Nochmals eine Warnung vor GRÜNER Politik

Kurz vor der Bundestagswahl nochmals die Forderungen der GRÜNEN, die im Prinzip das Folgende beinhalten:

  1. Mangelwirtschaft in Form staatlicher Planwirtschaft
  1. Permanente Energieknappheit
  1. Stromerzeugung nur über Windkraft und Solarenergie
  1. Stromgrundlasterzeugung nur über Biogaskraftwerke
  1. Verzicht auf russisches Erdgas
  1. Elektrifizierung des Verkehrs ohne ausreichende Stromversorgung
  1. Umstellung des Schwerlast- und Flugverkehrs auf Wasserstoffantrieb, ohne ausreichenden Strom zur Herstellung des Wasserstoffs
  1. Umstellung der Heizungsanlagen von Gas- oder Ölbetrieb auf Strom, ohne ausreichende Stromversorgung
  1. Umstellung des innerstädtischen Individualverkehrs von Autos und Motorrädern auf Fahrräder, inklusive Lastenfahrräder
  1. Quotenregelungen für Frauen, Diverse und Migranten
  1. Aufblähung aller öffentlichen Verwaltungsbereiche
  1. Mehr Regulierungen durch den Staat
  1. Mehr Bevormundung der Bürger
  1. Kostenlosen ÖPNV für alle
  1. Erhöhung aller Sozialleistungen
  1. Abschaffung von Steuererleichterungen für Ehepaare (Splittingverfahren)
  1. Bedingungsloses Grundeinkommen für alle
  1. Gendersprache gesetzlich verankern
  1. Hausdämmpflicht für Hausbesitzer und Wohnungsgesellschaften bei gleichzeitigen Mietendeckel
  1. Erhöhung der Strompreise (geschieht zwangsläufig durch Ausbau von Windkraft und Solarenergie)
  1. Erhöhung der CO2 Bepreisung (CO2 Steuer) für alle fossilen Energieträger (Öl, Benzin, Diesel, Gas)
  1. Neuberechnung von Flächennutzungsplänen mit dem Ziel Einfamilienhäuser möglichst nicht zu genehmigen
  1. Stadtflucht verhindern um weite Arbeitswege aus Klimaschutzgründen zu vermeiden
  1. Zentrales Wohnen in multikulturellen Wohnblöcken ist zu fördern
  1. Staatliche Schuldenaufnahme extrem erhöhen
  1. Mehr staatliche Rechte zu der EU verlagern
  1. Negativzinspolitik beibehalten und ausweiten
  1. Inflationsraten kräftig ansteigen lassen und durch Erhöhungen der Verbrauchssteuern zusätzlich anheizen
  1. Sozialeinwanderung über das Asylrecht beibehalten und ausweiten
  1. Einwanderung für jeden, auch für lebenslange Sozialhilfeempfänger, Straftäter, Terroristen, Islamisten etc.
  1. Abschiebestopp für jeden, wer kam muss nie wieder gehen. Gilt auch für straffällig gewordene Einwanderer
  1. Sozialwohnungsbau für Zuwanderer zum kostenlosen Bewohnen
  1. Waffenlieferungen an die Ukraine, um die Kriegsgefahr zu fördern
  1. Schaffung von weiteren Verboten in einem Querschnitt von Fahrverboten bis hin zu Ausgangssperren

Es gibt noch viel mehr Punkte im GRÜNEN Forderkatalog, doch dies soll erstmal reichen.

Fakt ist nur, dass selbst in einem Hochsteuerstaat die GRÜNEN Wünsche nicht finanzierbar sind und eine GRÜNE Bundesregierung es in nur einer Legislaturperiode schaffen kann afrikanische Lebensverhältnisse in einem einst blühenden Staat herbeizuführen. In einem „queeren“ Staat ist eben alles möglich.

Wer dies alles nicht so toll findet, sollte vielleicht nochmals darüber nachdenken ob es sinnvoll ist die GRÜNEN zu wählen, oder eine andere Partei zu wählen, die mit den GRÜNEN eine Koalition eingeht. CDU/CSU, SPD, LINKE und FDP sind absolut willig mit den GRÜNEN eine Partnerschaft zu bilden. Jede Partei die mit den GRÜNEN koaliert, betreibt GRÜNE Politik mit allen sich daraus ergebenden Nachteilen für das Volk.

Hier noch zwei PDF-Dateien von freiewelt.net, die in Form eines Faltblatts die GRÜNE Politik beschreiben und ein Nachruf zur Merkel-Politik darstellen.

Faltblatt „Die Grüne Politik zerstört Deutschland“

Faltblatt „Merkels Politik rückgängig machen“

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One Reply to “Nochmals eine Warnung vor GRÜNER Politik”

  1. Mit ehrlich auf Schutz und Erhalt der Umwelt ausgerichteter Politik haben diese absurden „grünen“ Phantastereien nichts zu tun, sondern weit eher mit einer völligen Umpolung der Menschen hin zur willfährigen Manövriermasse an Erfüllungsgehilfen im Sinne einer neuen Diktatur ähnlich der beiden vergangenen deutschen totalitären Regime zwischen 1933 und 1945 und 1945 – 1989.
    Was kann man aber auch von einer Partei, die uns mit dem völlig hirnrissigen Gender-Mainstream eines „LSBTIQ-Zirkus“ beglücken möchte, überhaupt noch erwarten ? LSBTIQ steht übrigens für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Queer. Für das dem Englischen entnommene Wort „Queer“ fand ich im Nachschlagewerk u. a. die folgenden Bezeichnungen: homosexuell, schwul, seltsam, komisch, verschroben, eigenartig, sonderbar, suspekt, verrückt, wunderlich, zweifelhaft. Es ist also für jede und jeden von allem etwas dabei. Man darf sich nur das entsprechende Adjektiv aussuchen und dürfte wohl bei keinem einzigen daneben liegen.
    Da müsste doch wohl jeder, der noch seine sieben Sinne beisammen hat, sich allen Ernstes fragen, ob diejenigen, die uns mit diesem Schwachsinn zu malträtieren gedenken, wirklich noch alle Tassen im Schrank haben oder nicht schnellstens zur Behandlung in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen werden sollten.

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