Wir haben Platz und der Steuerzahler viel Geld, alle Migranten bitte nach Deutschland…

Tausende Menschen demonstrierten in Berlin für die Aufnahme aller Moria Migranten in Deutschland. Aufgerufen dazu haben die Üblichen, pro Asyl, Seebrücke, Fridays for Future und die ev. Kirche. Deutschland hat Platz, stand auf den großen Bannern und Plakaten und in den Augen der Demonstranten sind die Sozialkassen prall gefüllt und schier unendlich. Diesmal demonstrieren immer die Gleichen für Moria Migranten, gestern demonstrierten sie für die Aufnahme aller Migranten die mit Hilfe der Schleppermafia und den deutschen NGO Schiffen nach Europa kommen, morgen demonstrieren wieder die Gleichen für die Aufnahme aller noch in Libyen festsitzenden Migranten, übermorgen demonstrieren sie das alle zurzeit in der Türkei und auf den wieder füllenden griechischen Inseln befindlichen Migranten nach Deutschland geholt werden müssen und überübermorgen soll dann schlussendlich halb Afrika nach Deutschland umgesiedelt werden.

Deutschland hat kein Platz, es fehlen Wohnungen für etliche Menschen die schon länger hier leben und im sozialen Wohnungsbau (aus Steuergeldern subventioniert) werden fast ausschließlich Wohnungen für Migranten neu erstellt. Seit 2015 hat Deutschland nach Seehofers Zahlen ca. 1,7 Millionen Migranten aufgenommen, diese Zahl scheint untertrieben, um die 3 Millionen Migranten trifft wohl eher zu (der Familiennachzug ist im vollem Gang und wird nicht mit gezählt). Vielleicht 20 Prozent davon haben eine Vollzeitbeschäftigung im Niedriglohnsektor gefunden, 30 Prozent sind in irgendwelchen Maßnahmen oder jobben in einem 450 Euro Minijob. 50 Prozent gehen gar keiner Beschäftigung nach und dabei wird es auch bleiben. Fast 100 Prozent dieser Migranten leben voll oder in Teilen von Sozialhilfen, selbst wer im Niedriglohnsektor in Vollzeit arbeitet und dann noch Frau und 4 bis 10 Kinder zu versorgen hat (bei arabischen und afrikanischen Migranten üblich) bestreitet den größten Teil des Lebens weiter mit Sozialhilfen.

Bei den Politikern, die Monatseinkünfte zwischen 15.000 und 100.000 Euro (viele haben ja noch einen „Nebenjob“), und kräftig nach Migranten schreien, nimmt keiner persönlich Migranten auf und versorgt sie auch nicht von dem eigenen Kapital. Sie wohnen noch nicht einmal in der Nähe von Migranten und wenn sie mal einen Migranten begegnen, dann nur um sich persönlich medienwirksam darzustellen. Von den Berufsdemonstranten, die ebenfalls lautstark nach Migranten schreien, nimmt ebenfalls keiner Migranten auf und mit dem eigenen Geld versorgen, schon gar nicht (die Bürgen lassen grüßen, Migrantenbürgschaften übernehmen und der Steuerzahler muss es bezahlen). Viele junge Demonstranten haben selbst noch nie Steuern gezahlt und leben teilweise ebenfalls aus den staatlichen Sozialkassen. Die Wohlstandsjugend aus der FFF Bewegung bekommt zusätzlich von ihren Eltern und Großeltern alles geschenkt. Viele von denen möchten auch in Zukunft nicht arbeiten, sondern träumen von einem Job im öffentlichen Dienst oder gar von einer Politikerkarriere. Heißt, dass sie ihr Leben lang selbst von Steuermitteln leben. Wer soll bitteschön denn zukünftig die Migranten unterhalten, wenn fast alle nur noch von Steuermitteln und aus den Sozialkassen leben wollen? Hier demonstrieren Menschen, die den Untergang des Staates wollen. Autos soll keiner mehr fahren, Strom nur aus Windrädern und Solar, also auch keine E-Mobilität für das Durchschnittsvolk wegen akuten Strommangel. Selbstragende Arbeitsplätze werden in Massen vernichtet, der Staat wird unproduktiv und versinkt in Planwirtschaft. So wird Deutschland ein Armenhaus, denn die Sozialleistungen für bald 100 Millionen Einwohner (jedes Jahr wächst Deutschland um 2 bis 3 Großstädte durch Armutseinwanderung) bei vielleicht dann noch 10 Millionen produktiv arbeitenden Menschen, kann kein Staat stemmen. Afrikanische Zustände mitten in Deutschland werden so erreicht und genau dies wollen die Demonstranten gemeinsam mit der Politik, Pro Asyl, Seebrücke, Fridays for Future und der ev. Kirche.

Berlin: „Alle Flüchtlinge aus Moria aufnehmen“ Pro Asyl, Seebrücke, Fridays for Future & ev. Kirche

Pro Asyl demonstrierte am Sonntag in Berlin, München und Köln – und international – für die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen aus Moria. An den Protesten beteiligen sich auch zahlreiche weitere Initiativen, darunter die Organisationen Seebrücke, Fridays for Future und die evangelische Kirche.

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