Die Volksbelastungstests Sozialeinwanderung und Klimanotstand laufen…

Die Politik testet gerade aus wie weit eine Gesellschaft belastbar ist, ohne die dem Block angehörenden Parteien extrem zu schaden. Der erste Versuch war die Masseneinwanderung ab 2015, die vielleicht den Regierungsparteien etwas geschadet hatte, jedoch nicht den Block der Gesamtparteien direkt. Was CDU/CSU und SPD an die dem Block nicht angehörenden AfD verloren war zwar schmerzlich, jedoch landeten viele abtrünnige CDU/CSU und SPD Wähler auch bei den GRÜNEN und in etwas abgeschwächter Form bei der FDP. Insofern bleibt die Stärke des Parteienblocks jetzt und in der näheren Zukunft strikt erhalten.

Der zweite Belastungstest waren die Lockdowns bei Corona, auch hier spielte das Volk weitestgehend mit. Um Insolvenzen und Härtefälle zu vermeiden, verschuldete die Politik den Staat nochmals mehr. Staatsschulden merken die Bürger im Gegensatz zu Steuererhöhungen nicht sofort, hier tritt die Wirkung oftmals erst Jahre später ein und dann haben die Politiker zur Erklärung bereits neue Lügen erfunden.

Die Masseneinwanderung wird nach 6 Jahren immer noch politisch geschönt und fortgeführt. Negativzahlen, dass der eingewanderte Anteil immer noch zu 70 Prozent Hartz-4 Leistungen erhält, trübt die politische Einwanderungsphilosophie nicht im geringsten. Hartz-4 erhalten jedoch nur Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen; Asylbewerber erhalten Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind hierbei noch zuzuzählen. Der Familiennachzug, überwiegend aus Frauen und Kinder bestehend, zählen ebenfalls zu dem nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Personen. Bei Frauen sind es neben Kindererziehung zusätzlich religiöse Gründe. Wer einen Sprach- oder sonstigen Kurs belegt gilt jedoch nicht als arbeitslos, sondern als unentgeltlich beschäftigt. Alle diese Menschen leben von Sozialleistungen und dies sind die nicht gerne genannten Tatsachen. Nur die immer noch einigermaßen gute Wirtschaftslage und der enormen staatlichen Neuschuldenaufnahme ist es zu verdanken, dass die meisten Menschen im Staat noch nicht gezwungen sind darüber nachzudenken.

Die 3. Belastungsprobe ist ebenfalls im vollem Gang, es ist die Klimahysterie für den politischen Klimanotstand. Für viele Menschen noch weit weg und außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Dabei wurde erst gestern aufgezeigt wie die Politik vorgeht, ohne Plan und nur mit Vorgaben. Wer es umsetzt und wie, keinen blassen Schimmer, nur wers’s bezahlt steht fest, es ist der Steuerzahler. Bundeswirtschaftsminister Altmaier verkündet lapidar: Deutschland braucht 2030 mindestens 20 Prozent mehr Strom. Strom soll die einzige verbleibende Energiequelle sein, die nicht nur alle Autos, Motorräder etc. betreiben soll, sondern ebenso alle Heizungen und zusätzlich noch Wasserstoff erzeugen. Natürlich nur Wind- und Solarstrom. Wie das zu schaffen ist, dazu hat die Politik weder einen Plan noch konkrete Umsetzungsvorstellungen. Um noch einen draufzusetzen verkündete die EU-Kommission, ab 2035 nur noch E-Fahrzeuge zuzulassen. Also nochmals mehr benötigter Strom. Um der Dimension einmal klar zu sein, bedeutet es bei gleichzeitiger Abschaltung aller Atom- und Kohlekraftwerke sowie den Verzicht auf alle fossilen Brennstoffe mindestens eine Gesamtzahl von ca. 300.000 Windkraftanlagen plus Verdoppelung der Solaranlagen; heute sind ca. 32.000 Windkraftanlagen in Betrieb. Dazu grundlastfähige Gaskraftwerke die gleichzeitig bei Wind- und Sonnenflauten den Ausfall von Wind- und Solarstrom kompensieren. Die Gaskraftwerke dürften jedoch nur mit Biogas betrieben sein, dass wiederum große landwirtschaftliche Flächen benötigt, die Deutschland gar nicht zur Verfügung hat. Ebenso sind die Stromnetze auszubauen und den Bedürfnissen des erzeugten „Flatterstroms“ anzugleichen. Von Landschafts- und Artenschutz, Vogel- und Insektensterben erst gar nicht zu reden. Bis 2030 wird dies aber nicht zu schaffen sein, sodass die Politiker entweder umdenken (was bei dem heutigen Politikernachwuchs jedoch als ausgeschlossen gilt), oder es zu Stromrationierungen und Stromausfällen kommen muss. Die Zukunft könnte also nicht fahrende E-Autos, ausgefallenes Internet und kalte Wohnungen bedeuten. Hierbei ist besonders zu berücksichtigen, dass dem zu erwartenden Energiemangel ausschließlich politische Fehl- und Falschentscheidungen vorausgegangen sind.

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