DemoReport: Österreich hat eindrucksvoll gezeigt wie es geht

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Nachdem in Österreich, außer den marxistischen Gegendemos der Kommunisten, sozusagen alle für den Sonntag angemeldeten Corona-Kundgebungen nebst einem Autocorso unter absurden Begründungen willkürlich verboten wurden, sind die zunehmend einer Corona-Diktatur unterjochten Österreicher offensichtlich nicht mehr bereit, sich gehorsam den Anordnungen von oben zu fügen. So kündigte man in den sozialen Netzwerken vielfach an, man werde trotzdem kommen zum spazieren gehen, wobei regelrechte Wallfahrten zu einer überkonfessionellen Prozession ausgerufen wurden. 

Scheinbar sind die Menschen nicht mehr gewillt, den stetig voranschreitenden Demokratieabbau unwidersprochen hinzunehmen, weil sie zu begreifen beginnen, das dieser nicht dem angeblichen Schutz ihrer Gesundheit, sondern neben ihrer dauerhaften Entrechtung, der Durchsetzung einer übergeordneten Agenda zur Erreichung nachhaltiger Ziele auf globaler Ebene dient. 

So hatten sich bereits vor 13 Uhr tausende Spaziergänger, darunter auch viele Kinder, rund um den von Absperrungen blockierten Wiener Maria Theresienplatz eingefunden, um entschlossen die vollumfängliche Wahrung ihrer Grundrechte einzufordern, während die Polizei an der Westeinfahrt Wiens Busse anhielt, um die Reisenden zu kontrollieren, deren Identitäten vermutlich für die Dateien potenzieller Dissidenten registriert wurden. Würden sie sich endlich anschließen, dann wäre der faule Zauber ganz schnell vorbei und der Kurze säße ebenso wie Merkel noch heute in Untersuchungshaft. 

Doch der Tag wird kommen, wo sie sich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen, sofern die Politik nicht endlich einlenkt. 

Inzwischen sind auch unzählige Leute am Stephansplatz eingetroffen und skandieren eingehend  “Friede-Freiheit-keine-Diktatur“ und „Kurz-muss-weg”, während sie in Richtung Schwedenplatz weiterziehen. Derweil fährt die Polizei gegen 15 Uhr ihre altbekannte Taktik, indem sie den Kessel immer wieder bedrohlich verengt, um die Spaziergänger einzuschüchtern, die sich innerhalb dieser Einpferchung zeitweise nur dicht aufeinandergedrängt voran bewegen können, woraus ihnen die Medien im Nachhinein vermutlich wieder den Vorwurf konstruieren, sich nicht an den unzumutbaren Abstandszwang gehalten zu halten. 

Gelegentlich tönen die aufdringlichen Durchsagen der Polizei mit der Aufforderung das Gelände zu verlassen über den Platz, aber wen soll das unter den aufkommenden Unmutsbekundungen der Bürger in Anbetracht der allgemeinen Lage eigentlich noch interessieren? Zum jetzigen Zeitpunkt gegen 16 Uhr sind die Straßen um den Maria Theresienplatz jedenfalls gut mit tausenden, lautstark „Kurz-muss-weg“ skandierenden Bürgern bevölkert, die es schlichtweg satt haben, sich zugunsten der Interessen einer selbsternannten Elite und deren unmenschlichen Transformations-Agenda, zum Schutz vor einem ominösen Virus entrechten zu lassen, während systematisch ihre Lebensgrundlagen vernichtet werden und die Regierung immer weiter in den Totalitarismus abgleitet. 

Einer aktuellen Zwischenmeldung vom „Wochenblick“ nach zu werten, sind zum jetzigen Zeitpunkt um die 16 Uhr etwa 10.000 friedliche aber entschlossene Demonstranten auf der verbotenen Großdemo in Wien unterwegs. Während sich die Polizei im Angesicht der Volksmasse zumindest aus strategischen Gründen zurückhält und symbolträchtig die Helme abnimmt, ziehen die Menschen unbehelligt mit TamTam in Sprechchören skandierend um den gesamten Ring entlang. 

Als stiller Beobachter an den Live-Streams verfolgt man nahezu wehmütig das Geschehen und bedauert, nicht selbst vor Ort den Ereignissen beiwohnen zu können. Die Rufe „Kurz-muss-weg“ – „schließt-euch-an“ „Wir-sind-das-Volk“ und „Friede-Freiheit-keine-Diktatur“ werden immer lauter, frenetischer und eindringlicher, es ist der absolute Wahnsinn. Wie man einem der Live-Streams entnehmen kann, braust jetzt gegen 17.30 Uhr auch der „verbotene“ Autocorso mit einem virtuosen Hupkonzert durch die Stadt. 

Doch bei all dem drängt sich anhand der bisherigen Erfahrungen die Befürchtung auf, dass auch diese Demo wirkungslos an den politischen Machthabern vorbeigehen wird, weil sie inzwischen zu tief in diesem korrupten und verbrecherischen Komplott gegen das Volk verstrickt sind, als das sie jetzt noch unbeschadet zurückrudern könnten, nachdem sie mit ihrer ruinösen Lockdown-Politik milliardenschwere Schäden verursachten und hunderttausende, wenn nicht gar Millionen wirtschaftliche Existenzen vernichteten. Demnach ist diesen Staatsmächtigen bewusst, das es auch für sie ums Ganze geht, weshalb zu erwarten ist, das sie in Angstschweiß badend, bis zur sprichwörtlichen letzten Kugel, blindwütig ohne Rücksicht auf Verluste ihre übergeordnete globale Agenda weiterhin mit staatlicher Autorität durchsetzen. 

Die etablierten Medien sind sich derweil innerhalb ihrer ersten Meldungen nicht zu schade, die politischen Verbrechen gegen das Volk tatkräftig zu vertuschen, indem sie ihre schandhafte Regierungspropaganda zur Spaltung der Gesellschaft verbreiten, anstatt schnörkellos darüber zu berichten, was sich tatsächlich in Wien zutrug. Es ist eben wie gewohnt das üblich schmierige, verleumderische und diffamierende Gedöns von Corona-Leugnern, Rechtsextremisten und verweigerten Maulkörben.  

Während „DiePresse“ beispielsweise ihre Leserschaft mit einem Bericht über festgenommene rechtsextreme Aktivisten betrügt, fabuliert  „MicrosoftNews“ von „mehreren kleineren Protesten am Samstag“, obwohl heute Sonntag ist, wozu der „ORF“  die Realität verklärend von „Demos mit friedlichem religiös verbrämtem Auftakt“ schreibt. Im Angesicht dieser manipulativen Medienberichtserstattung ist es kein Wunder, wenn ein nicht unerheblicher Anteil dieser Bevölkerung völlig  ahnungslos direkt ins coronal inszenierte Verderben rennt. 

Berichtserstattungen der etablierten Medien, die auch nur ansatzweise authentisch etwas darüber aussagen würden, was man an den Live-Streams hautnah miterleben konnte, oder was die Menschen tatsächlich auf die Straße treibt, ließen sich außer bei den Alternativen Medien nicht finden. Sie verlieren nicht ein einziges Wort darüber, das zum überwiegenden Teil ganz normale Bürger aus allen sozialen Schichten, friedlich für ihre Freiheit, für ihre schwindenden Grundrechte und den Erhalt der zerfallenden Demokratie einstanden. 

Doch wie die couragierten Österreicher beeindruckend zeigten, werden die von den politischen Machthabern gefürchteten „Corona-Leugner“ nicht mehr locker lassen und weiterhin unermüdlich deren perfiden Lügen aufdecken, bis sie sich für ihre bösartigen Taten gegen das Volk vor einem ordentlichen Gericht verantworten müssen, um Freiheit, Grundrechte und Demokratie wieder herzustellen. Demnach werden sie sich auch in Deutschland warm anziehen müssen. 

Der Abendländische Bote 

Die dem DemoReport zugrundeliegenden Live-Streams: 

Livestream-Video von „OKiTalk“

Livestream-Video von „ManuelMüllner“

Livestream-Video von „EpochTimes“

Livestream-Video von „RT DE“

Livestream-Video von „JaroslavBelsky“

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.