Mit den GRÜNEN wird alles besser, so meinen es die „Intelligenzbolzen“

Es gibt in Deutschland viele „Intelligenzbolzen“ die mit der Politik der Regierungsparteien verständlicherweise nicht einverstanden sind. Doch was machen sie? Sie wählen als Alternative die GRÜNEN. Dazu kommen sich diese Leute noch besonders schlau vor und meinen CDU/CSU und SPD jetzt mal so richtig geschadet zu haben. Entweder haben die Menschen das eigenständige Denken bereits total verlernt, oder die mittlerweile stark vergrünten Staats- und Massenmedien haben mit ihrer permanenten Gehirnwäsche bereits perfekt die Menschen manipuliert.

Die GRÜNEN betreiben die gleiche Politik der derzeitigen Regierungsparteien CDU/CSU und SPD; sind bereits jahrelang Schattenregierung, tragen alle Regierungsbeschlüsse mit und fordern stets eine Verteuerung der Lebenshaltung, mehr Verbote, höhere Steuerabgaben, mehr Sozialeinwanderung, mehr Klimaschutz, den totalen Ökosozialismus, mehr Genderrismus, mehr Vielfalt, mehr Beteiligung der Migration, permanente Energieknappheit, nur noch klimaneutrale Industrie und die „nachhaltige“ Zurücksetzung der Bevölkerung in die vorindustrielle Zeit. Wer die fast 140 Seiten des GRÜNEN Wahlprogramms nur flüchtig überfliegt und versucht es richtig zu deuten wird feststellen, dass die genannten Punkte extrem verschleiert und geschönt bereits darin enthalten sind.

Wie das Volk tickt, war gut an dem Abgasskandal der Autoindustrie zu sehen. Hierbei will ich nicht die Autoindustrie in Schutz nehmen, denn Manipulation an der Steuersoftware ist und bleibt eine Straftat. Nur wenn dies in den USA nicht aufgefallen wäre, hätte es nie ein deutscher Autofahrer bemerkt und seinen Diesel relativ kostengünstig über Jahre hinweg ohne größere Probleme gefahren. Der Diesel ist noch heute, mit oder ohne manipulierter Software, eine der saubersten und sparsamsten Varianten mit den niedrigsten CO2 Emissionen. Doch was macht der ach so umweltbewusste deutsche Autofahrer mit der Hilfe seiner subventionswütigen Politiker? Er kauft sich ein Plug-in-Hybrid und kassiert dafür 6.750 Euro vom Staat, das anderen wiederum weggenommen wird. Erworben hat der umweltbewusste Autofahrer ein Fahrzeug mit 2 Motoren (1 Benzin, 1 Elektro) und einer Steckdose die nicht benutzungspflichtig ist. Mit den 2 Motoren und den Batterien wiegt so ein SUV schon mal gerne 2,5 bis 3 Tonnen, die es zu bewegen gilt. Mangels Lademöglichkeiten wird dieses Gefährt ausschließlich mit Benzin betrieben und der Schadstoffausstoß ist bei einem 3 Tonnen SUV nun mal erheblich höher als bei einem 1,5 Tonnen schweren Diesel. Dieses ist nur ein Beispiel für die verlogene GRÜNE Politik, die noch viele weitere Knackpunkte besitzt. Hier wäre zuerst der nicht vorhandene Strom für die Massenelektrifizierung des Verkehrs zu nennen, denn nach Abschaltung aller Atom- und Kohlekraftwerke gibt es außer ein paar kleinen Gaskraftwerke keine grundlastfähigen Kraftwerke mehr. Dringend benötigte große Speicheranlagen für Wind- und Solarstrom stehen in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls nicht zur Verfügung. Politisch gewollte permanente Energieknappheit bedeutet das Ende des Industrie- und Wohlfahrtstaats, worüber allerdings kaum ein Wähler nachdenkt, weil die durchgegrünten Staats- und Massenmedien es schlichtweg verheimlichen.

Der Autoindustrie ist vorzuwerfen, dass sie sich widerspruchslos von ideologiezerfressenen Politdarstellern vor dem Karren spannen lässt. Die nichteinzuhaltenden vorgeschriebenen EU Emissionswerte versucht die Industrie mit Plug-in-Hybride zu erreichen, die aufgrund der aufwändigen 2 oder gar 3motorigen Technik und großen Batterien nicht nur sehr teuer sind, sondern erheblich schwerer und die besseren Emissionswerte nur bei geteilter Nutzung von Benzin und Strom erreichen. Alleine die aufwändige Technik und die damit verbundenen hohen Endpreise werden den Fahrzeugabsatz bereits empfindlich drücken, zumindest nach dem Auslaufen der Subventionen. Dazu kommen die fehlenden Ladestationen für die meisten Menschen und zuletzt, bei steigenden Elektrofahrzeuganteil, der fehlende Strom.

Zurzeit besteht immer noch die Coronahysterie und die regierenden Politiker präsentieren stolz einen Lockdown nach dem anderen. Bis auf die paar betroffenen Gewerbetreibenden scheint dies jedoch kaum jemand zu interessieren. Im Gegenteil, anscheinend begünstigt durch die Fehlinformationen der Staats- und Massenmedien, die Masse wünscht sogar immer weitere Verschärfungen. Auch hier sei zu den GRÜNEN gesagt, sie teilen alle Beschlüsse der Regierenden unhinterfragt mit. Wo die Infektionen entstehen ist ebenfalls bei der Politik bekannt, gehört jedoch zu den politischen Tabuzonen in Deutschland und dürfen keinesfalls benannt werden, sowie auf jegliche Maßnahmen alleine schon aus moralischen Gründen zu verzichten ist. Aber in den Geschäften finden die Infektionen mit Sicherheit nicht statt. Doch trotzdem bleiben die Geschäfte geschlossen, egal welcher volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet wird. Hier sieht es so aus, dass der volkswirtschaftliche Schaden, inklusive Staatsverschuldung, Geldentwertung und Inflation, absolut gewollt ist. Die Nachfolgeregierung, dann mit GRÜNER Beteiligung, wird die entstandenen Schulden beim Volk eintreiben. Für die GRÜNEN ist es ein Glücksfall, denn alle folgenden Steuererhöhungen sowie die Abgabenerhöhungen zu den Sozialkassen (Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung) werden mit Corona begründet. Doch enthalten sind gleichzeitig die Kosten für die Migration, für den Energieumbau, für die politischen Ideologien und die wuchernde Bürokratie. Die einsetzende Inflation und die Zerstörung der Sparguthaben wäre ein weiterer GRÜNER Glücksfall, denn endlich steigen die Lebenshaltungskosten. Dies ist der Wunschtraum aller GRÜNEN, bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1980. Damals war die erste Forderung der GRÜNEN den Treibstoffpreis pro Liter sofort auf 5 DM zu erhöhen.

Print Friendly, PDF & Email