Corona-Verschwörung: Pandemischer Krieg gegen die Menschheit

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Im folgenden sind nochmals einige offiziellen Daten zur Verdeutlichung der allgemeinen Lage zusammengetragen, weil das global organisierte Pandemie-Verbrechen gegen die gesamte Menschheit dieser Erde, muss in all seiner Monströsität anhand von unwiderlegbaren Fakten verdeutlicht werden, um jeden Einzelnen wachzurütteln.

Deshalb werden hier zunächst einige Zahlen dokumentiert, die fragend in den Raum stellen, ob all die weltweit politisch forcierten, entmündigenden wie entwürdigenden, völlig unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen tatsächlich nur zu unserem angeblichen Schutz, oder zur Durchsetzung ganz anderer politischer Ziele auf globaler Ebene dienen, deren Erreichung ohne diesen pandemischen Vorwand nicht so ohne weiteres zu bewerkstelligen wären?

Derzeit beträgt die Anzahl der gesamten Weltbevölkerung mit stetig steigender Tendenz etwa 7,8 Milliarden Menschen. Von diesen 7,8 Milliarden Menschen wurden von Beginn der sogenannten Corona-Pandemie bis zum heutigen Tag rund 65.257.767 Millionen Menschen als positiv getestete Fälle registriert, wobei 1.513.179 Millionen weltweite Todesfälle zu verzeichnen sind, die mit oder an Corona starben.

Das bedeutet also, von der gesamten Weltbevölkerung die knapp 8 Milliarden Menschen ausmacht, verstarben seit Beginn der Pandemie bis heute gerade mal rund Anderthalb Millionen Menschen mit oder an Corona, wobei die näheren Todesumstände wie etwa Alter, schwerwiegende Vorerkrankungen oder willkürlich miteinbezogene Grippefälle nicht berücksichtigt sind.

Bezogen auf Europa zeichnen sich ähnliche Entwicklungen ab. Augenblicklich wird Europa von rund 745.254.660 Millionen Menschen bevölkert, von denen seit Beginn der Pandemie bis heute rund 19.775.465 Millionen Menschen als positive Fälle gezählt wurden, während 444.571 Menschen an oder mit Corona starben. Somit starben also von weit mehr als 700 Millionen Europäern, gerade mal knapp 500 Tausend Menschen an oder mit Corona, wobei die näheren Todesumstände wie etwa Alter, schwerwiegende Vorerkrankungen oder willkürlich miteinbezogene Grippefälle nicht berücksichtigt sind.

Auch ein Blick nach Deutschland zeigt vergleichbare Verhältnisse. Hier leben zur Zeit gut 83 Millionen Menschen, von denen seit Beginn der Pandemie etwa 1.171.322 Millionen Menschen als positiv getestet erfasst wurden, während von den gut 83 Millionen in Deutschland lebenden Menschen gerade mal schwindende 18.772 Menschen an oder mit Corona verstarben, wobei die näheren Todesumstände wie etwa Alter, schwerwiegende Vorerkrankungen oder willkürlich miteinbezogene Grippefälle nicht berücksichtigt sind.

Hinsichtlich auf das Bundesland Bayern, das zu den intensivsten Hotspots Deutschlands zählt, sind letztendlich von etwa 13 Millionen in Bayern lebende Menschen, derzeit lediglich 228.868 Menschen als positiv registriert, wobei von allen 13 Millionen in Bayern lebenden Menschen seit Beginn der Pandemie bis heute gerade mal 4.291 Menschen starben, wobei die näheren Todesumstände wie etwa Alter, schwerwiegende Vorerkrankungen oder willkürlich miteinbezogene Grippefälle nicht berücksichtigt sind.

So sei an dieser Stelle nochmals hervorgehoben: Positive Tests sagen absolut nichts darüber aus, wie viele von all den vermeintlich positiv getesteten Personen tatsächlich infiziert sind, krank werden, oder gar sterben, nachdem bekannt ist, dass der PCR-Test nicht auf das Virus selbst, sondern lediglich nur auf ein im Virus enthaltenes, nichtinfektiöses Nucleoid testet, das von Naturwege aus nicht nur in vielen Menschen, sondern auch in Tieren, Früchten oder anderen Pflanzen enthalten sein kann.

Im weiteren eignet sich der unvalidierte PCR-Test nicht für Diagnosezwecke, während er zusätzlich als unzuverlässig gilt, weil er Anfälligkeiten aufweist, sogenannte Falsch-Positive anzuzeigen, wobei nicht einmal ein Virus-Isolat existiert, das man als Vorlage verwenden könnte, um jemanden auf das Virus zu testen. Somit erweist es sich als äußerst fragwürdig und dubios, wie man dazu kommt, auf all diesen zweifelhaften Umständen eine angebliche Pandemie zu begründen.

Deshalb muss von sämtlichen politischen Verantwortlichen unbedingt energisch eine plausible überzeugende Antwort auf die Frage bezüglich der Verhältnismäßigkeit sämtlicher Corona-Maßnahmen gefordert sein, denn inwieweit die als relativ überschaubar zu bewertende „Pandemie“ es tatsächlich rechtfertigt, die Bevölkerungen unter massenpsychologischen Folterbedingungen einzusperren, die Weltwirtschaft systematisch abzuwracken und Millionen wenn nicht gar Milliarden Arbeitsplätze, Unternehmen und Existenzen zu vernichten, sei hiermit ernsthaft angezweifelt.

In diesem Zusammenhang sei abschliessend unserer momentan grasierenden „Pandemie“ vergleichsweise der Auszug eines Berichts von einem Zeitzeugen gegenübergestellt, der in einem historischen Buch über die gesellschaftlichen Zustände schrieb, als im mittelalterlichen Europa die Schwarze Pest wütete:

Es gab viele, die bei Tag oder Nacht auf offener Straße verschieden, viele, die ihren Geist in den Häusern aufgaben und ihren Nachbarn erst durch den Gestank, der aus ihren faulenden Leichen aufstieg, Kunde von ihrem Tode brachten. So war von den einen wie von den andern alles voll; denn überall starben Menschen.

Dann verfuhren die Nachbarn meist auf die gleiche Art, zu welcher sie ebensosehr aus Furcht, daß die Fäulnis der Leichname ihnen schaden werde, als aus Mitleid für die Verstorbenen bewogen wurden. Sie schleppten nämlich entweder selbst oder mit Hilfe einiger Träger, wenn sie solche bekommen konnten, die Körper der Toten aus ihren Wohnungen und legten sie vor den Türen nieder.

So hätte, wer – zumal am Morgen – durch die Stadt gegangen wäre, der Leichen unzählige liegen sehen. Dann ließen sie Bahren kommen oder legten, wenn es an diesen gebrach, ihre Toten auf ein bloßes Brett. Auch geschah es, daß auf einer Bahre zwei oder drei davongetragen wurden, und nicht einmal, sondern viele Male hätte man zählen können, wo dieselbe Bahre die Leichen des Mannes und der Frau oder zweier und dreier Brüder oder des Vaters und seines Kindes trug.”

Nun würde vermutlich jeder Corona-Kritiker freiwillig, ohne wenn und aber umdenken, klaglos den Maulkorb aufsetzen, seine Freiheit einschränken und sicherheitshalber in Quarantäne gehen, wenn im Angesicht Coronas auch nur ansatzweise derartiges zu beobachten wäre, was der Zeitzeuge “Giovanni Boccaccio” in seinem Buch “Das Dekameron” über die gesellschaftlichen Zustände seiner Zeit schrieb, als man in den Kirchen Europas fast stündlich die Leichenberge zusammentrug, die von der Schwarzen-Pest-Pandemie dahingerafft wurden. (Quelle des obigen Buchzitats)

Wer nun also ins Grübeln gerät, sollte sich unbedingt mit Begriffen wie etwa „ID2020„, „Great Reset“ „Internet der Dinge“ oder die „vierte industrielle Revolution“ beschäftigen, weil hinter diesen eng mit der Pandemie verknüpften Sachverhalten, verbergen sich die digitalen Werkzeuge unserer transhumanistischen Versklavung, die einen verdammt negativen Einfluss auf unser aller Zukunft ausüben werden, wenn es nicht gelingt, die dahinterstehenden Akteure zu stoppen.

Der Abendländische Bote

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