Links ist heute regierungstreu und der Hochfinanz ergeben

Früher war „Links“ gegen den Staat, gegen die Regierung und gegen den Kapitalismus. Heute ist „Links“ verdreht; für den Staat, für die Regierung und für den Kapitalismus. Ja, auch für den Kapitalismus, denn „Links“ unterstützt die weltweite Hochfinanz, z.B. Multimilliardäre wie Bill Gates oder George Soros. Alle Projekte, von Migration bis Klimawandel, die von der Hochfinanz absolut gewollt sind, finden die uneingeschränkte Befürwortung aller linken Parteien.

Absolute Regierungshörigkeit wird bei Corona ersichtlich, alle von der Regierung getroffenen Restriktionen, samt allen Einschränkungen der Bürgerrechte, werden von linken Parteien begrüßt und unterstützt. Somit ebenfalls die Billionenschwere Pharmaindustrie, die über der politisch/medial erzeugten Corona-Hysterie ihre Gewinne zunehmend steigert.

Linke wollen Armutseinwanderung, genau wie die Regierenden, die Hochfinanz und die Konzerne. Über staatliche Sozialleistungen konsumieren die Einwanderer, der Wohnungsbau boomt und die Konzerne von Handel bis Bauwirtschaft verdienen kräftig. Bezahlt wird es aus Steuergeldern und Neuschuldenaufnahme, ebenfalls im linken Interesse. Auch hoffen Konzerne und Unternehmen über die Einwanderung billige Arbeitskräfte zu erhalten, wobei nicht selten der Staat Teile des Gehalts aus Steuermittel übernimmt. Dies wird ebenfalls von linken Parteien gut geheißen. Werden die Einwanderer von den Untenehmen nicht mehr benötigt, entweder aus produktiven Gründen oder Untragbarkeit, werden sie zur Alimentierung durch die Allgemeinheit entlassen. Auch hier nur schwache Gegenwehr von linken Parteien.

Linke sind für den Komplettumbau der Wirtschaft; infolge der Klimahysterie soll die komplette Stromerzeugung nur noch aus Windkraft und Solar bestehen. Verkehr und Heizungsanlagen sind zu elektrifizieren, fossile Brennstoffe zu verbieten. Regierung, Hochfinanz und Konzerne wollen das Gleiche. Hersteller von Windkraftanlagen und Solarzellen erwarten Milliardengewinne und die Autoindustrie erhofft im Zuge der Verkehrselektrifizierung ebenfalls Milliardengewinne über den Austausch von Millionen Benzin- und Dieselfahrzeugen.

Bleibt nur die Frage wer das alles finanziert? Es ist der ganz normale arbeitende Bürger, der immer mehr Steuern bezahlen muss. Ebenso wird als weiterer Punkt die Geldentwertung über Inflation und Negativzins herangezogen. Hierbei wollen Linke jedoch lieber Sozialismus als Kapitalismus und die Konzerne mehr belasten. Nur beim Sozialismus haben die Unternehmen wenig Interesse die Wirtschaft im politischen Sinn umzubauen, so wären bereits im Vorfeld alle politisch gewünschten Maßnahmen gescheitert. Dies wäre allerdings die einzig positive Erkenntnis, denn auch ein weiterwirtschaften im alten System würde in einem sozialistischen Staat bald zusammenbrechen.

Eine Energiewirtschaft nur aus Windkraft und Solar bestehend, ohne den zusätzlichen Einsatz fossiler Brennstoffe, bedeutet zumindest aus heutiger Sicht den Tod eines Industriestaates. Strom als einziger Energieträger, ohne gesicherter Erzeugung und ausreichenden Speichermedien, ergeben zwangsläufig Stromrationierungen für alle Haushalte, der Industrie und den Verkehr. Industrie wird in andere Länder ausweichen, der Verkehr nur sporadisch rollen und die Haushalte statt mit 24stündiger täglicher Stromverfügbarkeit mit 6 Stunden auskommen müssen. Es ist dann Sozialismus, politisch erzwungener Ökosozialismus einhergehend mit Mangelwirtschaft und hoher Arbeitslosigkeit. Die heute herbeigesehnten Zeiten werden schlimmer als im Endstadium der DDR, dort funktionierte wenigstens noch die Energieversorgung. Auch einen Trabbi konnten sich noch relativ viele leisten, auch wenn die Lieferzeit 10 Jahre betrug. Im zukünftigen ökosozialistischen Deutschland wird das einzig erlaubte E-Auto nur noch einer Oberschicht zur Verfügung stehen.

Linksgrüne Vorstellungen sind immer mit einem Scheitern verbunden, egal welche Partei diese Politik betreibt. Masseneinwanderung einhergehend mit Massenarbeitslosigkeit können weder die Sozialsysteme noch die steuerzahlenden Bürger schultern. Eine reine Dienstleistungsgesellschaft die nichts mehr produziert, kann auch keine Dienstleistungen mehr anbieten, weil sie keiner bezahlen kann und keine Materialien zur Verfügung stehen. Wer die Energiesicherstellung vernachlässigt handelt grob fahrlässig und diesen Fehler begehen zurzeit alle Altparteien, die anscheinend den linksgrünen Ökosozialismus aufgesogen haben wie die Muttermilch.

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