Genderwissenschaft, Diversität und Rassismus

Vorweg gesagt; mir ist es vollkommen egal ob jemand schwul-, lesbisch-, transsexuell-, geschlechtslos-, divers-, bisexuell- oder sonst wie veranlagt ist, nur warum wird es von Politik und Medien zu jeder Gelegenheit in den Vordergrund gestellt? Das Gleiche beim Thema Rassismus, schwarze und weiße Menschen gibt es schon seit Tausenden Jahren und die Würde des Menschen ist zumindest nach dem bei uns verbreiteten Rechtsverständnis für alle gleich. Selbst zwischen Frauen und Männern, die schon seit ewigen Gedenken in unseren Breiten- und Längengraden gleichberechtigt sind, wird heute von Politik und Medien die Gleichberechtigung stets angezweifelt.

Die Politik weiß anscheinend mit der Flut ihrer Steuereinnahmen nichts anzufangen, deshalb wurde die Genderwissenschaft erfunden, die viele neue steuergeldfinanzierte Lehrstühle und zigtausend neue steuergeldfinanzierte Arbeitsplätze hervorbrachte. Hier wurde festgestellt, dass geschlechtlich anders orientierte Minderheiten gegenüber der Mehrheitsgesellschaft angeblich benachteiligt sind. Nur wieso eigentlich? Bei Besetzungen von Arbeitsstellen kam und kommt es vordergründig auf Intelligenz und Leistung an, nicht auf die sexuelle Orientierung. Im Privatleben bleiben die Gruppen gemäß ihrer sexuellen Veranlagung gerne unter ihresgleichen, das war vor den Genderwissenschaften bereits auch schon der Fall. Bei schwarz und weiß ist es ähnlich, ein gut gebildeter Schwarzer wird dem weniger gebildeten Weißen bei der Arbeitsstellenvergabe höchstwahrscheinlich vorgezogen. Im Profisport besonders ersichtlich, schwarze Fußballspieler sind oftmals besser als Weiße und werden diesbezüglich mit Millionengehälter bedacht. Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer und bei der Arbeitsstellenvergabe entscheidet der Grad der Bildung. Allerdings gibt es Ausnahmen bei körperlich schweren Arbeiten, doch das Frauen unbedingt im Straßen-, Gleis- oder Hochbau handwerklich eingesetzt werden müssen, darum geht es der Politik nicht.

Die Politik will Quoten, aber nur für hochbezahlte Tätigkeiten. Frauen sollen hochdotierte Tätigkeiten in Politik und Wirtschaft erlangen, egal ihrer Fähigkeiten. Ist dies geschafft, kommen die Migranten an die Reihe, gemäß ihres Anteils an der Bevölkerung. Nachfolgend die Geschlechtsorientierung, ebenfalls zahlenmäßig gemessen ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung. So wird Deutschland zur Quotenrepublik, wobei Intelligenz und Fähigkeiten nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

Stets frage ich mich warum die Politiker, die fürstlich vom Steuerzahler gemästet werden, nicht ihre halben Bezüge für ihre Ideologien spenden. Ebenso die Fußballprofis, die Millionengehälter kassieren. Anstatt symbolische Zeichen zu setzen für Diversität und gegen Rassismus, würde es diesen superreichen Menschen gut zu Gesicht stehen und deren Glaubwürdigkeit untermauern wenn sie die Hälfte ihrer monatlichen Gehälter an die in ihren Augen unterdrückten Menschen abgeben.

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