Das reiche Deutschland kann mühelos Migranten aufnehmen und nebenbei das Klima retten

Deutschland ist ein reiches Land, behaupten die Politschauspieler aller Altparteien. Deshalb können Steuern und Abgaben in unbegrenzten Ausmaßen steigen. Aber nicht nur für die Superreichen, wie Linksparteien ständig prognostizieren, sondern bei allen die oberhalb der Sozialhilfe ihr Leben fristen. Ebenso bei den Verbraucherpreisen, auch hier sind die Preissteigerungen überwiegend neuen Steuern (CO2 Bepreisung) geschuldet. Über Negativzinsen betreibt der Staat seine Schuldenpolitik, auf Kosten der Sparer und allen privaten Altersabsicherungen. Will der Staat richtig abkassieren, dann geht es nur über die Masse, dies sollte jedem klar sein.

Ein reiches Land kann mühelos auf Atom- und Kohlekraftwerke verzichten sowie auf allen fossilen Brennstoffen. Die nicht gelingenden Versuche einen Industriestaat alleine über Windkraft und Solar zu versorgen, zahlt der Bürger über Strompreise und Steuern. Wenn das nicht Funktionieren irgendwann auffällt, wird der Strom rationiert und ist eben nur noch 6 Stunden am Tag verfügbar. Den heutigen Politikern interessierts nicht, wenn es eintritt sind sie schon längst im überversorgten Ruhestand.

Die Renten sind ein Problem und wegen dem demografischen Wandel zukünftig nicht finanzierbar. Schon heute müssten jährlich über 100 Milliarden Euro Steuermittel zur Finanzierung der Renten zusätzlich aufgebracht werden, obwohl das Rentenniveau nur bei 48 Prozent liegt (in Österreich z.B. bei 80 Prozent). Deshalb soll zukünftig bis zum 70. Lebensjahr gearbeitet werden und das Rentenniveau noch weiter absinken.

Ca. 100 Milliarden Euro Steuermittel (Bund, Länder, Kommunen zusammen), ungefähr die gleiche Summe wie der Rentenzuschuss, wird jährlich für die Migration bereitgestellt und diese Summe erscheint der Politik bei weitem noch nicht hoch genug zu sein. Man ist nicht abgeneigt immer weitere Migranten aufzunehmen und anscheinend kennt die Milliarden Eurosumme nach oben keine Grenzen.

Wir haben Platz, so tönt es aus der Politik und alle Afghanen und andere Nationen in deren Schlepptau sind herzlich willkommen. Doch wo soll der Platz sein? Es besteht akuter Wohnungsmangel und die ca. 3 Millionen Migranten, einschließlich Familiennachzug, die nach 2015 Deutschland aufsuchten haben längst noch nicht alle Wohnungen, geschweige ein selbstversorgendes Arbeitseinkommen. Jetzt scheint es mal wieder kein Problem zu sein nochmals ein paar Millionen Migranten in den nächsten Jahren aufzunehmen, Sozialleistungen zu zahlen, Häuser zu bauen und zur kostenlosen Bewohnung anzubieten. Dieses Vorhaben hat eine ähnliche politische Größenwahnsinnsvision wie Deutschlands Energiebedarf alleinig mit Wind und Sonne abzudecken.

Festzustellen bleibt: Renten sind zu teuer und 100 Milliarden Euro Steuerzuschuss jährlich nicht tragbar. 200 Milliarden Euro Steuermittel jährlich zur Migrationsunterhaltung sind jedoch kein Problem. Der Bau von jährlich 500.000 Wohnungen, so viel müssten es bei dem Migrationszufluss schon sein, zur kostenlosen Wohnbereitstellung, stellen ebenfalls kein Logistisches- oder gar Kostenproblem dar. Der Bau von 300.000 Windkraftanlagen, einschließlich Zuwegung und Netzausbau, ist für Politiker unproblematisch und wird einfach über die steigenden Strompreise und neuen Steuern finanziert.

Die dafür benötigte Bodenversiegelung für Häuser und Windkraftanlagen laufen allerdings dem Katastrophen- und Umweltschutz diametral. Zerstörung der Natur kann Hochwasserkatastrophen und Dürreperioden zur Folge haben, denn immer mehr betonierte Flächen und abgeholzte Wälder, aber immer mehr Menschen, tragen nicht zur CO2 Entlastung bei. Wenn die deutschen Politiker schon glauben und sich berufen fühlen das Weltklima in Deutschland zu retten, sollten sie zuerst aufhören die Natur wahllos zu zerstören und den Zuzug von immer mehr Menschen endlich beenden.

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