DemoReport: Grandioser Sieg in Kassel – „Wir waren alle da“

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Nachdem am 13.03. unter dem Motto „Es Reicht“ in allen 16 Länderhauptstädten heftig gegen das selbstermächtigte Corona-Regime demonstriert wurde, geht es nun am 20.03. munter mit der globalen Großdemo „Wir werden alle da sein“ in Kassel sowie in über 40 anderen Ländern unter erschwerten Umständen weiter, weil das Corona-Regime erwartungsgemäß zur Wahrung seiner allem übergeordneten Agenda alles unternimmt, um die Großdemo in Kassel mit entdemokratisierten Vorgehensweisen auf den letzten Drücker zu unterbinden, obwohl damit zu rechnen ist, das Tausende Demonstranten erscheinen werden, auch wenn das Verbot aufrecht erhalten bleiben sollte. 

So kippte das Kasseler Verwaltungsgericht zunächst ein Demo-Verbot durch die Stadt in Folge eines Eilantrags der Veranstalter, doch die Stadt ging in die nächste gerichtliche Instanz und legte Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof ein. Dennoch kündigen die veranstaltenden „Freien Bürger Kassels“ verheißungsvoll an: 

Diese mit anderen Veranstaltern gemeinsam organisierte, weltweite Mega-Demo wird in die Geschichte eingehen, denn jetzt gibt es keine Ausreden mehr und alle werden da sein! 

Demnach sind ab 12 Uhr eine Kundgebung und ein anschließender Aufzug geplant, um mit aller Entschlossenheit die Einhaltung unserer Grundrechte und die unverzügliche, längst überfällige Beendigung der überzogenen Corona-Maßnahmen einzufordern, wobei der Abendländische Bote im folgenden dieses grandiose historische Ereigniss anhand der Livestreams begleitet und kommentarisch dokumentiert. 

Inzwischen „erlaubte“ der Hessische Verwaltungsgerichtshof die Demonstration unter entwürdigendem Maskenzwang und Abstandsregelungen auf dem Messegelände Schwanenwiese mit bis zu 5000 Teilnehmern und dem angrenzenden Platz der Deutschen Einheit mit maximal 1000 Menschen. Da vermutlich weitaus mehr Demonstranten erscheinen werden, bleibt mit Spannung zu erwarten, welche ausgefeilten Vorgehensweisen das paramilitärisch aufgestellte Polizeigroßaufgebot anwenden wird, um eine vorzeitige Auflösung der Versammlung herbeizuführen. Scheinbar wurden Polizeikräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengezogen und die Wasserwerfer stehen schon bereit. 

Die ersten Bilder ab 12 Uhr zeigen eine volle pulsierende Stadt und aktuelle Meldungen besagen, das auf der Schwanenwiese die genehmigte Anzahl von 5000 Teilnehmer bereits weit überschritten sein soll. Während eine Rednerin die Versammlung eröffnet, überwacht ein Polizeihubschrauber das Gelände und einige Besucher skandieren „die-Regierung-muss-weg“. Es sind vermutlich zig Tausend, wenn nicht gar weit mehr als 10 Tausend Menschen, die im Augenblick durch Kassels Straßen ziehen, um dem Corona-Regime und seiner globalistischen Weltidee entgegenzutreten, wie die Einblicke in unterschiedliche Standorte vermitteln. 

Die Polizei zeigt sich derweil, vermutlich aus strategischen Gründen, von einer gänzlich ungewohnten Seite, wobei sich bisher noch keine der üblichen Einkesselungtaktiken abzeichnet. Vielmehr scheint die Polizei momentan eher für die Demonstranten zu arbeiten, denn sie richtet ihr konsequentes Eingreifen gegen die Provokateure der Antifa und räumt deren illegalen Fahrrad-Blockaden, um den Weg für die Demonstranten frei zu machen. Hierbei kam es stellenweise zu Festnahmen, dem Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken, wobei einige Teilnehmer versuchten eine Polizeikette zu durchbrechen. 

Die konzerngesteuerten Kommerzmedien beteiligen sich wie gewohnt an dem global konzertierten Corona-Komplott gegen die Menschheit und stellen politisch korrekt, mit großen Lettern ausschließlich die „Querdenker“ als Aggressoren in den Vordergrund, um das ahnungslose Volk zu betrügen. Es wird schlichtweg verschwiegen, dass bei den Anti-Corona-Demos die sogenannten „Ausschreitungen“ zumeist von Gegendemonstranten provoziert werden, oder friedliche Demonstranten sich nicht selten den willkürlichen Attacken der Polizei ausgesetzt sehen. Im Weiteren verlieren die Kommerzmedien faktisch kein einziges Wort darüber, dass die Bürger für unsere Freiheit auf die Straße gehen, während sie schiergar weinerlich beklagen, dass es der Polizei nicht gelang, die Versammlungsauflagen durchzusetzen. 

Inzwischen nähert sich ein zweiter Demozug von Coronagegnern und die Polizei sperrt unter „schließt-euch-an“ und „nehmt-die-Helme-ab“ Rufen die Straßenzugänge ab, während die Wasserwerfer aufgefahren und in Position gebracht werden. Doch die ausgesprochen friedlichen Demonstranten zeigen sich relativ unbeeindruckt und beginnen vor den Wasserwerfern ausgelassen zu tanzen, während das Menschenaufgebot gegen das Corona-Regime unaufhörlich wächst und ein endlos langer Zug mit Trommeln aufmarschiert. In der ganzen Stadt werden derweil gegen 14 Uhr Reden gehalten, wobei aus allen Richtungen unter Megaphongeplärre Musik erschallt, hunderte Trillerpfeifen trillern und aus vollen Kehlen ausgiebig skandiert sowie gesungen wird.  

Inzwischen ist es 15 Uhr und die bunten Demozüge bewegen sich mehr oder weniger ohne polizeiliche Repressionen ungehindert durch die Straßen, um sich der Kundgebung von der Schwanenwiese anzuschließen, wobei die gesamte Veranstaltung eine enorme Dynamik entfaltet, denn überall strömen zusätzlich anwohnende Menschen aus den Häusern hinzu, während sich die Gegendemonstranten größtenteils verflüchtigt haben. Die Stimmung ist überwältigend, ausgesprochen friedlich und gänzlich ohne Aggression. 

Man soll den Tag zwar nicht vor dem Abend loben, aber im Augenblick deutet nichts darauf hin, das noch eine eskalierende Auflösung der Demonstration erfolgen könnte. Demnach ist es nicht selten der Fall, dass man den Demonstranten zunächst einmal das Feld überlässt, um dann plötzlich die Auflösung der Versammlung anzukündigen und durchzusetzen, während sich die Polizei bis dahin unauffällig positioniert und in Stellung bringt. Doch in Anbetracht der weiterhin wachsenden Massen müsste die Polizei mit einem derartig überdimensionalen Aufgebot anrücken, wobei innerhalb einer forcierten Auflösung, schlimme Bilder unvermeidlich wären. 

Die weiteren Entwicklungen bleiben also gegen 16 Uhr mit Spannung abzuwarten, während immer wieder der Verdacht entsteht, dass eine heimliche Einkesselung der Demozüge stattfinden könnte. Soeben wurde lauthals „oh-wie-ist-das-schön“ im Chor gesungen, während eine Frau mit Megaphon über die nachgewiesene Untauglichkeit von PCR-Tests aufklärt. So geht es nun um 17 Uhr weiterhin rund, wobei die Mega-Demo bei der Oberen Königstraße einen ihrer nächsten Höhepunkte erreicht und in eine regelrechte Corona-Party umschlägt, denn jetzt wird unter hämmernden Technobeats ausgelassen gefeiert und getanzt, wozu unter Hochstimmung die Sektflaschen kreisen. Nur davon berichten die Kommerzmedien natürlich nichts. 

Zu diesem Zeitpunkt wird von mehr als 20 Tausend Demonstranten gesprochen, die in Kassel gegen das Corona-Regime aufstehen und es ist phänomenal sich einfach die Freiheit zu nehmen, um ganz normal Nähe und Gemeinsamkeit mit anderen Menschen zu leben. Also spritzt euch eure Impfung mitsamt den Nanopartikeln und dem digitalen Pass in den eigenen Boppes. 

Man ist durchaus etwas wehmütig, nicht selbst vor Ort zu sein, um sich bei diesem ausgemachten Superspreader-Ivent, beim tanzen mit den bezaubernden weiblichen Schönheiten bekannt zu machen, die sich hier zahlreich tummeln. Doch der Abendländische Bote vermerkt in seinem Terminkalender, am 03.04. die anstehende Großdemo in Stuttgart auf dem Cannstatter Wasen zu besuchen, um im Rahmen der aufkommenden Frühlingsgefühle richtig einen drauf zu machen. 

So findet die Demonstration gegen 18 Uhr zumindest in Teilen zunächst ein gepflegtes Ende, denn die Polizei marschiert wie es zu erwarten war, plötzlich mit einem Großaufgebot am Staatstheater auf und erklärt die inzwischen als verboten geltende Versammlung als beendet, wobei unter „wir-bleiben-hier“ Rufen die Auflösung angekündigt wird, sollte der Aufforderung sich vom Friedrichsplatz zu entfernen nicht nachgekommen werden. So liegt es nun an den Demonstranten, ob es gut ausgeht, oder nicht, denn sie haben jetzt wie vergangene Woche in München die außerordentliche Möglichkeit, einen grandiosen Sieg davonzutragen, wenn sie sich klug verhalten und einfach lachend verschwinden, nachdem sie einen hammermäßigen Auftritt hatten. 

Während sich tatsächlich viele dazu entschieden den Platz mit Hochgefühl zu verlassen, tanzen einige zu sanften Salsaklängen, während sich die Menge zusehends zerstreut. Demnach ist dieser Ort um das Staatstheater beim Friedrichsplatz weitgehend geräumt, während die Technobeats aus der anderen Richtung von der Corona-Party ausklingen. Bis hier hin wäre soweit alles reibungslos verlaufen, wenn da nicht ein kleines uneinsichtiges Grüppchen wäre, das es scheinbar auf eine Eskalation anlegt, anstatt es nach diesem überdimensionalen Ereignis einfach gut sein zu lassen. Sie werden wohl mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren zu rechnen haben. Ein paar wenige Demonstranten, die passiven Widerstand leisten, werden demnach völlig unspektakulär für ihre Personalienüberprüfung kurzzeitig festgenommen. 

Somit bleibt die Lage entspannt und es zeichnet sich mit steigender Hoffnung ab, dass der Abend nach diesem bombastischen Tag ein gutes Ende findet, womit die Demokratiebewegung in Kassel, wie vergangene Woche in München, nach einem bahnbrechenden Auftritt einen grandiosen Sieg für sich verzeichnen kann. Letztendlich ist hierbei unbedingt festzuhalten, dass sich die Polizei durchweg weitgehend korrekt verhielt und wer jetzt noch eventuell irgendwelchen Ärger bekommt, hat ihn vermutlich selbst verschuldet. 

Der Parlamentarische Geschäftsführer von der hessischen SPD-Landesfraktion „Günter Rudolph“ zeigt indess sein wahres totalitäres Gesicht und beklagt voller Hinterlist in seiner Hassrede, es sei ein absolut unverständliches Zurückweichen des Staates, dass Tausende Corona-Leugner ohne Masken und ohne Abstand durch die Innenstadt von Kassel ziehen konnten. So ist es in der Tat als höchst verwerflich zu bewerten, wenn man derartig schändliche Worte aus dem Munde eines offenbar korrupten Mannes hört, der seiner Zeit als Student unter dem DDR-Regime als wenig linientreu und querdenkend geltend, fast seinen Studienplatz verloren hätte. Aber so wandelt man sich eben, der Ideologie sei Dank, vom guten Paulus zum bösen Saulus. 

Doch während nun gegen 20 Uhr der Vorhang fällt, brütet das Corona-Regime bereits weitere düstere Pläne aus, um das Volk bis zur endgültigen Vernichtung der Wirtschaft, aufgrund der herbeimanipulierten Inzidenz-Zahlen mit der nächsten Verschärfung des anhaltenden Dauerlockdowns, weiterhin der Freiheit zu berauben. 

Der Abendländische Bote 

Die Livestreams zum DemoReport: 

Livestream aus Kassel von EpochTimes 

Livestream aus Kassel von Querdenken351 

Livestream aus Kassel von Querdenken713 

Livestream aus Kassel von AnniUndMartin

Livestream aus Kassel von ProtestMedia

Livestream aus Kassel von JohnDukeofLancaster

Livestream aus Kassel von FreeTruthMedia

Livestream aus Kassel von Friedensrebellion 

Livestream aus Kassel von WeThePeople 

Livestream aus Kassel von HamburgerJunge

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