Wollt Ihr den totalen Staat ? – ja wir wollen ihn !

Von Gastautor Klaus Rißler

..So oder ähnlich können, ja müssen wir allerspätestens seit der Wahl in Baden-Württemberg am 14. März 2021 diese Frage im Sinne des Titels beantworten. Man hätte sie allerdings auch so stellen können „Wollt ihr den totalen Lockdown ?“, wobei es allerdings schwerfallen dürfte, zu entscheiden, ob der totale Staat zuerst den „Lockdown“ erlässt oder ob über den „totalen Staat“ nicht auch der permanente „Lockdown“ zementiert wird. Würde wohl auch eher der Frage entsprechen „Wer war zuerst, die Henne oder das Ei ?“

Was dieser provokante Titel denn nur soll, mögen sich manche fragen, zumal dieser rein rhetorisch fast an die am 18. Februar 1943 von Josef Göbbels im Berliner Sportpalast nur wenige Tage nach der verheerenden Niederlage der Wehrmacht in Stalingrad gehaltenen Durchhalteparolen anknüpft.

Was nun veranlasst mich als „Nachgeborenen“, der jene schreckliche Zeit nicht selbst erlebt hat, eine solche Frage zu stellen ? Deshalb sei im Folgenden zumindest der Versuch unternommen, eine plausible Antwort darauf zu geben.

Als Angehöriger der ersten Nachkriegsgeneration habe ich mich im Rahmen meines seit frühester Jugend und bis heute anhaltenden Steckenpferds Geschichte, nicht zuletzt auch dank zweier ausgezeichneter Lehrer (beide Jahrgang 1924 und 1925) nicht nur eingehend mit der Historie des NS-Staates befasst, sondern zehre davon auch bis heute, ganz besonders aus den vielen Gesprächen und Mitteilungen meiner Eltern und Großeltern. Ja, deren authentische Schilderungen der damaligen Verhältnisse lassen gegenwärtig für mich mehr als deutliche Parallelen zu jenen 12 dunklen Jahren der deutschen Geschichte erkennen. Nebenbei bemerkt waren sowohl Eltern als auch Großeltern sogar heute noch jederzeit nachweisbar überzeugte Gegner des NS-Regimes und mussten deshalb auch zahlreiche Nachteile in Kauf nehmen, denn sie standen stetig unter Beobachtung. Die Großmutter mütterlicherseits, wohnte nicht nur mit Mann und Tochter im Anwesen einer bis dato überaus geschätzten, erfolgreichen, aber auch sehr sozial eingestellten jüdischen Unternehmerfamilie, sondern war auch in deren Haushalt beschäftigt, bis diese nach erzwungener Veräußerung ihrer Firma im Jahre 1937 nach San Francisco emigrierte. Vater hielt seinem jüdischen Chef bis zur „Arisierung“ von dessen Betrieb am 10. August 1938 die Treue. Der Großvater mütterlicherseits, weigerte sich trotz Beamtenstatus und wiederholter Aufforderung beharrlich, in die NSDAP einzutreten. Er wies seine Tochter an, eine im Erdgeschoss lebende und betagte jüdische Rechtsanwaltsfamilie zu unterstützen wo es nur ging. Außerdem hörte er unter ständiger Gefahr denunziert zu werden, stets den Schweizer Radiosender Beromünster, um sich neben der alltäglich verbreiteten Göbbels-Gräuelpropaganda auch noch wahrheitsgemäß über das Zeitgeschehen informieren zu können. Auf diese Weise wurden aber auch Informationen aus erster Hand erhalten, die mir persönlich als noch weit wertvoller erschienen als das durch die Geschichtsbücher diesbezüglich vermittelte Wissen.

Dadurch konnte man aber auch viel von den Willkürmaßnahmen der NS-Machthaber und der sie stützenden Terrorinstrumente erfahren wie z. B. über die Praktiken des Reichssicherheitshauptamts (RSHA), Sicherheitsdienstes (SD) und der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) sowohl der jüdischen Unternehmerfamilie als auch Vaters Chef gegenüber. Ja, Patrouillen und Befragungen seitens der NS-Spitzel rund um das Anwesen der Unternehmerfamilie, Ein- und Übergriffe im Unternehmen sowie auch analoge Maßnahmen und sogar Verhaftung und Inhaftierung von Vaters Chef waren damals keine Ausnahmen, sondern die Regel. Auch Vater wurde wiederholt auf den örtlichen Polizeiposten zitiert und gezwungen falsches Zeugnis wider seinen Chef zu geben, dem er sich jedoch trotz anfänglicher Einschüchterung erfolgreich widersetzte.

Aber auch der Abtransport der noch in meiner Heimatstadt verbliebenen Juden in der Nacht des 22. Oktober 1940 ins Konzentrationslager Gurs am Fuße der Pyrenäen blieb sowohl Mutter als auch ihren Eltern zeitlebens in unauslöschlicher Erinnerung.

Da aus streng katholischem Milieu stammend, waren sowohl Eltern als auch Großeltern überzeugte Wähler der Katholischen Zentrumspartei. Während die NSDAP in den meisten protestantischen Gemeinden in Südbaden oft genug weit über 50 % der Wählerstimmen erhielt, kam die Zentrumspartei in den katholischen ehemals vorderösterreichischen Heimatgemeinden meiner beiden Großväter auf fast 80 %. Sowohl Eltern als auch Großeltern dürften deshalb wohl kaum glücklich darüber gewesen sein, dass ausgerechnet das Zentrum am 24. März 1933 nur 19 Tage nach der letzten und kaum mehr als frei zu bezeichnenden Reichstagswahl vom 5. März 1933 dem „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“, besser bekannt als „Ermächtigungsgesetz“ ihren Segen gab und nur die SPD den Mut hatte, sich zu widersetzen. Die einschüchternde Nazipropaganda im Vorfeld der Wahl am 5. März erwies sich allerdings als überaus erfolgreich, denn die NSDAP konnte ihren Stimmenanteil um 11 % von 33 % am 5. November 1932 auf nunmehr 44 % erhöhen, allerdings ohne die absolute Mehrheit für sich in Anspruch nehmen zu dürfen.

Was sich jedoch im Anschluss daran ereignete, nachdem sich das Parlament mit der großen Mehrheit der Abgeordneten selbst auflöste, damit als überflüssig erwies und zu jenem Zeitpunkt noch ohne Zwang die ganze politische Gewalt einem schrecklichen Diktator übertrug, braucht nicht näher präzisiert werden, zumal die Folgen bis heute nachwirken.

Kommen Ihnen, verehrte Leser*innen die aktuell autoritären Praktiken, wenngleich sie auch in viel feinerer und damit weniger durchschau- und erkennbarer Form daherkommen, nicht irgendwie bekannt vor, wenn Sie einen Blick zurück in die Geschichtsbücher werfen ? Aber einschüchternde und Angst einflößende Propaganda bleibt eben Propaganda unabhängig in wessen Gestalt sie verbreitet wird.

Gerade auch angesichts dieser nicht zu übersehenden Parallelen zum „Zweiten Ermächtigungsgesetz“ vom 25. März 2020, diesmal leider mit Zustimmung der einst so wackeren Sozialdemokraten, kann ich die Reaktionen der noch unabhängig Berichtenden in den sozialen Medien umso besser verstehen, wenn da mehr und mehr von Methoden und Maßnahmen aus der Mottenkiste einer eigentlich längst untergegangen geglaubten Diktatur die Rede ist, wobei aber auch die „NSDAP-Nachfolgeorganisation“ mit Namen SED-Staat nicht ausgespart werden kann. Die Bürger der ehemaligen DDR hatten leider das große Pech, dass sich die NS-Diktatur dort quasi noch um weitere 44 Jahre verlängerte.

Damit verknüpft sich aber auch die Hoffnung, dass wie bereits bei den Leipziger Montagsgebeten von Sommer bis Herbst 1989 von dort alsbald wiederum eine Signalwirkung ausgehen möge, diesen unaufhörlichen und nicht enden wollenden Corona-Spuk bzw. die Corona-Diktatur endlich zu beenden. Denn niemand besser als die Bürger der ehemaligen DDR, welche das SED-Regime und die omnipräsente Stasi noch erlebt haben, wissen, wie sich das alltägliche Leben in einem kollektiven Staatsgefängnis abspielt.

Erinnern wir uns daran dass am 25März 2020 der Deutsche Bundestag das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ beschloss, für das es jedoch laut den Experten Dr. med. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi niemals einen triftigen Grund gab. Man bezog sich dabei auf die Ergebnisse eines äußerst dubiosen, nicht autorisieren und auch haufenweise falsch positiver Resultate liefernden PCR-Test und zieht diesen Irrsinn über nunmehr fast 13 Monate hinweg nach wie vor durch. Dies, obwohl es im Jahr 2020 keine wie auch immer verlautbarte „Übersterblichkeit“ gab und die Zahl der als Folge der durch das angebliche Corona-Killervirus Verstorbenen zwischen 0.05 – 0.1 beträgt. Das heißt nichts anderes als dass maximal 0.1 % der „wirklich“ Erkrankten sterben, diese zumeist auch noch mit einer Reihe an Vorerkrankungen behaftet waren und wir uns damit im Bereich der Mortalität einer uns alljährlich plagenden Influenza-Grippe bewegen.

Allerdings setzt dieses Gesetz  zahlreiche im Grundgesetz verbriefte Menschen- und Freiheitsrechte, sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit geradezu handstreichartig aus. Diese Zwangsmaßnahmen betreffen u. a. drastische Eingriffe in die Vereins- und Versammlungsfreiheit, Reisefreiheit, Abstandsregel, Maskenzwang, Kontaktverbote, Schließung von Geschäften, Gaststätten und Cafés, erzwungene Quarantänemaßnahmen ohne jede Krankheitssymptome, drakonische Strafen gegenüber all jenen, die sich diesem Zwang widersetzen bis hin zur Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik.

Sie glauben letzteres wohl nicht ? Dann erinnern Sie sich an die Worte des Schäuble Schwiegersohns und BW-Innenministers Thomas Strobl, vielleicht aber auch das Sprachrohr seines Schwiegervaters (?) und in dessen Eigenschaft als Bundestagspräsident laut Verfassung „Zweiter Mann“ im Staat, der sich zur Äußerung hinreißen ließ, alle „Corona-Leugner“ in die Psychiatrie einweisen zu wollen und damit indirekt den „Holocaust-Leugnern“ gleichstellt. Zumindest bei mir schrillten da schon die Alarmglocken, zumal ein Großonkel mütterlicherseits dereinst als „Leugner“ der von den Nazis propagierten „Neuen und besseren Volksfürsorge“ in einer eben solchen Einrichtung interniert wurde, allerdings gottlob nach Kriegsende wieder freikam.

Allerdings blies Strobl’s Chef, BW-Ministerpräsident Wilfried Kretschmann, ins gleiche Horn, denn seine Äußerung „Es ist sinnvoll Corona-Verstöße zu melden“ kann wohl nur als unverblümte Aufforderung zum Denunziantentum à la noch gar nicht so lange zurückliegende Vergangenheit interpretiert werden. Vielleicht wurden bei ihm wieder Erinnerungen an seine frühere Vergangenheit als Aktivist des Kommunistischen Bundes Westdeutschland wach, was nicht auszuschließen sein dürfte.

Wer jetzt immer noch nicht davon überzeugt ist, dass es sich bei der Corona-Panik um eine von Politik, internationaler Hochfinanz um Bill Gates, George Soros und anderen, sowie seitens der global tätigen Pharmalobby geschürte „Plandemie“ handelt, sei auf die nur ein Vierteljahr zuvor im September 2019 in weiser Voraussicht dessen, was da zwangsläufig kommen musste und tatsächlich auch kam, durch eine durch das John Hopkins Center for Health & Security, die Bill & Melinda Gates Foundation und das Weltwirtschaftsforum durchgeführte „Pandemie Simulation“ hingewiesen. Wenn Sie die Namen Bill Gates und George Soros lesen, klingelt es da nicht bei Ihnen ?

Die Übung ging von einer fiktiven Ausbreitung des Corona-Virus in Südamerika aus, ausgelöst von Fledermäusen und von diesen auf Hausschweine und auch Menschen übertragen wurde. Die Simulation berechnete weltweit 65 Millionen Todesopfer. Dieses „Event 201“ genannt, wurde fast genauso durchgeführt, wie der aktuelle Fall in China abläuft. Interessanterweise schlug ein Vertreter des US-Pharmariesen Johnson & Johnson im Verlaufe des „Event 201“ vor, dass eine zentralisierte Weltwirtschaftsbehörde für die Finanzierung und Beschaffung von Impfstoffen für verschiedene Krisenstaaten zur Lösung der Pandemie geschaffen werden müsse. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Man wusste also bereits vor dem „Ausbruch“ des angeblichen Killervirus schon über alles Bescheid.

Und was lag da näher als dass wohlweislich auf Kosten des Steuerzahlers beträchtliche Summen in die Pharma-Riesen investiert wurden, um diesen aber auch noch das Geschäft des Jahrhunderts zu bescheren, oder, wie es Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Christian Schubert aus Innsbruck formulierte, die „größte Cash Cow forever“. Natürlich profitieren davon auch die Medien, welche viele Millionen an Geldern für die Werbung von Pharmaprodukten einstreichen und sich deshalb wohl kaum gegen eine wenn auch obskure und in ihren Folgen noch längst nicht abzuschätzende Impfkampagne in Szene setzen werden. Mit Geld bekommt man eben alles mundgerecht serviert, auch die noch so großen Lügen.

Lassen Sie mich noch einige Worte zur gegenwärtig nur allzu erkennbaren Polizeipräsenz verlieren. Zumindest meinem Eindruck zufolge hält sich die Mehrzahl der Beamten noch an die Verhältnismäßigkeit der Mittel und längst nicht alle dürften mit ihrer aktuellen „Aufgabenstellung“ glücklich sein. Allerdings erhalte ich aber auch ständig Informationen aus dem Bekanntenkreis, dass eben diesem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit längst nicht immer Rechnung getragen wird. Leider lassen jedoch an regelrechte Terroreinsätze erinnernde Stürmungsorgien von Arztpraxen kaum erkennen, ob hierzulande noch rechtsstaatliche Mittel eingesetzt oder auch wenn Kindergeburtstage durch die Staatsgewalt abrupt beendet werden.

Noch haben wir keinen wirklichen „Polizeistaat“, aber wir könnten uns sukzessive darauf hinzubewegen. Denn was geschähe z. B., wenn sich die Anti-Corona-Proteste im Laufe der Zeit zu einer regelrechten Massenbewegung ausweiten würden, weil die Menschen sich nicht mehr alles gefallen lassen ? Dann könnte sich die Staatsmacht dazu autorisiert fühlen, diese mit einem massiven Polizeiaufgebot und sogar mit Hilfe eines gegen das Grundgesetz verstoßenden Einsatzes des Militärs aufzulösen. Dann hätten wir also eine Neuauflage des Polizeistaats, wie er auf deutschen Boden im vergangenen Jahrhundert schon zweimal existierte, zumal sich die stetig verschärfenden Zwangsmaßnahmen nur durch eine erhöhte Polizeipräsenz kontrollieren und auch durchsetzen lassen.

Diese hätte auch die von der Merkel-Administration (dominiert von der Partei mit dem „C“ im Firmenschild) zuerst beschlossene, dann wieder zurückgenommene Internierung eines ganzen Volkes von Gründonnerstag bis Ostermontag 2021 einschließlich betroffen. Es ist schon unfassbar und schier unbegreiflich, wie man nur zu einem derart widerlichen Beschluss kommen konnte, der zeitgleich mit den beiden höchsten Festen der Christenheit zusammenfällt und zwar für die Protestanten am Karfreitag und die Katholiken am Ostersonntag. Und welchen Schaden hat man den Millionen an Kinderseelen bereits zugefügt, da sie nun schon zum zweiten Mal hintereinander auf das Suchen des Osterhasen und der Ostereier hätten verzichten müssen.

Immerhin hat uns diesbezüglich der „Wiener Wastl“ ohne Berufsabschluss schon etwas voraus, denn bei einer erst kürzlich in Wien erfolgten Anti-Corona-Demo kam es zu einer regelrechten Einkesselung der friedlichen Demonstranten durch ein großes Aufgebot an Polizeikräften.

Ferner zeichnet sich der totale Staat auch durch das Festhalten am Meinungsmonopol aus, welches nur noch im Verbreiten regierungskonformer Botschaften besteht, welche durch die gleichgeschalteten Medien ständig unter’s Volk gestreut werden. Seit mehr als einem Jahr hört man immerzu dieselben Horrorbotschaften von immer auch denselben von Merkel bestellten Hofpredigern sowohl im Hörfunk als auch der Mattscheibe. Und wo bleiben die kritischen Töne von mindestens ebenso qualifizierten Experten, denen man jedweden Zugang zu den Staatsmedien wie ARD und ZDF verwehrt ? Man unterschlägt sie einfach gemäß dem von Christian Morgenstern geprägten geflügelten Wort „Was nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Wo finden die warnenden Worte der beiden Speerspitzen der „Corona-Kritik“, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. med. Wolfgang Wodarg Gehör ? Nirgendwo, ja man versucht sie nicht nur als unbelehrbare Spinner und Lügner zu diffamieren, sondern löscht auch noch deren Video-Beiträge, wie bislang wiederholt auch geschehen. Ja, es werden auf Druck der WHO und der sie finanzierenden Unterstützer wie z. B. die internationale Hochfinanz und die übermächtige Pharmalobby via Bill & Melinda Gates Stiftung u. v. a, Corona-kritische Videos zu Hauf gelöscht, wovon sich jede Person überzeugen kann. Und trotzdem behaupten immer noch allzu viele, dass wir in einer pluralistischen Demokratie leben, in der auch über sich widerstrebende Ansichten und Meinungen kontrovers diskutiert werden kann und darf. Wir müssen deshalb schnellstmöglich wieder vom Monolog à la Drosten und Wiehler in den Dialogmodus umschalten können, wie es zumindest vor der Ära Merkel stets der Fall war, wenn wir noch etwas retten wollen.

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf bereits jetzt offen auf der Hand liegende Indizien für das Anbrechen eines neuen Totalitarismus eingehen, wie z. B. Abschaffung des Bargeldes, völlige digitale Überwachung, Impfpflicht, Impfpass u. v. a. mehr, denn sie böten genügend Stoff für einen weiteren Beitrag.

Es muss aber auch mit Nachdruck betont werden, dass es sich hierbei nicht einmal um eine spezifisch national deutsche Thematik handelt, sondern um ein weltweit verbreitetes Phänomen. Allerdings erweist sich Merkel-Deutschland, ebenso wie auch in zahlreichen anderen Fällen bereits geschehen, geradezu als Musterschüler, ja sogar Vorreiter dieser fatalen Entwicklung für die Demokratie.

Fazit:

Obwohl…..

  • der Ausnahmezustand eigentlich bereits im April 2020 hätte ausgesetzt werden müssen

  • die im Laufe der Zeit sich stetig verschärfenden Zwangsmaßnahmen wie Maskerade (viele scheinen sich jedoch im „Aliens-Outfit“ durchaus wohl zu fühlen), Abstand halten, Kontaktsperre, Internierung zu Hause etc. an der Situation offensichtlich nichts, aber auch gar nichts änderten

  • in vielen Fällen keinerlei Differentialdiagnostik durchgeführt wurde, um den Typ eines Grippevirus herauszufinden und anstatt dessen lieber gleich alles „Corona“ zugeschrieben wurde

  • die „global“ operierende Hochfinanz im Gleichklang mit Pharmalobby und Politik nichts unversucht lässt, die „Corona-Glut“ weiterhin am Glimmen zu halten und damit die Menschen auch künftig in Angst und Schrecken zu versetzen, um sie für auch noch so widersinnige totalitäre Maßnahmen gefügig machen zu können.

  • bereits schon jetzt Abertausende an Unternehmen in Konkurs gingen und Hunderttausende an Existenzen vernichtet wurden

  • die ganzen im Sinne der Corona-Hysterie verbreiteten Lügen und Falschmeldungen eigentlich klar auf der Hand liegen

  • Die warnenden Stimmen vieler besorgter Fachleute und Wissenschaftler bedenkenlos nur so in den Wind geschlagen wurden…..

scheint die Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor Regierung und den sie sekundierenden Medien weit eher Glauben schenken als der Realität ins Auge zu blicken. Bezogen auf die Zeit vor mehr als 80 Jahren hört und liest man immer wieder „Niemand soll sagen können er hätte damals nichts gewusst“. Genau diese Worte treffen gegenwärtig erneut zu, denn damals wie heute gab es genügend Stimmen, die eingehend vor einer bevorstehenden Katastrophe gewarnt haben, aber leider ignoriert wurden.

Zwar nimmt meiner Beobachtung zufolge die Zahl derjenigen, die sich kritisch mit der Corona-Panik auseinandersetzen kontinuierlich zu, aber leider immer noch viel zu langsam und deshalb nicht mit durchschlagendem Erfolg. Mit anderen Worten ausgedrückt, die Mehrheit des Volkes scheint sich mit dem „totalen“ oder auch „Tiefen“ Staat genannt, bestens zu arrangieren.

Mit den zeitlosen Worten zweier berühmter US-Amerikaner möchte ich schließen:

Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.” (Mark Twain, 1835 – 1910)

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man tausendmal hört, als die Wahrheit, die man nur einmal hört“ (Abraham Lincoln, 1809 – 1865)

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