Der drohende Impfzwang – Wird er zur Lizenz der schweren Körperverletzung?

Von Gastautor Klaus Rißler

Im Beitrag vom 11. August 2020 mit dem Titel „Der drohende Impfzwang – Was man für die Herstellung eines Medikaments, d. h. auch eines Impfstoffs, alles berücksichtigen muss” wurde versucht, Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, zumindest einen bescheidenen Einblick in das Prozedere der Entwicklung eines neuen Arzneistoffs zu vermitteln und dass dazu mehrere Jahre, ja mindestens 3 – 4 davon, zumeist jedoch oft genug aber auch noch erheblich längere Zeithorizonte zu veranschlagen sind.

Wenn gegenwärtig aus rein populistischen Gründen heraus behauptet wird, dass bereits in wenigen Monaten mit einem solchen „Arzneimittel“, sprich einem Impfstoff gegen Corona-Viren zu rechnen sei und dies in kaum mehr als einem Dreivierteljahr, dann ergeben sich für mich zwei schwerwiegende Szenarien, die gleichzeitig aber auch sehr nachdenklich stimmen:

Zum einen lässt sich ein Arzneimittel in so kurzer Zeit niemals bis zur Marktreife entwickeln, es sei denn man spielt völlig verantwortungslos mit der Gesundheit der Menschen bzw. man macht sie seitens der Politik zum „Versuchskaninchen“ einer milliardenschweren Pharma-Lobby. Wer derart fahrlässig, ja regelrecht kriminell handelt wie die Merkel-Administration, macht sich zum Komplizen einer Entwicklung, die auch die Möglichkeit der „schweren“ Körperverletzung bedenkenlos in Kauf nimmt. Denn auf augenscheinlich von höchster politischer Seite ausgeübtem Druck hin werden mit einem Schlag alle bisherigen regulatorischen Vorgaben, wie sie für die Entwicklung von Arzneistoffen gelten, mit einem Schlage ausgesetzt.

Zum anderen könnte auch der Verdacht naheliegen, dass an einem Corona-Impfstoff bereits seit Jahren emsig gearbeitet wurde, die Pharma-Mafia jetzt nicht auf den horrenden Entwicklungskosten sitzen bleiben möchte und sich deshalb willfährige Politiker mit ins Boot geholt hat, die eifrig die von ihr komponierte Melodie „wohltemperiert“ dem Volk als „alternativlos“ unterjubeln sollen. Mit anderen Worten ausgedrückt, das Corona-Virus könnte sich als „alter Hut“ erweisen, der schon seit Jahren in der Weltgeschichte herumgeistert, denn nur so könnten sich die projektierten Daten von nur noch wenigen Monaten bis zur Verfügbarkeit eines Impfstoffs in realistischer Weise deuten lassen. Man musste eben nur den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen bis nicht nur ein potenziell völlig wirkungsloses sondern auch über Gebühr potenziell auch gesundheitsgefährdendes Agens kurz vor der Zulassung steht. Allerdings müsste ein solches sämtliche für Arzneimittel unbedingt erforderlichen langwierigen Entwicklungsphasen durchlaufen. Und das geschah bislang offenbar nicht!

Außerdem sei die Frage erlaubt, gegen welches Corona-Virus ein solcher Impfstoff eingesetzt werden kann, zumal es sich ja nicht nur um „das“ Corona-Virus schlechthin handelt, sondern um eine ganze Familie davon, darunter vermutlich eine ganze Reihe mit vermutlich auch erheblich unterschiedlichem Gefährdungspotenzial. Und zu alledem produzieren diese „Familien“ auch tüchtig weitere Familien, sprich sie mutieren und verändern ständig ihr Erbgut. Und all diese soll ein einziger Impfstoff erkennen ? Soll man das wirklich glauben ?

Das Ganze erinnert mich an einen Fischer, der anstatt Angel, Reuse oder Schleppnetz zu benutzen mit einer Harpune in der Hoffnung in ein Gewässer schießt, um darin einen Fisch zu erledigen oder auch wie „Peterchen“ sich eine Mondfahrt vorstellt. Alles nur ein nicht kalkulierter Blindflug ohne Ethik und Moral ?

Damit möchte ich in „Medias Res“ kommen und so kurz wie möglich und so informativ wie nötig auf die mit einer potenziellen Impfung bzw. einem uns allen drohenden „Impfzwang“ hinweisen. Dazu zitiere ich die Expertise eines nicht im Mainstream der Corona-Angstmache mit schwimmenden Wissenschaftlers, nämlich den Diplombiologen, Immunologen, Pharmakologen, Toxikologen und ehemaligen Chef des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Prof. Dr. Stephan Hockertz. Denn dieser warnt nachdrücklich vor der geplanten Corona-Impfung. Die die dazu „bemühte“ Quelle mit einem 33-minütigen Video findet sich am Ende des Beitrags.

Zuallererst sei festgestellt, dass Stephan Hockertz Impfungen als Therapeutikum für eine der größten medizinischen Erfolgsgeschichten hält, denn sie rettete seit mehr als 100 Jahren unzähligen Menschen das Leben. Allerdings können sich bei Impfungen, wenn diese am eigentlichen Ziel vorbeischießen, aber auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen ergeben. Man muss sich nämlich stets vor Augen halten, dass jede Impfung zumindest eine vorübergehende, oft jedoch stark depressive Wirkung auf das Immunsystem ausüben kann und oft genug auch ausübt und eine solche, wie gegen Ende des Beitrags beschrieben, mit fatalen Folgen für die Gesundheit der Menschen.

Im allgemeinen handelt es sich bei den bislang bekannten Impfstoffen gegen bakterielle und virale Erkrankungen um abgetötete oder zumindest in ihrer Wirkung abgeschwächte Bakterien oder Viren, die bei Injektion ins Muskelgewebe die Immunantwort auf eine allfällige Ansteckung aktivieren und somit den Ausbruch von Krankheiten verhindern sollen.

Die diesbezüglichen Forschungen an Influenza-Viren des Jahres 2020, die im Hühnerei gezogen und danach abgeschwächt wurden, beziehen sich hierbei auf die Erreger der Jahre 2018/2019, woran man erkennt, dass die ganze Angelegenheit doch nicht ganz so brandneu zu sein scheint. Und wer sagt uns, ob die Erreger 2018/2019 seither nicht die eine oder andere Mutation eingegangen sind ?

Im Falle der Impfstoffentwicklung gegen Corona-Viren wird allerdings auf einen völlig neuen Ansatz zurückgegriffen, nämlich das Einbringen von DNA/RNA mittels eines Trägersystems, einem sogenannten „Carrier“, aus Liposomen und Nanosomen aus der chemischen Familie der Lipide, also fettähnlichen Stoffen, direkt in die Körperzelle. Es handelt sich dabei um ein bislang weltweit noch nie angewendetes Verfahren, in dem man virale DNA/RNA in die menschliche Zelle einschleust. Logischerweise steht deshalb auch noch kein auf dieser Grundlage hergestellter Impfstoff zur Verfügung, sprich es fehlen jedwede Erfahrungen im Umgang mit einem solchen. Dementsprechend handelt es sich um absolutes „Neuland“, d. h. um eine bisher völlig unbekannte Impfstrategie und folglich also um eine sogenannte „Black Box“. Dabei ist in jedem Fall zu bedenken, dass die große Gefahr besteht, dass das menschliche Erbgut in Mitleidenschaft gezogen werden, sich die Impfung deshalb als erbgutschädigend erweisen kann, was sich bislang in Anbetracht der extrem kurzen Entwicklungsphase aber auch noch gar nicht nachweisen lässt, da hierzu Langzeitstudien mit bis zu 10 Jahren und mehr erforderlich sind.

Dennoch wurde, wie bisher bekannt, binnen drei Monaten an der Universität Tübingen, vermutlich via Firma Curevac mit dortigem Firmensitz in Zusammenarbeit mit dem Paul Ehrlich Institut (zuständig für die Zulassung von Impfstoffen) entgegen jeder medizinischen Ethik eine Studie an 168 gesunden Probanden gestartet, denen man ein Präparat intramuskulär verabreichte, von dem noch nicht im geringsten bekannt ist, welche schädlichen Nebenwirkungen damit verknüpft sein können. Man überspringt damit in völlig unverantwortlicher Weise eine eigentlich sich gut und gerne über 5 Jahre hinziehende Entwicklungsphase und kollidiert mittels schon böswilliger Willenserklärungen von Politikern voll absichtlich mit den eigentlich strengen ethischen Vorgaben. Und das Paul Ehrlich Institut spielt dazu auch noch den Steigbügelhalter. Diesbezügliche Fragen von Stephan Hockertz an das Paul Ehrlich Institut blieben ohne Antwort, aber keine Antwort ist eben in den meisten Fällen auch eine. Für Stephan Hockertz eine unannehmbare und gegen jedwede ethisch-medizinische Vorgabe gerichtete Handlungsweise.

Die menschlichen Zellen produzieren virales Material, das von der körpereigenen Immunabwehr, z. B. den zytotoxischen T-Zellen, sprich „Killerzellen“ erkannt und bekämpft wird. Ob eine Impfung letztendlich Erfolg hat, lässt sich an der Bildung entsprechender Antikörper (AK‘s) ablesen. Leider ist es jedoch längst nicht immer möglich diese auch nachzuweisen, da es zahlreiche unterschiedliche Varianten der Wirkung gibt, und sich dabei Killerzellen nicht ohne weiteres erkennen lassen. Jeder Nachweis von AK’s zeigt jedoch, dass eine Impfung erfolgreich ablief. Allerdings kann die Abwesenheit von AK’s jedoch nicht zwangsläufig dahingehend interpretiert werden, dass der Erfolg der Impfung von vorn herein zum Scheitern verurteilt war. Man erkennt daraus unschwer, dass es bei diesem „Therapieansatz“ noch viel zu viele Unbekannte gibt, die eigentlich zuerst einmal evaluiert werden müssten. Und gerade dies scheint erstens nicht geschehen zu sein, konnte jedoch allein schon aus Zeitgründen auch nicht geschehen und dürfte zweitens wohl künftig auch nicht im zentralen Fokus der Impfstoff-Fetischisten zu stehen.

Bei diesem brandneuen Therapieansatz für einen Corona-Impfstoff wird zum ersten Mal überhaupt Genmaterial mittels eines aktiven Transportmechanismus in menschliche Zellen transferiert und man weiß bei weitem noch längst nicht genau, was sich danach in der Zelle abspielt. Die RNA kann sich vervielfachen, ja sie kann sogar in die Keimbahn eindringen und Veränderungen des Erbguts mit sich ziehen. Auf all diese Fragen gibt es bislang keine ausreichenden Antworten, da der Nachweis sehr schwer zu führen sein dürfte, was jedoch nicht heißt, dass dieser „Casus Belli“ nicht doch eintritt.

Dazu wären allerdings zeitintensive, aufwendige Untersuchungen erforderlich, die in der Kürze der Zeit, sprich in bislang nur drei Monaten vollkommen undurchführbar sind. Man überspringt sozusagen unter fahrlässiger Inkaufnahme potenziell gefährlicher und unverantwortlicher Nebenwirkungen die Untersuchungen der klinischen Phase I – III (siehe dazu der Beitrag vom 11. August 2020). Des weiteren wird versucht, die Entwicklungszeit eines Impfstoffs, für den üblicherweise bis zu 8 Jahren veranschlagt werden müssen, auf nur wenige Monate hin zu komprimieren und das ist einfach unannehmbar.

Leider lassen, wie Stephan Hockertz sich ausdrückt, die offiziellen Verlautbarungen des „Bundespropagandaministeriums“ (Anm. KR) keinerlei Meinungsvielfalt zu und kritische Wissenschaftler ordnen sich deshalb dem „Maulkorbzwang“ unter, was in diesem Fall allerdings unter „Maul halten“ zu verstehen ist, um nicht den Job zu verlieren. Soweit sind wir in 14 Jahren Merkel-Administration auf dem Wege in die „Schweigespirale“ schon vorangeschritten, die letztlich in der Diktatur enden wird.

Kommen wir jetzt zu möglichen Impfschäden zurück, die sich durch eine in kürzester Zeit fahrlässig herbeigeführte Herstellung eines Impfstoffs ohne Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben ergeben können. Dazu möchte ich Stephan Hockertz zu Wort kommen lassen:

Anhand bekannter Statistiken sei bei 4 Millionen Impfschäden mit etwa 0,1 Prozent Todesfällen zu rechnen. Bei 80 Millionen Geimpften wären das dann 80.000 Tote, so Hockertz. 80.000 Tote sei das Auslöschen einer Stadt wie Konstanz. Wenn man das im Wissen tue, dass ein Impfstoff kaum geprüft und miserabel zugelassen sei und man in Kauf nehme, dass 80.000 Menschen sterben, gebe es dafür keinerlei Rechtfertigung, so Hockertz“.

Darüber hinaus setzt er sich kritisch von der von der Merkel-Regierung geplanten Corona-Massenimpfung auseinander und betrachtet diese als Körperverletzung. Hockertz weist, wie zahlreiche andere Experten, darauf hin, dass die mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert:

Wir wissen heute aus Überlegungen heraus, dass ein nicht nach allen Regeln der Kunst geprüfter Impfstoff – der also nicht über einen Zeitraum von 5 bis 8 Jahren geprüft worden ist – Impfschäden verursachen wird. Ich möchte gar nicht über Krebs reden. Das sind Langzeitwirkungen. Ich möchte nur über die Kurzzeitauswirkungen sprechen, wie zum Beispiel Verunreinigungen im Trägermaterial des Impfstoffs Impfschäden bei etwa 5 Prozent der Menschen hervorrufen können, die geimpft werden“.

Die Statistiken, auf die sich Prof. Hockertz bezieht, dürften von herkömmlichen Impfstoffen stammen. Impfstoffe also, die geschwächte oder abgetötete Viren verwenden. Allerdings sind die „Nebenwirkungen“ eines mRNA-Impfstoffs, der körperfremdes Genmaterial in den Körper schleust, bislang völlig unbekannt. Da es keine „5 – 10 Jahre Studien“ mit dem völlig neuen Impfstoff gibt, kann niemand vorhersagen, welche Nebenwirkungen und Langzeitauswirkungen ein solcher Impfstoff haben wird. Somit kann mit dem Schlimmsten gerechnet werden“.

Das muss zwar nicht zwangsläufig sein, aber man muss auch diese Alternative, gemäß dem altbekannten Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ in alle Überlegungen einbeziehen.

Lassen Sie mich, wie oben schon angekündigt, auf ein fatales Ereignis im Zusammenhang mit einer im Rahmen einer Meningokokken-Epidemie in Bergamo durchgeführten Zwangsimpfung von 35.000 Personen Januar 2020 eingehen. Bekanntermaßen liegt die Letalität bei einer Impfung gegen Meningokokken bei weit weniger als einem Promille, d. h. unter 0.01 %. Sie fällt also kaum ins Gewicht.

Allerdings erhöht sich das Sterberisiko gewaltig, wenn sich nach einer Impfung gegen Meningokokken eine Viruserkrankung einstellt und genau das war in Bergamo der Fall. Denn diese Zwangsimpfung erfolgte ausgerechnet inmitten der saisonbedingten Grippewelle und hatte zur Folge, dass die Sterblichkeit der durch Grippe „infizierten“ rasant anstieg, welche dann, wie es Stephan Hockertz bemerkte, nicht „an“ sondern „mit“ Corona, aber eben vor allem als Folge einer fahrlässigen Zwangsimpfung gegen Meningokokken verstarben.

Schlussworte:

Stephan Hockertz lässt jede Sorgfalt bei einer so heiklen Angelegenheit wie der Entwicklung eines neuen Impfstoffes gegen Corona-Viren vermissen, die seiner Ansicht völlig überstürzt und ohne eine entsprechende Risikoabwägung durchgeführt wurde. Er sieht in Anbetracht dieser Tatsache die berechtigte Gefahr einer schweren Körperverletzung, da jedwede potenziell schädlichen Nebenwirkungen offenbar vollabsichtlich ausgeblendet wurden. Interessant und gleichzeitig bedenklich ist jedoch die Tatsache, dass sich das Paul Ehrlich Institut kritischen Fragen zu dieser ernsten Problematik stets verweigert.

Entsprechend äußerte sich auch Dr. med. Wolfgang Wodarg (Facharzt für Innere Medizin, Pulmologie und Hygiene) schon vor einem Vierteljahr in dem er uns alle auffordert, dass wir uns nicht impfen lassen sollen.

Angeblich soll auch Dietmar Hopp, Mitbegründer der Firma SAP und Mäzen des Fußballbundesligisten TSG 1899 Hoffenheim an der bereits oben zitierten Tübinger Impfstoff-Firma Curevac beteiligt sein. Liegt deshalb nicht der potenzielle Verdacht nahe, dass in erster Linie eigensüchtige finanzielle Aspekte eine Rolle spielen und das gesundheitliche Wohl der Menschen nur als zweitrangig zu betrachten ist ?

Der Blick in den Geldbeutel lässt da schon manchmal das moralische Gewissen ins Hintertreffen geraten.

Verehrte Leserinnen und Leser, erinnern Sie sich noch an die wütenden Proteste gegen den Anbau gentechnologisch veränderter Lebensmittel, bei denen in das Erbgut der Pflanzen eingegriffen wurde ?

Warum erfolgen diesbezüglich keine Reaktionen, wenn es um ein viel gefährlicheres Manöver geht, wie den Eingriff in das menschliche Genom ?

Für mich persönlich steht fest, dass es mit mir eine Impfung auf „freiwilliger“ Basis nicht geben wird. Dazu würde ich es aber auch seitens der Staatsmacht auf mich ausgeübter Gewalt ankommen lassen.

Quellenangabe:

https://www.mwgfd.de/2020/07/prof-stephan-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung/

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