Des Politikers Markenzeichen ist Macht- und Geldgier. Fast 300 Mio. Impfdosen für 2022

Die meisten Politiker sind geldgierig und vom arbeiten halten sie nicht viel. Ein einfacher Abgeordneter erhält ca. 10.000 Euro plus 5.000 Euro steuerfreie Aufwandsentschädigung pro Monat. Für die Altersvorsorge muss nicht selbst gesorgt werden, das übernimmt ebenfalls der Steuerzahler. Die zu erbringende Leistung eines Abgeordneten beschränkt sich auf das parteikonforme Abstimmverhalten nach Vorgabe; eigenständiges Denken wird hierfür nicht nur nicht verlangt, sondern ist zudem extrem unerwünscht. Weil einige sich dabei unterfordert vorkommen und Geld bekanntlich nicht stinkt, wird die verbleibende Zeit mit lukrativen Nebenerwerben ausgefüllt. Ja, ein Abgeordnetenleben ist schon schwer.

Neben den geldgierigen Politikern gibt es zusätzlich Politiker die neben der Geldgier noch mit Machtgier ausgestattet sind. Diese Politikspezis nehmen dann meistens die führenden Positionen in ihren Parteien ein. Leistung wird für eine Politkarriere heute nicht verlangt, dies zeigen alleine schon die gefälschten Doktortitel oder sonstigen nicht vorhandenen Abschlüsse einiger Politiker auf. Die GRÜNE Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zeigt gerade wie es funktioniert; Lebensläufe fälschen, falsche Abschlüsse vorgeben, Nebenverdienste nicht melden und ein Buch unter dem eigenen Namen schreiben lassen, wo ganze Passagen oder Seiten von anderen Autoren, ohne Quellenangaben, abgeschrieben sind.

Baerböckin will ja erst noch ganz nach oben, ein Jens Spahn z.B. ist schon auf der Politkarriereleiter ziemlich weit oben angelangt. Als gelernter Bankkaufmann und Pharmalobbyist besitzt er alle Voraussetzungen für das Amt eines Bundesgesundheitsministers. Als Bankkaufmann kennt er sich mit Geld gut aus und weiß sicherlich wie das eigene Privatvermögen zu steigern ist. Als Pharmalobbyist weiß er zusätzlich, wie die Pharmaindustrie aus Steuern und Krankenkassenbeiträgen Milliardengewinne erhalten kann. Damit ist der Job des Bundesgesundheitsministers voll ausgeschöpft, die Pharmaindustrie ist zufrieden und der persönliche Politikerwohlstand ebenfalls. Damit es so bleibt, hat Spahn gleich für 2022 weitere 204 Millionen Corona Impfdosen alleine für Deutschland geordert; die Kosten für die Krankenkassenbeitragszahler ca. 3,9 Milliarden Euro. Zusätzlich erhält Deutschland noch 84,4 Millionen Impfdosen aus der EU Beschaffung, die der Steuerzahler bezahlt. Es sind fast 300 Millionen Impfdosen, die der Bundesgesundheitsminister 2022 an ca. 83 Millionen Menschen, vom Säugling bis zum Greis, verimpfen lassen will. Es wären in 2022 nochmals ca. 3,5 Impfungen pro Person jeden Alters. Wenn davon auszugehen ist, dass in 2021 bereits ca. 70 Prozent aller Einwohner geimpft sein sollen, dann bleibt die Frage: wie oft und wie lange sollen die Menschen in Deutschland sich das chemische Gift noch verabreichen lassen? Anscheinend gehen der Bundesgesundheitsminister und die Pharmalobby davon aus, dass die Corona Impfungen jedes Jahr ständig zu wiederholen sind. Welche Schäden und Langzeitfolgen durch die nicht ausreichend getesteten Corona-Impfungen zukünftig noch in Erscheinung treten ist immer noch nicht bekannt und der Politik sowie der Pharmalobby vollkommen egal, schließlich sind sie dafür nicht haftbar und kassieren lediglich ab.

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