Die Überbevölkerung als Kernpunkt der aktuellen Klima- und Umweltprobleme und deren Folgen, Teil 1

Von Gastautor Klaus Rißler

Leider ist die gegenwärtige Corona-Panik untrennbar mit der seit mittlerweile schon gut drei Jahren andauernden Klima-Hysterie verknüpft. Viele mögen sich die Frage stellen, weshalb man da überhaupt einen Zusammenhang konstruieren könnte, denn beides seien ja ganz unterschiedliche Paar Stiefel und das mag vielen Lesern auf den ersten Blick hin auch so vorkommen.

Allerdings bewies der große Zuspruch der Bevölkerung beim bedingungslosen Befolgen der Corona-Zwangsmaßnahmen, dass man als logische Folge dieses Kadavergehorsams aber auch damit rechnen könne, dass sich eine vergleichbare Akzeptanz im Falle noch so restriktiver und widersinniger Maßnahmenpakete auch weiterhin einstellen wird, wenn man das Volk nur so richtig weichgekocht hat. Dass solche Annahmen nicht aus der Luft gegriffen sind, haben bereits Äußerungen sowohl von Wolfgang Schäuble als auch Karl Lauterbach erkennen lassen, denn beide sehen in der „Corona-Krise“ ein hervorragendes Instrumentarium, politisch-gesellschaftliche Vorhaben umzusetzen, die zuvor noch völlig undenkbar erschienen.

Leider wird weder seitens der Politik, der Medien und der Wirtschaft beharrlich verschwiegen, dass die aktuellen Klima- und Umweltprobleme in allererster Linie dem hemmungslosen globalen Bevölkerungswachstum geschuldet sind. Doch jeder, der den Finger in diese seit vielen Jahren permanent blutende Wunde legt, wird als Rassist, Rechtsradikaler und Verschwörungstheoretiker diskreditiert. Dass dem nicht so ist, soll in diesem ersten und den noch folgenden weiteren drei Teilen gezeigt werden.

Wir leben gegenwärtig in einer Republik der selbsternannten „Klimaschützer, Welterklärer und Weltverbesserer“, die im internationalen Vergleich sowohl als geradezu einmalig erscheint als auch nur noch ungläubiges Kopfschütteln und Naserümpfen bei unseren Nachbarn auslöst.

Welcher Teufel mag denn die ideologisch völlig durchgeknallten Konstanzer Ratsherren im Jahr 2019 geritten haben, die in offenbar imaginärer Angst, demnächst im überquellenden Bodensee zu ersaufen, beschlossen haben, den Klimanotstand in der Stadt auszurufen. Von einem entsprechenden Vorhaben des Stadtparlaments der benachbarten und fast mit Konstanz verschmolzenen Schweizer Stadt Kreuzlingen, habe ich bisher noch nichts vernommen. Die scheinen doch um einiges klüger zu sein als ihrer Konstanzer Ratskollegen. Vielleicht wäre letzteren deshalb dringend empfohlen, sich umgehend in psychiatrische Behandlung in einer entsprechenden auf der nahen Insel Reichenau beheimateten Einrichtung zu begeben. Nicht nur diesen, sondern gleichzeitig auch dem Millionenheer an weiteren verbohrten und augenscheinlich irreversibel intellektuell Geschädigten sei an dieser Stelle zugerufen, dass sich sowohl der genialste Physiker aller Zeiten, Albert Einstein (1879 – 1955) als auch sein nicht minderbegabter Kollege Stephen Hawking (1942 – 2018) trotz ihres über alle Maßen erhabenen Intellekts vergeblich bemüht haben, die Welt erklären zu können bzw. eine sogenannte „Weltformel“ gefunden zu haben. Obwohl sich die GRÜNEN offenbar fast schon in deren Besitz wähnen, wird sich dieses Ziel wohl kaum je realisieren lassen. Die meisten Menschen wird’s so oder so nur am Rande interessieren.

Die Deutschen sind bereits seit Jahren in geradezu masochistischer Art und Weise vom Gedanken beseelt – man fühlt sich geradezu an die Geißler des Mittelalters erinnert – die Welt retten zu müssen und fühlen sich dazu auserkoren, den ganzen restlichen Erdball an diesen utopischen Vorstellungen teilhaben zu lassen. Allzu oft fühlt man sich aber auch mehr als hundert Jahre zurückversetzt, als der verhängnisvolle Slogan „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ die Runde machte und nahezu alle Nachbarn mit den hinlänglich bekannten Folgen gegen uns aufbrachte. Gleichsam schwingt sich aber auch das Deutschland Angela Merkels bereits seit mehr als 10 Jahren zum Oberlehrer Europas empor, ein Unterfangen, das verständlicherweise beileibe nicht in allen Staaten der Europäischen Union Anklang fand und uns in der Beliebtheitsskala des Kontinents weit nach hinten katapultierte. Und genau diesen zweifelhaften Ruf halsen wir uns mit diesem aufdringlichen, besserwisserischen und realitätsfernen Klimageschwafel auch weiterhin auf.

Dennoch maßen sich nach wie vor Hunderttausende, ja sogar Millionen dieser schon als pathologisch zu betrachtenden Vollpfosten an, eine diesbezügliche Erklärung für alles, was das Universum im Innersten zusammenhält, gefunden zu haben. Beim von ihnen unter dem Namen Kohlenstoffdioxid ausgemachten „Corpus Delicti“ handelt es sich um ein kleines anorganisches Molekül bestehend aus zwei Atomen Sauerstoff und einem Atom Kohlenstoff der chemischen Formel CO2 mit Molmasse 44, welches bei -78.5 °C durch Sublimation unmittelbar vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht. Diesem schreiben sie vollmundig die Eigenschaft eines „Klima-Killers“ zu, obwohl bereits in der Hauptschule gelehrt wird, dass es ohne dieses ach so schrecklich schädliche CO2 den für uns so lebensnotwendigen Sauerstoff gar nicht gäbe. Letzterer entsteht übrigens unter Einwirkung von Sonnenlicht im Blattgrün (Chlorophyll) der grünen Pflanzen aus eben diesem „Klima-Killer“ gemäß folgender chemischer Gleichung: 6 CO2 + 6 H2O → C6H12O6 + 6 O2.

Der zugrunde liegende Prozess wird als Photosynthese bezeichnet und ist die Grundlage allen Lebens auf diesem Planeten. Der in den Pflanzen gebildete Traubenzucker C6H12O6 dient übrigens als unentbehrlicher Energiespeicher der grünen Flora schlechthin und dies schon seit Millionen von Jahren. Man kann es auch mit anderen Worten ausdrücken: Ohne „Klima-Killer“ CO2 ist eine Existenz auf diesem Planeten einfach nicht möglich. Außerdem wird dieses angeblich so gefährliche Gas seit vielen Jahrzehnten sowohl als Konservierungs- als auch Frischhaltemedium in vielen quirligen Getränken verwendet und bislang wurde meines Ermessens noch kein einziger diesem „Killer-Molekül“ zugeschriebener Krankheits- oder Vergiftungsfall auf dem Getränke- oder Konservierungssektor bekannt. Wie fürchterlich fad würde doch ein frisch Gezapftes Helles oder Weißbier ohne sein inhärentes „Killer-Gen“ munden ?

Dennoch lassen die diesem kleinen Molekül zugeschriebenen „destruktiven“ Auswirkungen – man fühlt sich fast schon an den Hexenkult des Mittelalters erinnert – vor allem die Repräsentanten der Parteien CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und der Die Linke schon bei dessen bloßer Aussprache nur so voll Schreck erbeben.

Von naturwissenschaftlichem Sachverstand erkennt man bei all diesen politischen Gruppierungen keine Spur. Man setze sich zu diesem Zweck nur etwas eingehender mit deren Vitae auseinander.

Sie haben sich offenbar schon längst in die Geiselhaft der „Klima-Mafia“ und der internationalen Hochfinanz mit ihren Gallionsfiguren Bill Gates, Al Gore, Klaus Schwab, George Soros (letzterer in seinem Heimatland Ungarn übrigens eine „Persona non grata“) u. v. a. mehr begeben, die keine anderen Ziele verfolgen, als nicht nur diesem Staat allein, sondern auch rund um den Erdball eine völlig andere, an totalitäre Regime erinnernde Gesellschaftsform aufzuzwingen.

Vielleicht ist es zumindest für die Deutschen aber auch die „späte Rache“ für die Verbrechen des Hitler-Regimes, für welche jedoch die heutige Generation nicht haftbar gemacht werden kann. Aber dazu genügt ja schon, ihr ständig ein schlechtes Gewissen einzureden und was eignet sich dazu besser, als eben dieses schlechte Gewissen zu besänftigen, indem der Welt einfach nur vermeintlich „Gutes“ angetan wird, um auf diese Weise die vollständige Absolution von jeder Schuld zu erhalten.

Demselben Zweck huldigt nicht zuletzt auch die ungehemmte millionenfache Zuwanderung minderbegabter Menschen aus bildungsfernen und vormodernen Kulturen auf der Suche nach einträglichem, sorgenfreiem Leben und einem kostenlosen, vom Steuerzahler zwangssubventionierten „Rundumsorglospaket“, die zwangsläufig zu einem Abfall des im internationalen Vergleich bisher hohen Bildungs- und Lebensstandards hierzulande führen und den Wirtschaftsstandort Deutschland binnen weniger Jahre in Frage stellen wird. Mit dieser fast schon als suizidales „Geschäfts- und Gesellschaftsmodell“ zu bezeichnenden Politik katalysiert Deutschland nicht zuletzt auch weiterhin die unkontrollierte Überbevölkerung in Afrika und der islamischen Welt und setzt sich damit ein Kuckucksei ins Nest, wobei wir am eigentlich springenden Punkt dieses Traktats angekommen sind. Das kleine Deutschland mit seinem begrenzten Territorium und seinen ebenso begrenzten Ressourcen und Möglichkeiten dürfte wohl am wenigsten in der Lage sein, die Bevölkerungsprobleme der Dritten Welt zu lösen.

Denn die immer und immer wieder ins Feld geführten Probleme mit dem Klima sind in erster Linie eben überhaupt keine „Klima-Probleme“, sondern befassen sich mit Fragen, wie wir mit unserer Umwelt und einer immer weiter wachsenden Weltbevölkerung künftig umzugehen haben, zumal es nur zwei Seiten ein und derselben Medaille sind.

Stets bedient man sich in diesem Zusammenhang des Begriffs der „Nachhaltigkeit“, wobei die meisten wohl kaum verstehen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Nachhaltigkeit bedeutet meines Erachtens – die Klima-Fetischisten mögen anders darüber urteilen – dass sich jeder menschengemachte Eingriff in die Natur von letzterer wieder so kompensieren lässt, dass der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. In der Chemie würde man von einem „dynamischen Gleichgewicht“ sprechen, welches sich in beiderlei Richtungen verschieben kann, aber letztendlich immer wieder in den ursprünglichen Zustand zurück kehrt, also reversibel ist. Aber davon sind wir mittlerweile Lichtjahre entfernt. Eine echte Nachhaltigkeit wäre eben nur dann möglich, wenn sich die Zahl der gegenwärtig auf diesem Planeten lebenden Menschen um ca. 80 % verringert. Im Jahr 1950 lebten darauf 2,5 Milliarden Menschen, eine Zahl, welche sich innerhalb von nur 70 Jahren auf das Dreifache erhöht hat und bereits bis 2050 auf mehr als 9 Milliarden ansteigen und bis 2100 die Zahl von 11 Milliarden überschreiten könnte.

In der Natur existiert mittlerweile schon seit Jahrzehnten kein echtes „dynamisches Gleichgewicht“ mehr, sondern es hat sich fast schier unumkehrbar in eine Richtung hin verschoben und die heißt, schlicht und ergreifend, unwiderrufliche Umweltzerstörung in hohem Ausmaß und daran werden auch noch so viele „kosmetische“ Prozesse, sprich Maßnahmen zur Renaturierung u. v. a. mehr , nichts durchgreifendes mehr ändern. Sie wirken eben nicht anders als der immer wieder zitierte sprichwörtliche „Tropfen auf den heißen Stein“, d. h. es werden immerzu unübersehbare Narben zurückbleiben. Man führe sich zu diesem Zweck nur einmal die früheren Braunkohlenabbaugebiete in der Lausitz vor Augen, wo das frühere DDR-Regime schier umweltpolitische „Meisterleistungen“ vollbracht hat, deren Folgen sich entweder nicht mehr vollständig beseitigen lassen oder auch die Umwelt zumindest noch jahrzehntelang belasten werden.

Die Ironie Geschichte besteht allerdings in der Tatsache, dass sich das avisierte „neue Gesellschaftsmodell“ gerade in die Richtung des früheren DDR-Totalitarismus bewegt und folglich unübersehbare, ja möglicherweise irreparable Schäden, nicht nur auf die Umwelt bezogen, hinterlassen wird.

Natürlich bin ich kein Utopist, der nicht erkennt, dass sich das Vorhaben einer drastischen Bevölkerungsreduktion nicht ohne einschneidende Eingriffe in die Bevölkerungsstruktur der Dritten Welt realisieren lässt, wobei bereits schon jetzt sowohl die GRÜNEN als auch die Linken nicht müde werden, von einem neuen Rassismus zu sprechen. Aber wir könnten zumindest entscheidend dazu beitragen, die jetzige Weltbevölkerung nicht noch weiter anwachsen zu lassen, sondern sie auf dem aktuellen Stand einzufrieren. In dieser Hinsicht wäre es zwingend notwendig, den Ländern in Afrika und Asien, vor allem dessen muslimischen Teil (Ausnahme sind z. B. China, Japan und Korea), wenn erforderlich, auch unter Androhung geeigneter harter Sanktionen, zu signalisieren, dass man deren stetig wachsende Bevölkerung nicht auch noch durch Aufnahme weiterer Millionen in die Gesellschaften der Zielländer zu entlasten gedenkt. Denn diese werden über kurz oder lang mit dieser Problematik überfordert sein und damit ist weder den Überschuss produzierenden noch den Überschuss aufnehmenden Staaten gedient, wie sicherlich aber auch jede seriöse volkswirtschaftliche Analyse zweifelsfrei ergeben würde. Wie sagte doch schon Peter Scholl-Latour (1924 – 2014) treffend „Wer Kalkutta retten will, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“.

Das stetig geradezu krampfhaft hervorgekramte Argument, einer immer mehr alternden Bevölkerung umso mehr junge Menschen zum Zwecke von deren Altersversorgung, sprich Rentenfinanzierung, entgegenzustellen, zieht schon längst nicht mehr, denn auch Länder mit einer unserer Gesellschaft ähnlichen Alterspyramide, wie Japan oder künftig wohl auch China und Korea, zeigen in aller Deutlichkeit auf, dass es auch ohne Massenzuwanderung zum Zwecke der „Blutauffrischung“ und „Inzuchtverhinderung“ (siehe dazu auch reichlich seltsam anmutende Äußerungen von Wolfgang Schäuble) offenbar problemlos funktioniert. Bei allen anderen Maßnahmen beißt sich die Katze oder die Schlange im Sinne einer Endlosschleife sprichwörtlich in den Schwanz. Dazu fällt mir passender Weise ein bereits vor einer Reihe von Jahren als angeblich frauenfeindlich zurückgezogener Werbeslogan der Markgräfler Winzergenossenschaft Ehrenstetten bei Freiburg im Breisgau ein, der wie folgt lautet: „Macht die Frau ein Donnerwetter, trink ein Viertel Ehrenstetter“. Im Sinne einer Endlosschleife ließe sich der Slogan dann folgerichtig mit den Worten fortsetzen: „Trinkst Du ein Viertel Ehrenstetter, macht die Frau ein Donnerwetter………..“. Da capo al fine……..

Seltsamerweise konnte ich bislang noch nicht erkennen, dass unsere „Qualitätsmedien“ auch nur ein einziges Mal diesem so wichtigen Gesichtspunkt der grenzenlosen Überbevölkerung und aller sich daraus ergebenden Folgen für die Umwelt die ihm gebührende Aufmerksamkeit geschenkt haben. Trotzdem wurde jedoch diesem Aspekt in wenigen Leserzuschriften schon Rechnung getragen, während andere einfach nur unterschlagen wurden.

Im Gegensatz dazu freut man sich über jeden dieser Zuwanderer und breitet ihm auch noch den roten Teppich aus, denn er ist ja als neuer Konsument und damit künftiger Wirtschaftsfaktor der allmächtigen Asylindustrie herzlichst willkommen, allerdings weniger in produktiver sondern weit mehr die Volkswirtschaft belastender Hinsicht. Allerdings handelt es sich dabei aber auch um potenzielle Käufer der Produkte der Printmedien, die dadurch zumindest ein wenig dazu beitragen könnten, deren unübersehbaren Schwund mit der Zeit wieder etwas aufzufangen, sollten die Neubürger überhaupt ein Interesse haben, die Landessprache zu erlernen.

Ins gleiche Horn blasen übrigens auch die Chefs der DAX-Unternehmen, die sich seit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“, ich würde es weit eher als „Merkel-Krise“ titulieren, vehement für die ungehemmte Zuwanderung von Menschen aus allen Teilen der Welt aussprechen, seien sie einigermaßen qualifiziert oder, etwas flapsig ausgedrückt, einfach nur unterdurchschnittlich mit Gaben des Geistes gesegnet. Es ging, geht und wird ihnen auch künftig nur um ihren eigenen Profit und billige Arbeitskräfte zur Gewinnmaximierung, selbstverständlich auf Kosten der Umwelt, gehen. Von einem neuen Wirtschaftswunder, wie vor mehr als fünf Jahren vom ehemaligen Daimler-Chef Dieter Zetsche auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nur so gedankenlos in die Welt hinausposaunt, ist auch Jahre danach weit und breit nichts zu spüren. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Wenn dieser Schuss irgendwann einmal nach hinten losgeht und diese unerwünschte Alternative wird über kurz oder lang eintreten, werden hierzulande eben Arbeitsplätze abgebaut, die Produktion in Länder mit günstiger erhältlichen Arbeitskräften, geringeren Steuern und Energiekosten transferiert, sodass der eigene Gewinn nur noch weiter in die Höhe schnellt. Was sie letztendlich ihrem eigentlichen Heimatland damit antun, interessiert sie kein Jota, Hauptsache es klingelt nur so im eigenen Portemonnaie. Johannes Tetzel (1460 – 1519) lässt herzlichst grüßen. Die meisten darunter mögen sich nur allzu gerne des geflügelten Wortes „Nach mir die Sintflut“ erinnern. Verantwortlichkeit gegenüber der Gesellschaft, dafür hatten Schrempp, Zetsche, Winterkorn, Stadler, Reithofer u. v. a. mehr noch nie wirklich etwas im Sinn.

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