Die Floskel der Alternativlosigkeit – das neue Glaubensbekenntnis der Angela M. zur Abschaffung der Demokratie

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Sicherlich können sich noch viele Menschen an die Worte einer Frau Merkel während der Euro-Krise ab dem Jahre 2010 erinnern, die in etwa so lauteten: „Stirbt der Euro, stirbt auch Europa“. Nur, dass Europa bereits seit Menschengedenken besteht, auch weiter bestehen wird und deshalb nicht zwangsläufig irgendeiner „Leitwährung“ bedarf, um es nicht urplötzlich von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Denn nur VOLL-idioten dürften derart abstruse Ansichten vertreten.

Inwiefern diese Person in ihrer narzisstisch-grenzenlosen Selbstüberschätzung eine solche Behauptung in die Welt hinausposaunen konnte, entzieht sich längst nicht nur meiner Kenntnis. Denn immerhin lebt es sich aber auch in den Staaten, welche in kluger Voraussicht dessen, was da noch auf sie zukommen könnte, wohlweislich darauf verzichteten, der Währungsunion beizutreten, wie z. B. Dänemark, Schweden, Polen, Tschechien, Rumänien und Bulgarien, damals auch noch Großbritannien, zumindest nicht schlechter als in den Beitrittsländern dieses Kunstwährungsgebildes. Was sollte denn nur dieses töricht-unüberlegte Geschwätz einer schon seit jeher fachlich und möglicherweise aber auch noch intellektuell überforderten und von grenzenlosem Ehrgeiz zerfressenen Kanzlerin, der offenbar völlig entging, dass es auch Staaten gab, die trotz Verzichts auf den Euro sich dennoch in Europa heimisch fühlten, es immer noch tun und offenbar nicht, wie eben sie, der Ansicht waren bzw. immer noch sind, dass das Schicksal Europas ausschließlich von einem allen Mitgliedstaaten der EU übergestülpten gemeinsamen Zahlungsmittel abhängt.

Als Euro-Krise wird übrigens ein  vielschichtiges Krisenszenarium der Europäischen Währungsunion ab dem Jahr 2010 bezeichnet. Sie umfasst sowohl eine Staatsschulden- als auch eine Banken- und Wirtschaftskrise. Zutreffender Weise müsste man weit eher von einer Systemkrise des Währungs- und Bankensystems sprechen, denn es war schon lange vor der Einführung des Euro als allgemeines Zahlungsmittel zum 1. Januar 2002 bekannt, dass ein geldpolitisches Zusammenführen einer ganzen Reihe sowohl wirtschaftlich als auch kulturell stark voneinander abweichender Regionen niemals in der von politischen Wolkenseglern, wie z. B. auch Helmut Kohl, gewünschten Weise mit einer auch noch hoch und heilig versprochenen „stabilen“ Währung wohl niemals dauerhaft würde bestehen können.

Dieser Aspekt betrifft in erster Linie die finanziell notorisch klammen Südstaaten der EU mit ihren zuvor schon horrenden Schuldenbergen, wie Griechenland, Italien, Portugal und Spanien. Bis zur Euro-Einführung konnten diese ihre Währungen jederzeit durch Abwertung den aktuellen währungspolitischen und wirtschaftlichen Erfordernissen anpassen, welche durch das ihnen auferlegte Korsett mit dem Euro fortan nicht mehr möglich war und als Folge davon all diese Länder in eine beispiellose ökonomische Abwärtsspirale mit vielen Millionen an Arbeitslosen hinab zog. Außerdem hätten eben diese „Südstaaten“ aufgrund der am 7. Februar 1992 mit dem späteren Bundespräsidenten Horst Köhler auf deutscher Seite in Maastricht ausgehandelten und eigentlich sehr harten Vertragsbedingungen niemals der Eurozone beitreten dürfen, zumal sie allesamt frisierte finanzielle Bilanzen vorlegten, die eigentlich keiner ernsthaften Prüfung hätten standhalten können, worauf allerdings absichtlich und wider besseres Wissen großzügig hinweggesehen wurde. Und dies wussten auch sämtliche deutschen Politiker nur zu gut, es sei denn sie waren des Lesens nicht mächtig oder, besser ausgedrückt, zu faul, um sich kundig zu machen. Außerdem hätte ihnen hinreichend bekannt sein müssen, dass mit Hilfe der sogenannten „Maastricht-Kriterien“ kein Staat der neuen Währungsunion für die Schulden anderer in Haftung genommen werden durfte. Da man seitens einer ganzen Reihe kompetenter Wirtschaftswissenschaftler sowohl den damaligen Kanzler Helmut Kohl als auch dessen Nachfolger Gerhard Schröder und wiederum auch dessen Nachfolgerin Angela Merkel stetig auf die dem Euro innewohnende Zeitbombe hinwies, wurde dennoch wider besseres Wissen immerzu rechthaberisch daran festgehalten und der deutsche Michel auf’s erste einmal mit der „goldenen Aussicht“ auf ein in den meisten Staaten der EU gemeinsames und grenzüberschreitendes Zahlungsmittel sediert. Wie angenehm es doch war, auf die ewigen Geldwechsel endlich einmal verzichten zu können. War er sich aber auch der Folgen bewusst, die sich auch für SEIN Portemonnaie einmal ergeben könnten ?

Ja, die Kanzlerin versteifte sich auf dem Höhepunkt der vorhersehbaren Krise des Euro auch noch zu DEM Schlagwort, welches als IHR kategorischer Imperativ mit der Bezeichnung „alternativlos“ in den politischen Sprachschatz einging. Allerdings vermied sie geflissentlich, IHREM Volke mitzuteilen, welche „Alternativen“ sie IHM anstatt dessen vorzuschlagen gedachte, weil sie eben schon damals völlig überfordert war. Denn logischerweise gibt es in fast allen Fällen, immer eine „alternative“ Lösung, wenn nur der gute Wille dazu bestünde. Einzig der Tod hält sich nicht an dieses „Gebot“.

Der Begriff „alternativlos“ entstammt sicherlich nicht den in einem demokratischen Staatswesen üblichen Gepflogenheiten des gesellschaftlichen Zusammenlebens, sondern entspricht weit eher dem Sprachjargon antidemokratischer und autoritärer Systeme. Als frühere FDJ-Sekretärin und überzeugte Anhängerin des 40 Jahre lang in der ehemaligen DDR praktizierten „realen“ Sozialismus offenbar mit anscheinend „alternativlosen“ Szenarien zur Genüge vertraut, dürfte es ihr heute keineswegs schwergefallen sein, sich wieder einmal der „guten alten Zeiten“ der DDR zu entsinnen, wo doch alles gar nicht so schlecht war, wie immer wieder behauptet. Denn man erkennt bei ihr unschwer nur allzu deutliche Parallelen zu ihrem früheren Chef, Erich Honecker, der nicht nur die Politik der SED sondern der Welt auch das Staatsgebilde mit Namen DDR SEIN „Arbeiter- und Bauernparadies“ stets als „alternativloses“ und jederzeit „friedensstiftendes“ Gesellschaftsmodell proklamierte.

Aber auch Adolf Hitler, Josef Stalin, Mao Tse Dong, Pol Pot, Idi Amin, Kim Jong Un, und viele andere blutrünstige Diktatoren der vergangenen 100 Jahre sahen auf ihrem von unzähligen Millionen an Opfern gepflasterten Weg keine andere „Alternative“ als unbeirrt den von ihnen einmal eingeschlagenen Weg stetig zu beschreiten.

Aus dem für eine Kanzlerin eines Landes mit mehr als 80 Millionen Einwohnern reichlich limitierten Wortschatz bleiben mir zumindest zwei Worthülsen in Erinnerung: wenig hilfreich“, wenn einmal ein Kritiker, wie z. B. der für mich völlig absurder Weise aus der SPD ausgeschlossene Thilo Sarrazin, ihrer mehr dem Ego als dem deutschen Volke dienenden Politik auf den Zahn fühlt oder „alternativlos“, wenn sie nach „alter Väter Sitte“, sprich SED-System, ihre Vorstellungen, wenn auch fortwährend gegen geltendes Recht verstoßend, durchboxen will und dies zur Genüge leider auch geschafft hat. Mit ihrem Slogan „alternativlos“ gelang es ihr, ein ganzes Parlament regelrecht zum Kanzlerin-Akklamationsverein verkommen zu lassen, ja sprichwörtlich zum Narren zu halten und mehr als drei Viertel dieser Polit-Marionetten aus CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und Die Linke in dieses unwürdige und antidemokratische Spiel voll einzubinden. Man könnte es auch so ausdrücken: Es gibt bereits seit Jahren keine Opposition mehr, denn die Legislative hat sich offenbar „alternativlos“ und ohne Not zum Erfüllungsgehilfen bzw. Hampelmann der Exekutive abstempeln lassen. Parallelen zu jenem denkwürdigen 24. März 1933 sind diesbezüglich nicht nur an den Haaren herbeigezogen. Das sollte sich jedoch vor allem die SPD, welche damals widerstand, hinter die Ohren schreiben.

  • Haben diese notorischen Ja-Sager und Abnicker nur ein einziges Mal versucht, ihr Konterfei einmal näher im Spiegel zu betrachten, um sich darin auch noch ohne Zerrbild erkennen zu können ? Ist ihnen bewusst, dass sie nur dem Volk als DEM Souverän schlechthin zum Dienst verpflichtet sind und nicht als Sachwalter irgendwelcher im Hintergrund agierender Lobbyisten aus globalen Großkonzernen in Wirtschaft und Finanzwelt, einschließlich der unersättlichen Pharma-Mafia ?

  • Ist dem Großteil Bevölkerung überhaupt bewusst, dass im Berliner Reichstag mehr Büros für Lobbyisten zur Verfügung stehen als für Abgeordnete ? Der Autor kennt einen dort tätigen Lobbyisten aus seiner früheren Firma persönlich, derer es jedoch aufgrund von deren schierer Größe sicherlich noch eine ganze Anzahl anderer geben dürfte.

  • Ist sich die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt ernsthaft darüber im Klaren, dass gut und gerne die Hälfte, wahrscheinlich sogar noch weit mehr, der verabschiedeten sowohl nationalen als auch EU-Gesetze die Handschrift von Lobbyisten tragen ?

All das nur „alternativlos“ ? Man mache sich zu diesem Zweck nur einmal auf den beiden folgenden Internetportalen kundig:

https://www.lobbycontrol.de und https://www.abgeordnetenwatch.de.

Verehrte Leserinnen und Leser: Sie rieben sich mit Sicherheit nur verdutzt die Augen wenn ihnen klar vor Augen geführt würde, welch völlig „alternativlose“ Szenarien uns allen ständig tagtäglich von geschmierten Politikern offeriert werden. Heutzutage bestimmen nicht mehr nur allein einzelne Diktatoren die Richtung, sondern mehr und mehr Großinvestoren und Finanzoligarchen wie z. B. Bill Gates, George Soros, Mark Zuckerberg, diverse Stiftungen, wie z. B. die Rockefeller Stiftung und eine Reihe anderer im Halbdunkel der Anonymität operierender Personen und Gruppen von WEF’s Gnaden mit dessen Chef und Merkel-Intimus Klaus Schwab als globalem Chefstrategen.

All dies wird uns vom Parteienkonglomerat der „Neuen Volkskammer“, sprich den neuen Blockparteien, in trauter Übereinstimmung mit deren aus einschlägiger Erfahrung bestens dazu prädestinierten Chefin Angela M. selbstverständlich als „alternativlos“ untergejubelt. Wie viele letztendlich davon die Hand aufhalten und auch finanziell davon profitieren, kann sich jeder Bürger selbst ausmalen.

Beispielsweise ist von Jens Spahn bekannt, dass er sich bereits vor dessen Ernennung zum Bundesgesundheitsminister der Pharmaindustrie als Lobbyist andiente. Könnte deshalb nicht auch der berechtigte Verdacht naheliegen, dass deren langer Arm nicht auch entscheidend dafür verantwortlich zeichnete, als es darum ging, ihn für dieses Amt zu positionieren ?

Sowohl „lobbycontrol.de“ als auch „abgeordnetenwatch.de“ haben in den letzten Jahren eine Vielzahl „dunkler“ Geschäfte offenbar „geschmierter“ Abgeordneter aufgedeckt und publik gemacht, doch geändert hat sich an diesen üblen Praktiken nichts, denn sowohl das Parlament als auch die von ihm abhängigen Richter des Bundesverfassungsgerichtes wiesen ein ums andere Mal die nur allzu berechtigten Beschwerden der beiden Anti-Lobby Organisationen rigoros zurück.

Haben Sie sich, verehrte Leserinnen und Leser, schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass auch IHR Wahlkreisabgeordneter ebenso an diesen zweifelhaften Praktiken partizipieren könnte. Am besten, Sie erkundigen sich einmal ganz unverbindlich. Ob er/sie Ihnen allerdings die unverblümte Wahrheit sagt ?

Laut Verfassung sollen die Abgeordneten der Parlamente ihre Tätigkeit unabhängig von irgendwelchen Lobbyorganisationen und stets dem Gemeinwohl verpflichtet ausführen. Tun sie dies allerdings in ihrer großen Mehrheit heute überhaupt noch oder verdingen sie sich nicht weit eher als Söldner einiger weniger, aber Milliarden über Milliarden Dollar anhäufender grauer Eminenzen einer global operierenden Hochfinanz-Mafia ?

Doch leider scheinen viele unter ihnen das Wort „alternativlos“ der Kanzlerin als eine Art Goldesel aus dem Märchen der Gebrüder Grimm mit dem Titel „Tischlein deck Dich“ zu interpretieren.

Irgendwelche Repressalien seitens der Rechtsprechung sind ja ohnedies nicht zu befürchten, zumal die in Wirklichkeit „wahre“ oberste Hüterin des Rechts, Angela M. mittlerweile via ihrer mehrheitlich hinter ihren Aktionen stehenden Gefolgsleute im BVG ihr Spinnennetz akribisch und nahezu perfekt über alle Bereiche des öffentlichen Lebens gezogen hat. Effizienter gelang dies weder der ihr wohl nur allzu bekannten DDR-Staatssicherheit Stasi noch vor 80 Jahren der Gestapo, dem SD (Sicherheitsdienst) und der SiPo (Sicherheitspolizei) zu Zeiten des unseligen Adolf H.

Nun, die vorhersehbare Krise des Euro markierte nur den Anfang einer ganzen Lawine „alternativloser“ Entscheidungen der Angela M. Denn es folgte alsbald die sogenannte Flüchtlingskrise mit dem „alternativlosen“ Einstrom von 2 – 3 Millionen an Flüchtlingen, vorwiegend aus den muslimischen Regionen aus Nah- und Mittelost, sowie aus Nordafrika, welche Merkels Ruf „Kommt alle, die Ihr mühsam und beladen seid, ich will Euch erquicken“, nur allzu bereitwillig folgten.

Kaum ebbte dieser Tsunami etwas ab, folgten im Jahre 2018 die einschneidenden Gesetze zum Klimaschutz, mit denen 1,4 % der Weltbevölkerung vorgegaukelt wird, durch eine extrem restriktive und steuertreibende Gesetzgebung, verknüpft mit einem regelrechten Kahlschlag der für die Energieerzeugung erforderlichen Grundlast, das Weltklima retten zu wollen. Dies, obwohl von Vornherein bekannt war, dass sich die größten Energieverbraucher der Welt, die Vereinigten Staaten und China, demnächst auch Indien, niemals zu solchen Maßnahmen durchringen würden. Aber auch dies nach Ansicht der promovierten Physikerin Angela Merkel, die es aufgrund ihrer Ausbildung eigentlich besser wissen sollte, wiederum völlig „alternativlos“.

Doch dann folgte mit der Corona-Lüge auch noch das WCS (Worst Case Scenario), der GAU, also der „Größte Anzunehmende Unfall“ dieses noch sehr jungen Jahrtausends.

Als am 12. März 2020 von der bis unter die Hohlziegel korrupten Weltgesundheits-Organisation WHO von Bill Gates Gnaden, nicht zuletzt auch von dessen Milliarden abhängig, ohne jedwede evidenzbasierte medizinische Grundlage die weltweite Corona-Pandemie ausgerufen wurde, zog die Merkel-Administration als immerzu folgsamer Vasall dieser mehr als zwielichtigen und antidemokratisch-diktatorisch agierenden angeblichen Gesundheitsinstanz „alternativlos“ nach. Binnen weniger Tage und Wochen wurden reihenweise einschneidende Maßnahmen getroffen, als Folge derer kontinuierlich fundamentale Grund- und Bürgerrechte außer Kraft gesetzt und die Freiheit und Unversehrtheit von vielen Millionen Menschen massiv beschnitten wurden, welche auch fast 18 Monate später immer noch anhalten. Wie nicht anders zu erwarten war, nickte auch in diesem Fall die „BRD-Volkskammer“ mit großer Mehrheit alles brav ab.

Das von einer „gelernten“ Sozialistin IHREM Volke auferlegte Lügengebäude, welches mit gewaltiger medialer Rückendeckung Vergleiche zur entsprechenden Propaganda eines Josef Göbbels nicht zu scheuen braucht, sucht in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seinesgleichen. Obwohl zum Ende des Frühjahrs 2020 nicht der geringste Anlass mehr bestand, einen epidemischen Zustand von nationaler Tragweite weiter aufrecht zu erhalten, wurden die Zwangsmaßnahmen ein ums andere Mal verschärft. Die Maulkorbpflicht wurde in allen öffentlichen Einrichtungen, im ÖPNV, auf allen Märkten, Geschäften und sogar in Schulen zur Pflicht, ohne dass für deren Zweck eine auf seriösen naturwissenschaftlichen Untersuchungen beruhende Studie vorlag. Dasselbe galt für die gleichermaßen absurde Abstandsregel. Darüber hinaus wurden Geschäfte, die nicht unmittelbar mit der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu tun hatten, monatelang geschlossen, Sportveranstaltungen, Konzerte, Volksfeste, Jahr- und Weihnachtsmärkte verboten und damit Millionen Menschen in den Ruin getrieben. Und all das auf Betreiben einer „alternativlosen“ Kanzlerin, welcher der Gehorsam gegenüber einer global operierenden Mafia aus Hochfinanz und Pharma-Lobby offenbar wichtiger erschien als denjenigen gegenüber, denen sie ihren Amtseid schwor, den sie mittlerweile allerdings schon zahlreiche Male brach.

Sie verkündet, vielmehr plappert seit fast 18 Monaten ohne Unterlass all das nach, was sie von ihren „Followern“ in Parlament, Medien, Robert Koch Institut, Paul Ehrlich Institut etc. nicht nur erwartet, sondern auch in Auftrag gab. Mit verantwortungsvoller Gesundheitsfürsorge hat das nicht das Geringste zu tun, sofern nach wie vor kritische Stimmen nicht nur vollständig ausgeblendet, sondern auch noch, ohne sich damit ernstlich auseinanderzusetzen, medial zerrissen werden. Die Wissenschaft, auch die mit Fragen zur Gesundheit assoziierte, lebt vom Dialog auch stark differierender Ansichten und Thesen. Diese gilt es gegeneinander abzuwägen und stets nach der bestmöglichen Lösung zu suchen. Denn kein, zunächst auch noch so wohlklingender Lösungsansatz, bedarf nicht hin und wieder einer weiteren Optimierung. Für mich galt während meiner Tätigkeit in der Analytik eines Großunternehmens stets der Grundsatz „Keine Methode kann so gut sein, als dass sie nicht verbessert, bzw. den aktuellen wissenschaftlichen Erfordernissen angepasst werden sollte und auch müsste“. Die Floskel „alternativlos“ darf in der Wissenschaft, ganz besonders aber auch in der medizinischen, keinen Platz finden. Lasst uns deshalb wieder zum früher gepflegten Dialog zurückkehren und allesamt nach dem jeweils optimalen Lösungsweg suchen, auch wenn dazu oft genug auch (schmerzhafte) Kompromisse eingegangen werden müssen. Die Wissenschaft darf sich niemals weder von der Politik noch der Wirtschaft vereinnahmen lassen.

In ihrer offensichtlichen fixen Idee von der „Alternativlosigkeit“ ihres Handelns hat Angela M. das „Regieren“ seit weit mehr als einem Jahr an weltweit agierende mafiöse Strukturen aus Hochfinanz und Wirtschaft unter ihrem Chef-Koordinator Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum in Genf ausgelagert. Dazu passt zutreffend aber auch die Frage von Gertrud Höhler aus ihrem Buch „Merkel, das Requiem“: „Wer regiert Merkel ?“. Da es bereits 2019 erschien, würde mich brennend interessieren, was uns die Autorin jetzt, 2 Jahre später, mitzuteilen hätte.

Fazit:

Eine Person, wie Angela M., die sich die „Alternativlosigkeit“ ihres Handelns auf die Fahnen geheftet hat

  • …..steht schon längst nicht mehr auf dem Boden einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und vollzog eine Rolle zurück in den Totalitarismus. Einschlägige Erfahrungen dazu besitzt sie ja.

  • ..regiert schon längst nicht mehr, sondern lässt regieren. Sie handelt allenfalls nur noch als „Befehlsempfängerin“ von im Hintergrund die Fäden ziehender global tätiger Mafiosos aus Hochfinanz und Wirtschaft sowie deren zwielichtigen Strukturen und Sub-Strukturen wie z. B. dem WEF in Genf.

  • …..ist, was ihr Handeln angeht, uneinsichtig und wird niemals bereit sein, eigene Fehler einzugestehen.

  • ..hätte eigentlich schon längst von IHREM Volk für die während ihrer „Regierungszeit“ vollabsichtlich begangenen katastrophalen Fehler und Rechtsbrüche juristisch zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

  • ..müsste allerdings aber auch wissen, dass es nur EINE einzige „alternativlose“ Alternative gibt, nämlich den Tod.

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