Die politisch verordnete Massenverblödung der Bevölkerung

Von Gastautor Klaus Rißler

Was mittlerweile sowohl an Schulen als auch Universitäten, mit stetig zunehmender Intensität abläuft, kann nur noch mit dem Begriff der „Massenverblödung“ belehnt werden. Dieses sehr ernstzunehmende Problem hat sich vor allem seit Beginn der Amtszeit von Frau Merkel als Bundeskanzlerin in geradezu exponentieller Art und Weise hochgeschaukelt. Allerdings bezieht sich diese Kritik längst nicht nur auf die Bildungseinrichtungen, zumal auch die staatlich alimentierten Rundfunk- und Fernseh-Anstalten, sowie die alljährlich mit vielen Millionen an Steuergeldern subventionierten Printmedien ebenso ihr gerüttelt Maß zur fortwährend andauernden und ungebremsten, jedoch „politisch korrekten“ Volksverdummung beitragen.

Obwohl diese Massenverblödung schon seit mindestens 20 Jahren ins Auge sticht und ich diesbezüglich dazu schon mehrere Monographien gelesen habe, wie z.B. „Deutschland verdummt“ (2019) des Kinder- und Jugendpsychiaters Dr. med. Michael Winterhoff, „Deutschland außer Rand und Band“ (2018) der Hamburger Gymnasiallehrerin Petra Paulsen und „Eine Lehrerin sieht Rot“ der früheren Berliner Grund- und Hauptschullehrerin Doris Unzeitig (2019), hat mich erst das zu meinem aktuellen Lesestoff gehörende Werk mit dem Titel „Klimawandel im Notstandsland“ eines Lehrstuhlinhabers für Pflanzenphysiologie der Universität Kassel dazu bewogen, mich publizistisch ein wenig eingehender mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Das eben genannte Werk, welches sich u. a. auch mit dem allerspätestens seit Herbst 2015 nicht mehr im geringsten zu leugnenden eklatanten Bildungsnotstand infolge unkontrollierter Masseneinwanderung von Menschen aus bildungsfernen archaischen Kulturen befasst, hat sozusagen das Fass in mir zum „überlaufen“ gebracht, sodass ich mit meinen Gedanken dazu nicht weiter hinter dem Berg halten konnte.

Vergleicht man sowohl Bildungssystem als auch Bildungsdisziplin heute mit den Verhältnissen von vor ca. 50 Jahren, wird jeder einigermaßen objektive Betrachter erkennen müssen, dass diesbezüglich nicht nur eine Revolution eintrat, sondern sich geradezu erdbebenartige Verwerfungen ergeben haben.

Das beginnt nicht zuletzt auch damit, dass die Mehrheit der damaligen Schüler erstens lerneifriger und zweitens auch disziplinierter war, was von den damals verantwortlichen Bildungspolitkern aber auch nachhaltig gefordert wurde. Natürlich gab es da, wie zu allen Zeiten, ebenfalls auch genügend „Ausreißer“ nach unten. Heutzutage glauben jedoch leider immer noch zu viele daran, Tendenz weiter steigend, dass ihnen auch ohne große Mühen, dafür mit umso besseren Noten für immer weniger Leistung mit dem Abitur die Welt offen steht, eine glänzende berufliche Karriere auf sie wartet und sie dann dank eines lukrativen Postens im Management nicht nur den Inhalt ihres Portemonnaies, sondern auch ihre gesellschaftliche Reputation steigern können. Leider erweisen sich solche Phantastereien nur allzu oft als Luftschlösser, aber nichtsdestoweniger gelingt es den Blendern und Bluffern unter ihnen immer wieder, ihrem „Gegenüber“ Sand in die Augen zu streuen und Positionen zu ergattern, für welche sie weder das Talent noch den erforderlichen Intellekt besitzen. Denn viele scheinen vergessen zu haben, dass vor dem Erfolg nur allzu oft der Schweiß steht. Ich erinnere mich immer noch ausgezeichnet an die Worte des damaligen Lehrstuhlinhabers für Organische Chemie II der Freiburger Universität, Prof. Dr. Horst Prinzbach (1931 – 2012), der mir im Sommer 1976 wörtlich sagte „Viele scheinen die Zeichen der Zeit immer noch nicht verstanden zu haben“. Wie hätte er sich wohl heute dazu geäußert ?

Oft genug enden solche Abenteuer einer grenzenlosen Selbstüberschätzung der sich offenbar für „kompetent“ haltenden „Pseudo-Aufsteiger“, allerdings ohne jedweden intellektuellen Tiefgang aber auch in einer Katastrophe mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze, wobei dann ganz lapidar von Versagen des Managements gesprochen wird. Solche Blender und Bluffer tummeln sich aber in nicht geringer Zahl ebenso auf den Feldern der Politik und für deren massenweises Versagen haften nicht sie selbst, sondern, wie seit eh und je, der „kleine“ Mann. Ich möchte aus Platzgründen dieses Thema nicht weiter auswalzen, sondern nur darauf hinweisen, dass es kaum eine Person in der Politik gibt, der, auch wenn sie noch so viel Schaden angerichtet haben mag, im Leben nach der Politik noch ein durch die jeweilige Partei vermitteltes finanziell lukratives Pöstchen winkt. Beispiele dazu gibt es zu Hauf. Auch dieser Umstand lässt sich als politisch verordnete Massenverblödung interpretieren.

Bildungspolitisch entscheidend ist jedoch die dramatische Verschiebung innerhalb der früher dreistufigen Schulsysteme wie Grund- und Hauptschule – Mittel- oder Realschule – Gymnasium. Besuchten um 1970 herum noch ca. 10 % die sogenannte weiterführende Schule mit Namen Gymnasium, so sind es aktuell mehr als 50 %, in manchen Bundesländern sogar bis zu 60 %.

Auf den ersten Blick könnte man hieraus den Schluss ziehen, dass die Schüler innerhalb von kaum 50 Jahren offensichtlich 5 Mal klüger geworden sind. Dieser offensichtliche Trugschluss lässt sich allerdings sowohl durch die Teilnahme deutscher Schüler an international durchgeführten Tests wie PISA (Programme for International Student Assessment) mit sehr ernüchternden Ergebnissen als auch der hohen Zahl an Studienabbrechern wegen Überforderung hinreichend erklären. Man betrachte zu diesem Thema nur einmal die Lebensläufe unserer Volkvertreter. Man wird erstaunt sein, was sich dort so alles an intellektuellen Fliegengewichten tummelt. Der eingangs genannte Lehrstuhlinhaber berichtete, dass im Rahmen der von ihm wörtlich genannten „Nach-Abitur Auslese“ von 40 Studienanfängern seines Jahrgangs nur mehr 10 übrigblieben. Diese von ihm auch als „Verabiturisierung“ bezeichnete Abwärtsspirale beeinträchtigt durch eklatante Wissenslücken die Studierfähigkeit ganzer Schülergenerationen und dies vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Biologie, die für unser rohstoffarmes Land von überlebenswichtiger Bedeutung sind.

In diesem Zusammenhang denke ich immer wieder an die Worte des früheren Lehrstuhlinhabers für Analytische Chemie der Universität Freiburg, Prof. Dr. Herbert Weisz (1922 – 2018), der mir gegenüber immer wieder nicht nur die zahlenmäßige Inflation sowohl an Abiturienten als auch überdimensional guten Noten, sondern auch die stetig steigenden Zahlen an Prädikats-Abiturzeugnissen beklagte: „Bei einer derart hohen Zahl an Abiturienten und Super-Zeugnissen gelte dasselbe Prinzip wie in der Marktwirtschaft, in welcher bekanntlich das Angebot eben die Nachfrage regelt und je mehr an Waren angeboten wird, desto mehr fällt der Preis und je mehr Abiturienten die Schule verlassen, desto mehr sinkt auch der Wert des Abschlusses“.

Unglücklicherweise fehlen durch diese „Pseudo-Akademisierung“ qualifizierte Personen, die im Bereich Handwerk, Handel und Dienstleistungsgewerbe entsprechende Tätigkeiten ausführen könnten, einschließlich Pflegepersonal in den Krankenhäusern.

Wir steuern unaufhaltsam auf ein „akademisches Proletariat“ zu, durch welches mehr und mehr „Ausschuss“ produziert wird, welcher erst durch die Schaffung völlig unproduktiver „Nischengeschäfte“ wie z. B. den „Gender-Wahnsinn“ (siehe unten) mittels Steuergeldern aus den Tiefen der „Hartz IV Besoldung“ hoch in Richtung unzähliger lukrativer Professoren- und Assistentenstellen katapultiert wird.

Anstatt dessen bringt man den Heranwachsenden immer weniger das für ihr berufliches Weiterkommen unabdingbare Fachwissen bei, sondern nur noch sogenannte „Kompetenzen“. Wie oft hörte ich in meiner früheren Firma die Floskel „Kernkompetenz“ oder auch „Fit for Growth“ o. ä., ohne dass einmal irgendeiner aus dem Management sich ernstlich Gedanken gemacht hätte, was denn diese leeren Worthülsen überhaupt aussagen sollen. Denn um eine echte „Kernkompetenz“ zu erwerben, bedarf es hervorragender „Fach“-Leute und keine die Chefetagen mehr und mehr bevölkernder Blender und Bluffer. Denn durch diese weitverbreitete „Kernkompetenz-Mentalität“ wird logisches Denken, Kreativität und Problemlösungsvermögen, also Schlüsselqualifikationen für ein intellektuell anspruchsvolles Berufsleben mehr und mehr abgewürgt. Es gibt vor allem in großen Konzernen viel zu viele Häuptlinge und viel zu wenige Indianer und für viele dieser „Häuptlinge“ ist allein schon der Griff zum Kugelschreiber oft genug eine regelrechte „Challenge“. Dazu passend ein Zitat aus einem kleinen aber zutreffend vor allem die Verhältnisse in der Großindustrie beschreibenden Büchleins,  welches wie folgt lautet:  „……und nehmen Positionen ein, aus denen sie nach erwiesener Unfähigkeit nur noch durch weitere Beförderung entfernt werden können“. Entnommen aus „Böcke als Gärtner, wie Manager die Unternehmenskultur zerstören“ (I. N SIDER, 1993).

Solange sich dieser Staat an den Universitäten Dutzende an völlig hirnrissigen „Gender-Lehrstühlen“ leisten kann, scheint es ihm auf den ersten Blick noch gut zu gehen. Aber der Schein trügt, denn diese Gender-Fuzzies sind nichts anderes als de facto hyperbezahlte potenziell Arbeitslose, die sonst nirgendwo die Chance hätten, in einen produktiven Arbeitsprozess eingegliedert werden zu können. Aber dank mehr und mehr sprudelnder staatlicher Tantiemen auf Kosten des „arbeitenden“ Volkes dürfen sie nach wie vor ihre abstrusen und volksverblödenden Tiraden in die Welt hinausposaunen. Aber gehört, nicht zuletzt, aber auch „Gender-katalysiert“, nicht auch das sogenannte „dritte Geschlecht“ d = divers zu diesem Schwachsinn oder wäre es deshalb nicht besser angezeigt, von p = pervers zu sprechen, zumindest von einer zutiefst perversen bzw. völlig abstrusen Geisteshaltung. Aber solange sich dieser Staat noch die „Gender(un)wissenschaften leistet, wird die Verblödung des Volkes nur noch weiter voranschreiten und womöglich auch niemals enden. Man wundert sich auch immer wieder, mit welch „akademischem Dünnschiss“ man heutzutage seinen Doktortitel erwerben kann. Aber nicht umsonst heißt es in einem volkstümlichen Sprichwort „Nur mit den Dummen lässt sich die Welt umtreiben“ und eben diese „Dummen“ finanzieren diesen Mega-Unsinn mit den ihnen abgepressten Steuern widerstandslos auch noch weiterhin.

An dieser Stelle wäre aber auch noch ein Passus zum neuen Volkssport, dem Plagiatieren bei Dissertationen und sonstigen Hochschulabschlüssen einzufügen. Diesbezüglich möchte ich jedoch auf den Beitrag vom 16. April 2020 mit dem Titel „Plagiatieren – eine neue akademische Teildisziplin“ verweisen.

Doch wenden wir uns jetzt dem Aspekt des Schritt um Schritt in die Massenverblödung einmündenden Bildungsnotstandes zu, der alles bisher Berichtete geradezu als „Peanuts“ vergessen lässt.

Es handelt sich dabei um eine desaströse Entwicklung, die sich bereits seit Jahrzehnten auf deutschen Schulen insbesondere in Ballungsräumen und Großstädten mit mehr als 400.000 Einwohnern abzeichnet, sich allerdings nach Merkels grundgesetzwidriger Grenzöffnung im Spätsommer 2015 für „ALLE“ auch auf sämtliche Großstädte und sogar Kommunen ab ca. 50.000 Einwohnern aufwärts ausgeweitet hat. Davon sind weit überwiegend Grund- und Hauptschulen und da vor allem das Lehrpersonal mit oft genug 50 %, ja sogar bis zu 95 % an Kindern von Einwanderern infolge Massenimmigration ganz besonders leidvoll betroffen. Leider wird diese fatale Entwicklung vor allem durch Migranten aus vormodernen und bildungsfernen Kulturen verursacht, welche oft genug, weil auch noch häufig mit dem Makel des Analphabetismus behaftet, mit Schulbildung so gar nichts am Hut haben. Und deren Kinder sollen nun urplötzlich eine Schule besuchen müssen, die ihre Eltern oftmals nur selten oder gar nicht von innen gesehen haben.

Welche Konflikte sich aus diesem Umstand ergeben, haben unsere oft genug nur allzu minderbemittelten Politiker in ihrer wohl grenzenlosen Naivität wohl nicht vorausgesehen, obwohl dieser Umstand wohl jedem einigermaßen noch seine sieben Sinne beisammen Habenden von Anfang an hätte klar sein müssen. Diese Kinder können weder auf schulisches Verständnis noch Unterstützung ihrer gut und gerne zu 90 % dem Islam angehörigen Eltern vertrauen, da sie zudem nicht nur von diesen sondern auch in den Islamvereinen und Koranschulen im Sinne Allahs des Allmächtigen und Allbarmherzigen regelrecht „Gehirn“ gewaschen wurden. Ja, es wurde ihnen bereits im frühen Kindesalter ein Überlegenheitsgefühl gegenüber den „Ungläubigen“ eingeimpft, welches sie ihr ganzes Leben lang verinnerlichen und dies auch in ihrem Umgang mit den Mitgliedern der „Mehrheitsgesellschaft“ tagtäglich unter Beweis stellen. Sieht so Integration in die „Mehrheitsgesellschaft“ aus ? Wohl kaum, aber in den Augen „korrekt“ handelnder Politiker allerdings schon.

Klassen mit sogar bis über 90 % an Kindern von Migranten sind keineswegs mehr eine Seltenheit, sondern zunehmend die Regel, vor allem in den Großstädten der Ballungsräume. In Klassenzimmern und Schulhöfen spielen sich regelrechte Jagdszenen ab. Ich möchte nicht detaillierter auf alle Arten von Migrantenkindern muslimischen Glaubens ausgeübter Gewalt gegenüber ethnisch-deutschen Schülern eingehen, denn eine solche Aufzählung würde reihenweise Seiten füllen, sondern in nur wenigen Worten darauf hinweisen. Die „Ungläubigen“ und dazu gehören aber auch Schüler*innen jüdischen Bekenntnisses werden gemobbt, geschlagen, getreten, beleidigt, als deutsche Schweine beschimpft und die Mädchen als Schlampen tituliert. Ja, es wurden seitens dieser Kids sogar schon Morddrohungen wie „Ich schneide Dir den Hals ab“ geäußert, ohne dass jemals die erforderlichen disziplinarischen Maßnahmen ergriffen wurden, denn dies könnte ja mit fremdenfeindlichem, rassistischem oder gar nazistischem Verhalten assoziiert werden und deshalb schaut man eben in „altbewährter“ politisch korrekter Art und Weise großzügig darüber hinweg.

Aber nicht nur die „ungläubigen“ Schüler*innen, sondern auch deren Eltern sind allzu oft auch das Ziel von Beleidigungen und Drohungen seitens der Eltern dieser Kids mit islamischer Sozialisation. Diesbezügliche Beschwerden der leidtragenden Eltern werden von den Behörden entweder nicht ernst genommen oder einfach abgewürgt. Beschwerden von Lehrer*innen, die sich diesem Wahnsinn widersetzen, werden ebenfalls ignoriert.

An derartigen Brennpunkt-Schulen findet verständlicherweise eine ungeheuer starke Personalfluktuation an Lehrkräften statt. Außerdem pegelt sich der Krankenstand ebenso auf verständlich hohem Niveau ein, von zahlreichen Frühverrentungen infolge psychischer und physischer Überforderung ganz zu schweigen.

Man lese zu diesem Zweck nur einmal die Werke von Petra Paulsen mit dem Titel „Deutschland außer Rand und Band“ aus dem Jahr 2018 oder „Eine Lehrerin sieht Rot“ (2019) von Doris Unzeitig durch, dann erhält man nicht nur einen tiefen Einblick in die Szenerie der vorwiegend von Migrantenkindern ausgehenden Gewaltorgien, sondern auch in die Untätigkeit und Gleichgültigkeit der verantwortlichen Behörden.

Denn alle Eingaben und Beschwerden an die dafür zuständigen Schulbehörden laufen ins Leere, weil diese offenbar von der Politik die Direktive erhalten haben, alles zu vermeiden, was die Gefühle sowohl dieser ach so armen und oft sogar auch noch arg „traumatisierten““ Einwandererkinder als auch deren Eltern verletzen könnte. Letztere betrachten dieses Verhalten allerdings als Beweis für die Schwäche des Staates und der Gesellschaft und nutzen diesen Freiraum auch weidlich aus. Man muss diese Haltung nur als Staatsversagen auf der ganzen Linie brandmarken.

In einer „Terrorschule“ in Hannover-Mühlenberg werden pro Klasse bis zu 30 unterschiedliche Nationen unterrichtet. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass dort tagtäglich reihenweise ethnische Konflikte gewaltsam ausgetragen werden, wie an vielen Schulen mit multi-ethnischer Belegung seit Jahren Gang und gäbe.

Außerdem kommen diese Kids aus muslimischen Familien, bei denen das Familienoberhaupt in den seltensten Fällen einer geregelten Arbeit nachgeht und vermutlich zeitlebens vom Steuerzahler mittels Sozialhilfe durchgefüttert wird. Deshalb ist wohl nur folgerichtig, dass diese Kids kaum ein Interesse an einem gelungenen Schulabschluss haben, sondern sich, ebenso wie auch ihr Vater dem Willen Allahs und seines Propheten Mohammed folgend, sich konsequenter Weise „Islam konform“ auf die von den „Ungläubigen“ via Steueraufkommen zu entrichtende Kopfsteuer, die „Dschyzia“ verlassen.

Den leidgeprüften ethnisch-deutschen Schülern bleibt nichts anderes übrig als diesen Multikulti-Wahnsinn mitzumachen oder es gelingt deren Eltern, sie, falls überhaupt möglich, aus einer solchen „Brennpunkt-Schule“ herauszulösen und sie an einer anderen Lehranstalt unterzubringen. Denn der Lerninhalt, der an einer solchen „Multikulti-Lehranstalt“ vermittelt wird, kann unmöglich ausreichen, sie auf ein ordentliches und erfülltes Berufsleben vorzubereiten.

Dank Einwanderung von Millionen Menschen, die sich zumeist weder in die Gesellschaft noch in irgendeinen produktiven Arbeitsprozess eingliedern lassen, stößt der Staat schon jetzt an seine finanziellen Grenzen, zumal von mehr als 80 Millionen Einwohnern nur noch weniger als ein Drittel im produktiven Gewerbe arbeiten, Tendenz weiter sinkend.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wie lange sich die Alimentation von Millionen eingewanderter Sozialhilfeempfänger noch aufrechterhalten lässt. Sollten diese Geldquellen allerdings irgendwann versiegen und lange wird das nicht mehr dauern, dann werden sich unsere lieben und gehätschelten Einwanderer DAS holen, was ihnen ihrer Ansicht nach zusteht. Bürgerkriegsähnliche Zustände werden sich dann wohl kaum vermeiden lassen.

Mehr zu dieser Thematik lässt sich auch den Werken des zu Unrecht geschmähten SPD-Dissidenten Thilo Sarrazin entnehmen wie z. B. „Deutschland schafft sich ab“ (2010), „Wunschdenken“ (2016), „Feindliche Übernahme“ (2018) und „Der Staat an seinen Grenzen“ (2020).

Der Weg dieser einstigen weltweit beachteten Kaderschmiede für Technologie auf höchstem Niveau wird innerhalb einer bereits jetzt schon überschaubaren Zeitspanne ungebremst in einen Sturzflug in Richtung „Dritte Welt Niveau“ übergehen.

Nicht zuletzt seien aber auch noch die Massenmedien erwähnt, die einen hohen, wenn nicht sogar entscheidenden Beitrag zur Massenverblödung leisten.

Betrachtet man die bereits seit Merkels Amtsantritt in den Staatssendern ARD und ZDF, sowie auch in den durch den Steuerzahler mit Hunderten an Millionen Euro mitfinanzierten Printmedien verlautbarten Berichte und Kommentare zur sogenannten Energiewende, zur Klimaproblematik und gerade aktuell zur Corona-Panik, so stellt sich nur noch eine Frage: Wie steht es um das naturwissenschaftliche Verständnis der betreffenden Redakteure ? So viel Mist, wie gerade in den letzten 10 Jahren von diesen Medien-Clowns vom Stapel gelassen wurden, hätte ich 20 Jahre zuvor noch für völlig unmöglich gehalten. Leider hat jedoch die Massenverblödung auch schon in den Redaktionsstuben Einzug gehalten, was ja nicht weiter schlimm wäre, würden diese Dilettanten ihre Weisheiten für sich behalten. Aber nein, dank ihrer ihnen voll bewussten Macht als „4. Gewalt“ unternehmen sie alles, das offenbar ebenso wie vor 80 Jahren nur allzu leicht beeinflussbare Volk an ihrer Massenverblödungs-Orgie teilzuhaben zu lassen.

Denn was sich seit mittlerweile weit mehr als 10 Jahren auf der medialen Bühne vollzieht, kann schon längst nicht mehr mit investigativem und kritischem Journalismus gleichgesetzt werden, sondern outet sich mehr und mehr als im Sinne der Merkel-Administration systemkonforme und indoktrinative Gehirnwäsche.

Es ist deshalb eine Schande für die einst so kritischen Medien, sich vor den Karren einer menschenverachtenden Polit-Mafia spannen zu lassen, deren nachhaltiges Ziel es ja ist, die Menschen für dumm zu verkaufen. Allerdings ist dieser voll und ganz bewusst, dass sich dieses Ziel via medial-katalysierter Massenverblödung erreichen lässt, denn nur so gelingt es, die Bevölkerung zu indoktrinieren, zu manipulieren, zu knechten und für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.

Lassen Sie mich ganz zum Schluss aber noch eine Lanze für wirklich „aufgeklärte“ und völlig in die deutsche Gesellschaft „alten Stils“ integrierte und deshalb auch jederzeit in dieser Gesellschaft willkommene Menschen aus dem islamischen Kulturkreis brechen, wie z. B. Necla Kelek, Syran Ates, Zana Ramadani, Laila Mirzo, Ralph Ghadban, Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Ramin Peymani und Imad Karim. Leider gehören diese, wie auch von Thilo Sarrazin verschiedentlich erwähnt, lediglich einer nur geringen Minderheit gleichgesinnter Muslime an.

Was allerdings noch weit schlimmer ist, sie werden von den Merkel-Medien auch noch beschimpft und diffamiert, anstatt man ihre Position durch eine kluge mediale Aufklärung der Bevölkerung im Sinne einer wirklichen Integration von Einwanderern in die Mehrheitsgesellschaft stärkt.

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