Kleiner Ausblick für die Situation nach der Bundestagswahl

Lügen sind nicht strafbar und schon gar nicht für Politiker und Parteien. Auch Medien dürfen lügen, besonders wenn es der Sache für die GRÜNE Partei gilt. Das besonders Schreckliche ist, dass die ehem. Volksparteien CDU/CSU und SPD sich den GRÜNEN in jeder nur erdenklichen Form anbiedern, weil die beiden Parteien unbedingt mit den GRÜNEN im Bund koalieren wollen. Die SPD ist bereits mit den GRÜNEN verschmolzen und im Prinzip schon eine Partei. Hinzu gesellen sich noch die LINKEN, die bis auf das betriebene Russland-Bashing der GRÜNEN schon selbst ein grüngefärbtes Kleid tragen.

Eigentlich steht es schon außer Frage, dass aus der Bundestagswahl, wenn die Wählerstimmen die erforderliche Mehrheit bringen, ein ROT/GRÜNES/DUNKELROTES Regierungsbündnis daraus hervorgeht. Was dies bedeutet? Wahrscheinlich am Anfang der Regierung noch nicht viel, zunächst bleibt alles wie es ist. Vielleicht wird der Sozialeinwanderungsstrom ab sofort nochmals erstarken; sozusagen als erste Auswirkung. Danach erfolgt die Postenverteilung, die selbstlosen Politiker wollen endlich an die hochbezahlten Volksschädigungsposten. Ist dies abgeschlossen folgen Gesetzesänderungen im Schnelldurchlauf, weil die drei Parteien weitestgehend deckungsgleiche Ansichten vertreten. Dabei ist zu beachten, ob die neuen Gesetze die Zustimmung des Bundesrats benötigen. Hierbei ist Eile geboten, denn es könnten in Zukunft Veränderungen zu Ungunsten von ROT/GRÜN/ROT im Bundesrat auftreten. Umverteilungen stehen bei allen grünlinken Parteien ganz oben auf der Agenda und um dies umzusetzen bedarf es Steuererhöhungen und Neuverschuldung. Da GRÜN mitregiert, erfolgen die ersten Steuererhöhungen bei der CO2 Bepreisung und zwar rasend schnell. Der Spritpreis muss schnell die Zwei oder gar Dreieuromarke durchbrechen. Ebenso der Strompreis, denn neben der Abschaltung von AKWs müssen die Kohlekraftwerke ebenfalls schleunigst bei der Abschaltung folgen. Treibstoff und Strom muss nur teuer sein, ob vorhanden oder nicht hat bei sozialistischen Parteien keine Priorität; Mangelwirtschaft ist ein stetiges Gütezeichen von sozialistisch regierten Ländern. Hausbesitzer werden ebenfalls stärker zur Kasse gebeten, denn wer ein Eigenheim besitzt gilt im Sozialismus stets als reich. Hier könnten neben erhöhten Grundbesitzabgaben (Grundsteuern) und Heizkosten noch Zwangshypotheken anfallen, die der Häuslebesitzer für den Umverteilungsstaat aufnehmen muss. Nutznießer wären evtl. Mieter, die über einen Mietendeckel etwas weniger zahlen. Allerdings verfallen Mietshäuser im sozialistischen Besitz zusehends, denn für die Unterhaltung ist keiner zuständig. In der ökosozialistischen Planwirtschaft wird der Energiemangel noch zu einem erheblichen Problem heranwachsen, denn die geplante Elektrifizierung des Verkehrs wird scheitern. Nicht an verfügbare Ladestationen, dies bekommt die Planwirtschaft vielleicht noch hin, aber schlichtweg an verfügbaren Strom. Nur Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenkraft und dann noch ohne Speicher, bei gleichzeitigen Verbot aller fossilen Brennstoffe, ist größenwahnsinnig und scheitert wie alles was sozialistische Diktatoren, rechts- oder linksgerichtet, anordneten.

Da alles was diese ROT/GRÜNE/DUNKELROTE Regierung anfasst erbärmlich scheitern wird und zudem viel Geld kostet, wird spätestens in der darauffolgenden Legislaturperiode eine neue Agenda fällig. Diese wird für die normalen Arbeiter und Rentner noch grausamer als die Schröder/Fischer Agenda. Tiefgreifende Einschnitte in der Gehalts- und Rentenstruktur folgen und die Ersparnisse der Bevölkerung hat die Negativzins- und Inflationspolitik bereits aufgefressen. Es sind immer die Folgen wenn eine Regierung mehr Geld verteilt als sie einnimmt und eine Schuldenorgie nach der anderen startet. Die Menschen die am wenigsten von der Schuldenpolitik profitierten, nämlich die arbeitende Bevölkerung, muss später zusätzlich die fehlgeleitete Politik auch noch bezahlen.

Warum heute eine CDU/CSU und die FDP ebenfalls den GRÜNEN hinterherlaufen und ein Bündnis mit diesen unsäglichen „Weltverbesserern“ suchen, ist nicht erklärbar. Wahrscheinlich wollen sie einen ähnlichen Untergang im Ökosozialismus herbeiführen. Mit den GRÜNEN ist keine realistische Politik möglich, nur eine teure Untergangspolitik mit Planwirtschaft, hohen Preisen und vielen Verboten.

Die Option einer Regierungsbildung mit der AfD wird nicht genutzt, obwohl nur hier die Interessen weiter Bevölkerungsteile eine Berücksichtigung finden könnten. Es könnte z.B. wieder über Atomenergie nachgedacht werden, die als einzige eine CO2 freie Energiewirtschaft ohne Strommangel zu bezahlbaren Preisen garantiert. Eine vernünftige Einwanderungspolitik könnte geschehen, die nicht nur eine Sozialeinwanderung ganzer Großfamilien vorsieht. Innovationen ohne Ökosozialismus und Verboten wären möglich; Deutschland könnte wieder ein Wirtschaftsmotor mit guten Löhnen und Renten sein, ohne große Arbeitslosigkeit und damit wieder volle Sozialkassen ermöglichen. Weg vom Ökosozialismus, der weder die Welt retten kann noch Deutschland vor Unheil bewahrt. Zurück zu einer Politik mit denkenden Politikern, die nicht die Ideologie favorisieren, sondern dem Volk verpflichtet sind. Doch aus unbegreiflichen Gründen wird dies nicht gewollt, denn erst muss der totale Untergang erfolgen um dann aus den Trümmern wieder aufzustehen. Irgendwie bekannt und in der Nachkriegszeit im Großen erlebt und nach dem Zusammenbruch des Sozialismus im Osten nochmals im Kleinen.

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