Quo vadis „Corona-Diktatur“ in Deutschland Teil 2?

Von Gastautor Klaus Rißler

Im ersten Teil des Beitrages wurden die Gesichtspunkte PCR-Methode, Infektionsgeschehen, körpereigene Abwehr und Impfung einer näheren Betrachtung unterzogen.

Auf das politisch aufgezwungene Tragen eines Maulkorbs wurde bereits in früheren Beiträgen verschiedentlich eingegangen. Setzen wir uns nun damit auseinander, was sowohl der Facharzt für Innere Medizin und Lungenheilkunde als auch der international anerkannte Gesundheitsexperte Dr. med. Wolfgang Wodarg uns zur seit einem Dreivierteljahr zwangsweise verordneten „Maskerade“ mitzuteilen hat.

Denn damit wird nicht nur ein völlig sinnloses Instrument der Unterdrückung und Disziplinierung der Menschen, sondern auch ein gesundheitlich höchst bedenkliches Mittel zur Ansteckungsprävention angewendet. Wörtlich sagte er, dass Viren durch solche Masken hindurchgehen wie durch ein offenes Fenster. Das entspricht auch den Tatsachen, denn bekanntermaßen werden Teilchen im Milliardstel Meter Bereich nur durch sogenannte ABC-Schutzmasken, zurückgehalten, wie sie im militärischen Bereich zur Anwendung kommen.

Im Verlaufe eines Versuchs mit einer üblichen, vermutlich aus Polymergewebe bestehenden Schutzmaske stellte er fest, dass die Sauerstoffsättigung des Blutes rasch von 98 % auf 92 – 93 % absinkt, was auf den ersten Blick zwar nicht allzu dramatisch erscheint, allerdings im Laufe der Zeit zu substantiellen Effekten wie verminderter körperlicher und in weit höherem Ausmaß auch noch geringerer geistiger Leistungsfähigkeit führt, zumal vor allem das Gehirn mit den größten Sauerstoffverbrauch benötigt. Vor allem bei Kindern stellt sich relativ rasch eine Abnahme der Aufmerksamkeit ein, während die völlig widersinnige, jedoch immer wieder in KFZ’s beobachtete Maskerade zu Schläfrigkeit und Unaufmerksamkeit führt. Über die daraus erwachsenden potenziellen Folgen braucht wohl nicht näher referiert zu werden.

Das große Problem, weniger bei Erwachsenen, sondern vor allem bei Kindern und weitaus gravierender auch noch bei Kleinkindern besteht darin, dass das sogenannte „Totvolumen“ bei ihnen im Gegensatz zum Erwachsenen sehr groß ausfällt.

Was versteht man nun unter dem Totvolumen ?

Wolfgang Wodarg greift zu diesem Zweck auf das ausgezeichnete Beispiel des Schnorchels beim Tauchen zurück, bei welchem immer ein mit 4 % CO2 angereichertes Rest- oder Totvolumen in der Schnorchelröhre zurückbleibt, welches stets wieder „rückgeatmet“ wird. Und da sich der Anteil an CO2 im Lauf der Zeit so mehr und mehr erhöht, ist der „Schnorchler“ dann gezwungen, umso tiefer „Luft“ zu holen, um die benötigte Sauerstoffmenge überhaupt abzubekommen. Auf die Anatomie des Menschen bezogen entspricht die Luftröhre dem Schnorchel, in welchem immer ein wenig mit CO2 angereicherte ausgeatmete Luft zurückbleibt. Dazu gesellt sich aber auch noch das Totvolumen unter der Maske, da diese ja nicht hauteng anliegt und somit auch keine hermetische Abdichtung bewirkt, sondern sich darin stets ein Rest an CO2-angereicherter Luft akkumuliert, welche immer wieder inhaliert wird. Dieses Phänomen wird als „CO2-Rückatmung“ bezeichnet. An dieser Stelle sei eingefügt, dass die eingeatmete Luft 0,04 % CO2 enthält, der CO2-Anteil in der ausgeatmeten Luft allerdings um das „100-fache“ auf 4 % ansteigt.

Warum sind nun besonders Kinder und erst recht Kleinkinder davon umso stärker betroffen ?

Ganz einfach, weil bei ihnen im Gegensatz zu den Erwachsenen eben dieses für die „Rückatmung“ verantwortliche „Totvolumen“ in Luftröhre und Maske viel zu groß ist und es deshalb innerhalb relativ kurzer Zeit bereits zu toxischen Nebenwirkungen kommen kann. Eine Maske hätte nach Wolfgang Wodarg bei Säuglingen binnen kürzester Zeit den Tod zur Folge.

Die letale = tödliche Menge an CO2 in der Umgebungsluft beträgt bei Erwachsenen 8 % und mehr, wobei ein Gehalt von kleiner als 0,15 Prozent als Richtwert für frische Luft in Innenräumen gilt, bis 2,5 Prozent als unschädlich zu betrachten sind, allerdings vier bis fünf Prozent bereits betäubend wirken können. Für das länger andauernde Arbeiten hat der Gesetzgeber einen MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz Konzentration) von 0,5 % festgelegt und gerade dieser dürfte beim Maskentragen über einen längeren Zeitraum hinweg wohl deutlich überschritten sein.

Ein weiteres von der Öffentlichkeit in Unkenntnis der Gefahren der Maskerade leider völlig ignoriertes Phänomen besteht in einer „Verkeimung“ der Maske. Darunter versteht man die Ansammlung von Keimen  wie Viren, Bakterien, Pilzen etc.  innerhalb und außerhalb der Maskenoberfläche, welche durch die feuchte Atemluft geradezu ideale Bedingungen zur grenzenlosen Vermehrung vorfinden und,  eingeatmet,  dann ihrerseits zu schweren Erkrankungen der Atemwege führen können. Man treibt also, wie bereits in Teil 1 dieses Beitrags anhand der Impfstoffproblematik erwähnt, erneut „den Teufel mit Beelzebub aus“. Nachhaltige gesundheitliche Fürsorge sieht dagegen anders aus.

Bekanntermaßen dringen fremde Keime bevorzugt über die Rachen- und Nasen- aber auch in gleicher Weise durch die Augenschleimhaut in den Organismus ein.  Und gerade letzterem Aspekt wurde bis heute nicht die allergeringste Aufmerksamkeit geschenkt.  Meine Frage dazu: Weshalb verordnet man nicht per Dekret den Menschen hermetisch abdichtende, an Froschaugen erinnernde brillenanaloge Augenprotektoren ? Wäre doch eigentlich die logische Konsequenz zur Maulkorb-Variante ? Oder in etwa nicht ?

Lassen Sie mich, verehrte Leser*innen jetzt auf einige im Zusammenhang mit der die Corona-Panik begleitenden gesundheits- gesellschaftspolitischen Aspekte eingehen.

Im Rahmen der Corona-Panik wurde immer wieder auf die angeblich entweder zu wenig vorhandenen bzw. voll belegten Intensivbetten verwiesen. Allerdings wird geflissentlich verschwiegen, dass sich im Laufe des Übergangs zahlreicher Krankenhäuser von der öffentlichen Hand in die Hände ganzer Krankenhausketten und der damit aber auch bedingten Schließung zahlreicher kleinerer Krankenhäuser zwangsläufig auch die Bettenzahl verringert hat. Dazu sei von mir angefügt, dass im südbadischen Kreis Emmendingen von ursprünglich 5 Krankenhäusern nur noch zwei übrig blieben.

Da diese Krankenhäuser jedoch keine „Heilstätten“ mehr im üblichen Sinne darstellen, sondern zu regelrechten „Profit-Centern“ mutiert sind, braucht man sich doch keineswegs mehr zu wundern, wenn ein „Leerstand“ bei der Bettenbelegung tunlichst vermieden werden soll und davon aber auch Betten auf den Intensivstationen betroffen sein dürften. Diese gesundheitlichen Profit Centers stehen natürlich auch in Konkurrenz zueinander und bemühen sich ihrerseits logischerweise um möglichst viele „Kranke“, denn von den Gesunden können sie ja bekanntlich nicht leben und deshalb sollte jedes freie Bett auch belegt sein und baldmöglichst auch wieder neu belegt werden. Zudem wurde im Gefolge dieser sich dem reinen Profit unterordnenden Entwicklung massenhaft Personal abgebaut und das Verbliebene immer größerer Belastung bei schlechter Entlohnung ausgesetzt. Und wenn dann durch einen skandalösen PCR-Test auch noch völlig gesundes Pflegepersonal im Fall vieler (falsch)positiver Ergebnisse in Quarantäne geschickt wird, dann braucht man sich wirklich nicht zu wundern, wenn sich das Gesundheitswesen am offenbar politisch gewollten Anschlag befindet. Dasselbe gilt für die Alten- und Pflegheime.

Seit bereits Jahrzehnten unterwirft sich das Gesundheitswesen einem neoliberalen Denkschema, das der reinen Gewinnoptimierung dient. Dazu gehört auch, dass sich dieses Prinzip insbesondere im Verlauf der Corona-Panik als durchaus lukratives Geschäftsmodell erweist, zumal für jedes nicht genutzte Bett auf der Intensivstation 500 Euro pro Tag eingestrichen werden dürfen. Und außerdem erhalten Ärzte für jeden „Corona-Abstrich“ 15 Euro und damit genauso viel Geld wie für andere, weit aufwendigere Tätigkeiten.

Immer wieder wird einer solidarischen Hilfe im Gesundheitswesen das Wort geredet. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Da werden Pläne eines flächendeckenden elektronischen Impf- als auch Gesundheitsausweises geschmiedet, deren Logistik dann den Pharmaunternehmen anheimgestellt wird, d. h. Wirtschaftsunternehmen üben via Medien politischen Einfluss aus und was ist dies anderes als rassereiner Lobbyismus. Wo bleibt hier der ständig von Linken und Grünen propagierte Datenschutz ?

Übrigens gibt es weltweit nur wenige Nachrichtenkonzerne, welche flächendeckend nicht nur die Staatsmedien ARD, ZDF sondern auch die privaten Fernsehanstalten sowie die Printmedien mit den „News“ versorgen, welche sie ganz besonders auch während der „Corina-Panik“ im Sinne regelrechter „Gehirnwäsche“ unter’s Volk bringen.

Wolfgang Wodarg ging auch auf die denkwürdigen „Bilder aus Bergamo“ ein und führte diesbezüglich auch eine Reihe von Gesprächen mit italienischen Ärzten und Politikern. Hierbei kamen reihenweise Aspekte wie z. B. das dortige miserable Gesundheitswesen durch nicht sachgemäße medizinische Behandlung zur Sprache. Diese Menschen im Alter von 80 Jahren und mehr wurden quasi sich selbst überlassen, trockneten regelrecht aus und starben. Dazu kommen auch noch Angst und Einsamkeit, an denen man genauso sterben kann.

Erfreulicherweise sieht er, dass sich immer mehr Ärzte gegen diese widerlichen und entwürdigenden Maßnahmen auflehnen. Doch hinter den letzteren steht bekanntlich das Gewaltmonopol des Staates, der mit aller Macht die freie Meinungsäußerung verhindert. Die Menschen werden eingeschüchtert, sie haben Angst etwas gegen diese Panikmache von sich zu geben. Ja, es werden sogar Kündigungen im Falle nicht „genehmer“ Ansichten ausgesprochen und er erklärt ganz offen, dass die dafür Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden müssten. Für ihn sei völlig fassungslos was gegenwärtig in der Politik abläuft. Unausgesprochen vielleicht auch deswegen, weil seine Partei, die SPD, aktuell ein jämmerliches Bild abgibt, indem diese am 25. März 2020 und damit genau 87 Jahre und einen Tag nach dem 1. Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 dem „zweiten“ zugestimmt hat, wo sie sich doch an jenem 24. März 1933 löblicherweise als „einziger“ Fels in der Brandung erwies. Danach gab es dann keine Opposition mehr, genauso wie auch heute. Jedermann sollte eigentlich wissen, wohin eine Entwicklung führt, wenn das Parlament quasi ausgeschaltet bzw. entmachtet wird.

Als Folge dieser Entwicklung sieht er die Gefahr, dass die Deutschen erneut für obrigkeitsstaatliches Denken anfällig werden könnten, sozusagen „Was die da machen, wird schon seine Richtigkeit haben“, ohne die Gründe kritisch zu hinterfragen. Die Menschen richten sich immer nach den anderen bzw. der Mehrheit. Durch die Sehnsucht nach dem starken Mann/Frau scheinen sie sich die Demokratie offenbar immer noch nicht so richtig zuzutrauen. Es scheint, dass sich diese soeben geschilderte Sehnsucht immer noch in den Gehirnen vieler Menschen verfestigt zu haben scheint. Sie hören auf zu denken, ja sie sagen sich „Die anderen denken das auch alle so“ und machen es bedenkenlos mit. Die Medien gießen dazu auch noch Öl ins Feuer und dienen sich diesem üblen Spiel der Politik auch noch an. Weder kommen Widersprüche auf den Tisch noch werden Kompromisse gesucht. Corona-kritische“ Inhalte auf Internetseiten werden abgestellt (auch die Wolfgang Wodarg’s) oder ganz einfach als „unangemessene“ Inhalte abgestraft. Eine Diskussionskultur findet nicht einmal mehr in Ansätzen statt, weil nur noch „Hofberichterstattung“ zugelassen wird und sämtliche anderslautenden Beiträge nicht nur abgewürgt sondern auch umgehend ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen werden.

Wörtlich beklagt Wolfgang Wodarg schlimme Zustände, weil es die Leute einfach zulassen, dass sie gegängelt und unterdrückt werden. Polizisten werden auf Bürger losgelassen, dringen in Häuser und Geschäfte von ehrbaren Bürgern ein und durchsuchen diese, nur weil sie sich dem gegenwärtig applizieren Polit-Terror entgegenstellen. Außerdem werden von der Staatsmacht sogar Strategien dagegen entwickelt, wie Demonstrationen zu verhindern sind. Hingegen kann seiner Ansicht nach nur dann von einer „richtigen“ Pandemie geredet werden, wenn die ganze Bevölkerung unter einer Seuche zu leiden hat und DIESE vollziehe ich gegenwärtig, indem man Milliarden Menschen weltweit zwingen will, sich sinn- und grundlos impfen zu lassen. Ein „Massensterben“, von dem immer und immer wieder berichtet wird, kann er weit und breit nicht erkennen.

Auf die Frage, ob wir aus der  „neuen Normalität“  etwas lernen können sagte er, dass es jetzt darauf ankäme, Fehler wie die aktuell begangenen künftig zu vermeiden. Die größten in diesem Zusammenhang begangenen Fehler seien Geheimhaltung, Mauscheleien, Unterdrückung der Meinung, Zwangsmaßnahmen, wie z. B. – so Wolfgang Wodarg wörtlich – dass man Menschen einen „Maulkorb“ vorhängt und die Erkenntnis, dass die Demokratie zur Zeit nicht mehr funktionsfähig sei. Immer wieder rege man sich hierzulande über die Verhältnisse in Ungarn und der Türkei auf, aber auch hierzulande wagen die Richter kaum noch etwas zu sagen, ja sie sind vorsichtig geworden. Man müsse Zivilcourage neu entdecken und jetzt einfach sagen Vergesst den PCR-Test, zumal man dann auch die angebliche „Corona-Seuche vergessen“ kann, denn wo ist sie dann überhaupt noch ?

Wolfgang Wodarg vergleicht die aktuelle Lage mit derjenigen in der früheren DDR und – zwar nicht offen ausgesprochen, aber jedem dürfte klar sein, was gemeint war – auch mit dem NS-Regime, welch beide Angst und Terror verbreiteten, falls die entsprechenden Anordnungen nicht befolgt wurden. Es seien gegenwärtig dieselben Machtmechanismen wie einst zu beobachten, wobei wiederum, wie damals auch, die Medien munter mitspielen. Aber es wird immer mehr Widerstand geben, wenn die Menschen merken, wie sie unterdrückt werden, wie sie schlecht gemacht werden. Er appelliert besonders auch an die Polizisten, nicht Menschen zu verfolgen, die keinen Schaden anrichten, sondern einfach nur besorgt sind. Wir müssen Situationen dafür schaffen, dass die Polizisten nicht in Versuchung geraten nur blind zu gehorchen.

Ganz am Schluss des Interviews wurde Wolfgang Wodarg vom Interviewpartner noch zwei Fragen gestellt. Die erste bezog sich auf ein mögliches Tribunal, dem sich die verantwortlichen Politiker dann zu unterziehen hätten, sozusagen in gewissem Sinne ein neues „Nürnberg“. Er antwortete darauf sehr gemäßigt, hegt keinerlei Rachegefühle und sagte, dass wir letztendlich alle wieder zusammenleben müssen, denn Menschen können sich ja auch einmal irren. Allerdings könnte er sich einen „Täter – Opfer-Dialog“ wie seinerzeit nach der Aufhebung der Rassenschranken in Südafrika, auch im aktuellen Fall gut vorstellen. Meines Erachtens sollten jedoch Merkel, Söder, Seehofer u. a. für ihren am Volke begangenen ungeheuren Schaden sowohl in psychisch-gesundheitlicher als auch finanzieller Hinsicht mit einem Ausmaß von bis zu Billionen Euro unbedingt abgeurteilt werden.

Dann zur Schlussfrage: „Herr Dr. Wodarg, kann es sein, dass Sie sich irren und COVID-19 viel gefährlicher ist als Sie das wahrhaben wollen.“ Darauf seine Antwort: „Dann müsste ich wissen woran ich das erkennen kann. Am PCR-Test sicher nicht“.

Schluss-Kommentar aus eigener Sicht :

Es scheint leider immer noch Menschen zu geben, vorwiegend Politiker, wie z. B. der Sö-Dolf in München, die ernstlich daran glauben, Viruserkrankungen ein für allemal mit einer Impfung auslöschen zu können. Dabei sind Viren offenbar wesentlich schlauer als der Münchner Politclown. Denn sie wissen nur allzu genau, dass es auch ein menschliches Immunsystem gibt,  das ihnen ständig auf die Pelle rückt.  Und gerade deshalb haben sie sich als Alternative auch etwas Kluges dazu ausgedacht, nämlich ständig ihre Gestalt zu wechseln, um nicht mehr so leicht erkannt zu werden. Und sie treiben dieses Spiel bereits seit Jahrmillionen fort, also schon zu einer Zeit als es noch keine menschlichen Wesen auf diesem Planeten gab. Gleichzeitig kämpfen die Immunsysteme der Säuger immer wieder erfolgreich gegen die pathogenen Angriffe aus dem Reich der Viren an und zwingen postwendend auch diese wieder zu entsprechenden „Kurskorrekturen“. Und dieses Spiel wird munter und fidel auch die nächsten Jahrtausende und Jahrmillionen weitergehen, denn die Viren in ihrem Lauf halten weder Merkel noch ein Sö-Dolf auf.

Viele Millionen an Menschen haben im vergangenen Jahr das Wort „Corona“ überhaupt zum ersten Mal gehört. Und dies obwohl es Viren aus der Corona-Familie schon immer gab und auch weiterhin geben wird. Allerdings verstanden es sowohl Politiker als auch die mit ihnen verbandelten Medien bisher glänzend, uns mit einem bisher angeblich unbekannten und absolut völlig neuen Phänomen zu beglücken.

Allerdings kann sich JEDE Virusgrippe auch unabhängig vom Erreger für bestimmte Menschen als gefährlich erweisen, aber das war auch vor „Corona“ so und wird auch nach „Corona“ so bleiben. Anlass zu Panik und Hysterie besteht allerdings nicht.

Nicht nur in Anbetracht der großen Vielfalt an unterschiedlichen Viren sondern auch derer ungeheuer großen Anzahl wegen, wird wohl kein aufrichtiger Statistiker ernstlich bestreiten können, dass es hierzulande nicht einen einzigen Menschen gibt, der in den letzten Wochen und Monaten nicht mindestens einmal mit einem Corona-Virus in Kontakt kam und diesen Angriff auch abschmettern konnte. Denn aufgrund der meteorologischen Gegebenheiten mit den ständigen Luftverwirbelungen der Atmosphäre kann, ja muss dieser Schluss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gezogen werden. Dies umso mehr, als bei sämtlichen alljährlich über’s Land ziehenden Grippewellen Corona-Viren stets mit von der Partie sind.

KenFM am Set: Dr. Wolfgang Wodarg zur aktuellen Situation – MWGFD

https://www.youtube.com/watch?v=PLh_fA7u5po

Quo vadis „Corona-Diktatur“ in Deutschland Teil 1?

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