Politisch gewollte Sozialstaatszerstörung durch Migration

Sozialstaat und Armutsmigration passt nicht zusammen, was Politiker zwar wissen, aber zu einem Tabuthema verordnet haben. Die Migranten aus arabischen- und afrikanischen Staaten sind oftmals wenig für den Arbeitsmarkt eines Sozialstaates qualifiziert und beanspruchen die Sozialleistungen ohne jegliche Gegenleistung. Doch der Sozialstaat ist für die Migration überlebenswichtig, denn in diesem ist ein Leben ganz ohne Arbeitsleistung möglich. Religionsbedingt oder einfach aus purer Dummheit erzeugen arabische- und afrikanische Migranten viele Kinder, viel mehr als sie eigenständig versorgen können. In ihren Heimatländern obliegt die Versorgung der Kinder den Eltern, im Sozialstaat hingegen gibt es für jedes Kind ein monatliches Geldgeschenk. Je mehr Kinder, desto mehr Geld und der Vermehrungsansporn, der bei arabischen und afrikanischen Migranten gar nicht notwendig wäre, wird in einem Sozialstaat nochmals beflügelt. Deutschland zahlt so ziemlich die höchsten Sozialleistungen in der EU, dementsprechend ist der Ansporn groß Deutschland irgendwie zu erreichen. Wer erst mal in Deutschland ist, braucht nie wieder raus, unabhängig einer Asylberechtigung. Die Großfamilie wird nachgeliefert und Kinder können fleißig gezeugt werden, der deutsche Steuerzahler übernimmt alle entstehenden Kosten bis zum Lebensende.

So will das deutsche Volk mehrheitlich die lebenslange Aufnahme, mit Vollversorgung durch den Steuerzahler, auch für die Moria Migranten. Gemäß YouGov Umfrage wollen 47 Prozent der Deutschen die Moria Migranten haben, 39 Prozent nicht und 14 Prozent ist es wahrscheinlich egal. Persönlich aufnehmen und versorgen wollen die 47 Prozent die Migranten selbstverständlich nicht, da unterscheiden sie sich nicht mit den Migranten einfordernden Politikern und Journalisten. Die lebenslange Versorgung der eingeflogenen Moria Migranten hat selbstverständlich die steuerzahlende Allgemeinheit zu tragen. Die meisten Gutmenschen und Politiker kennen nicht die realen Zustände, wo die Migrationsgroßfamilien kostenlos in Häusern wohnen und monatlich ihr Sozial- und Kindergeld kassieren. Dies sieht nur der Arbeiter aus der unmittelbaren Nachbarschaft, der jeden Morgen brav zur Arbeit geht um seine Familie zu versorgen. Das dieser dann zu den 39 Prozent gehört, braucht nicht näher beschrieben zu werden.

Wie RT-Deutsch schreibt, lehnt auch Schweden als mediendargestelltes Migrationsmusterland die Aufnahme von Moria Migranten ab. In Schweden sind die Migrationsauswüchse bereits weiter fortgeschritten und kämpft mit einer immer weiter wuchernden Bandenkriminalität. In Schweden sehen Politiker (mit Ausnahme der GRÜNEN) so langsam ein, dass die Integration gescheitert ist. Ebenso wird das schwedische Volk langsam schlauer und die Politik kann dem Bürger nicht mehr so leicht die Migration schmackhaft machen. Deutschlands Bürger sind noch nicht so weit, erst wenn der politisch verschuldete Wirtschaftsabschwung voll durchschlägt, die Preise steigen, die Sparguthaben aufgezehrt sind und die Kriminalität nochmals kräftig ansteigt, könnten evtl. betroffene Bevölkerungsteile mal langsam wach werden. Die Politiker sind jedoch nicht so dumm und halten bis zur BTW 2021 den Staat mit neuer Schuldenaufnahme, Insolvenzverschleppungen und Kurzarbeit einigermaßen funktionstüchtig. Lassen sich dafür von den Medien noch als „Helden“ feiern. Doch nach der Bundestagswahl zeigen sie dann ihr wahres Gesicht mit Steuer- und Abgabenerhöhungen, großflächigen Preiserhöhungen und GRÜNEN Ideologien/Phantasien. Firmeninsolvenzen und Arbeitslosigkeit folgen, aber die Millionen Migranten sind immer noch zur Vollversorgung da. Es ist eine politisch mutwillige Zerstörung des Sozialstaates, die spätestens 2015 begann. Gesichert sind nur noch die Politikerdiäten/Politikerpensionen und die Beamtengehälter/Beamtenpensionen, sowie die Migrationsunterhaltung. Die offizielle Begründung für das Staatsversagen heißt natürlich „Corona“ und alles andere ist, wie immer, „alternativlos“.

Merkel für Aufnahme von Migranten: Griechenland stellt Bedingungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer haben sich darauf geeinigt, 1.500 Migranten aus Griechenland in Deutschland aufzunehmen. Es soll sich um anerkannte schutzbedürftige Familien mit Kindern handeln. Die griechische Seite hatte zuvor klargemacht, dass sie niemanden ohne positiven Asylbescheid auf Festland schicken werde. Athen befürchtet, dass Migranten auf den anderen Inseln sonst ihre Lager in Brand setzen könnten.

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