Bundesverfassungsgericht will das Wetter schützen

Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Hans Penner zur Verbreitung des nachfolgenden Schreibens, das ich hiermit gerne in diesem Blog veröffentliche.

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

Herrn Prof. Dr. Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichtes
Kopien an Fachleute

Sehr geehrter Herr Professor Harbarth,

Sie wollen das Wetter schützen, weil „Klima“ nichts anderes ist als der Wetterdurchschnitt. Es gibt verschiedene Klimazonen. Wollen Sie das Wetter der Sahara schützen nach dem dortigen Schnee im Januar und nach dem kältesten April seit 40 Jahren?

Fossilkraftwerke beeinflussen das Wetter nicht erkennbar. Zwar wandelt das Kohlendioxid der Luft die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche in Wärme um. Das Kohlendioxid der Luft reicht jedoch längst aus, um praktisch die gesamte 15µm-Abstrahlung in Wärme umzuwandeln. Das kann man im Enquete-Bericht des Bundestages nachlesen. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft erzeugt kaum noch mehr Wärme. Maßnahmen zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes sind deshalb sinnlos. Dieser entscheidende Sachverhalt wird vielfach nicht verstanden.

Es wäre zu begrüßen, wenn Sie nicht das Wetter, sondern die Menschen schützen wollten. Die rational nicht begründbare Klimapolitik hat zur Folge, daß Deutschland die höchsten Strompreise der Welt hat. Etwa 350.000 Haushalten wurde der Strom gesperrt, weil sie ihn nicht mehr bezahlen können. Wichtig sind die Kosten des zu erwartenden nächsten großflächigen Stromausfalles. Wichtig ist die Frage, woher künftig der Strom bei Windstille kommen soll. Wichtig sind die menschlichen Tragödien durch den Lithium-Abbau.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

Das Wetter lässt sich eben nicht so einfach schützen, aber man kann auf Wetterphänomene Einfluss nehmen, wie z. B. indem man die Abholzung der weltweiten Regenwälder in Brasilien, Borneo und Afrika umgehend stoppt. Wir brauchen nicht noch mehr McDonalds Rinder für eine sich ins astronomische entwickelnde Weltbevölkerung. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Natur tut’s auch.

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