Die Politik dient nicht dem Volk, sondern der globalen Finanzoligarchie

Das Volk sollte sich endlich von dem Gedanken verabschieden, dass Politiker Politik für das Volk erbringen. Politiker machen Politik für sich selbst und dienen der globalen Finanzoligarchie. Den Politikern ihre Helfer und Helferhelfers sind die vom Staat zwangsfinanzierten Staatsmedien ARD und ZDF, sowie Medien die teilweise im Parteienbesitz sind und private Medien die über Steuergelder subventioniert werden. Auch Medien die direkt ihre Finanzierung über die globale Finanzoligarchie erhalten, sind willige Helfer der bestimmenden Politik.

Wird die Corona-Pandemie betrachtet, ungeachtet ob sie absichtlich herbeigeführt wurde oder nicht, stellt sich unweigerlich die Frage: Wer ist der Nutznießer dieser angeblichen Pandemie? Ohne lange zu überlegen kommt man zu dem Schluss das es die globale Finanzoligarchie ist. Die weltweit operierenden Pharma- und Onlinehandelskonzerne, wo Multimilliardäre und Billionäre die Fäden stricken, stehen ganz oben auf der Liste der Corona Gewinner. Zusätzlich profitiert diese Oberschicht von der Politik des „billigen Geldes“ und finanzieren ihre Projekte zinslos, ohne ihr Kapital einzusetzen. Zudem bietet der Globalismus alle Chancen für Multimilliardäre ohne zu zahlende Steuern ihre Gewinne zu maximieren. Hier ist es eindeutig, wem die Politik dient.

Noch deutlicher wird es bei der Klimahysterie, die globale Finanzoligarchie wird auch hierbei zum großen Gewinner aufsteigen. Noch scheint es, dass die Politik zur Umsetzung ihrer Ziele keinen Plan besitzt. Zunächst bedeutet politischer Klimaschutz lediglich höhere Steuern und Verbote, doch im Hintergrund zieht die globale Finanzoligarchie bereits die Fäden. Es ist ein Billionengeschäft, dass vordergründig über neue Steuern und Schulden die Finanzierung findet. Hierbei werden mit Billionen Euros und Dollars neue staatliche Projekte finanziert, wobei keiner weiß wie groß jemals der Nutzen sein mag. Der Finanzoligarchie ist es egal, sie wird von den Staaten bezahlt, egal ob die neuen Technologien sich als Flop oder brauchbar erweisen. Bestes Beispiel ist die Wind- und Solarenergie, sie wird staatlich immer weiter gefördert obwohl schon längst bekannt ist, dass sie nie und nimmer den immer höher ansteigenden Strombedarf (bei Verzicht auf fossile Brennstoffe und Atomenergie) eines Industriestaates jemals abdecken kann. Ganz abgesehen davon, dass das kleine Deutschland an dem Weltklima nichts ändert, auch wenn es emissionsfrei sein sollte. Solange die Weltbevölkerung weiter wächst, die Industrialisierung in der sogenannten dritten Welt fortschreitet und der für das Weltklima wichtige tropische Regenwald weiter abgeholzt wird, ist der globale Temperaturanstieg nicht vermeidbar. Aber die internationale Finanzoligarchie steigert ihre Gewinne doppelt; in Deutschland und Europa zur CO2 Reduzierung und in der dritten Welt mit dem Aufbau der Industrie, bei dort gleichzeitiger CO2 Ausstoßerhöhung.

Selbst an der Masseneinwanderung verdient die globale Finanzoligarchie, indem zumindest über die Sozialleistungen in Deutschland ein Mehrabsatz von produzierten Waren erfolgt. Der Staat stellt über Steuermitteln Geld bereit, wovon die Einwanderer konsumieren. Unternehmen erhoffen preiswerte Arbeitskräfte, die bei Nichteignung einfach wieder in den Sozialstaat zur weiteren Alimentierung zu entlassen sind. Alles ganz klare Vorteile für die Finanz Oligarchie.

Dann wäre noch die Aufrechterhaltung des Feindbildes Russland, dass nach dem kalten Krieg erhalten bleiben muss. Dabei geht es vordringlich um Putin, der sich vehement weigert Russland der Ausbeutung durch die USA preiszugeben. Zu gerne wünschten die USA sich einen Boris Jelzin zurück, der über die Oligarchie den Amis die Plünderung aller reichlich vorhandenen russischen Bodenschätze ermöglichte. Doch für Putin zählt der eigene Staat und dessen Bevölkerung, nicht der Ausverkauf an die USA. Der Aggressor ist hier eindeutig der Westen, der nach Auflösung des Warschauer Pakt mit der NATO immer weiter an die russische Staatsgrenze heranreicht. Noch hat es die westliche Finanzoligarchie nicht geschafft Russland einzunehmen, doch daran wird fleißig gearbeitet. In letzter Konsequenz müsste jedoch ein Krieg herhalten, an dem zumindest bis jetzt Europa noch kein Interesse hat, weil es den Kontinent vermutlich auslöschen würde.

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