Die Kanzlerin in der Krisenregion und wieder Klimawandelsprüche

Jetzt musste natürlich die Bundeskanzlerin in den letzten Tagen ihrer viel zu langen Amtszeit auch in die unwettergebeutelte Region reisen und wie bereits die anderen Politiker medienträchtig zusätzlich auch ihre Worte ablassen. Ich weiß nicht wer dieses politische Gesülze braucht, die Menschen vor Ort benötigen jedenfalls Hilfe und Politiker tragen nichts für die erforderlichen Hilfen bei.

Politiker, so auch die Kanzlerin, quasseln ständig vom wir und sollten zumindest sagen, dass der Steuerzahler für die Schäden aufkommen muss. Auch die Kanzlerin hatte den Schuldigen sofort ausgemacht; es war natürlich der Klimawandel. Das es ein gewisses Risiko beinhaltet wenn Häuser in Überschwemmungsgebieten gebaut werden und Politiker sowie Beamte dazu die Genehmigungen erteilten, wird von Politikern natürlich nicht genannt.

Die Rede der Kanzlerin, natürlich in Anbiederung an die GRÜNEN, beinhaltete das Deutschland noch mehr für den Klimaschutz aufbringen muss. Also weiter mit den Steuern nach oben und noch mehr Staatsverschuldung, damit die Politiker noch mehr Geld bekommen um es für ihre ideologischen Wünsche umverteilen zu können. Wetten, dass die Unwetterkatastrophe ebenfalls eingetreten wäre wenn es in Deutschland keine Kohlekraftwerke und keine Industrie gäbe, sowie kein einziges Auto mehr fahren würde? Als 2013 in Ostdeutschland eine ähnliche Hochwasserkatastrophe das Land heimsuchte, waren es zu wenig Ausbreitungsflächen die dem Wasser zur Verfügung standen, heute sind es für die Politiker keine fehlenden Ausbreitungsflächen, sondern ganz einfach und bequem der Klimawandel. Nichts spült leichter das Geld in die Staatskassen, als die mediale Panik vor einer Klimaveränderung.

Was gedenken denn Politiker für den Klimaschutz zu tun, damit es in Zukunft in Deutschland keine Hochwasserkatastrophe mehr gibt? Wollen sie etwa in Fluss- und Bachnähen keine Bebauung mehr zulassen und damit aufhören die Flächen zu versiegeln? Dies lässt sich wohl kaum mit dem politischen Ansinnen einer stetigen Masseneinwanderung in Einklang bringen. Im Gegenteil, es muss immer mehr gebaut werden und immer mehr Grünflächen fallen dem starken Bevölkerungszuwachs zum Opfer. Platzsparende Atomkraftwerke, die als einzige in der Lage wären den stark wachsenden Energieverbrauch, ohne fossile Brennstoffe, zu bewerkstelligen verbietet die Politik. Dafür werden massenhaft Windkraftanlagen gebaut und von der derzeitigen Anzahl, ca. 33.000, wird in Zukunft die 10fache Menge benötigt um den Energiebedarf einigermaßen sicherzustellen. Was allerdings nur möglich ist, wenn auch der Wind weht. Zusätzlich bedarf es noch grundlastfähige Gaskraftwerke, die jedoch mit Biogas zu betreiben wären und dazu wiederum große Anbauflächen benötigt, die Deutschland nicht hat. In jedem Fundament einer Windkraftanlage werden 1.300 Kubikmeter Beton und 180 Tonnen Stahl verbaut und bei einer benötigten Anzahl von ca. 330.000 Windkraftanlagen bedeutet dies 429 Millionen Kubikmeter Beton und 59,4 Millionen Tonnen Stahl. Jede Windkraftanlage oder Windpark benötigt Zuwegungen, dazu wären mehrere Tausend Kilometer asphaltierte Straßen zu bauen, zusätzlich neuer Netze die ebenfalls einbetonierte Träger benötigen. Zusammen ergeben es quadratkilometergroße Flächen die hierbei zu versiegeln wären. Nach 20 Jahren Betriebszeit werden die Windkraftanlagen ausgetauscht und die alten Fundamente bleiben im Boden. So sieht der politisch angestrebte Klima- und Hochwasserschutz aus, immer mehr Flächen versiegeln für die angeblich klimaneutrale Energieversorgung und die Neubebauung für die Einwanderung.

Am Wetter oder den Unwettern wird sich in Deutschland nichts ändern, denn die deutschen Politiker können das Weltklima nicht verändern. Sie könnten wohl Maßnahmen ergreifen, dass Hochwasserkatastrophen künftig zu vermeiden sind. Doch dann darf man nicht mit unsinnigen Bodenversiegelungen, schlechten Bebauungsplänen und einer nichtdurchdachten und vor allem nicht zu Ende gedachten völlig planlosen Energiewende versuchen die Zukunft anzupacken.

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