Der Hype des Klima-Irrsinns – eine Lizenz zum Gelddrucken, Teil 1

Von Gastautor Klaus Rißler

Dieses Land befindet sich gegenwärtig unübersehbar im Würgegriff einer noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbaren und völlig imaginären „Klimahysterie, die nicht nur pseudoreligiöse Züge annimmt, sondern in ihrem Absolutheitsanspruch leider auch noch die Erinnerung an bereits verflossene diktatorische Regime wachhält. Denn wir stehen unvermittelt am Beginn nicht nur allein einer „Corona-Diktatur“ sondern einer ebensolchen „Klima-Diktatur“, die mehr und mehr rechtsstaatliches Denken und Handeln nicht nur aushöhlt sondern es auch regelrecht außer Kraft setzt und so zur Farce verkommen lässt.

Vor noch gar nicht langer Zeit stand, getrieben von den GRÜNEN, der „Schutz der Umwelt“ auf der Agenda der Parteien CDU, SPD ganz oben. Heute wird dieser Term weitestgehend durch eine völlig „abstrakte Größe“ ersetzt, nämlich das Klima. Der Schutz der Umwelt, um den es eigentlich gehen müsste, beschränkt sich allerdings nur noch auf ein „lästiges“ Anhängsel eines wahren Schreckgespenstes mit dem Namen „Klima“. Mit ehrlicher Sorge um eine intakte Umwelt und um diese sollte es eigentlich in erster Linie gehen, hat dies nicht das allergeringste zu tun.

Im ersten Teil des zweiteiligen Beitrags geht es vor allem um mehr allgemeine Aspekte im Rahmen der Klimahysterie sowie der ganzen miesen Abzocke im Namen eines „gesunden“ Klimas, während im zweiten Teil den widerlichen Aktivitäten selbsternannter Klima-Päpste nebst Mitstreitern mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Obwohl die allerwenigsten Menschen überhaupt wissen, was es mit dem „Klima“ in Wirklichkeit auf sich hat, bietet es eine willkommene Handhabe für eine ganze Reihe an daran über Gebühr gut verdienenden Drahtziehern und ihren Interessengruppen, große Teile der Bevölkerung auf IHRE weitere Gewinnoptimierung hin einzunorden und ihnen ihr oft genug hart erarbeitetes Geld bedenkenlos nur so aus der Tasche zu ziehen.

Um von den aktuellen, jedoch für diese Gesellschaft eigentlich wirklich relevanten Themen abzulenken, das Volk zu sedieren und es über ihre wahren Absichten im Unklaren zu lassen – im Islam findet sich dafür das Wort Taqiyya, d. h. Täuschung – werden sowohl die politischen Eliten dieses Landes als auch die mit ihnen verbandelten Medien auch künftig keinerlei Anstrengungen und Mühen scheuen, bereitwillig auf diesen Zug aufzuspringen, um mit einer abstrusen, realitätsfernen Klimapolitik auch weiterhin ein regelrechtes Schreckensszenario aufzubauen, um daraus den größtmöglichen Profit ziehen zu können.

Dabei gäbe es weiß Gott dringendere Aufgaben, um auch diesen den „Schrecken“ zu nehmen, wie z. B. die Bekämpfung einer immer mehr um sich greifenden Altersarmut, sowie die umgehende Genesung einer immer maroder werdenden Infrastruktur, wie sie insbesondere bei öffentlichen Gebäuden, Brücken, Straßen, der zwingend runderneuerungswürdigen „Hardware“ der Deutschen Bahn und nicht zuletzt auch beim Staats-Skandal Nr. 1, dem sich in wenigen Jahren zum nicht enden wollenden und wohl dreistelligen Milliardenloch mausernden Berliner Großflughafen BER, immer deutlicher zu Tage treten. Nicht zuletzt sollte aber auch dem immer rascher voranschreitenden Bildungsverfall der jüngeren Generation endlich einmal vorgebeugt und entsprechende radikale Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden.

Da erklärt der mit diesem Amt sowohl völlig überforderte als auch in höchstem Maße inkompetente Finanzminister Olaf Scholz, als früherer Erster Bürgermeister Hamburgs hauptverantwortlich für den durch extreme Linke und Antifanten anlässlich des G20 Gipfels im Juli 2017 in Hamburg verursachten Vandalismus in Millionenhöhe, natürlich alles zu Lasten des Steuerzahlers, noch Anfang 2019, dass die fiskalischen Quellen so stark sprudeln würden wie nie zuvor, um nicht lange danach in unverfrorener Weise ein zu erwartendes Loch im Finanzhaushalt von 125 Milliarden Euro anzukündigen. Dabei wäre eigentlich genügend Geld vorhanden, die genannten Infrastrukturdefizite abzubauen. Allerdings verschweigt er geflissentlich, ebenso wie der Rest von Merkels Berliner Kasperl-Theater, Gruselkabinett, oder wie man es sonst auch ausdrücken möge, dass dieses Geld völlig zweckentfremdet für unsere zwei bis drei Millionen an zugewanderten, heiß ersehnten, jedoch die Sozialkassen plündernden „Goldstücke und Fachkräfte“, sprich „Merkels Gäste“, nur so verplempert werden. Und was eignet sich dazu besser als unter dem fadenscheinigen Argument von Klima-Zwangsabgaben, CO2-Bepreisungen, den weltweit höchsten Stromkosten u. v. a. mehr, eine „Migrantensubventionssteuer“ durchzudrücken, die wie sollte es anders auch sein, klammheimlich in euphemistischer Art und Weise in eine „Klimaschutzabgabe“ umetikettiert wird. Denn irgendwo muss das Geld für diesen verschwenderischen Luxus, den sich die politischen Eliten auf Kosten der Bürger erlauben, ja herkommen.

Für die Nutznießer dieser sowohl national als auch international tätigen Klima-Mafiosos tut sich da eine Hunderte an Milliarden schwere mit leicht verdientem Geld ergiebig sprudelnde Dollar- bzw. Euro Quelle auf. Wenn man überhaupt jemals von einem „Perpetuum Mobile“ sprechen dann, dann trifft dies vollumfänglich für diese „Klientel“ zu, denn die ganze Sache hat sich in der Tat zu einem sich selbst speisenden Selbstläufer entwickelt, der ohne weiteres Zutun an „Energie“ stetig mehr Geld in die schon jetzt überaus prall gefüllten Kassen derjenigen spült, die sich dieser Abzocke aus ganzem Herzen verschrieben haben.

Diese durch Angela Merkels unüberhörbare Einladung an die aus bildungsfernen und vormodernen Kulturen „Herbeigeeilten“, die zu gut und gerne 90 % nicht in den sogenannten ersten Arbeitsmarkt integrierbar sein dürften, eignen sich in hohem Maß als lebenslange Transferempfänger. Ja sie bereichern nicht nur den äußerst lukrativen „Markt immerwährender staatlich zugesicherter Zuwendungen“ zu Lasten der steuerlich abgezockten Bürger, sondern es bleibt darüber hinaus auch noch ein fetter Batzen für die Klima-Abzocker und deren Protagonisten übrig.

Die damit verbundenen völlig sinnlosen zusätzlichen Ausgaben dürften sich jährlich auf bis zu ca. 50 Milliarden Euro addieren. Mit anderen Worten ausgedrückt, es wird von einer immer gewissenloseren Politikerkaste, addiert über viele Jahre hinweg, Volksvermögen in Billionenhöhe (1 Billion = 1000 Milliarden) zum Spaß einfach nur so verprasst. All diese Kanzlerin Angela Merkel umkreisenden „Satelliten“, d. h. ihre „Polit-Clown-Riege“ müssten, einschließlich der Chefin selbst, eigentlich für den ihrem Land zugefügten Schaden sowohl juristisch als auch finanziell in Regress genommen werden, zumal sie allesamt einen „Amtsmeineid“ geschworen haben. Denn der „Schaden“ bleibt letztendlich am Otto-Normalverbraucher, sprich dem kleinen Mann auf der Straße hängen, während sich die internationale Hochfinanz-Mafia auch künftig genüsslich die Hände reiben darf.

Was muss man von einer Kanzlerin halten, die kaum mehr als ein halbes Jahr nach dem Desaster von Hamburg einen Mann als Finanzminister bestellt, der nicht einmal in der Lage war, in einer Stadt von 1,8 Millionen Einwohnern für rechtsstaatliche Verhältnisse zu sorgen, wenn ihm dann auch noch als Belohnung für sein Versagen die Finanzen über mehr als 80 Millionen Bewohner anvertraut werden. Und welch jämmerliches Bild gaben bzw. geben aber auch die frühere Verteidigungsministerin von der Leyen, Verkehrsminister Scheuer, Innenminister See-, Entschuldigung, Dreh-Hofer, Außenminister „Maas-Männchen“ und nicht zuletzt aber auch Wirtschaftsminister Altmaier ab, wobei letzterer von Wirtschaft kaum mehr verstehen dürfte als ein mittelmäßig begabter Abiturient.

Aber allesamt sind sie sich einig, wenn es darum geht, von den eigentlichen Problemen abzulenken und anstatt dessen, wie es ihnen beliebt, stets wieder eine „neue Sau durchs Dorf zu treiben“. Im Römischen Reich wurde dafür das geflügelte Wort „Brot und Spiele“ geprägt. Und was empfiehlt sich dazu besser als der übliche „Dauerbrenner“ Klimapolitik, der sich übrigens hervorragend dazu eignet, dem Bürger ein schlechtes Gewissen einzureden. Denn niemand lässt sich ja gerne zum Klimafrevler abstempeln. Diese ganze, auch noch den letzten Winkel der Republik durchdringende Klimahysterie trägt schon längst nicht nur markante Züge einer totalitären Ideologie, sondern ebenso auch eines pseudoreligiösen Eifers im Sinne eine neuen Klima-Konfession. Und gerade auch noch mittels einer rechtzeitig zu den Europawahlen vor mittlerweile bereits zwei Jahren erneut entfachten Klimapanik scheint dieser Hype gerade aktuell wieder einmal alle Bereiche des Lebens zu erfassen. Allerdings tut er dies mit noch stärkerer Intensität als je zuvor, wie erst kürzlich durch das Bundesverfassungsgericht auch noch bestätigt. Da frägt man sich in der Tat, was es so mit der fachlichen Kompetenz dieser Richter auf sich hat. Denn diese scheinen sich, ebenso wie ihre oberste Dienstherrin im Bundeskanzleramt, vor allem auf die Direktiven des Potsdam Institut für Klimaforschung (PIK) zu verlassen als den Naturwissenschaften und dem gesunden Menschenverstand zu vertrauen.

Aktuell dürfte für jeden noch verbliebenen kritischen Zeitgenossen zweifelsfrei erkennbar sein, dass es eine derartige Corona-Panik, wie wir sie gegenwärtig erleben, ohne die Klima-Hysterie wohl kaum gegeben hätte und umgekehrt aber auch eine rechtzeitig zu den Wahlen 2021 wieder langsam aufflammende „Klimadebatte“ ohne Corona-Panik ebenfalls nicht möglich gewesen wäre. So kamen eben leider zwei Events in „kongenialer“ Art und Weise zusammen, die sich bei Abwesenheit jeweils nur eines dieser beiden wohl kaum in dieser „symbiotischen“ Art und Weise hätten entwickeln können.

Nahezu die gesamte Parteienlandschaft in der wiedererstanden „Volkskammer“, von löblichen Ausnahmen einmal abgesehen, übergibt sich förmlich in hanebüchenen Vorschlägen zur angeblichen Rettung des „Klimas“, wie sie in der Geschichte nicht nur dieses Landes, sondern sogar weltweit, wohl einmalig sein dürften. Doch innerhalb des globalen „Klimakonzerts an schon als exorbitant zu bezeichnenden Tollheiten scheint sich der doofe Michel kaum noch überbieten zu können. Allerdings hat er offenbar noch nicht bemerkt, vielleicht will er es aber auch gar nicht wahrhaben, dass er bei allen Ländern um ihn herum nur ungläubiges Kopfschütteln auslöst. Ein Land, das nicht einmal 2 % zum weltweiten CO2-Ausstoss beiträgt will das „Kima“ retten ? Nichts als eine grenzenlose Volksverdummung ! Geht’s noch ?

Nie zuvor fielen mir dermaßen viele mit völlig bescheuerten „Klima-Parolen“ überfrachtete Wahlplakate als gerade zur Europawahl 2019 ins Auge, so z. B. „weil das Klima keinen langen Atem hat“ von der SPD und „Hier ist gutes Klima“, „Es gibt keinen Planet B“, „Klimaschutz kennt keine Grenzen“. „klimagerecht“ allesamt von den Grünen, „Alle reden vom Klima, wir machen es“ von „Die Partei“, „So geht Insektenschutz“ von der CDU, um nur einmal einen beileibe längst nicht vollständigen Eindruck dieses Stumpfsinns zu vermitteln, deren Urheber man eigentlich für immer in eine geschlossene Psychiatrie einweisen sollte, um die Bevölkerung nachhaltig vor ihnen zu schützen. Längst nicht nur auf irgendeinen der oben angeführten Slogans der Grünen, sondern erst recht auf die „Klimaschutz“-Demos einer absichtlich fehlgeleiteten Jugend kurz vor der Europawahl 2019 bezogen, fällt mir spontan das folgende geflügelte Wort ein: „Dummheit kennt keine Grenzen, aber verdammt viele Leute“.

Man stelle sich dabei vor, dass eine Demonstration ins Leben gerufen wird, welche das Ziel verfolgt, eine „abstrakte Größe“, nämlich das Klima, zu retten. Allein schon deshalb muss man sich über die intellektuellen Befindlichkeiten der jungen Generation ernsthafte Sorgen machen. Allerdings verfolgen diejenigen, die ihnen diesen Unsinn eingetrichtert haben, aber auch handfeste wirtschaftliche Interessen. Die vielen daran teilnehmenden unreifen und völlig lebensfremden jungen Leute, oft sogar deutlich unter 16 Jahre alt und zumeist aus wohlhabendem Hause ohne finanzielle Sorgen stammend – denn es lebt sich ja völlig unbeschwert mit Papas Geld ohne je einen eigenen Beitrag für die Gesellschaft geleistet zu haben – werden wohl leider erst dann aufwachen, wenn sie für den von ihnen lauthals in die Welt hinausposaunten intellektuellen „Dünnschiss“ im späteren Leben einmal von denen zur Kasse gebeten werden, als deren willfährige Handlanger und nützliche Idioten sie lange Zeit hergehalten haben. Ob es dann allerdings den Technologie- und Innovationsstandort Deutschland noch geben wird, steht in den Sternen.

Die Zeichen stehen schon jetzt auf Sturm, denn die bienenfleißigen. hochintelligenten und äußerst wissbegierigen Ost- und Südostasiaten werden diese Entwicklung sicherlich interessiert zur Kenntnis nehmen. Leider gelingt es aber auch heute noch, mit flotten und die Realität völlig auf den Kopf stellenden Sprüchen und Parolen erfolgreich auf Stimmenfang zu gehen. Ja, man ist sogar bereit, im Namen „guten Klimas“ sich noch weiter steuerlich auspressen zu lassen. Wir haben es hier mit dem weltweit wohl ersten Fall zu tun, dass Parteien gewählt werden, welche der Bevölkerung von Legislaturperiode zur nächsten stets mehr Geld aus dem Portemonnaie entwenden. Dem Ganzen lässt sich folglich nichts anderes als das Attribut eines maßlosen „Klima-Populismus“ abgewinnen.

Es gab übrigens vor noch gar nicht allzu langer Zeit auch hierzulande zwei unterschiedliche totalitäre Regime, deren erklärtes Ziel es war, vor allem Kinder und Jugendliche auf deren Idealvorstellungen hin umzupolen und entsprechend zu indoktrinieren, was übrigens mit durchschlagendem Erfolg gelang. Denn nichts ist leichter, sowohl menschlich als auch politisch unerfahrene Minderjährige „auf Kurs“ zu bringen und dies waren schon seit eh typische Eigenschaften aller diktatorischen Regime unabhängig von deren Couleur.

Und wer sich auch heutzutage immer noch dagegen sträubt, nicht im „politisch korrekten“ Sinne zu agieren, dem werden zumindest, wie in der Kreisstadt Emmendingen in der Nähe von Freiburg der Fall, seit 2019 zwei Damen als „Respekt-Coaches“ zur Seite gestellt (siehe dazu die Ausgabe der Badischen Zeitung vom 28. Mai 2019). Im Zusammenhang mit dieser ungläubiges Kopfschütteln hervorrufenden Borniertheit bin ich geneigt, einige Worte aus der christlichen Passion zu zitieren: „Herr, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Aber wissen sie es wirklich nicht ? Ganz sicher bin ich mir da längst nicht mehr.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Medien, d. h. Presse, dem zwangsalimentierten Staatsrundfunk und Staatsfernsehen wird den unbedarften Bürgern quasi tagtäglich bis fast zum Erbrechen vor Augen geführt, welche Schandtaten er tagtäglich zum Schaden des Klimas begeht und er sich daraus nur mittels eines nicht unerheblichen finanziellen Obolus ganz im Sinne des Ablasspredigers Johannes Tetzel aus dem Anfang des 16. Jahrhundert vom Klimafrevel nicht nur „freikaufen“ kann, sondern auch freikaufen muss, ob er will oder nicht. Immerhin haben sich die Wähler bislang aber auch mehrheitlich für die Wahl solcher Parteien entscheiden, die ihm dieses Kuckucksei ins Nest gelegt haben. Ob sie sich der Konsequenzen ihres Tuns überhaupt bewusst sind, muss ernsthaft bezweifelt werden. Denn abgerechnet wird, wie immer, erst am Schluss.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.