Die GRÜNEN, eine Partei für leistungslose Spitzenverdiener

In meinem Umfeld hängen jetzt überall Wahlplakate, aber nur von den GRÜNEN. Es ist eigentlich ein ländlicher Bereich und der Wahlbezirk bereits seit Jahrzehnten in fester Hand der CDU. Vielleicht sind die Strategen von CDU und SPD, die sonst immer fleißig mit ihren Pappplakatfiguren die Ortschaften verschandelten, nicht mehr bereit für ihre Parteien auf die Leiter zu klettern. So verschandeln jetzt die GRÜNEN mit ihren unerträglich gelogenen Slogan und noch unerträglicheren Figuren alleinig die Landschaft. Zugegeben, die emsigen Wahlhelfer für CDU und SPD scheinen in die Jahre gekommen zu sein und im Rentenalter fällt das stetige auf die Leiter klettern schon etwas schwieriger. Hingegen die jungen FFF Hüpfer damit noch keine Probleme haben und zusätzlich nicht wissen, welchen enormen Schaden ihre geliebte GRÜNE Partei dem Volk gerne zufügen möchte.

Doch wer wählt denn überhaupt so eine Partei wie die GRÜNEN, die für die meisten Menschen lediglich hohe Steuern, hohe Kosten und viele Verbote vorsieht? Dabei ist zunächst zu bedenken, dass es unter den GRÜN-Wählern auch Vorteilsnehmer gibt, die auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ein schönes Leben genießen. Da wären viele geschaffene Posten für die GRÜNE Bürokratie, die durchweg nicht körperlich anstrengend sind und nur auf Kosten der Steuerzahler leben. Die Themen Migration, Genderrismus und Volkserziehung beinhalten viele steuergeldfinanzierte neue Behördenstellen, die zwar in dem großen Ausmaß bei einer vernünftigen Politikführung nicht nötig wären, aber den GRÜNEN Wählerstimmen einbringen. Unternehmen die ausschließlich nach der GRÜNEN Ideologie handeln, bekommen Subventionen aus den Steuertöpfen. Frauen werden gezielt gefördert und in hochbezahlte Positionen gehoben; somit ist hier ein ziemlich sicherer Stimmenzuwachs für die GRÜNEN zu erwarten. Die wahlberechtigte Jugend, die noch nicht wissen wie hart ein Lebensalltag im Beruf sein kann, wählen GRÜN, im Glauben es geht immer so weiter und alles im Leben gibt es geschenkt. Auch wahlberechtigte Migranten können den GRÜNEN Stimmen einbringen, denn für kinderreiche Familien sehen die GRÜNEN hohe finanzielle Hilfen vor. Allerdings SPD und LINKE genauso, somit ist Konkurrenz vorhanden. Fast alles bis hierhin und noch viel mehr wird nur aus Steuermitteln finanziert und eine sinnvolle Produktivität ist nicht erkennbar.

Für die Produktivität sind die übrigen Menschen zuständig, die nicht nur das Land überlebensfähig halten, sondern mit ihren Steuern und Abgaben alle GRÜNEN Ideologien, Spinnereien und Weltrettungsgelüste finanzieren dürfen. Als besonderen Dank dafür verlangen die GRÜNEN, dass der Arbeiter zukünftig mit den Lastenfahrrad zur Arbeit und zum einkaufen fährt. Die Handwerksbetriebe, die sowieso schon kaum neue Mitarbeiter bekommen weil handwerkliche Arbeit viel zu anstrengend ist, sind ebenfalls den GRÜNEN besonders zum Dank verpflichtet, wenn zukünftig anstatt mit dem Firmenwagen der Kunde mit einem Lastenfahrrad aufgesucht werden muss.

Doch die GRÜNE neureiche Wählerschaft, in den Speckgürteln der Großstädte wohnend, haben von den Sorgen und Nöten der Durchschnittsbevölkerung sowieso keine Ahnung. Sie sind überwiegend im Öffentlichen Dienst beschäftigt, haben zwei dicke Einkommen, zwei krisenfeste Arbeitsplätze, ein konventionelles Auto für Wochenend- und Urlaubsfahrten, sowie zwei E-Autos mit eigener Ladestation am Haus für die täglichen Arbeits- und Einkaufswege (gab es ja staatlich subventioniert). Ihre Kinder gehen auf Privatschulen und ein Lastenfahrrad steht zur Schau noch in der Garage. Ja, GRÜN muss man sich eben leisten können….

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