„Die etwas andere Sicht“ auf den Masken- und Abstandsregel-Irrsinn

Von Gastautor Klaus Rißler

Lassen Sie mich verehrte Leserinnen und Leser zu Beginn des Beitrags einen Hinweis in eigener Sache einfügen.

In meinen bisherigen Beiträgen zur Corona-Hysterie oder, besser ausgedrückt, zur Corona-Lüge, habe ich Sie auch mit meinen in jahrzehntelanger Praxis in der chemischen Forschung erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen konfrontiert.

Allerdings sollen diese aus meiner Warte aus bislang „subjektiven“ Ansichten im vorliegenden Beitrag einer objektiveren Betrachtung zugänglich gemacht werden, in dem ich mich sowohl auf schriftliche Quellen als auch Videobotschaften eines von vielen seitens unserer Polit-Scharlatanen in „echt pluralistischer Manier“ leider unterschlagenen Wissenschaftlers beziehe, um Ihnen, wie im Titel schon dargelegt, „eine etwas andere Sicht“ der Dinge zu verschaffen. Die dazu verwendeten Quellenangaben sind am Ende des Textes nachzulesen. Allerdings, das sei bereits jetzt schon erwähnt, decken sich dessen Thesen vollständig mit meinen bisherigen Wissensstand und dieser dürfte sich dank diesbezüglicher Eigeninitiative wohl nach wie vor als up-to-date erweisen.

Dazu möchte ich anhand des Inhalts zweier Videos erläutern, wie Dr. rer. nat. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Naturmediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin, der ja von Berufs wegen tagtäglich damit arbeiten muss, über den Masken- bzw. Maulkorbzwang urteilt. In diesem Zusammenhang erscheint mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass Uwe Häcker u. a. beim international bekannten Freiburger Hygieniker Prof. Dr. med. Franz Daschner studierte.

Er schildert darin anschaulich, dass die gegenwärtig zumeist in der Öffentlichkeit getragenen hellblauen OP-Masken nicht in der Lage sind, auch nur Staubteilchen der Größenordnung einem Millionstel Meter vollständig zurückzuhalten. Wie sollten dann die nochmals um das tausendfache kleineren Virenpartikel mit einer Größe von einem Milliardstel Meter, am Eindringen in den Organismus gehindert werden ?

Übrigens sammelt sich im Inneren des Mund/Nasenschutzes durch die ausgeatmete, mit Wasserdampf angereicherte Luft Feuchtigkeit an. Dadurch bildet sich auf dessen innerer Oberfläche ein Feuchtigkeitsfilm, welcher geradezu ideale Bedingungen für das Wachstum von Keimen aller Art bietet und in der Tat wurden durch Abstriche auf denselben auch Staphylokokken, Streptokokken, Sporen und Escherichia Coli (im Normalfall nur in Stuhl und Darmflora nachweisbar) gefunden. Da COVID-19 Viren jedoch in der Sonne eine Lebensdauer von nur 5 Minuten besitzen, dürften sich diese auf der inneren Maskenoberfläche wohl kaum noch befinden, dafür jedoch in reichlichem Maße weniger der Gesundheit zuträgliche andere pathogene Keime. Nicht umsonst werden diese Maulkörbe auch Virenschleudern genannt.

Nach Uwe Häcker wäre es deshalb zwingend erforderlich, diesen Mund/Nasenschutz als „Einmalgebrauchsartikel“ jedes Mal nach Ablegen wegzuschmeißen und falls wieder einer davon benötigt wird, eben einen neuen anzulegen, um damit eine Kontamination mit diesen pathogenen Biestern auszuschließen. Und das ließe logischerweise den Inhalt Ihres Geldbeutels, liebe Leserinnen und Leser, im Lauf der Zeit mächtig schrumpfen, denjenigen der entsprechenden Nutznießer jedoch gewaltig anschwellen.

Allerdings weist der im Video auch wiederholt zu Wort gekommene Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow aus Berlin darauf hin, dass ein solcher Mund/Nasenschutz nicht nur trocken sei sondern auch nur physiologisch unbedenkliche Mengen an Keimen enthalten würde und deshalb jederzeit aus der Tasche gezogen werden und wieder angelegt werden könne. Und genau dies wird berechtigterweise von Uwe Häcker mit scharfen Worten in Frage gestellt, denn seiner Ansicht nach ähnelt ein solcher Mund/Nasenschutz einem regelrechten Brutschrank, in dem sich die Keime bei wiederholter Anwendung nur so tummeln können und folglich geradezu ideale Bedingungen zur Vermehrung vorfinden. Man denke in diesem Zusammenhang auch an die vielen Menschen, die allein schon von Berufs wegen gezwungen sind, solche Gesichtszierden über Stunden hinweg zu tragen und das sogar bei größter Hitze und oft genug sowohl in wenig als auch nicht klimatisierten Räumen.

Ein weiterer Aspekt, der im Rahmen der Mund/Nasen-Protektion bislang entweder überhaupt keine oder bestenfalls nur eine marginale Rolle gespielt hat, besteht in der Möglichkeit des Eindringens von Viren und ähnlichen pathogenen Keinem durch die Augenschleimhaut. Dies betrifft vor allem Allergiker, sprich die alle Jahre wieder von Heuschnupfen Geplagten. Deren ständig feuchte Augen bilden ebenso wie der feuchte Mund/Nasenschutz ein ideales Nährmedium für Keime, Bakterien und Viren aller Art. Gibt es deshalb nicht bald auch eine „Augenschutz-Verordnung ?

Zu guter Letzt dürfte es wohl kaum eine im Handel befindliche Maske geben, die „hermetisch“ vor dem Eindringen sämtlicher Fremdstoffe oder Fremdkörper schützt. Sogar die oberste US-amerikanische Gesundheitsbehörde weist auf den lediglich äußerst begrenzten Schutz solcher Mund/Nasen-Masken hin und empfiehlt anstatt dessen, entsprechende Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Die einzige Maske, die überhaupt in der Lage ist, diesen Anforderungen zu genügen, steht als ABC-Schutzmaske für den militärischen Bereich zur Verfügung. Einzig und allein mit einer solchen werden so gut wie alle bisher bekannten Schadstoffe wirkungsvoll zurückgehalten. Aber wollen wir uns wirklich alle mit einem derartigen Ungetüm, das uns mit absoluter Sicherheit wohl endgültig zu geradezu furchterregenden Aliens abstempeln würde, in der Öffentlichkeit bewegen. Den Politkern würde es wohl kaum etwas ausmachen. Im Gegenteil, sie könnten sich darüber noch herzlich amüsieren. Aber unzählige, ja Millionen Menschen in diesem Lande würden aber auch mit einem Brett vor dem Kopf umherlaufen, wenn es denn unsere liebe Mutti auch befehlen würde. Ein Versuch wär’s allemal wert.

Trotz all dieser auch jederzeit wissenschaftlich überprüfbaren harten Fakten beschließen sowohl verantwortungslose als auch seit Jahren sich über geltendes Recht hinwegsetzende Politiker wie Frau Merkel und Herr Söder, ohne im Besitz auch der noch so geringsten Fachkenntnis zu sein, zu alledem noch gegen die Meinung der WHO einen Zwang zum Tragen eines „Mundschutzes“, dessen Wirksamkeit sogar auch vom immer und immer wieder zitierten Christian Drosten von der Charité Berlin bezweifelt wird.

In gleicher Weise geht Uwe Häcker auch mit der Abstandsregel scharf ins Gericht, wie er am Beispiel einer Nießattacke anschaulich belegte.

Bei einem solchen Prozess werden z. B. mikrofeine Tröpfchen in der Größenordnung von Millionstel Metern, ähnlich den Aerosolen mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h = 44 m/sec. emittiert. Da frage man sich doch allen Ernstes, was demzufolge ein „Sicherheitsabstand“ von 1,5 m überhaupt noch bewirken soll. Den Rest besorgt so oder so die sogenannte „Brown’sche Molekularbewegung“ und um die kümmern sich weder Staubteilchen, Bakterien noch Viren. Sie reagieren eben typisch sozialistisch, denn für sie sind wirklich alle gleich.

Mit Recht betrachtet Uwe Häcker diese Maßnahmen als reine Willkür. Ja, er geht sogar noch weiter und sieht völlig berechtigterweise die Persönlichkeit jedes Einzelnen verletzt, denn man nimmt ihm seine Mimik, sein Lächeln. Außerdem wird man von anderen komisch angesehen, ja man kommt sich in dieser Maskerade sogar regelrecht wie ein Monster oder auch Alien vor, d. h. als Wesen von einem anderen Stern.

Des weiteren verkümmern und vereinsamen die Menschen in den Alters- und Pflegeheimen durch diese Isolation zusehends und Politiker, wie Frau Merkel und Herr Söder spielen sich in aller Öffentlichkeit zynischer Weise auch noch als deren Retter und Beschützer auf. Da kann, ja muss man aber auch Dr. med. Wolfgang Wodarg zitieren, der sich frägt, wie viele dieser Seniorinnen und Senioren schon aus lauter Einsamkeit den Tod fanden, weil ihnen der Lebensmut durch sowohl völlig verantwortungs- als auch wirkungslose Maßnahmen genommen wurde.

Die Politiker wissen das aber auch zu genau, aber sie verfolgen eben nur noch ein Ziel, nämlich die Menschen zu disziplinieren und zu beherrschen, um sie damit sukzessive auf kommende noch weitergehende Restriktionen vorzubereiten bzw. dahingehend einzunorden (siehe dazu auch den Beitrag vom 31. Juli 2020 in „Die freie Meinung“, bezüglich der „Stresstests der Frau Merkel„).

Was Uwe Häcker allerdings in der aktuell verworrenen und schier nicht mehr beherrschbaren Lage so richtig auf die Palme bringt, ist der geradezu in streng militärischer Art erfolgende bedingungslose Gleichschritt fast sämtlicher Medien mit den Verlautbarungen des Bundespresseamtes.

Fazit von Uwe Häcker:

Der Mund/Nasenschutz dient einzig und allein dem Zweck als dem eines Kontrollorgans der Regierenden. Er fordert uns deshalb auf, diese „Gesichtszierde“ sofort wegzuwerfen oder gar zu verbrennen und damit diesen Irrsinn sofort zu beenden.

Erlauben Sie, verehrte Leserinnen und Leser auch noch mir ein Schlusswort.

Wenn alle sich gleichzeitig der aufgezwungenen Maskerade verweigern würden, hätten die Regierenden keine Chance mehr dagegen vorzugehen, es sei denn man entschlösse sich dazu, das ganze Volk einzusperren wie zu unseligen DDR-Zeiten. Deshalb für all diejenigen, welche es dennoch nicht wahrhaben wollen: Geschichte wiederholt sich eben doch und die „diktatorische“ noch viel schneller, denn DDR-light haben wird bereits und DDR total könnte schneller kommen als man denkt.

Quellenangaben:

Dr. rer. nat. Uwe Häcker (Toxikologe, Biologe, Naturmediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin) zum Masken- oder Maulkorbwahnsinn:

https://www.mwgfd.de/2020/07/dr-rer-nat-uwe-haecker-ueber-den-maskenwahn-30-04-2020/

https://www.mwgfd.de/2020/07/gefaehrlichkeit-der-masken-dr-rer-nat-haecker-ist-wuetend/

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