die Mittel für Wissenschaftler die sich diesem Diktat nicht unterordnen wollten, entweder drastisch gekürzt oder auch völlig eingefroren. Damit gelang es ihr, vielleicht sogar mit Hilfe ihres Mannes, Prof. Dr. Joachim Sauer und Mitglied der 1652 gegründeten „Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, der ältesten deutschen Gelehrtenversammlung, auch diese einst so honorige Gesellschaft zu einem systemkonformen Gremium angepasster „Wissenschaftler“ umzugestalten.

  • Sie hat ihre Partei, der sie ja nie mit Inbrunst angehörte, einer Transformation bis zur Unkenntlichkeit hin unterzogen, sowie deren über viele Jahrzehnte innewohnende Ideale und Inhalte völlig entkernt, sie auf stramm sozialistischen Kurs getrimmt und auch noch zu einem jederzeit willfährigen Kanzlerin-Akklamationsverein verkommen lassen. Man denke dabei nur an den frenetischen Beifall der Delegierten auf CDU-Parteitagen für die weitgehend inhaltsleeren Reden einer rhetorisch Minderbegabten. Man gewann stets den Eindruck, als sei das gesamte Auditorium mit einer Art „Pro-Akklamations-Impfstoff“ behandelt worden. Allerdings schienen die letalen Nebenwirkungen in diesem Fall offensichtlich vernachlässigbar auszufallen, denn das ganze Schmierentheater wiederholte sich Jahr für Jahr mit weitgehend ein und derselben Besetzung und dies ganze 16 Jahre lang.

  • Sie hat das Bildungssystem in diesem Land weitestgehend seiner eigentlichen Bestimmung entzogen. Ja sie unterstützte sogar wortgewaltig die Fridays for Future Schulschwänze-Orgien als Schritt in die „richtige“ Richtung.

  • Sie hat niemals agiert, allenfalls reagiert und dies fast immer in die falsche Richtung. Ja sie ließ sich in ihrem Narzissmus als „mächtigste Frau der Welt“ feiern, ohne erkennen zu wollen oder auch zu können, dass sie lediglich eine „Schein-Riesin“ ist.

  • Sie hat sich schon seit Beginn ihrer Regierungszeit treiben lassen wie ein steuerloses Schiff im weiten Ozean ohne jemals einen dezidierten und lösungsorientierten Vorschlag auf die sich zu Hauf vor ihr auftürmenden Probleme parat gehabt zu haben.

  • Sie hat stets eine Wendehals-Politik betrieben. Ja sie dürfte wohl als der größte Wendehals-Politiker in die Geschichte der deutschen Politik eingehen und damit auch noch Dreh-Hofer und Söder toppen. Man denke nur an ihre entschiedene Ablehnung von „Multikulti“ im Jahr 2010 und ihre 180°-Wendung bzw. Rolle rückwärts im Spätsommer 2015 oder auch die in einer Nacht und Nebel Aktion beschlossene Abschaltung der Kernkraftwerke im März 2011 ohne einen Alternativvorschlag für die dadurch entstehende Energielücke, insbesondere die Grundlast betreffend, zu unterbreiten. Dann setzte sie mit dem Beschluss zur baldigen Außerbetriebnahme der Kohlekraftwerke noch eins drauf.

  • Sie hat ferner auch auf den Gebieten Finanzen, Eurorettung, Zuwanderung, Klimapolitik, Energie und Wirtschaft nicht nur völlig versagt, sondern insbesondere die Punkte Energie und Klimapolitik betreffend auch bewiesen, dass sie von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen trotz ihres Doktorgrades in Physik, offenbar nichts versteht.

Mit dieser knappen Aufzählung eines in der Geschichte eines deutschen Regierungschefs wohl einzigartigen Kataloges beispielloser, jedoch umso mehr kostspieliger Flops, möchte ich es bewenden lassen, obwohl sich diese Reihe noch fast unendlich weiter ausweiten ließe.

Diese Politik, welche auch von ihren Nachfolgern weiter betrieben wird, ist mit Sicherheit zum Scheitern verurteilt. Der Schaden summiert sich bereits jetzt auf mehrere Dutzend Billionen Euro und lässt sich nicht einmal mehr von der übernächsten Generation bestreiten. Doch diese wird uns darob eines Tages verfluchen.

Allerdings unterbreitet WEF-Chef Klaus Schwab, wie aus seinem Buch mit dem Titel „Der große Umbruch“ hervorgeht, einen eigentlich ebenso simplen wie plausiblen Lösungsvorschlag: „Ihr werdet alle arm sein, aber glücklich“.

Um dieses Ziel umzusetzen, konnte er sich bislang auf seine Musterschülerin Angela M. voll und ganz verlassen.

.Fazit:

Ebenso wie die katastrophale Politik der Angela M., zeigt das gleichermaßen desaströse Wahlergebnis vom 26. September 2021, dass die Deutschen für eine Demokratie, welchen diesen Namen auch verdient, immer noch nicht reif genug sind. Sie scheinen offenbar nach wie vor das Prinzip des „betreuten Denkens“ zu bevorzugen, wodurch sich auf den ersten Blick hin zwar immerhin das eigene Hirn „nachhaltig“ entlasten lässt, eine derartige Haltung allerdings in der jüngeren deutschen Geschichte schon zweimal schief ging, das eine Mal zwischen 1933 und 1945, das andere Mal in der früheren DDR von 1949 – 1989. Dass die Mehrheit der Wähler Parteien die Stimme gab, die zu den bereits bestehenden, im internationalen Vergleich exorbitant hohen Belastungen, in ihren Wahlprogrammen gleich reihenweise noch zusätzliche finanzielle Lasten ankündigten, ist in der Welt wohl einmalig und dürfte im Ausland nur noch ungläubiges Kopfschütteln verursachen.

Das eigentlich Beklemmende dabei besteht darin, dass man die Neuordnung der politischen, sozialen und ökonomischen Verhältnisse im wiedervereinigten Deutschland weitestgehend einer Person aus einem Landesteil überließ, dem durch eine sich über 40 Jahre erstreckende Misswirtschaft auf allen Gebieten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens gar nichts anderes übrig blieb, als sich mit der alten Bundesrepublik zu vereinigen.

Dass es Angela Merkel ab dem Jahr 2005 jedoch gelang, das geistig-materielle Gefüge des einstigen Unrechtsstaates binnen 16 Jahren auch auf den Westteil der Republik zu übertragen, muss trotz der damit einhergehenden verheerenden Folgen neidlos als ihr absolutes Meisterstück anerkannt werden.

Im Gegensatz zu den von ihr mit vielen Millionen an Steuergeldern gekauften Medien (ARD, ZDF, Printmedien), welche sämtlich eine Lobhudelei über die andere über Angela Merkels angeblich für das Volk so segensreiches Wirken in die Welt hinausposaunten, nimmt sich die Analyse seitens der noch wirklich unabhängigen alternativen Medien völlig anders aus. Denn darin kommt, entgegen der durch sie aus der Taufe gehobenen „Political Correctness“, ihr Totalversagen auf allen Gebieten des täglichen Lebens zum Ausdruck: In der Tat nicht nur eine kritische Bilanz, wie im Titel des Buches mit Philipp Plickert als Herausgeber vermerkt, sondern vielmehr eine äußerst desaströse.

Vielleicht würde es sich aber auch einmal lohnen, sich mit dem Werk von Getrud Höhlers mit dem Titel „Merkel das Requiem“ eingehender publizistisch zu befassen.

 

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.