Beweise gegen die Existenz einer Corona-Epidemie

Ein Beitrag von Carsten Leimert

Beweis, dass niemand ursächlich an Corona gestorben ist:

Da auch jeder 10. Bürger Corona-positiv ist, aber dabei fast immer gesund ist, d.h. nicht an Corona erkrankt ist, muss auch unter den Toten und unter den schwer Kranken jeder 10. Mensch positiv sein ohne zugleich auch an Corona erkrankt zu sein, d.h. dass Corona nicht ursächlich für seine schwere Krankheit oder seinen Tod war. Insgesamt müssten also 1/10 der gestorbenen Menschen also positiv sein ohne dass Corona ursächlich für ihren Tod war. Zieht man die Anzahl dieser falschen Fälle von der Anzahl aller registrierten positiven Kranken und von der Anzahl aller registrierten positiven Toten ab, dann bleibt nichts mehr übrig, d.h. es gibt keine Corona-Toten und keine schwer kranken Corona-Patienten.

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper. Im Zeitraum von Januar 2020 bis August 2021 sind etwa 1.666.666 Menschen gestorben. Allein 10 % davon, d.h. 166.666, müssten positiv, aber nicht an Corona erkrankt sein. Nun hat man lediglich rund 90.000 angebliche Corona-Tote bis August 2021 registriert. D.h. wenn man von diesen 90.000 registrierten angeblichen Corona-Toten 166.666 abzieht, dann erhält man sogar einen negativen Wert. Der Grund hierfür dürfte sein, dass man wohl nicht alle Toten, sondern wohl nur 54 % der Toten getestet hat. Hätte man alle Toten getestet, so wären wohl 166.666 der Toten positiv getestet worden.

Analog hierzu kann man auch beweisen, dass niemand ursächlich an Corona schwer erkrankt ist.

*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021

**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie:

Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahrscheinlich sogar noch höher (Nebenbeweis 1, s.u.). Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 % (Nebenbeweis 2, s.u.) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher. Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher deutlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, dass nicht mit einer Krankheit korreliert.

Nebenbeweis 1: 

In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getestet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche***, d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mitte März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorhergehenden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden. Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.

***: Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“

Nebenbeweis 2:

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper.

*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021

**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

Gegen diesen Beweis kann auch nicht eingewandt werden, dass die beiden Auswahlen (16.238 Menschen aus 221.162 Menschen und 4,4 Millionen Menschen aus 42 Millionen Menschen) nicht repräsentativ seien. Denn Covid würde gegebenenfalls näherungsweise in allen Bevölkerungsgruppen gleich oft zu finden sein, da sich die Menschen aller Bevölkerungsgruppen gleich häufig damit infizieren würden, sodass keine repräsentative Auswahl nötig wäre. Überdies wären beide Auswahlen zwar nicht repräsentativ, aber strukturgleich hinsichtlich der darin enthaltenen Anteile der Bevölkerungsgruppen und damit vergleichbar (auch ohne Repräsentativität). Außerdem ist jedenfalls die eine Auswahl (4,4 Millionen aus 42 Millionen) so riesig, dass man näherungsweise eine Repräsentativität annehmen kann, zumal „jedermann“ und nicht nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder öfter oder seltener Krank sein könnten, getestet wurde.

Beweis, dass praktisch alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil an Corona gestorben sind:

Verwunderlich ist der extrem hohe Anteil der Coronakranken an den Grippekranken und der Corona-Toten an den Toten. Wie kann es sein, dass eine einzige Grippeart (nämlich Corona) einen solchen gigantischen Anteil am Grippegeschehen haben kann und dass es 2020 mehr Coronatote gab als Tote durch alle anderen Milliarden Grippearten (insbesondere Virusarten) zusammen?! Wie soll eine einzelne Grippeart (Virusart) einen solchen gigantischen Anteil erlangen?! Hierzu müsste sie mindestens Milliarden Mal tödlicher oder Milliarden Mal ansteckender sein, als alle anderen Grippearten. Dies ist jedoch beides nicht der Fall. M.a.W.: Dass es überhaupt eine solche Virusart gibt, die stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, d.h. dass es ein solches Superman-Virus gibt, ist völlig unwahrscheinlich. Entsprechendes gilt für die nun angeblich dominierende Deltavariante.

Die hohe Anzahl der Corona-Toten im Vergleich zu den sonstigen Grippetoten kann auch nicht etwa damit erklärt werden, dass es 2020 (aufgrund der Corona-Maßnahmen wie etwa aufgrund des Tragens von Masken und aufgrund des Einhaltens der Abstandsregeln und der Lockdowns) angeblich weniger Fälle an sonstiger Grippe gab. Denn die Anzahl der Grippekranken und Grippetoten 2020 war größenordnungsmäßig nicht extrem weit entfernt von den Vorjahreswerten.

Übrigens ließe sich die hohe Anzahl der auf Corona positiv Getesteten bestenfalls damit erklären, dass sich Corona mit allen anderen Grippearten vermischt hat. Denn eine einzige Grippeart könnte sonst nie einen solchen ungeheuren Anteil am gesamten Grippegeschehen erlangen. Wenn dies aber der Fall ist, dann hatten die positiv Getesteten nicht nur Corona, sondern noch unzählige andere Grippearten und sind daher allenfalls nur zu einem Bruchteil an Corona gestorben. Dass ein Großteil der Bevölkerung an einer einzigen Grippeart (nämlich an Corona) gestorben ist, ist auch deswegen unwahrscheinlich, da die Menschen verschieden sind und daher nicht überwiegend auf dieselbe Grippeart empfindlich reagieren.

Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster und damit am PCR-Test:

Jede Erkältungskrankheit basiert wohl nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern. Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide wohl jeweils beide Erreger, wenn sie sich gegenseitig anstecken. (Denn wenn ein Mensch 2 Erreger hat, wieso sollte er einen anderen Menschen nur mit einem davon anstecken?!) Zumal man bei Grippen ein erhöhtes Aufkommen verschiedener Erreger, sogar verschiedener Erregerarten (wie Bakterien UND Viren) festgestellt hat (Stichwort: Sekundärinfektion). Da nun Erkältungskrankheiten von Mensch zu Mensch wandern, sammeln sie daher wohl im Laufe der Zeit immer wieder neue Erreger an, während andere Erreger wegfallen, zumal mittels Übersprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukommen. Demnach dürfte das Genmuster einer Grippe-Welle nicht konstant sein, sondern müsste sich ständig ändern, da sich die Zusammensetzung der Erreger ständig von Ansteckungsfall zu Ansteckungsfall ändert (und zwar viel schneller noch als dies etwa durch die vergleichsweise seltene Änderung mittels Mutation, die ja auf dem seltenen Fall eines crossingovers basiert, möglich wäre). Demgegenüber wird jede auf Corona mittels PCR-Test getestete Person auf dasselbe Corona-Muster überprüft, d.h. durch den PCR-Test wird das Vorliegen eines konstanten und global einheitlichen, homogenen Genmusters überprüft und dieses gegebenenfalls der angeblichen Pandemie Corona zugeordnet. Aus den oben genannten theoretischen Gründen kann aber zwischen einem solchen konstanten PCR-Genmuster und einer Virus-Pandemie, die ein inhomogenes, uneinheitliches, fluktuierendes, wechselndes Genmuster aufweisen müsste, kein Zusammenhang bestehen. Die auf dem PCR-Test beruhende Corona-Pandemie könnte daher eine Fata-Morgana darstellen.

Weiteres theoretisches Indiz gegen die Existenz einer Corona-Pandemie:

Die Pandemie beruht auf den PCR-Tests, die angeblich das Erbgut des Corona-Virus detektieren. Das Erbgut von Viren stellt man indirekt (angeblich) fest, indem man das Erbgut von Zellen ausliest, die vorher angeblich von Viren befallen und modifiziert worden sind und dann nach der Modifizierung das Erbgut des Viruses enthalten sollen. Angeblich zerstört und zerstückelt ein Virus aber eine Zelle und verwandelt sie in lauter kleine Viren, nachdem er diese Zelle befallen hat, sodass praktisch keine Zeit verbleibt, um das modifizierte Erbgut der Zelle (inklusive dem Erbgut des Virus) auszulesen. M.a.W. kann man daher das Erbgut von Viren möglicherweise überhaupt nicht feststellen, auch nicht mittels PCR-Test.

Übrigens wird damit auch die Virus-Hypothese zweifelhaft, weil diese auf das (angebliche) Virus-Erbgut gestützt ist. M.a.W. ist das etwaige (indirekt abgelesene) Erbgut von Viren ein Indiz für deren Existenz. Wenn man aber das Erbgut von Viren nicht ablesen kann, dann wird damit auch ihre Existenz fraglich. Und wenn es keine Viren geben sollte, dann gibt es auch kein Corona-Virus.

Weiteres Indiz gegen das Vorliegen einer Corona-Pandemie:

Wenn Corona eine eigenständige, zusätzliche Krankheit dargestellt hätte bzw. es eine Corona-Epidemie gegeben hätte, dann wäre es im Coronajahr 2020 zu einer Übersterblichkeit gekommen. Dies war aber nicht der Fall. Vielmehr war 2020 das durchschnittliche Sterbealter höher als in allen Jahren davor.

Dass das Corona-Virus aus Wuhan stammt, ist völlig unwahrscheinlich: 

Es gibt Trillionen Tiere auf der Erde. Und diese Trillionen Tiere besitzen Quadrillionen von Krankheitserregern (Viren und Bakterien) und mindestens eine Milliarde verschiedene Grippearten, die ständig auf den Menschen überspringen, und zwar insbesondere durch Steckmücken und durch Haustiere und Nutztiere, die ihre Schnauze ständig im Dreck haben und von Milliarden Menschen ständig geküsst werden. Dass ausgerechnet in dem Labor in Wuhan ein Virus entstanden ist, das stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, ist völlig unwahrscheinlich. Zumal es schon völlig unwahrscheinlich ist, dass es überhaupt eine solch starke Virusart gibt.

Ich behaupte nicht, dass Kranke nicht krank und Tote nicht tot seien, ich verwehre mich nur gegen die Zuordnung vieler Kranker und Toter zu der Krankheit „Corona“ bzw. gegen die Umdeklarierung vieler anderer Krankheitsursachen hin zu „Corona“.

 

Wenn ich zum Beispiel von einem Beweis für die Nichtursächlichkeit von Corona für die Todesfälle und Krankheitsfälle sprach, dann ist dies eine stilistische Verkürzung und umfasst inzident auch den Beweis dafür, dass die gegenteilige Behauptung (dass nämlich Corona ursächlich für die Todesfälle und Krankheitsfälle sei) unrichtig oder zumindest nicht erweislich ist. Denn ich habe nicht die Beweislast für den Nachweis der Existenz einer Corona-Pandemie und für den Nachweis der Ursächlichkeit von Corona im Gegensatz zum Staat, der nun schon seit 1,5 Jahren auf Basis dieser Behauptung meine Grundrechte einschränkt. Ein non-liquet (Unerweislichkeit) geht also zu meinen Gunsten aus.

Es kann daher hier dahinstehen, ob die Existenz einer Corona-Pandemie lediglich unerweislich ist oder ob gar vielmehr das Gegenteil, nämlich die Nichtexistenz einer Corona-Pandemie, bewiesen werden konnte. Kurz: Der Streit ist lediglich akademischer Natur.

Dessen ungeachtet kann man hier sogar davon ausgehen, dass die Nichtexistenz einer Corona-Epidemie bewiesen ist. Denn es gibt den sog. „Anscheinsbeweis“. Wenn keine Anhaltspunkte auf die Existenz einer Sache hinweisen, dann gilt der juristische Anscheinsbeweis, dass die Sache nicht existiert. Und die vermeintlichen Anhaltspunkte, die angeblich auf die Existenz einer Corona-Pandemie hinweisen, habe ich mit meinen obigen Beweisen zerpflückt. Auch die Naturwissenschaft ist übrigens gut beraten, das Konzept des Anscheinsbeweises in sein Theoriengerüst mit aufzunehmen. Denn andernfalls könnte auch die wildeste (oder gar unschlüssige, insbesondere widersprüchliche) Behauptung noch als non-liquet angesehen werden und die Wissenschaft damit ad absurdum geführt werden. Zumindest die Inhalte von Behauptungen bzw. Theorien, für die es nicht nur keine glaubhaften Anhaltspunkte gibt, sondern die auch in sich widersprüchlich sind und sie somit nicht möglich sind, sollten als nicht existent betrachtet werden. Da es für die Behauptung, dass eine Corona-Pandemie bestünde und dass die Todesfälle und Krankheitsfälle durch Corona bedingt seien, aus den oben genannten Gründen nicht nur keine glaubhaften Anhaltspunkte gibt, sondern diese Behauptung auch bereits in sich widersprüchlich ist und damit nicht möglich ist, sollte demzufolge die Existenz des Gegenteils als erwiesen betrachtet werden.

Schließlich könnte man noch erkenntnistheoretisch vertreten, dass im Falle eines non-liquet beide Ansichten existent seien. Dies gilt jedoch nicht für den Fall, dass eine Ansicht nicht möglich ist (insbesondere etwa, weil sie in sich widersprüchlich ist).

Des Weiteren sollten die Beweise (siehe hierzu die letzte angehängte Datei) nicht isoliert betrachtet werden, sondern in einer Gesamtschau bewertet werden mit der Folge, dass es insgesamt eine erdrückende Beweislage dafür gibt, dass keine Corona-Pandemie existiert.

 

Anhang:

Zu 2020 gibt es eine vorläufige Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamtes. Diese kann man so – wie es Herr Samuel Eckert gemacht hat – extrapolieren, da davon ausgegangen werden kann, dass sich die noch ausstehenden 8% der Todesursachen sich nach demselben Schlüssel verteilen wie die ersten 92%. Insgesamt starben 2020 985.620 Menschen, während 2019 nur 939.520 Menschen starben. Nun können wir die Werte für die verschiedenen Todesursachen von 2019 jeweils dergestalt erhöhen (extrapolieren), dass wir insgesamt einen (fiktiven) Gesamtwert von ebenfalls 985.620 Toten haben, indem wir den Wert jeder Todesursache von 2019 mit dem Bruch 985.620/939.520 multiplizieren. M.a.W. extrapolieren wir die Gesamtzahl der Toten von 2019 (939.520) auf eine höhere (fiktive) Gesamtzahl von ebenfalls 985.620 (d.h. auf die gleiche Gesamtzahl wie 2020). Wir erhalten dadurch eine Übersicht über die Toten der verschiedenen Todesursachen, wenn 2019 nicht nur 939.520, sondern 985.620 Menschen entsprechend dem Verteilungsschlüssel von 2019 gestorben wären. Auf diese Weise erhalten wir einen Erwartungswert für 2020 basierend auf dem Verteilungsschlüssel von 2019. Denn da die Menschen 2020 mit fast demselben Sterbealter wie 2019 gestorben sind, wäre zu erwarten gewesen, dass sich die Todesursachen auch 2020 genauso wie 2019 verteilt hätten. Merkwürdigerweise sind aber fast alle derartigen Erwartungswerte höher als die tatsächlichen (extrapolierten) Werte für 2020. Und zwar insbesondere in den Kategorien C, F, G, I, K, N, R und V. In diesen Kategorien starben 2020 insgesamt 32.690 weniger Menschen als zu erwarten gewesen wären.

  1. Dies ist erstens deswegen verwunderlich, da das durchschnittliche Sterbealter 2020 sogar leicht höher als das durchschnittliche Sterbealter von 2019 war. Da es mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich ist, dass man bis zu diesem Durchschnittsalter an einer bestimmten Todesursache stirbt, hätten sich die Todesursachen der Menschen 2020 eigentlich entsprechend dem Erwartungswert verteilen müssen. Da aber bezüglich fast aller Todesursachen der tatsächliche Wert niedriger war als der Erwartungswert (zumal das durchschnittliche Sterbealter 2020 sogar noch leicht höher war als 2019), muss sich das Sterberisiko bzw. die Letalität fast aller anderen Todesursachen gesenkt haben. Normalerweise erhöht sich die Letalität der verschiedenen Todesursachen bzw. Krankheiten nicht.
  2. Nun sind 2020 die Menschen anstatt an den erwarteten Todesursachen insbesondere an Corona gestorben. Doch wenn Corona die anderen Todesursachen verdrängt haben soll bzw. ihnen zuvor gekommen sein soll und damit das Leben verkürzt haben müsste, wieso hat sich dann 2020 das durchschnittliche Sterbealter gegenüber 2019 nicht verringert (sondern sich sogar noch leicht erhöht)?!
  3. Und wie kann es überhaupt möglich sein, dass Menschen anstatt an den zu erwartenden Todesursachen (wie z.B. Krebs oder Kreislaufproblemen oder äußeren Ursachen wie Unfallfolgen) plötzlich an einer völlig anderen Ursache wie Corona sterben? Abgesehen davon, dass es unwahrscheinlich ist, dass ausgerechnet einer, der sterbenskrank mit Krebs im Bett liegt, plötzlich tödlich an Corona erkrankt, und das dies auch noch so perfekt getimed ist, dass sich sein Sterbealter nicht erhöht, indem sein Coronatod zufälligerweise genau zum Zeitpunkt seines zu erwartenden Krebstodes eintritt (sodass sich das durchschnittliche Sterbealter nicht senkt).

Tabelle:

Todesursache:   2020 auf 100% extrapoliert:     2019 auf 985.620 extrapoliert:           Differenz:

A                        15.133                                     16.989

C                        240.583                                   251.347                                               10.764

E                        36.722                                     35.276

F                        59.537                                     60.677                                                 1.140

G                        35.399                                     35.850                                                 451

I                         339.153                                   347.463                                               8.310

J                        62.034                                     70.309

K                       42.489                                     43.453                                                 964

N                       25.558                                     25.954                                                 396

R                       31.184                                     39.248                                                 8.064

V                       41.228                                     43.829                                                 2.601

Insgesamt         985.620                                   985.620

(Kategorien nach dem statistischen Bundesamt, 2. Spalte extrapoliert auf 100% nach Herrn Samuel Eckert)

Weitere Ungereimtheiten in der Todesursachenstatistik:

Indizien dafür, dass alle Coronatoten möglicherweise nur „MIT“ Corona und nicht „AN“ Corona gestorben sind:

1. Samuel Eckert erwähnte in seinem neuesten Video, dass den Statistiken nach 2020 (angeblich) viel weniger Menschen an anderen Todesursachen gestorben sind, als normalerweise hätten sterben müssen und dass diese Menschen der Statistik nach angeblich an Corona gestorben seien. Doch wenn Corona die anderen Todesursachen (Reserveursachen) verdrängt bzw. überholt hätte (sog. Fall der überholenden Kausalität), dann hätte Corona hierzu den anderen Todesursachen zuvorkommen müssen, m.a.W. hätten die Menschen dann anstelle von anderen Todesursachen verfrüht/vorzeitig an Corona sterben müssen. Dann wäre aber das durchschnittliche Sterbealter gesunken bzw. es wäre zu einer Übersterblichkeit gekommen, was es jedoch der Fall war. Vielmehr stieg das durchschnittliche Sterbealter von 2019 zu 2020 (um das Übliche) und es kam 2020 auch zu keiner Übersterblichkeit. Wenn aber Corona den anderen gewohnten Todesursachen nicht zeitlich zuvorkam, dann müssen die Menschen in Wirklichkeit an den anderen üblichen Ursachen gestorben sein. M.a.W. starben sie wohl nicht „AN“, sondern nur „MIT“ Corona.

2. Angeblich sollen die Menschen 2020 weniger als zu erwarten wäre an (fast) ALLEN möglichen Krankheiten und sonstigen Ursachen gestorben sein und dafür an Corona gestorben sein. Dass einer, der empfindlich gegenüber Grippe ist, anstelle einer anderen Grippe an Corona gestorben wäre, wäre ja noch denkbar, aber dass einer, der sonst z.B. an einem Herzinfarkt oder einem Gehirnschlag oder an psychischen Störungen gestorben wäre, stattdessen an Corona gestorben wäre, ist doch eher fern liegend, da ja anzunehmen ist, dass zwar ein schwaches Herz oder ein anfälliges Gehirn oder eine psychische Störung hatte, dass er aber ansonsten im Normalfall ein gutes Immunsystem hatte. Eine Verschiebung der Toten von fast JEDER anderen Todesursache hin zur (angeblichen) Todesursache Corona ist daher unwahrscheinlich, sodass angenommen werden muss, dass mehr als in der Statistik von 2020 in Wahrheit an anderen Todesursachen gestorben sind, und zwar so viele wie auf Basis der Vorjahreswerte für 2020 auch zu erwarten waren und damit entsprechend weniger „AN“ Corona gestorben sind.

3. Damit in der Sterbeursachenstatistik die Toten aus den anderen Kategorien der Todesursachen in die Kategorie Corona rutschen, hätten sie sich nicht nur mit Corona anstecken müssen, sondern auch noch daran sterben müssen, was extrem unwahrscheinlich ist. Dies wäre ein winziger Bruchteil und würde niemals zu so vielen „Todesursachenwechslern“ bzw. Coronatoten (nämlich zu etwa 40.000 angeblichen Coronatoten) führen.

4. Von Ende Januar 2020 bis zum 12.7.21 infizierten sich 3,74 Millionen von circa 83, 15 Millionen Bürgern mit Corona, d.h. 4,5%. Von den circa 1,48 Millionen in diesem Zeitraum Verstorbenen hatten mindestens 91.767 Corona, d.h. 6,2 Prozent. Beide Prozentsätze sind ähnlich hoch, was dafür spricht, dass die Toten nicht häufiger das Muster „Corona“ hatten und nicht „AN“ Corona, sondern nur „mit“ dem Muster Corona starben. Dass es ein bisschen höher liegt als im Bundesdurchschnitt könnte daran liegen, dass Krankenhauspatienten umfassender auf Corona getestet werden. Hätte man alle Bundesbürger getestet, so hätte man wohl auch auf einen höheren Wert als 3,74 Millionen erhalten.

5. Etwaige Erklärung: Corona könnte auch einfach nur ein bestimmtes Muster innerhalb des Genprofils sein, das ganz eventuell auch durch Blutaustausch oder durch Viren übertragbar ist, das sich aber nicht symptomatisch und krankheitsmäßig auswirkt, etwa weil es keinem Virus entspricht oder weil es zumindest keinem gefährlichen und für die Pandemie ursächlichen Virus entspricht. Damit ließe sich erklären, dass es sich nicht auf das durchschnittliche Sterbealter ausgewirkt hat bzw. dieses insbesondere nicht 2020 gesenkt hat bzw. dass es zu keiner Übersterblichkeit geführt hat. Dementsprechend wären die Coronatoten dann nicht „AN“ Corona, sondern nur mit Corona gestorben.

6. Dass es auch Coronatote mit den Symptomen Husten und Schnupfen gab, steht dem nicht entgegen. Diese könnten an irgendwelchen unbekannten Grippeerregern gestorben sein.

7. Und dass es in einer Kategorie (Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten) keine (scheinbare) Verschiebung hin zu Corona gab, könnte allein daran liegen, dass die Toten in dieser Kategorie im Gegensatz zum Vorjahr zugenommen hat und daher nicht geringer war als zu erwarten war, obwohl einiger Kandidaten dieser Kategorie in der Kategorie Corona gelandet sind.

Vielen Dank an Herrn Carsten Leimert für den interessanten und aufschlussreichen Artikel

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