Über 60 % der Betrüger fordern Geschenkkarten in geschäftlichen E-Mail-Betrügereien an; eBay, Google Play-Karten am beliebtesten

Von Valentina Perez

Laut den vom Atlas VPN- Team vorgelegten Daten waren Geschenkkarten die bevorzugte Zahlungsmethode für 64 % der Betrüger, die in der zweiten Jahreshälfte 2020 Angriffe nutzten, um geschäftliche E-Mails zu kompromittieren.
eBay-Geschenkkarten waren die beliebtesten. Fast ein Viertel (24 %) der Cyberkriminellen forderten eBay-Geschenkgutscheine als Zahlungsmittel an.
Google Play- Geschenkkarten belegten den zweiten Platz in der Liste. Sie waren die Geschenkkarte der Wahl von 15,5 % der Hacker, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahres an BEC-Angriffen beteiligt waren.
Auf Google Play folgt der Konkurrent iTunes . Die iTune-Geschenkkarten von Apple wurden im zweiten Halbjahr 2020 von fast 12% der Cyberkriminellen nachgefragt.
Im Durchschnitt forderten Hacker Geschenkkarten im Wert von etwa 1.270 US-Dollar pro BEC-Angriff. 22 % der Cyberkriminellen bevorzugten jedoch Überweisungen gegenüber Geschenkkarten als Zahlungsmethode bei BEC-Angriffen. In der Zwischenzeit bevorzugten 10 % der Hacker eine Umleitung der Gehaltsabrechnung.
Ruth Cizynski, Cybersicherheitsforscherin und Autorin bei Atlas VPN, teilt ihre Gedanken dazu, warum Geschenkkarten bei BEC-Angreifern so beliebt sind:
„Geschenkkarten sind eine perfekte Zahlungsmethode für Betrüger und Hacker. Anders als beispielsweise Überweisungen können Zahlungen mit Geschenkkarten nicht ohne weiteres zu Kriminellen zurückverfolgt werden.“
Gmail ist die beliebteste Domain unter BEC-Betrügern
Häufig wählen Betrüger kostenlose E-Mail-Domains, um ihre Angriffe durchzuführen. Es scheint, dass das beliebteste Webmail-Konto Gmail in der zweiten Jahreshälfte 2020 auch bei Cyberkriminellen für BEC-Angriffe am beliebtesten war. Insgesamt entscheiden sich 61 % der BEC-Hacker für Gmail, um Angriffe durchzuführen.
Andere beliebte E-Mail-Domains für BEC-Angriffe sind Cox (6%), Naver (5%), Seznam.cz (4,5%), Earthlink (3%), Virgin Media (2%), Optimum.net (2%), Mail .ru (2%) und Roadrunner (1%).
Um den vollständigen Artikel zu lesen, gehen Sie zu:

Originaltext
Over 60% of fraudsters request gift cards in business emails scams; eBay, Google Play cards most popular
According to data presented by the Atlas VPN team, gift cards were the preferred payment method for 64% of fraudsters who used attacks to compromise business emails in the second half of 2020.
eBay gift cards were the most popular, with nearly a quarter (24%) of cybercriminals requesting eBay gift vouchers as a form of payment.
Google Play gift cards ranked second on the list. They were the gift card of choice of 15.5% of hackers involved in BEC attacks in the second half of last year.
Google Play is followed by its competitor iTunes. Apple’s iTune gift cards were sought after by close to 12% of cybercriminals in H2 2020.
On average, hackers demanded about $1,270 worth of gift cards per BEC attack. However, 22% of cybercriminals preferred wire transfers over gift cards as a payment method in BEC attacks. In the meantime, 10% of hackers preferred payroll diversion.
Ruth Cizynski, the cybersecurity researcher and author at Atlas VPN, shares her thoughts on why gift cards are so popular with BEC attackers:
„Gift cards make for a perfect payment method to scammers and hackers. Unlike, for example, wire transfers, payments in gift cards can not be easily tracked back to criminals.“
Gmail is the most popular domain among BEC scammers
Frequently, scammers choose free email domains to carry out their attacks. It appears that the most popular webmail account Gmail was also the most favored among cybercriminals for BEC attacks in the second half of 2020. Overall, 61% of BEC hackers choose Gmail to conduct attacks.
Other popular email domains for BEC attacks include Cox (6%), Naver (5%), Seznam.cz (4.5%), Earthlink (3%), Virgin Media (2%), Optimum.net (2%), Mail.ru (2%), and Roadrunner (1%).
To read the full article, head over to:
Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.