Sozialbetrug von EU-Migranten in Berliner Obdachlosenheimen

Es ist schon eine außergewöhnliche Erscheinung, dass das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen einen Tatsachenbericht ausstrahlt. So geschehen beim RBB in der Abendschau. Hier wird berichtet über Bewohner eines Obdachlosenwohnheimes in Berlin, die mit Luxusklassenautos mit rumänischen Kennzeichen dort vorfahren und auch dort wohnen. Die Bewohner erhalten alle Sozialleistungen, Hartz-4, Kindergeld, kostenloses Wohnen etc.. Die Vermögensverhältnisse der ausländischen Bewohner werden nicht geprüft, weil die gesetzlichen Vorgaben dazu fehlen. Die Heimleiterin weiß nicht was ihre zugewiesenen Bewohner für Luxuskarossen fahren, es interessiert sie einfach nicht. Für die Heimleiterin, die aus Steuermitteln bezahlt wird, sind alle Heimbewohner Bedürftige, egal was sie besitzen und wie vermögend sie sind. Getreu nach den linksgrünen Vorgaben, „was es nicht geben darf, gibt es nicht“.

Berlin ist nicht die einzige Stadt, in der Sozialbetrug zur Normalität gehört. In den Städten des Ruhrgebiets fahren regelmäßig Clan-Familien mit AMG Mercedes, Porsche oder getunten BMWs zu den Jobcentern, um dort ihre Hartz-4 und Kindergeldleistungen entgegen zu nehmen.

Sozialbetrug in Berliner Obdachlosenheimen

In Berliner Obdachlosenheimen sind offenbar zum Teil nicht-bedürftige EU-Migranten untergebracht. Nach rbb-Recherchen leben in einem Kreuzberger und einem Schöneberger Heim Menschen, die mit teuren Autos vorfahren.

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