Mittels politisch inszenierter Corona-„Plan“-demie wird die Bevölkerung quasi von Tag zu Tag mehr auf „Linie“ gebracht, Teil 1

Von Gastautor Klaus Rißler

In einem Beitrag vom 17. Mai mit dem Titel Ein perfektes Gaunerstück – wie aus dem Lehrbuch wurde Ihnen, verehrte Leser*innen geschildert, mit welchen infamen und betrügerischen Methoden die Bevölkerung durch die Merkel-Administration, eifrig sekundiert von ihrem „(un)christlichen“ Artgenossen und bayrischen Landes(raben)vater Markus Söder entgegen jeder naturwissenschaftlichen Logik weiterhin in Angst und Schrecken gehalten wird. Und dies, obwohl unzählige belastbare psychologische Untersuchungen zeigen, dass Angst die Vernunft völlig außer Kraft setzt und anstatt dessen eine regelrechte Kettenreaktion an unvernünftigen, planlosen, irrationalen, ja geradezu hysterischen Handlungen ausgelöst wird.

Dennoch setzt die Berliner Politganovenriege weiter auf dieses perfide Spiel, sehr wohl wissend, dass sie sich schon längst in eine Sackgasse verrannt hat. Aber von einem Tag auf den anderen den Schalter in Richtung „Normalität“ umlegen, dafür ist es schon längst zu spät, zumal dann deren Lügen und Widerlichkeiten mit einem Schlag ans Licht kämen. Denn um das Gesicht zu wahren, hätte dies bereits spätestens im April geschehen müssen. Allerdings wurden gerade zu jenem Zeitpunkt die Daumenschrauben umso stärker angezogen.

Aber bis zu den nächsten Wahlen im Jahr 2021 muss das Volk nur noch weiter an der Nase herumgeführt werden und wenn am folgenden Tag der Befehl ergehen würde, künftig nur noch mit roter Pappnase herumzulaufen, dann würde die große Mehrheit mit voller Inbrunst auch das noch tun. Denn so lange werden diese Menschen- und grundgesetzwidrigen Aktionen, offen befeuert von den Medien und klammheimlicher Unterstützung durch die deutsche (Un)Rechtsprechung, noch anhalten, damit die dafür verantwortlichen Polit-Mafiosos auch noch weitere 4 Jahre mit Merkels „Weiter so“ das Volk herumkommandieren können wie bisher, wohl wissend, dass der deutsche Wähler über ein leider nur extrem schwach entwickeltes Kurzzeitgedächtnis verfügt.

A propos Gaunerstück ! Kann man denn die Verquickung Söders mit den Maskengeschäften seiner Frau oder den entsprechenden Interessenkonflikt von Armin Laschet mit der Mönchengladbacher „Maskenmanufaktur“ van Laack nicht auch unter dieser Rubrik verbuchen ? Vielleicht gibt’s dann hin und wieder den einen oder anderen „Cent“ in die CDU-Parteikasse ?

Aus eben diesem Grunde heraus möchte ich Sie etwas eingehender über die Methoden der „Corona-Mafia“ in Kenntnis setzen und beziehe mich dabei in erster Linie auf ein Video mit dem Passauer Arzt Ronald Weikl, stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V. (MWGFD)“. Allerdings beschränkt sich der Text aus Platzgründen auf die m. E. als am meisten gravierend erscheinenden Fakten. Aus Gründen des Umfangs wird dieser Beitrag in zwei Teilen erscheinen.

Man beachte von vorn herein im Verlauf des Textes aber auch all das, was bisher verschiedentlich über die „Zuverlässigkeit“ der Aussage eines PCR-Tests à la Drosten auch verlautbart wurde.

Urteilen Sie dann, verehrte Leser*innen nach der Lektüre der folgenden Zeilen, ob im Beitrag vom 17. Mai übertrieben wurde oder ob das dort Berichtete nicht doch der Wahrheit entspricht.

Denn Dr. med. Ronald Weikl setzte sich eingehend mit einer Vielzahl von absurden und die Menschen widerrechtlich diktatorisch knebelnden Maßnahmen und Verordnungen auseinander, die im Folgenden näher präzisiert werden:

Seiner ärztlichen Expertise zufolge hätte das bestehende Infektionsschutzgesetz auch im Falle einer „echten“ Pandemie völlig ausgereicht. Dennoch wurde es durch die Floskel „von nationaler Tragweite“ in eine stark an das Ermächtigungsgesetztes vom 24. März 1933 erinnernde Formulierung gekleidet.

Der protestantische Kirchen- und Staatskirchenrechtler Hans Michael Heinig warnte bereits am 31. März 2020 in weiser Voraussicht davor, dass sich der demokratische Rechtsstaat binnen kürzester Frist in einen „faschistoid-hysterischen Hygienestaat“ verwandeln könnte.

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen des weltweit renommiertesten Epidemiologen, Prof. Dr. John P. A. Ioannidis von der Stanford University (CA, USA), übrigens ein anderes Kaliber als das „virologische Fliegengewicht“ Christian Drosten, wiesen bereits Anfang April 2020 daraufhin, dass die angeblichen Corona-Schutzmaßnahmen sich als völlig sinnlos erweisen werden. Wie recht er nur hatte. Aber warum hört niemand auf ihn ?

Auch in den Wochen danach zeigten Studien zahlreicher Autoren weltweit, dass COVID-19 in seiner Gefährlichkeit gespiegelt an der Infektionssterblichkeitsrate mit einer mitteschweren Virusgrippe vergleichbar ist.

Seit Ende April ist kein nennenswertes Infektionsgeschehen bzw. Todesfälle mehr im Zusammenhang mit dem SARS COV-2 Virus feststellar. Dennoch wurde per Regierungsbeschluss vom 3. Juni festgelegt, die epidemische Lage von nationaler Tragweite auch weiterhin aufrechtzuerhalten und zwar so lange bis ein Impfstoff zur Verfügung stünde und dies bedeutet nichts anderes als einen Akt der Willkür, fernab jeder Demokratie und Vernunftorientierung

Angesichts eines weltweit inszenierten Corona-Hype wurde allerdings in zahlreichen wissenschaftlichen Studien herausgefunden dass die geringe SARS CoV-2 Infektionssterblichkeitsrate von 0,1 – 0,3 %, d h. im Bereich einer mittelschweren Virusgrippe liegt, wie sie alljährlich seit Menschengedenken jedes Jahr Hunderttausende bis viele Millionen erfasst.

Dabei kommt es Jahr für Jahr und nicht erst seit heute zu Tausenden an Opfern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Grippewelle von 2017/2018 mit bis zu 25.000 Grippetoten und gab es damals einen Lowckdown ? Die Zahl der bisher zu „Corona-Toten“ umetikettierten Opfer nimmt sich dagegen als eher sehr bescheiden aus. Es gibt keinerlei „Übersterblichkeit“ in Deutschland, zumal seit Mitte Mai kaum noch Todesfälle zu verzeichnen sind.

Übrigens liegt das Durchschnittsalter bei COVID-19 Toten bei 82 Jahren, wovon ein großer Teil allerdings nicht an, sondern mit Corona verstarb. Corona war sozusagen nur noch der letzte Tropfen, der das ohnedies schon bis zum Rand gefüllte Fass schlussendlich zum Überlaufen brachte.

Um die Zahl der „Corona-Toten“ vollabsichtlich in die Höhe zu treiben und die Bevölkerung weiterhin in einem Schreckensszenario zu belassen, werden äußerst fragwürdige Methoden der Zählung angewendet. Darunter wird bereits ein Verkehrstodesopfer mit positivem PCR-Test gezählt, ebenso Verstorbene, deren PCR-Test „monatelang“ zuvor positiv waren und die, Corona betreffend, längst als genesen galten, Angehörige Verstorbener wurden seitens Kliniken gefragt, ob diese nicht als Corona-Tote bezeichnet werden dürfen, denn das würde für die Klinik einen finanziellen Vorteil bringen. Einfach unglaublich !

Die aktuell leicht zunehmende Zahl positiver PCR-Tests spiegelt sich nicht in klinisch relevanten Fällen oder gar Todesfällen wieder und zahlreiche Virologen betrachten dies als Zeichen dafür, dass sich der ursprüngliche sogenannte „Wuhan-Erreger“ abgeschwächt hat und anstatt dessen wieder andere harmlosere Corona-Stämme im Umlauf sind.

Trotz Maskenpflicht und Abstandsregel war bei Rhinoviren, die mit harmlosem Schnupfen einhergehen, zwischen Kalenderwoche 28 und 30, also im Hochsommer, ein Jahreshoch zu beobachten, was eindrucksvoll bestätigt, dass beide Zwangsmaßnahmen nicht nur kontraproduktiv sind, sondern auch noch grundlegendem naturwissenschaftlichem Verständnis zuwider laufen.

Eine Studie des amerikanischen NBER (National Bureau of Economic Research), dem auch mehrere Nobelpreisträger angehören, zeigte ferner, dass sämtliche Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdown, Sperrungen, Ausgangsbeschränkungen, Reiseverbote bisher nichts brachten und sich eine Impfung allein schon aus diesen Gründen heraus als völlig sinnlos erweist.

Schon jetzt zeigen 80 % der Bevölkerung eine Kreuzimmunität gegenüber dem SARS COV-2 Virus, d. h. sie sind auch gegen dessen Mutanten immun, womit eigentlich von vorn herein nahezu ausgeschlossen werden kann, dass sie schwerer an einer Corona-Infektion erkranken werden.

Eine zweite Welle wurde nur deshalb inszeniert, indem man die Anzahl der PCR-Tests massiv ausweitete ohne dass die Zahl der angeblich Infizierten in Relation zur Zahl der Tests gesetzt wurde. Dazu sei bemerkt, dass vor allem im Herbst, wie in jedem Jahr, sowieso eine Zunahme von meist harmlosen Erkältungen durch Viruserreger beobachtet wird, welche stets im März einen Höhepunkt erreicht.

Die Anwendung eines eigentlich dem medizinischen Ethos widersprechenden PCR-Tests à la Drosten auf COVID 19 erweist sich als völlig unspezifisch und vielleicht auch nicht einmal als selektiv genug, weil auch andere harmlose Corona-Viren miterfasst werden.

Außerdem ist keinerlei gesteigerte Bettenbelegung durch Intensivbehandlung zu beobachten, obwohl jeder Intensivpatient durch PCR getestet wird.

Dabei wird jeder positiv Getestete als COVID-19 Intensivpatient geführt, unabhängig davon welche Symptomatik er auch zeigt, selbst auch dann, wenn er nicht daran erkrankt ist. Aber auch Herzinfarktpatienten oder ein polytraumatisiertes Verkehrsunfallopfer mit positivem PCR-Test zählen dann plötzlich als COVID 19 Intensivfälle, obwohl sie keinerlei SARS CoV 2 zuzuordnende Symptome zeigen. Damit steigt die Bettenbelegung durch „Pseudo-COVID-19 Intensivfälle“ natürlich erheblich an, zumal aber auch positiv getestete Patenten mit lediglich leichten Symptomen auf die Intensivstation verlegt wurden, um damit die „Statistik“ entsprechend aufzubessern.

Am 10. Dezember 2020 erhielt ich einen Anruf eines Studienfreundes aus Nürnberg, in dem er mir mitteilte, dass seitens der Söder-Administration über die gesamte Stadt ein Ausgangsverbot verhängt worden sei. Leider gibt es keine unabhängige Justiz mehr, denn sonst hätte dieser irrsinnige Spuk schon längst ein Ende gefunden.

Damit möchte ich, verehrte Leser*innen, den ersten Teil aus Gründen des Umfangs beenden und auf den in wenigen Tagen erscheinenden zweiten Teil verweisen.

Darin wird auch ein beide Teile betreffendes Résumée gezogen.

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