An ihren Lügen sollt ihr sie erkennen: Lockdown bis zur Zwangseinweisung!

Von Gastautor SoundOffice, der Abendländische Bote

Bei seinen Wahlkampfauftritten Anfang September in Nordrhein-Westfalen, relativierte Bundespestminister Jens Spahn die strengen Lockdown-Maßnahmen vom Frühjahr. Man habe inzwischen dazugelernt und mit dem Wissen heute, hätte der Lockdown nicht so drastisch ausfallen müssen.

Zudem erklärte er: „Mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, müssen keine Friseure mehr schließen und kein Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren. Wir werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen.“

Und heute? – Im ganzen Land Lockdown ohne Ende!

Hardcore-Lockdown in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Maskenzwang, Freiheitsraub, soziale Distanzierung, Kontaktsperren. Schulen, Kitas, Geschäfte schließen mindestens bis 10. Januar 2021

Hardcore-Lockdown in Bayern: Söder ruft Corona-„Katastrophenfall“ mindestens bis 10.Januar aus. Reiseverbot, erniedrigender Maskenzwang zur Atemreduzierung, Ausgangsbeschränkungen, Geschäfte ab Weihnachten dicht. Besuchseinschränkungen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen.

Hardcore-Lockdown in Berlin: Bürgermeister Müller kündigt harten Lockdown bis mindestens 10. Januar an. Der Einzelhandel und auch Schulen sollen geschlossen bleiben. Es ginge nicht anders, so Müller. Also auch hier das volle Programm.

Hardcore Lockdown in Baden Württemberg: Aufgrund der nichtssagenden, steigenden positiv-Testergebnisse, müsse man laut Altkommunist W. Kretschmann die Maßnahmen zwingend drastisch verschärfen. Es herrschen Versammlungsverbote, Zwangs-Quarantäne wird angeordnet. Weihnachten und Silvester sind abgeschafft.

Hardcore-Lockdown in NRW: Öffentliches Versammlungsverbot, Silvesterverbot, einschneidende Kontaktverbote, erniedrigender Maskenzwang zur Atemreduzierung, Ausgangsbeschränkungen. NRW-Ministerpräsident Laschet (CDU) fordert „schnellstmöglich“ einen bundesweiten Lockdown.

Hardcore-Lockdown in Rheinland-Pfalz: Null Lockerungen, Weihnachten und Silvester abgeschafft, Versammlungverbote, strengste Kontaktbeschränkungen mindestens bis 10. Januar. Malu Dreyer fordert bundesweiten Hardcore-Lockdown.

Hardcore-Lockdown in Schleswig Holstein:  Volles Programm noch vor dem 24 Dezember mindestens bis 10.Januar beabsichtigt. Die Lockdown-Liste ist vermutlich nicht vollständig. Doch der nächste Lockie kommt bestimmt, ganz sicher, denn:

Das Bund-Länder-Corona-Zentralkomitee will am 13. Dezember über die Verhängung eines bundesweiten, faktisch längst bestehenden harten Lockdowns über Deutschland entscheiden, wobei mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen ist, das die gesamte Bevölkerung in strenge Corona-Gefangenschaft genommen wird und sich allenfalls nur noch zum Arbeiten gehen außer Haus bewegen „darf“, denn schließlich müssen die Sklaven ja weiterhin für den ganzen Unfug aufkommen, während sie ihre eigene Einknastung finanzieren und die prallen Taschen jener füllen müssen, die all das zu verantworten haben.

Doch inzwischen sinkt die allgemeine Stimmung in Deutschland. Demnach geht aus den aktuellen Zahlen für das ZDF-Politbarometer hervor: Nur noch 35 Prozent der befragten Bürger finden die mit totalitären Mitteln forcierten Corona-Maßnahmen richtig, was natürlich unter anderem vielleicht auch daran liegen könnte, dass scheinbar außer Arbeiten gehen, nahezu alles verboten wurde.

Selbst ein kleines wohltuendes Feierabendbierchen mit Kollegen nach der Sklavenarbeit, oder ein geselliges Glühweinchen zur kalten Weihnachtszeit auf offener Straße, bevor man sich in den heimischen Wohngulag begibt, könnte drakonische Geldstrafen zur systematischen Ausplünderung der deutschlandweit unterdrückten Corona-Häftlinge zur Folge haben, falls man nicht urplötzlich des Quaratänebruchs angeklagt und willkürlich zwangseingewiesen wird.

Demnach wandern sogenannte Quarantäne-Brecher zukünftig wie Schwerkriminelle in den Kerker, während Impf-Verweigerer befürchten, ebenfalls bald willkürlich ins Loch geworfen zu werden, sofern sie ihrer Vergiftung nicht freiwillig zustimmen. Der Trend in Deutschland einen neuen, längst als überwunden geglaubten Totalitarismus einzuführen und sogenannte Corona-Sünder mit regelrechten Nazi-Methoden zu verfolgen, scheint sich zunehmend durchzusetzen.

All das, was in der Vergangenheit als Errungenschaft einer vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaatlichkeit gelobt wurde, wird von einer Politiker-Kaste ohne jeden moralischen Kompass, unter Begehung schwerwiegendster Menschrechtsverbrechen, mit Füßen in einen Gulag von Willkür, Korruption, unkontrollierter Machtausübung und politischer Gewalt getreten.

Um den übergeordneten Interessen finanzkräftiger Protagonisten zu entsprechen, spielen die vielgepriesene Würde des Menschen, oder gar das Grundgesetz, hierbei schon längst keine Rolle mehr. Selbst wenn die vielfach widerlegte Corona-Pandemie nur halb so gefährlich wäre, wie oftmals mit völlig substanzlosen Begründungen behauptet wird, findet in diesem Land das immer blindwütiger umsichgreifendere Unrecht zur Terrorisierung einer ganzen Bevölkerung, keinerlei Rechtfertigung.

Ganz dem als Infektionsschutzgesetz getarnten Ermächtigungsgesetz entsprechend, werden nun im Schleswig-Holsteinischen Neumünster derzeit bis zur Jahreswende 6 Gefängniszellen der Jugendarrestanstalt Moltsfelde für sogenannte Quarantäne-Brecher vorbereitet, die dort wie Schwerkriminelle eingesperrt und von pensionierten Vollzugskräften bewacht werden sollen, die eigens zu diesen Zweck rekrutiert werden.

Wenige Wochen zuvor hatte der “illiberale Demokrat” Thomas Strobl (CDU) in seiner Eigenschaft als stalinistischer Innenminister von Baden-Württemberg, mehrfach auf die rasche Zwangseinweisung von angeblichen Quarantäneverweigerern zu ihrer Absonderung gedrängt. So kündigte nun der ebenso stalinistische Landessozialminister Manfred Lucha (Grüne) im Weitergang an, das unbescholtene Bürger künftig wie aussätzige Pestkranke zu ihrer Zwangs-Isolation in ausgewählte Krankenhäuser eingesperrt werden, falls sie sich im Falle einer möglichen Corona-Infektion nicht freiwillig in Quarantäne begeben, oder durch Bußgeldzahlungen nicht vernünftig würden.

Strobl gibt sich derweil selbstgefällig, froh und zufrieden darüber, dass man sich darauf verständigt habe, “hartnäckige Quarantäneverweigerer abzusondern”, also wie Schwerkriminelle in Quarantäne-Zwangs-Haft zu stecken. Möge er eines Tages für seine bösartigen Menschenrechtsverbrechen, für den Rest seiner Zeit in Rottenburg schmoren, denn:

Die beabsichtigten Quarantäne-Zwangsmaßnahmen stehen arg im juristischen Zweifel. Demnach erklärten die  „Anwälte für Aufklärung“ jüngst in einem von 50 Rechtsanwälten unterzeichneten offenen Brief, dass es sich bei derartigen Zwangs-Quarantäne-Anordnungen um hundert- bis tausendfacher „schwerer Freiheitsberaubungen“ handeln könnte, die von einer Politiker-Kaste hinter dem Corona-Vowand verübt werden, die jeden moralischen Kompass der Verhältnismäßigkeiten aufgegeben hat.

Man sollte abschließend einfach mal den Bundespestminister Spahn in seinem neuen feudalen Berliner Herrenhaus nochmals fragen, wie er das Anfang September gemeint hat, als er davon sprach, dass der drastische Lockdown im Frühjahr dem heutigen Wissen entsprechend nicht nötig gewesen wäre. Meinte er vielleicht, dass der Lockdown im Frühjahr nach den heutigen Erkenntnissen viel zu lasch gewesen sein könnte? Man weiß es nicht so genau!

Der Abendländische Bote

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