Wie verlässlich ist das Ergebnis eines angeblich positiven Corona-Befundes und treten dann überhaupt klinische Symptome auf?

Von Gastautor Klaus Rißler

Vermutlich dürften weltweit mittlerweile bereits viele Millionen Menschen mit dem PCR-Verfahren auf COVID-19 untersucht worden sein, das erstens weder national noch international anerkannt, sprich „validiert“ ist, zweitens dennoch überall damit gearbeitet wird und man sich nach wie vor auf dessen äußerst zweifelhafte Ergebnisse verlässt. Genau aus diesem Grunde heraus muss die Frage gestellt werden, wie viele der Untersuchten als positiv, sprich als „infiziert“ und damit potenziell ansteckend gelten. Allerdings bedeutet „infiziert“ bekanntermaßen noch längst nicht, dass der das Virus in sich Tragende auch wirklich erkranken wird, denn dies ist allein schon aufgrund des beim Menschen sehr ausgeprägten Immunsystems nur in außerordentlich geringem Ausmaß der Fall, es sei denn, es liegen anderweitige gravierende Vorerkrankungen vor, die das körpereigene Immunsystem überfordern.

In diesem Zusammenhang muss allerdings unbedingt angemerkt werden, dass kein von den vielen nationalen Gesundheitsbehörden zugelassenes neues Medikament deren Placet erhält, wenn die dafür entwickelte Analysenmethode nicht die strengen Validierungskriterien erfüllt. Gerade deshalb ist das Arbeiten mit einer weder national noch international anerkannten Analysenmethode in derartigen Fällen, die sich oft genug als existenzbedrohend erweisen können vom ethischen Gesichtspunkt aus in höchstem Maße grob fahrlässig und damit mit den eigentlich äußerst strengen sowohl wissenschaftlichen als auch regulatorischen Kriterien, die an ein solches Analysensystem gestellt werden, völlig unvereinbar. Der dazu verwendete Test müsste demgemäß umgehend aus dem Verkehr gezogen werden.

Ja, dieser Verstoß gegen die wissenschaftlich-medizinische Ethik hätte eigentlich schon längst die Gerichte auf den Plan rufen müssen. Geschehen in dieser Richtung ist allerdings seit Monaten (auf politischen Druck ?) nichts, obwohl eine falsche Diagnose, wobei man in diesen Fällen von „falsch positiven“ Resultaten spricht, mit außerordentlich einschneidenden Folgen für den angeblich „Infizierten“ bzw. rein willkürlich zum „Corona-krank“ Erklärten verknüpft sein dürfte.

In Anbetracht der in den letzten 6 – 7 Monaten veröffentlichten Horrorzahlen ist zu erwarten, dass die Gesamtzahl der „falsch positiv“ Getesteten wohl im Bereich von Hunderttausenden bis hin zu sogar Millionen liegen könnte. Allerdings dürfte die Zahl der angeblich COVID-19 Symptome Zeigenden nur einen winzigen Bruchteil der angeblich Infizierten und damit „potenziell Erkrankenden“ abdecken.

Im Zusammenhang mit den überaus zahlreichen mutmaßlich als „falsch positiv“ ermittelten Analysendaten muss aber auch die Frage im Vordergrund der Überlegungen stehen, als wie zuverlässig die so erhaltenen Ergebnisse überhaupt einzuordnen sind. Denn darin liegt m. E. der springende Punkt, nicht nur in Anbetracht der vielen Millionen Viren wegen, die wir tagtäglich mit uns herumschleppen, sondern auch anhand der großen Anzahl an unterschiedlichen Grippeviren mit stark voneinander differierendem Gefährdungspotenzial für die Gesundheit.

Und gerade diese große Anzahl an Grippeviren bzw. ganzer Gruppen davon und dazu zählt auch die Familie der Corona-Viren, erschwert eine exakte Zuordnung zu einem bestimmten Virustyp nur noch weiter. Corona-Viren, die gut und gerne bis zu 10 – 15 % einer Virusgrippepopulation ausmachen können, sind dabei nichts neues, denn es gibt sie schon seit Menschengedenken und es wird sie auch zukünftig geben. Etwas grundlegend Neues, wie oft genug vermutet oder auch behauptet, sind sie beileibe nicht.

Man muss deshalb damit rechnen, dass bestimmte kleine Abschnitte auf der DNA, sprich der Erbmasse der Viren, manche Wissenschaftler nennen sie auch „Schnipsel“, bei vielen unterschiedlichen Viren einander sehr ähnlich sein können. Gerade dadurch kann sich die Interpretation der Ergebnisse bzw. die eindeutige Zuordnung zu irgendeinem Virentypus nach Vervielfältigung des genetischen Materials durch PCR und nachfolgende Registrierung mit einem dafür geeigneten Analysenverfahren alles andere als einfach gestalten.

Obwohl ich selbst eine Reihe an Arbeiten zum Thema PCR las, wurde dieses Verfahren nicht von mir angewendet. Dennoch gehe ich aufgrund langjähriger Erfahrungen sowohl in der chemischen als auch biochemisch-medizinischen Analytik mit der Ansicht von Fachleuten auf dem Gebiet der DNA-Analytik via PCR völlig konform. Das heißt nichts anderes, als dass eine absolut spezifische, sprich eindeutige und damit auch wirklich belastbare Aussage, ob das aktuell ach so sehr zum regelrechten Killervirus hochstilisierte COVID-19 mit der PCR-Technik auch tatsächlich entdeckt wurde, gegenwärtig (noch) nicht zweifelsfrei möglich ist.

Übrigens wurde bereits in einem am 9.Juni 2020 veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Ein Blick auf die zum Nachweis von Corona-Viren verwendete Methodik und deren Problematikkurz auf das auch für COVID-19 gegenwärtig angewendete zweifelhafte analytische Verfahren eingegangen.

Außerdem spielt auch der Gesichtspunkt eine nicht zu unterschätzende Rolle, dass Viren ständig ihre Oberfläche, sprich ihr Erbmaterial verändern, was nicht nur deren exakten Nachweis beeinträchtigt, sondern auch das Gerede von einem dafür zu entwickelnden Impfstoff in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt, vom Billionengeschäft der Impfstoff-Mafia einmal abgesehen.

Hat sich in diesem Zusammenhang irgendjemand jemals auch nur einmal Gedanken darüber gemacht, dass im Falle von Mutationen bei Viren und diese vollziehen sich ständig, ein Impfstoff im Laufe der Zeit seine spezifische Wirkung verlieren könnte und der Impfling sich anstatt des von ihm erwarteten Schutzes nur noch mit den unerwünschten und möglicherweise gravierenden Nebenwirkungen herumschlagen muss, für den die Hersteller allerdings nicht haftbar gemacht werden können, weil sie sich offenbar zuvor schon davon „freigekauft“ haben.

Da, wie anhand von unabhängigen Institutionen ermittelter und damit objektiv „belastbarer“ Daten jederzeit nachvollziehbar, sich die bislang im „apokalyptischen“ Ausmaß prognostizierten Zahlen entweder als völlig falsch, doch zumindest als weit überzogen herausstellten, möchte ich versuchen, die Realität etwas besser abzubilden. Man wird daraus unzweifelhaft erkennen, dass von einer Pandemie vom Ausmaß der sogenannten „Spanischen Grippe“ gegen Ende des Ersten Weltkrieges mit weltweit 25 Millionen Opfern selbst bei einer auch noch so extrem pessimistischen Sicht der Dinge nicht einmal im Ansatz die Rede sein kann.

Lassen Sie mich, verehrte Leserinnen und Leser zu diesem Zweck ein kleines Zahlenexempel zur Zahl der Erkrankten anfügen, wobei ich mich, die angeführten Daten betreffend, an zahlreichen zu diesem Zweck gelesenen Informationen unabhängiger und nicht vom Kanzleramt gesponserter Wissenschaftler beziehe.

Da, wie schon oben bemerkt, vermutlich bereits Millionen an Corona-Analysen durchgeführt wurden, ist anzunehmen, dass aufgrund der mangelhaften Treffsicherheit der Testmethode infolge sogenannter „Kreuzreaktivitäten“ mit einer Vielzahl anderer Grippeviren wohl auch Hunderttausende oder gar (viele) Millionen an untersuchten Personen „positiv“ getestet wurden. Doch die Zahl der „wirklich“ an Grippe Erkrankten – es gibt ja unzählige Grippeviren und die Corona-Gruppe ist eben auch nur eine davon – dürfte m. E. im ppm (parts per million) Maßstab liegen. Das soll anhand eines einfachen fiktiven Rechenbeispiels erläutert werden:

1 ppm entspricht einer einzigen wirklich erkrankten Person unter 1.000.000. Macht also unter der Annahme, dass von 7.8 Milliarden Menschen 1 ppm erkrankt sind, 7.800 Erkrankungen. Selbst wenn wir uns bei 10 ppm (10 Personen pro Million) einpendeln würden, wären dies 78.000 weltweit und diese Zahl dürfte bei weitem übertrieben sein, dann hätten wir lediglich 0.001% oder 1 ‰ an auch tatsächlich Erkrankten unter 7.8 Milliarden, von denen ja nur ein kleinerer Teil, womöglich auch nur ein Bruchteil stirbt. Aber selbst wenn man all diese „Erkrankten“ rein fiktiv auch als Todesfälle registriert und diese Zahl vorsichtshalber auf 100.000 hochrechnet und mit den ca. 56 Millionen alljährlich pro Jahr Verstorbener auf diesem Planeten vergleicht, dann sind dies nicht einmal ganz 0.2 %. Da rede noch einer von „Übersterblichkeit“, zumal diese im „Untergrundrauschen“ völlig untergehen würde.

Als häufigste Todesursachen gelten übrigens:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: 7,3 Millionen Menschen; Infektionen der Atemwege und der Lunge: mehr als 6,7 Millionen; Schlaganfälle: 6,15 Millionen Opfer; Durchfallerkrankungen: 2,5 Millionen Opfer; AIDS: fast 2 Millionen Menschen.

Zieht man jedoch die Zahl der Opfer als Folge von lebensbedrohlichen Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf Probleme, Lungenkrankheiten wie schweres Asthma oder Lungenentzündungen oder gar auch Krebserkrankungen von diesen angenommen 100.000 an Virusgrippe Verstorbenen ab, dann bleibt wohl nicht mehr allzu viel als direkte Folge der durch an Virusinfektionen zu beklagenden Todesopfern mehr übrig. Somit erweist sich die allenthalben uns weisgemachte sogenannte „Übersterblichkeit“ mit dem Potenzial des „Wortes oder gar des „Unwortes des Jahres 2020“ nur noch weiter als infame Lüge und trommelfeuerartig angewendeter Gehirnwäsche seitens unverantwortlicher Politiker vom Zuschnitt Merkels, Dreh-Hofers, Spahns, nicht zuletzt auch Söders, einschließlich der ihnen stets speichelleckend hinterher skandierenden Medien.

Fazit:

Von einer wirklichen Pandemie, die normalerweise mit Zehntausenden bis Hunderttausenden oder gar Millionen an Opfern einhergeht (siehe dazu die Spanische Grippe) sind wir nicht nur Lichtjahre entfernt, sondern es gibt diese, schlicht und ergreifend, aber auch gar nicht.

Denn es liegt der begründete Verdacht nahe, dass die zur Messung einer wirklich manifesten Corona-Infektion verwendeten Testverfahren nie und nimmer die dafür eigentlich erforderliche Spezifität, also Eindeutigkeit des Resultats aufweisen. Dieser sehr ernsten Problematik hätte eigentlich schon vor der Anwendung an Humanproben auf den Grund gegangen werden müssen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass damit „falsch positive“ Ergebnisse erhalten werden ist deshalb außerordentlich hoch, weil stark zu vermuten ist, dass neben der Corona- auch noch andere Grippeviren- Familien mit gemessen werden. Außerdem ist nach wie vor nicht geklärt, ob es sich bei COVID-19 wirklich um ein „Killervirus“ handelt oder dass die Symptome bei Ausbruch der Krankheit lediglich mit leichtem Schnupfen, Heiserkeit, Husten, leichtem Fieber einhergehen und nach wenigen Tagen völlig abklingen und es nur in allerdings von Politik und Medien hemmungslos ausgeschlachteten Ausnahmefällen zu längeren „Abklingzeiten“ mit Bettlägerigkeit bzw. Hospitalisierung von einer bis maximal zwei Wochen kommt.

Leider wird uns seit sieben Monaten von Politik und sogenannten globalen „Eliten“ nur mehr eine fiktive Gefahr suggeriert, die lediglich das Ziel verfolgt, die Bevölkerung kontinuierlich in Angst und Schrecken zu versetzen, sie für die schon jetzt sichtbare Diktatur noch empfänglicher zu machen, um sie damit auf eine völlig neue Welt- und Werteordnung hin einzunorden. Man bedient sich dazu derselben Lügen, wie man sie nicht ganz erfolglos auch im Falle des Finanzskandals, Energiewende, Klimaschutz und Flutung mit sogenannten Flüchtlingen angewendet hat.

Man führe sich nur die bereits seit Jahrzehnten in Politik und Medien kursierende Lügenpropaganda von der fortgesetzten Vergiftung der Welt zu Gemüte: Gift in der Atemluft, in der Nahrung wie Fleisch, Milch, Bier, Wein, Gemüse, Obst usw. und trotzdem oder gerade deswegen steigt die Zahl der Weltbevölkerung und ganz besonders in den Entwicklungsländern exponentiell an. Und trotz der postulierten angeblich brachialen „Gift-Pandemie“ klettert die Lebenserwartung ständig weiter nach oben.

Ein Blick auf Nigeria zeigt einen Anstieg der Bevölkerung zwischen 1950 und 2018 von 40 auf 200 Millionen, also eine Steigerung um das Vierfache = 400 % an und das Land mit einer Größe von weniger als dreimal der Fläche Deutschlands wird bis 2050 mit 400 Millionen die flächenmäßig um das fast 11-fache größeren Vereinigten Staaten überflügelt haben. Und dies trotz der in Nigeria herrschenden katastrophalen hygienischen Verhältnisse und einer Umweltverschmutzung, welche seit Jahren Gift über Gift freisetzt.

Auf alle Fälle darf man schon jetzt sehr gespannt sein, welche infame Lügen und weitere Repressalien unsere jedoch alles andere als lustigen Berliner und Münchner Polit-Clowns angesichts der uns unmittelbar bevorstehenden saisonalen Grippewelle noch aus dem Hut zaubern werden.

Die einzige Pandemie, die mir persönlich seit mehr als sieben Monaten ins Auge fällt, ist diejenige eines rasant fortschreitenden geistig-moralischen Verfalls unserer im Berliner Politgetriebe agierenden „pseudo-intellektuellen“ Elite.

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