Wenn die GRÜNEN nicht so gefährlich wären, könnte man sogar lachen…

In diesem Blog habe ich schon viel über die GRÜNEN geschrieben und war stets am überlegen wer vernagelter im Kopf ist; ihre Anhänger oder die Politiker. Jedoch in der realen Betrachtung können es nur die Anhänger sein, denn die Politiker bekommen für ihr treibendes Unwesen richtig viel „Kohle“ von dem Steuerzahler geschenkt. Dazu brauchen die gepredigten Ansichten gar nicht für sie persönlich gelten, wie GRÜNE Politclowns immer mal wieder unter Beweis stellen, wenn sie mal erwischt werden. Die GRÜNEN Politikerin Katharina Schulze fliegt mal eben nach Kalifornien um ein Eis zu essen, die ehem. NRW GRÜNEN Ministerin Sylvia Löhrmann wechselt mal eben ihren Audi A8 Dienstwagen ein paar Hundertmeter vor der Wahlkampfbühne gegen ein E-Auto aus, die GRÜNE Politikerin Anne Gallina fliegt nach Malta um Flüchtlinge zu besichtigen und anschließend auf Staatskosten feudal einen Hummer zu verspeisen, der GRÜNE BW Umweltminister Franz Untersteller fuhr auf der Autobahn nicht die an dieser Stelle vorgeschriebene Geschwindigkeit von 120 km/h sondern 177 km/h. Ja, so sind sie die GRÜNEN Politparasiten, Wasser predigen und Wein saufen. Dazu alles mitnehmen, was der Steuerzahler für seine Volkszertreter berappen muss. Die Politiker der anderen Parteien sind zwar auch nicht besser, doch sind sie nicht die „Obermoralisten“ die dem Volk alles was Spaß macht verbieten und verteuern wollen.

Es gibt bestimmt noch mehr Ungereimtheiten bei den GRÜNEN Politschauspielern, nur sind sie noch nicht so extrem aufgefallen. Es ist schon ernüchternd, wenn ein Politiker 130 auf Autobahnen fordert und selbst viel zu schnell unterwegs ist. Ebenso gehören GRÜNE Politdarsteller zu den absoluten Vielfliegern (meistens noch auf Staatskosten), obwohl sie dem Volk das Fliegen so verteuern wollen, dass nur noch die reiche Bevölkerungsschicht eine Flugreise antreten kann. Auf die dicken, vom Steuerzahler finanzierten, Dienstwagen will kein GRÜNER Politiker verzichten, doch für das Volk wollen die GRÜNEN dem Auto das Garaus bereiten. Deutschland soll gefälligst radeln oder den ÖPNV nutzen, natürlich nicht Politiker und GRÜNE Neureiche (erinnert so ein bisschen an dem Erich).

Die GRÜNEN Politdilettanten sind gar nicht so blöd, auch wenn man das bei ihren stets unqualifizierten Äußerungen denken muss. Ihr persönliches Leben ist nie von ihren Forderungen betroffen und wird von dem Steuerzahler zusätzlich hoch dotiert. Blöd sind die Anhänger der GRÜNEN, die im Wohlstand leben und den Wohlstand von der Politik abgeschafft sehen wollen. Keine Kraftwerke, keine Autos, keine Flugreisen, keinen Strom, kein Gas, keine Industrie, keine produktiven Arbeitsplätze; so oder ähnlich stellen sich die GRÜNEN Anhänger das Leben vor. Wenn Blödheit weh tun würde, dann würden GRÜNE den ganzen Tag schreien, was sie allerdings auch ohne Schmerzen machen (FFF Kinder).

Der kleine Akif hat die GRÜNEN vorzüglich beschrieben, hier ein Auszug:

Diese Blaupause, dieser Psycho-Trick war stets die Vorgehensweise der GRÜNEN gewesen, eine Ansammlung von Bildungsversagern, Spinnern, Nichtsnutzen, Kriminellen, Doofen und Blöden, die durch mediale Unterstützung ein seltsames Grün-Doppeldenk in Köpfen ihrer meist beim Staat angestellten Klientel, insbesondere der dortigen Frauen pflanzten und doch durchblicken ließen, daß sich an dem Wohlstands-Ding nichts ändern werde. In einem Bild: Deutschland ist deindustrialisiert und alle leben von Schafszucht, natürlich auf die biologische Methode. Doch trotzdem fliegt man weiterhin nach Südamerika, um Maya-Pyramiden mit dem i-Phone zu photographieren.

YOUTH BLÖD

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