Impfpflicht durch die Hintertür, passend zu der verlogenen Politik

Das die Politik lügt, bedarf eigentlich keinen weiteren Beweis und wird immer wieder auf das Neue bestätigt. „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“, der allseits bekannte Spruch von Walter Ulbricht ist heute so aktuell wie damals. Jeder kann eine Corona-Impfung erhalten, doch keiner wird dazu gezwungen, eine Impfpflicht wird es nicht geben. So der heutige Lügentenor der Politikelite.

Gezwungen wird keiner, insoweit stimmt der relativ dumme Politikerspruch. Doch wer sich nicht impfen lässt, bekommt seine von der Politik genommenen Bürgerrechte nicht zurück und dies ist eine Impfpflicht durch die Hintertür. Es ist noch perfider als die Einführung einer offiziellen Impfpflicht, die wenigstens etwas Ehrlichkeit des Politregime erkennen ließ.

Außerhalb des Aufsuchens von Geschäften zum absoluten lebenserhaltenden Bedarf, darf der oder die Ungeimpfte gar nichts mehr. Baumärkte, Bekleidungsgeschäfte, Elektronikläden etc. bleiben für Ungeimpfte dauerhaft geschlossen. Von Gaststättenbesuchen oder Veranstaltungen ganz zu schweigen, auch die bleiben für Ungeimpfte gänzlich verschlossen.

Noch bietet die Politik Schnelltests an, mit einer Gültigkeit von 24 oder 48 Stunden, um an dem Leben innerhalb eines begrenzten Zeitraums ein bisschen teilnehmen zu können. Doch dies ist äußerst umständlich, es setzt Termine für den Test voraus, Wartezeiten und geöffnete Testzentren oder Apotheken. Wer mal eben ein paar Batterien oder ein Hemd erwerben möchte, auf der Schnelle ein Glas Bier trinken oder Currywurst verzehren will, muss vorher erst ein Termin in einem Testzentrum oder eine Apotheke vereinbaren und termingerecht dort hinfahren. Umständlicher geht’s nicht, deshalb in den Geschäften und Gaststätten auch die gähnende Leere. Bei diesem Verfahren ist es für viele Geschäfts- und Gaststättenbesitzer preiswerter ihre Lokalitäten erst gar nicht zu öffnen, dann entfallen wenigsten die Personal- und Stromkosten.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Schnelltests ungenau sind und bei positiven Ergebnis immer einen ebenfalls ungenauen PCR-Test mit anschließender Quarantäne nach sich ziehen. Somit scheuen viele Bürger den Schnelltest nicht nur wegen der Umständlichkeit, sondern zusätzlich um die möglichen unangenehmen Folgen zu umgehen.

Um diese politisch geschaffenen Probleme im Gesamten zu umgehen, entsteht eine hohe Impfbereitschaft. Nicht das dass Volk gänzlich von dem Wirkstoff und den vielen Nebenwirkungen, die gefährlicher als Covid-19 selbst sein können, überzeugt ist; nein, sondern nur um endlich einen Teil der von der Politik genommenen Freiheits- und Bürgerrechte wieder zu erlangen.

Somit hat für die Politelite die Einführung einer nicht offiziellen Impfpflicht perfekt funktioniert, nur an die Umsetzung hat sie nicht gedacht. Weder steht Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung, noch sind die erforderlichen Kapazitäten und Räumlichkeiten für eine Massenimpfung vorhanden. Dies wird jedoch nicht besser, sondern nach der Aufhebung der Priorisierung im Juni noch schlimmer. Alle die ihre Freiheitsrechte zurück fordern und in Urlaub möchten, stehen dann Schlange. Angenommen alle wären bis Ende Juli oder sogar August erstmals geimpft, dann würden die Zweitimpfungen im September und Oktober ablaufen und nochmals 4 Wochen Wartezeit bis zur Wiedererlangung der Freiheitsrechte. Dann ist Dezember und die Urlaubszeit längst vorbei, doch sie dürften wieder Weihnachtsgeschenke kaufen.

Ob die Impfungen jedoch überhaupt etwas nützen, außer Milliardengewinne für die Pharmaindustrie, ist immer noch nicht bekannt. Doch als Schuldigen hat die Politik schon längst die Mutanten ausgemacht und so kann es möglich sein das trotz Massenimpfungen die Inzidenzzahlen im Winter wieder ansteigen. Damit kämen die Lockdowns zurück und alles wäre genauso als hätte es die Massenimpfungen nie gegeben. Es sei denn, die Politik hat für eine neue Corona-Hysterie kein Geld mehr zur Verfügung, denn die Klima-Hysterie hat bei der dann bestehenden GRÜNEN Regierung den absoluten Vorrang. So kann es durchaus möglich sein, dass urplötzlich die Corona-Viren an politischer Gefährdung verlieren und mit den Influenza-Viren absolut gleich zusetzen sind.

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