Das Auto als Hassobjekt der GRÜNEN

Das Auto haben speziell die GRÜNEN als das absolute Hassobjekt ausgemacht. Natürlich nicht für ihre Funktionäre und Lobbyisten, die fahren ihre Autos sogar auf Staatskosten, oder verdienen selbst daran. Für das Fußvolk haben die GRÜNEN längst Lastenfahrräder, normale Fahrräder, Tretroller oder Rikschas vorgesehen. Für die älteren Mitbürger, die sich auf 2-rädrigen Fortbewegungsmitteln nicht sicher fühlen, erlauben die GRÜNEN eventuell noch 4-rädrige behindertengerechte Elektromobile. Zumindest ist dies für die innerstädtische Bevölkerung so angedacht. Wer das Glück hat ländlich zu wohnen, darf, soweit es das finanzielle Budget überhaupt noch zulässt, zumindest ein echtes E-Auto fahren. Sollte jedoch eine regelmäßige ÖPNV Verbindung bestehen, wäre es im GRÜNEN Ansinnen auch hier auf das E-Auto zu verzichten und die Fahrt zur Haltestelle oder Dorfbahnhof mit dem Fahrrad, Lastenfahrrad oder Tretroller zu absolvieren. Natürlich bei jedem Wetter.

Die GRÜNEN sind eine Partei, die sehr viel Geld ausgeben will. Sie plant mit Billionenprojekten; den kompletten Energieumbau, ein Bürgergeld für alle, immer mehr Sozialeinwanderung, kostenloses und billiges Wohnen und so weiter und sofort. Wo die GRÜNEN die Billionen Euros hernehmen wollen verraten sie natürlich nicht und es fragt sie auch keiner. Vergessen haben die GRÜNEN, dass die Autoindustrie, die Zulieferer, die Autohäuser und Werkstätten Deutschlands Wirtschaftsmotor Nr. 1 sind und nicht nur viele Arbeitsplätze garantieren, sondern zusätzlich viele Steuermilliarden in die klammen Haushalte der Kommunen, der Länder und dem Bund spülen. Ohne diese Steuermilliarden sehe es in den steuergeldverschwendenden Kassen der Politiker noch düsterer aus.

Der Autofahrer ist die Melkkuh der Nation, er zahlt mit jedem Liter Treibstoff ca. 70 Prozent nur an den Staat. Mit der jährlich erhobenen KFZ-Steuer füllt er die Steuerkassen der Länder auf. Über die Schikanen der Kommunen mit festinstallierten Blitzern, besonders in Tempo 30 Zonen die wie Pilze aus den Boden schießen, bedient er die städtischen Steuerkassen. Tempo 30 gilt heute längst nicht nur an zu schützenden Orten wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser oder Altenheimen, sondern nach dem Gusto der Stadt. Entweder Luftreinhaltung, schlechte Fahrbahnzustände, Lärmschutz oder sonstige städtische Erfindungen halten für die geliebte Abzocke her.

Dann gibt es noch die Hauptuntersuchung, wobei der TÜV oder die DEKRA kräftig abkassieren. Natürlich ist eine Hauptuntersuchung notwendig, sonst wären noch viel mehr verkehrsunsichere Schrottlauben unterwegs. Doch wer jedes Jahr sein Auto in die Inspektion gibt, wobei sogar eine Mobilitätsgarantie erteilt wird und gut ausgebildete KFZ-Meister kontrollieren, warum dann noch Prüfer von TÜV oder DEKRA? Natürlich kann man jetzt sagen, so wird Korruption vermieden. Aber wie läuft es denn tatsächlich ab? In die Vertragswerkstätten kommen immer die gleichen TÜV und DEKRA Prüfer, Meister und Prüfer kennen sich. Hier werden Plaketten blind verteilt, wenn der Meister sagt wir reparieren es. Bei verkehrstechnisch relevanten Mängel, kann auch kein Meister sich erlauben das Fahrzeug wieder in den Verkehr zu lassen, dann steht auch er vor dem Kadi. Was die Korruption angeht, ist es immer menschliches Versagen und dies gibt es bei Meistern und TÜV Prüfern gleichermaßen. Dies müssten Politiker allerdings selbst am besten wissen, denn dieser Menschenteil ist am korruptionsanfälligsten. Bei regelmäßigen Inspektionsintervallen ist die zusätzliche TÜV oder DEKRA Prüfung zumindest in meinen Augen reine Abzocke zu Gunsten des Überlebens dieser Institutionen.

Wie unschwer zu erkennen ist, verdienen viele an dem Auto. Denn nicht nur an der Herstellung, sondern auch noch Jahre danach. Bei allem, von der Herstellung über den Betrieb bis zur späteren Verschrottung verdient der Staat immer mit. Jede Aktion rund um das Auto ist mit irgendwelchen Steuern belegt und es werden immer neue Steuern zusätzlich aufgesattelt, zuletzt die CO2 Steuer.

Diesen wichtigen Wirtschaftsfaktor, woran viele Menschen beteiligt sind und somit viele Arbeitsplätze, wollen die GRÜNEN ruinieren. Sie nehmen den Menschen die Arbeitsplätze weg und gleichzeitig dem Staat die Steuereinnahmen. Wahrscheinlich denken GRÜNE das die Arbeitsplätze und Steuereinnahmen mit der Herstellung von Lastenfahrrädern, Tretrollern, behindertengerechten 4-rädrigen E-Scootern oder mit ein paar E-Autos für Besserverdienende ausgeglichen werden. Doch noch sieht die Realität anders aus, denn selbst eingefleischte GRÜNE, die in großer Anzahl zu den Besserverdienenden gehören, wollen tatsächlich noch Autofahren. Die neue GRÜNE Steinzeit ist noch nicht endgültig da, doch das Wahlverhalten in Deutschland wird dafür sorgen das sie bald eintritt. Die Leute wissen nicht was sie sich zusammenwählen und werden eines Tages nur blöd aus der Wäsche schauen wenn sie kein Auto und keinen Strom zur Verfügung haben, denn darauf läuft die gesamte GRÜNE Politik hinaus.

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