Es gibt nichts geschenkt, alles ist zu bezahlen

Fast alles was von der Politik kommt und von den Staats- und Massenmedien verbreitet wird ist gelogen. Wem wundert’s dann noch, dass verbreitet wird die Corona-Tests und Corona-Impfungen seien kostenlos. Grundsätzlich ist alles was der Staat zur Verfügung stellt nicht kostenlos. Der Staat an sich besitzt gar kein Geld, sondern nimmt über seine Verwalter, Politiker und Staatsbeamte, das erforderliche Geld erst mal ein. Erhoben wird es vordergründig über Steuern und zusätzlich kommen noch diverse Einnahmen aus Gebühren, Sozialversicherungsabgaben, Strafzahlungen oder anderen Geldschöpfungen dazu. Wenn die Staatseinnahmen aus diesen Geldquellen nicht ausreichen, nehmen die Staatsverwalter neue Schulden auf und dies sind dann die Steuern von morgen. Also alles was die Politiker des Staates angeblich kostenlos den Bürger bereitstellen, haben bereits alle schon mehr oder weniger bezahlt, oder müssen es zukünftig zahlen. Steuern zahlen alle Bürger, auch Sozialhilfeempfänger und Kinder, denn zumindest an den Verbrauchssteuern (Mehrwertsteuer, CO2 Steuer etc.) ist jeder beteiligt, weil alle essen und heizen müssen sowie Kleidung benötigen.

Ein weiteres Beispiel sind Subventionen, hier bekommen bestimmte Personen Geld vom Staat geschenkt, was jedoch einem anderen Volksteil wieder weggenommen wird. Staatliche Subventionen sind nichts anderes, als ein Lenkungsmittel der Politik. Hier bekommen Menschen Geld die im Interesse der Politik handeln und bezahlen müssen es die Personen, die nicht im Interesse der Politik handeln. Aktuelles Beispiel ist die Kaufprämie für E-Autos, die Benzin- und Dieselfahrer über die CO2 und KFZ Steuer finanzieren müssen.

Ein großer Teil des Steueraufkommens verschlingt alleine der Politik- und Verwaltungsapparat, der immer mehr aufbläht. Der Bundestag, die Landtage und kommunalen Parlamente werden immer größer. Immer mehr Menschen kommen in den Genuss hohe Gehälter aus dem Steueraufkommen abzugreifen. Besser wird die Politik dadurch jedoch nicht, denn in den Parlamenten sitzen keine Volksvertreter, sondern Parteienvertreter. Unter Fraktionszwang stimmen alle einheitlich nach Vorgabe ab und das Ergebnis ist stets gleich, egal ob ein Parlament aus 1.000 Mitgliedern besteht, oder lediglich aus 10. Große Parlamente benötigen viel Verwaltung, folglich wächst linear der Apparat. Bedingt durch diverse politische Neuerungen, die Migration, Rassismus, Klima- und Genderwahn, Kampf gegen Rechts, Corona, LGBT etc. betreffen, werden zusätzliche Beauftragte mit einem riesigen anhängenden neuen Verwaltungsapparat benötigt. Dies geht bis in die kommunalen Betriebe zurück, die teilweise 5 Leute mit einem Monatseinkommen von je 6.000 Euro beschäftigen, die nur für das Thema Vielfalt und LGBT zuständig sind. Alles ist aus dem Steueraufkommen zu finanzieren, nicht nur die Betriebe, sondern jetzt zusätzlich noch Stellen die den neuen politischen Zeitgeist pflegen.

Das dies alles nicht mehr lange gut gehen kann, ist schon vorhersehbar. Die Politik verschuldete den Staat für Corona-Maßnahmen und Migration schon enorm und jetzt kommt das kaum zu finanzierende Klimapaket dazu. Die Inflation galoppiert bereits, zurzeit ca. 3,6 Prozent und bis zum Jahresende werden 5 Prozent erwartet. Die EZB hat bereits mit der Geldmengenvermehrung und der Negativzinspolitik ihr Pulver verschossen und kann nicht mehr inflationshemmend eingreifen, eher wird der Negativzins noch weiter gesenkt, von derzeit 0,5 auf 1 Prozent. Würde sie die Zinsen erhöhen, wären die Hochschuldenstaaten Italien, Griechenland, Spanien, Portugal und vielleicht sogar Frankreich pleite. So ist wieder einmal der Deutsche hier der Dumme und bekommt sein Geld über Inflation und Negativzins stark entwertet, es könnten zum Jahresende satte 6 Prozent sein. Dazu muss der Deutsche sich im nächsten Jahr auf Steuererhöhungen und neue Steuern einstellen. Fest steht schon, dass die CO2 Steuer weiter steigt und alles zum Leben notwendige weiter verteuert. Im Zuge des Klimawahnsinns bekommen die Strompreise nochmals einen Schub und bald dürfte die Besteuerung für selbstgenutztes Wohneigentum einsetzen, die dann neben der Grund- und CO2 Steuer das Wohnen nochmals verteuert. Die Krankenkassen melden hohe Defizite, auch hier stehen enorme Sozialversicherungsbeitragserhöhungen an und die Rentenversicherung wird bald folgen. Die katastrophale Politik der Merkelregierung wird ab nächstem Jahr seinen enormen Preis fordern. Merkel allerdings geht schadlos daraus und wird weiter mit hohen Ruhegeldzahlungen vom Steuerzahler beglückt.

Aber die Altfolgen der Merkelregierung sind nicht alles, es weht bereits neues Ungemach. Die GRÜNEN sind an der nächsten Bundesregierung zumindest beteiligt und was sie alles an neuen kostspieligen Vorhaben planen, wurde uns bereits mitgeteilt. Um das Umzusetzen, muss tatsächlich der CO2 Preis von derzeit 25 Euro pro Tonne CO2 sofort auf 100 Euro steigen. Zusätzlich wäre die Mehrwertsteuer von derzeit 19 auf mindestens 25 Prozent zu erhöhen. Damit hätten wir ab nächstes Jahr eine Inflationsrate zwischen 15 und 20 Prozent, wenn dann noch Lieferengpässe und Warenverknappung (was von GRÜN durchaus gewünscht ist) dazukommen, könnte es mit der Ruhe im Land tatsächlich bald vorbei sein. Aber noch haben es die Menschen selbst in der Hand; nicht die GRÜNEN wählen und auch keine Partei die mit den GRÜNEN eine Koalition eingehen würde. Nur so ist Deutschland überhaupt noch zu retten…

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