Noch ein Ministerium für die GRÜNEN, diesmal ein Einwanderungsministerium

Da die GRÜNEN jetzt ihr größtes Volksabzockprogramm aller Zeiten, genannt größtes Klimaschutzprogramm aller Zeiten, vorgestellt hatten, darf natürlich auch ein Einwanderungsprogramm nicht fehlen. Hierbei geht es allerdings weniger um Sozialeinwanderung, was für GRÜNE sowieso selbstverständlich ist, sondern um Teilhabe. Hierbei greifen die GRÜNEN in die Wunschkiste ihrer Fast-Schwesterpartei die SPD. Eines der GRÜNEN Lieblingsthemen, neben Volksabzocke und Verboten, sind Quoten. So wie bei ihren geliebten Frauenquoten (natürlich nicht bei Kassiererinnen oder Friseusen) in allen Führungspositionen oder anderen hochbezahlten Tätigkeiten, sollen Migranten hierbei in den gleichen Genuss kommen. GRÜNE fordern eine Abbildung der Bevölkerungsstruktur in der Politik, im Öffentlichen Dienst und in den Unternehmen. Die ca. 21 Millionen Migranten sollen an allen sich bietenden Fleischtöpfen der Republik ihre anteilmäßige Abbildung finden. Wahrscheinlich sehen GRÜNE in den Herkunftsdeutschen nur noch willige Steuerzahler, die unhinterfragt alle GRÜNEN Hirngespinste freudig bezahlen dürfen.

Quoten verringern natürlich überall das Niveau, denn nicht die Besten erhalten die Stellen, sondern es geht nach Geschlecht, Ethnien oder sexueller Zuordnung. In der Politik ist es bereits schon überdeutlich, wohin Quotenregelungen führen. Die GRÜNE Annalena Baerbock ist hierfür das perfekte Paradebeispiel; aber auch in anderen Parteien ist die Negativbilanz über die Quotierung bei zu besetzenden Stellen unübersehbar.

Die GRÜNEN fordern also noch zusätzlich eines Klimaministeriums mit Vetorecht (ein Ministerium das über der Regierung und dem Parlament steht) ein Einwanderungsministerium. Natürlich beide Ministerien in GRÜNER Besetzung. Hierbei sind gleichzeitig etliche neue vom Steuerzahler zu bezahlende Vollversorgungsstellen zu schaffen, die dann von der GRÜNEN-Khmer einzunehmen sind. Vielleicht fordern die GRÜNEN als nächstes noch ein Impfministerium.

Für die türkische Gemeinde in Deutschland erstellten die GRÜNEN bereits ein Werbevideo, um für Wählerstimmen bei den türkischen Mitbürgern zu werben. Allerdings verschwieg in diesem Video die Annalena vorsorglich, dass die LGBTQ Gemeinde ebenfalls an den neuen GRÜNEN Vielfalt- und Teilhabegesetzen partizipieren soll.

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Ein Bundespartizipations- und Teilhabegesetz, ein Leitbild „Einheit in Vielfalt“ zur gemeinsamen Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft, das kommunale Wahlrecht für Drittstaatler:innen, ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht mit Abschaffung der Optionspflicht, ein Vielfaltsstatut in den Parteien, ein eigenes Ministerium für Teilhabepolitik… Die Grünen haben sich mit ihren Forderungen zur Verbesserung der Teilhabechancen von Menschen mit Migrationsbiografie viel vorgenommen.

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