Emanuel Geibel und das Klima

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Hans Penner zur Verbreitung des nachfolgenden Schreibens, das ich hiermit gerne in diesem Blog veröffentliche.

 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

 

Sehr geehrte Mitbürger,

der Dichter Emanuel Geibel hat unsere Situation vortrefflich beschrieben:

Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub‘ durchs Fenster.
Habt die Gottheit ihr verjagt, kommen die Gespenster.

Viele Wissenschaftler haben dem Gott Israels, der Himmel und Erde gemacht hat, die Tür versperrt. Zu ihnen ist der Aberglaube der Evolutionstheorie durchs Fenster der Irrationalität eingestiegen, welche das Leben sinnlos machen will.

Zahlreiche Wissenschaftler haben den Glauben an den Gott Israels, „der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn“ (Paul Gerhardt), verdrängt. Zu ihnen sind die Gespenster des Klimawahnsinns gekommen (siehe www.fachinfo.eu/fi036.pdf).

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

PS: Zur Evolutionstheorie

„Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Vererbungslehre Auskunft über die Erhaltung und Weitergabe der Merkmale und über einige ihrer Veränderungen gibt, aber sie erklärt nicht das Auftreten wirklich neuer Merkmale, die die Folge einer Schöpfung sind. Die Vererbung ist ein Phänomen, die Evolution ein anderes. Die Vererbung erhält, die Evolution bildet Neues. Ohne Vererbung gibt es keine Evolution, aber bringt man diese beiden Vorgänge durcheinander, so verfälscht man die Problemstellung und kommt zu Unstimmigkeiten. Die große, die wirkliche Evolution verlangt Neues. Federn sind nicht entstanden, indem  verschiedene Arten von Reptilien sich untereinander kreuzten; mit anderen Worten, sie bildeten sich nicht durch Rekombination bereits bestehender Gene… Das Auftreten neuer Gene ist unumgängliche Notwendigkeit. Es setzt voraus, daß zu verschiedenen Zeitpunkten in der Geschichte der großen Stämme sich DNS ohne zuvor bestehendes Modell gebildet hat, durch einen anderen Vorgang als die Replikation eines (DNS-)Stranges…“ (Pierre-Paul Grassé, „Evolution“ Bd. V)

1948 wurde er (Grassé) Mitglied der Académie des sciences und war 1967 ihr Präsident. 1939 war er Präsident der Société zoologique de France und 1941 der Société entomologique de France. Er war Kommandeur der Ehrenlegion und vielfacher Ehrendoktor (Brüssel, Basel, Bonn, Gent, Madrid, Barcelona, Sao Paulo).“ (Wikipedia)

 

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