Die Überbevölkerung als Kernpunkt der aktuellen Klima- und Umweltprobleme und deren Folgen, Teil 2

Von Gastautor Klaus Rißler

Ich möchte den Schluss des ersten Teils nochmals aufgreifen, zumal das Vorhaben der DAX-Unternehmensbosse, massenhaft Billigkräfte aus aller Herren Länder zu akquirieren logischerweise mit den Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmer kollidiert. Denn diese benötigen eben gut ausgebildete Fachkräfte und keine Analphabeten oder dunkelhäutige Handyakrobaten, die man mit wenig Aufwand in einfachste Tätigkeiten einweisen kann. Ein Verlust an Qualität und Zuverlässigkeit kann für einen solchen Klein- oder mittelständischen Unternehmer über kurz oder lang das existentielle Aus bedeuten. Diese können sich allerdings nicht von heute auf morgen der Verantwortung entledigen und mit ihren Firmen in Billiglohnländer ziehen. Dazu fehlt ihnen die Kapitaldecke der Großen. Sie sind deshalb nicht zuletzt darauf angewiesen, ihre Firmen im gewohnten Umfeld mit dessen bewährtem Reservoir an bestens ausgebildeten Menschen zu belassen. Allerdings werden diese, obwohl sie gut und gerne 80 % aller Gewerbesteuern entrichten, vom Fiskus geschröpft bis zum geht nicht mehr, während die DAX-Unternehmen steuerliche Geschenke in Hülle und Fülle in Anspruch nehmen und sich die Bosse, von einer korrumpierten Politik widerspruchslos hingenommen, selbst nach Misserfolgen geradewegs in Abfindungen nur so suhlen dürfen. Der von Zeit zu Zeit von bestimmten Kreisen, je nach Opportunität, geäußerte Wunsch nach Deckelung der Managergehälter wird auch künftig ins Leere laufen, zumal er nie ernst gemeint war, sondern lediglich als „Beruhigungspille“ für’s dumme Volk herhalten musste. Aber auch so etwas fällt unter die Rubrik „Populismus“.

Vor einiger Zeit war im Focus zu lesen, dass sich deutsche Großunternehmen zu einem Drittel in den Händen US-amerikanischer Aktionäre befinden. Addiert man dann noch die auf China, Indien, Russland und die Scheichs in Nahost entfallenden Anteile dazu, wird man die 50 % Grenze mit Sicherheit bereits erreicht oder, weit wahrscheinlicher, schon längst überschritten haben (siehe dazu „Ausverkauf Deutschlands“ von Constantin Schreiber, Econ-Verlag, 2010). Sind sich die Bürger dieses Landes dessen aber auch bewusst ?

Am 6. Juni 2019 entnahm ich einer sich mit deutschen innovativen Unternehmen befassenden Fernsehsendung, dass pro Woche eine deutsche High Tech Firma in chinesische Hände übergeht. Müssten da nicht die Alarmglocken schrillen ? Anstatt dieser fatalen Entwicklung entgegenzuwirken, setzt sich unsere Kanzlerin in einen wenig „umweltfreundlichen“, d. h. nicht mit aus „erneuerbaren Energien“ gespeisten „Privat-Jet“ der Bundesluftwaffe, düst damit auf Steuerzahlers Kosten kurz 12‘000 km nach Boston und zurück, nimmt dort im Vorübergehen noch einen Ehrendoktortitel mit nach Hause – ich frage mich nur für was ? – und beleidigt zu allem Überfluss dort auch noch den Präsidenten des Landes. Haben wir wirklich keine anderen Sorgen mehr ? Es scheint wirklich so zu sein.

Jeder, der noch in der Erinnerung an früher klingende Namen der Maschinenbau-, Fahrzeug- und Unterhaltungselektronik-Industrie schwelgt, die wenigsten der heute 30-Jährigen werden es allerdings noch tun können, wird diese alles andere als positive Entwicklung zwangsläufig bestätigen müssen.

Für die ausländischen Großaktionäre rechnen sich diese Investitionen allerdings nur, solange sich die Lohnstückkosten im Rahmen halten und im internationalen Vergleich trotz hoher Steuern und Aufwendungen für Energie immer noch eine ausreichend gute Wettbewerbsfähigkeit garantieren. Aber was geschieht, wenn dem nicht mehr so ist und eine diesbezügliche Entwicklung zeichnet sich schon jetzt klar am Horizont ab ? Dann wird eben Heulen und Zähneknirschen sein. Doch der hohen Politik ist dies alles Schnuppe.

Wie sagte doch treffenderweise der große Brite Winston Churchill zum Unterschied zwischen einem Politiker und einem Staatsmann: „Der Politiker denkt nur an die nächste Wahl, der Staatsmann hingegen an die nächste Generation“. Dementsprechend scheint es in diesem Land ausschließlich „Politiker“ zu geben, aber leider fast nur noch grottenschlechte, gedankenlosen Selbstdarsteller und Narzissten.

Wenn die Klima-Fetischisten stets vom Klima-Killer CO2 reden, dann sollten sie aber auch bedenken, dass jeder zusätzliche Erdenbürger sowohl eine eigene zusätzliche Quelle von CO2 in Form der Atemluftemission darstellt als auch dazu beiträgt, den CO2-Level durch seine Verbrauchsgewohnheiten noch weiter in die Höhe zu treiben. Die Kanzlerin und ihre ganze dilettantische Ministerriege benehmen sich diesbezüglich als „nachahmenswerte“ Vorbilder bezüglich ihrer zahlreichen „Luftausflüge“ oder, besser ausgedrückt, Luftnummern an Bord von die ökologisch besonders sensible Troposphäre belastenden „Kerosin-Emittenten“. Denn bei so gut wie allem, was einmal produziert wurde und auch künftig hergestellt werden wird, lässt sich eine massive CO2-Emission leider nicht vermeiden. Alles andere sind durchsichtige Ammenmärchen, die leider von vielen Millionen an unkritischen, dummen und auch durch ein Pippi Langstrumpf Imitat namens Greta Thunberg absichtlich hinters Licht geführten jungen Menschen nach wie vor begierig verschlungen werden. Aber auch die deutsche „Pippi Greta“, Luisa Neubauer, hat offenbar keinerlei Skrupel, sich x-mal pro Jahr in ein solch „umweltschonendes“ Transportmedium zu setzen und damit rund um den Erdball zu düsen. Wäre da „Video-Conferencing“ nicht die schonendere Alternative ? Wasser predigen, jedoch Wein trinken, gehörte allerdings schon seit jeher zum Credo dieser Heuchler.

Im Gegensatz zu den „Qualitätsmedien“ Presse, Funk und Fernsehen, die sich nach wie vor beharrlich weigern, die Probleme der grenzenlosen Bevölkerungsexplosion nur einmal explizit beim Namen zu nennen, greift der mittlerweile aus der SPD ausgeschlossene Thilo Sarrazin in seinem neuesten, sowohl hervorragend geschriebenen als auch exzellent recherchierten und deshalb umso empfehlenswerteren Werk „Feindliche Übernahme, Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ (Finanzbuch-Verlag München 2018) diese Problematik in aller Schärfe auf. Interessanterweise wurde das Manuskript offenbar auf massiven Druck „politisch korrekt agierender Kreise“ nicht in Sarrazins eigentlichem „Hausverlag“ DVA verlegt, sondern erschien im Finanzbuchverlag FBV München. Man könnte es plausibler Weise auch mit dem Wörtchen „Zensur“ beschreiben.

Es sei diesbezüglich nur auf die von ihm recherchierten „Demographischen Eckdaten 1950 – 2100“ (Seite 488 – 491) verwiesen und diese zeichnen ein sehr besorgniserregendes Bild der künftigen Entwicklung. Bei Drucklegung des Buches betrug die Weltbevölkerung 7,6 Milliarden Menschen, inzwischen sind es schon 7,8 Milliarden. Man bedenke dabei, dass zum Erzielen echter Nachhaltigkeit eigentlich weniger als 2 Milliarden erforderlich wären. Diese Zahl wird sich unter Zugrundelegung von Sarrazins Berechnungsschlüssel vor allem durch die exorbitant hohen Reproduktionsraten in Afrika und im westlichen, überwiegend muslimischen Asiens bis zum Jahr 2100 auf mehr als 11 Milliarden Menschen erhöhen, was einer Steigerung von 46 % entspricht. Allein in Afrika wird sich die Bevölkerung, vorausgesetzt sie verläuft im gegenwärtigen Rahmen weiter (so auch die Berechnungen Thilo Sarrazins), von gegenwärtig etwas mehr als einer Milliarde um das Vierfache auf mehr als 4 Milliarden erhöhen. Welchen Einfluss diese Entwicklung dann auf die Flora und Fauna und damit auch die Umwelt des Kontinents hätte, braucht an dieser Stelle nicht näher präzisiert werden. In Asien, vor allem im westlichen, vorwiegend muslimisch geprägten Teil und Südasien, wie z. B. Indonesien, sieht die Sache ähnlich aus. Aber nur mit einem riesigen Arsenal an Menschen lassen sich ja die Welteroberungspläne im Sinne einer extrem autoritären und damit auch menschenverachtenden islamischen Theokratie verwirklichen (siehe dazu auch „Feindliche Übernahme“). Nicht zuletzt warnt Thilo Sarrazin deshalb eindringlich vor weiterer Zuwanderung aus vormodernen und bildungsfernen Kulturen aus dem islamischen Kulturkreis, wobei dann mittels deren „Geburten-Dschihad“ die bisherigen autochthonen Bevölkerungen innerhalb weniger Jahrzehnte im eigenen Land zu unterjochten Minderheiten werden. Die Folgen werden sich als gravierend erweisen und mit erheblichen Einschnitten für unsere pluralistischen Systeme, politischen Freiheiten und nicht zuletzt auch die Umwelt verknüpft sein, die noch längst nicht abzusehen sind. Positiv ausfallen werden sie sicherlich nicht.

Hingegen ist künftig insbesondere sowohl auf dem amerikanischen Kontinent als auch in Ostasien mit einem vergleichbar moderateren Bevölkerungswachstum zu rechnen, unter der Voraussetzung, dass die Strukturen der dortigen ethnischen Mehrheitsbevölkerungen, wie in Europa leider der Fall, nicht durch Zuwanderung aus „reproduktionsaffinen“ Weltgegenden allzu sehr verzerrt werden, wofür es dort im Gegensatz zu den Verhältnissen auf unserem europäischen Kontinent aktuell jedoch keinerlei besorgniserregende Anzeichen gibt.

In Deutschland leben gegenwärtig 83 Millionen Bewohner auf einer Fläche von ca. 358‘000 Quadratkilometer (232 Einwohner je Quadratkilometer). Das im Verhältnis dazu flächenmäßig weit größere frühere „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ wies vor dem 30-jährigen Krieg eine Bevölkerung von ca. 18 Millionen auf einer geschätzten Fläche von ca. 670‘000 Quadratkilometer (ca. 27 Einwohner je Quadratkilometer) auf. Dies bedeutet, dass sich im Verlauf von 400 Jahren die Zahl der Bewohner je Quadratkilometer um das 8.5-fache erhöht hat. Trotz auch damals hoher Reproduktionsrate hat sich die Bevölkerung im Verlauf vieler Jahrhunderte nur mäßig entwickelt, was natürlich sowohl der hohen Kindersterblichkeit als auch der geringeren Lebenserwartung geschuldet war. Erst als in Europa vorwiegend im 19. Jahrhundert aufgrund der erdrutschartigen Errungenschaften der Medizin sowohl die Kindersterblichkeit drastisch vermindert werden konnte als auch im Gegenzug die Lebenserwartung auf bislang ungeahnte Höhen emporschnellte, setzte ein massives Bevölkerungswachstum ein, welches allerdings aber auch ungeahnte Probleme bei der Ernährung dieser Massen hervorrief und mehr oder weniger deutlich aufgezeigt hat, dass es zusehends schwieriger werden würde, diese immens angewachsene Bevölkerung zu ernähren. Hungersnöte waren an der Tagesordnung und Millionen suchten deshalb ihr Heil an den an Grund und Boden reich gedeckten Tafeln in dünn besiedelten Gebieten in Übersee. Allerdings waren diese Immigranten nicht nur bestens ausgebildet, sondern auch hochmotiviert und deshalb eine enorme Bereicherung für die Aufnahmegesellschaft.

Genau diesem Phänomen begegnen wir erneut auch heutzutage, wo sich viele Millionen Menschen aus Afrika ins gelobte Paradies Europa aufmachen, obwohl der Tisch in ihren Heimatländern an für sich reich gedeckt sein sollte. Leider hat sich dort, nicht zuletzt durch das Festsetzen autokratischer Regime und ausufernder Korruption in den Jahrzehnten seit der Unabhängigkeit fast aller Staaten auf dem afrikanischen Kontinent und auch trotz Billionen an Entwicklungshilfe-Dollars, kaum etwas verändert. Und wenn sich überhaupt etwas in irgend eine Richtung bewegt hat, dann dergestalt, dass die Bevölkerung dank der gewaltigen Fortschritte in der Medizin der Länder ihrer früheren Kolonialherren in einer Art und Weise zugenommen hat, welche diese Staaten mehr und mehr überfordern, ohne dass jedoch Maßnahmen ergriffen wurden, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Anstatt das Problem in den Griff zu bekommen, beabsichtigt man der Einfachheit halber, es viel lieber zu exportieren.

Wie man es allerdings aber auch besser machen kann, sei am Beispiel Korea gezeigt. Das nach dem blutigen Korea-Krieg (1950 – 1953) völlig zerstörte kleine Land im nördlichen Ostasien gehörte damals zu den ärmsten Staaten der Erde und ist heute mit seinem südlichen Teil und demokratischer Gesellschaftsordnung eine der führenden Industrienationen mit hohem Lebensstandard und zahlreichen bedeutenden Großunternehmen der Unterhaltungselektronik, dem Fahrzeug- und Schiffsbau. Dort werden auch die größten Dieselmotoren der Welt für Containerschiffe hergestellt, während man hierzulande, ohne Alternativen vorweisen zu können, den Diesel verteufelt bis zum geht nicht mehr. Ironischer Weise sind zumindest in Hamburg die in Korea produzierten dieselbetriebenen Containerschiffe nicht vom seit weit mehr als einem Jahr gültigen „Dieselfahrverbot“ betroffen, obwohl sie, auf den „Wasserstraßen“ der Hansestadt verglichen mit den dort sich bewegenden Dieselfahrzeugen ein Vielfaches des von den GRÜNEN, Greenpeace u. a. so verfemten NOx ausstoßen, vom Klimakiller CO2 ganz zu schweigen.

Und was geschah im gleichen Zeitraum in Afrika ?: Niente ! Dabei besitzt dieser Kontinent aufgrund seiner ökogeographischen Gegebenheiten außerordentlich viele Möglichkeiten für eine prosperierende Entwicklung sowohl im Bereich der Landwirtschaft als auch Industrie. Nicht überall hat man die Möglichkeit bis zu vier Ernten im Jahr einzufahren, nicht überall sind Bodenschätze in Hülle und Fülle anzutreffen, wie eben in Afrika. Aber es gibt immer noch allzu viele Menschen, welche die dortigen Fehlleistungen immer noch den früheren Kolonialmächten anlasten, obwohl sich diese seit mehr als 50 Jahren zurückgezogen und auch danach weiterhin Milliarden über Milliarden in die dortige Infrastruktur gesteckt haben, die sie ja schon im Verlauf ihrer Kolonialherrschaft wesentlich mit aufbauten. Es soll an dieser Stelle aber auch nicht beschönigt werden, dass während der Kolonialherrschaft längst nicht alles rechtens und gut war. Ich möchte dazu nur wenige Beispiele aufgreifen wie z. B. den Genozid an den Herrero in Deutschsüdwestafrika 1904, den Völkermord im früheren Belgisch Kongo, seinerzeit Privatbesitz Leopolds II. von Belgien (1835 – 1909) oder auch den Algerienkrieg zwischen 1954 und 1962. All diese Verfehlungen der Kolonialmächte berechtigen allerdings nicht dazu, auch noch viele Jahrzehnte danach, die Hände in den Hosentaschen zu vergraben und zu warten, bis die gebratenen Tauben sprichwörtlich ins Maul fliegen. Auch dort heißt es bzw. heißt es mehr denn je, die Ärmel hochzukrempeln, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und sich nicht nur auf andere zu verlassen.

Wenn sich die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ähnlich verhalten hätten, müssten wir heute noch über zahlreiche Trümmerberge klettern. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die Worte des längst verstorbenen Fritz Weil, der gemeinsam mit seinem Vater Max Bened Weil, dem früheren Chef meines Vaters, seinem Bruder Heinz und Mutter Emy Weil 1940 gerade noch rechtzeitig nach Montevideo/Uruguay emigrieren und so dem Holocaust entfliehen konnte. Er sagte mir anlässlich eines Besuchs in seiner früheren Heimatstadt Emmendingen im Mai 1989, dass er es beeindruckend fand, dass sich ein Land nach all den verheerenden Zerstörungen, die der Krieg verursacht hat, innerhalb weniger Jahre so eindrucksvoll zurückmeldete und wieder in der Weltspitze festsetzen konnte. Dasselbe Engagement würde er sich auch von seinen Landsleuten in Uruguay wünschen. Hier trifft wieder einmal das Sprichwort „Von nichts kommt nichts“ zu. Wir sind jedoch hierzulande auf dem besten Wege, das Erbe unserer Eltern und Großeltern zu verspielen.

Übrigens müsste sowohl das autistische, schulschwänzende Gretchen als auch ihre viele Millionen zählenden „Fridays for Future Follower“ vor Scham erröten, wenn nicht sogar völlig im Boden versinken, wenn sie sich der grauenvollen Kinderarbeit in den Kobaltminen der Demokratischen Republik Kongo erinnern würden, in denen das in Elektrobatterien Verwendung findende Kobalt abgebaut wird. Übrigens werden bereits Vierjährige dazu herangezogen.

Es gab sie schon immer, es gibt sie immer noch und es wird sie auch künftig noch geben, die zwei Seiten derselben Medaille. Allerdings sieht es meistens so aus, wie bei Gretchen und ihren völlig aus der Luft gegriffenen Klima-Märchen, dass man nur diejenige Seite betrachtet, die einem am besten zusagt und die andere, weniger mit den eigenen Vorstellungen kompatible, einfach ausblendet. Die kleine unreife Schulschwänzerin mag sich bei all ihrem offenbar von Dritten aufgetragenen Tun bestimmt ihrer berühmten Landsmännin Astrid Lindgren erinnert haben, welche deren Titelfigur Pippi Langstrumpf folgende Worte in den Mund legte: „Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt“.

Im dritten Teil werden insbesondere auch Fragen behandelt, die sich mit der Ernährung der Weltbevölkerung auseinandersetzen und welche Folgen für die Umwelt sich durch die intensive Bodenbewirtschaftung ergeben.

Hier zum ersten Teil von Die Überbevölkerung als Kernpunkt der aktuellen Klima- und Umweltprobleme und deren Folgen, Teil 1

 

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